Muster für Polsterstoffe.

Für die verschiedenen Autolackfarben haben wir unsere bewährten „Plastikdinger„, (die ja eigentlich ColorFrogs heißen), mit denen man einen sehr guten Eindruck darüber bekommt, wie eine Lackfarbe tatsächlich aussieht. Aber wie ist das mit Polstern? Auch da gibt es Muster mit Originalausschnitten von allen gängigen Polsterstoffen, die sich schön anschauen und befühlen lassen, hier zum Beispiel für den Opel Ampera:

Der Luxus beim Kauf eines Neuwagens ist, sich mit sowas wirklich ausgiebig beschäftigen zu können. Und gerade bei Polsterstoffen ist das gar nicht so unwichtig, denn die meisten Autofahrer sitzen viel länger auf den Polstern, als sie vor ihrem Auto stehen und die Lackfarbe betrachten. Ja, da lachen Sie vielleicht, aber tatsächlich gibt es gar nicht so wenige Autokäufer, die die Wahl des Polsterstoffes eher bereuen, als die Autofarbe.

Die Farbe und die Haptik von Polsterstoffen sollte man daher als Autokäufer nicht unterbewerten und sich wirklich etwas Zeit dafür nehmen. Zeit, die wir uns im Fahrzeugverkauf gern nehmen.

Sind Sie schon Fan von uns?

Die offizielle Facebook-Seite des Autohauses Gerstel ist inzwischen genauso alt, wie das Gerstelblog selbst und existiert seit Mitte Mai 2010. Immerhin aktuell genau 95 Fans folgen uns dort und sind dabei, wenn es darum geht, Neuigkeiten aus dem Autohaus zu erfahren. 95 treue Fans, teilweise aus ganz Deutschland – aber da geht mehr!

Wir haben deshalb ein „Merkkärtchen“ kreiert, das wir seit ein paar Wochen munter unters Volk bringen – in jeder Geldbörse, angeheftet an jeder Rechnung, eingesteckt in jeder Neuwagenmappe und bereitgelegt auf jedem Tisch im Autohaus. Da kommt uns keiner mehr ohne so ein Kärtchen aus dem Haus! 🙂

Eine eigene Unternehmensseite haben wir auch bei Google+, dem Social Network von Google. Und da gehören wir, so unbescheiden wollen wir mal sein, zu den Pionieren, denn vertreten sind wir dort seit dem Tag, an dem in Google+ überhaupt erst Unternehmensseiten existieren, nämlich seit dem Abend des 7. November 2011. Ob das für den Titel des ersten Autohauses weltweit reicht, wissen wir nicht, aber den Titel für das erste deutsche Autohaus in Google+, für den bewerben wir uns und sind mindestens unter den Top 3. 😉

Panorama-Windschutzscheibe und Panoramadach des Opel Zafira Tourer.

Eine riesige Überschrift für zwei Dinge im neuen Opel Zafira Tourer, die es gibt, wenn das Sonderausstattungsmerkmal „Panorama-Windschutzscheibe“ gewählt wird. Denn eigentlich ist dieses Ausstattungsmerkmal nicht einfach nur eine (schon gewaltige) Panorama-Windschutzscheibe …

… sondern auch noch ein Panoramaglasdach.

Und auch wenn es am Abend, als wir diese zwei Filmchen gedreht haben, schon nicht mehr so hell war, sieht man doch, dass die „Hinterbänkler“ im Opel Zafira Tourer ihre wahre Freude mit dem vielen Licht vom Glasdach haben dürften.

Dieses knallrote Modell darf man sich übrigens bei uns anschauen, es steht nämlich aktuell bei uns im Showroom:


Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,5 l/100km, CO2-Emission kombiniert 119 g/km. Die Werte beziehen sich auf das EU-Basismodell mit serienmäßiger Ausstattung. Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007) unter Berücksichtigung des in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegten Fahrzeugleergewichts ermittelt.

Arabischer Außenspiegel.

Tja, wenn an einem deutschen Auto so ein Außenspiegel prangt, dann hat der Besitzer sich den Spiegel entweder günstig vom Schrottplatz besorgt oder der Ersatzteilservice, bei dem dieser Spiegel bestellt wurde, hat bei der Bestellung geschlafen und die arabische Version des Außenspiegels bestellt:

Die Inschrift des Spiegels entspricht dabei weitgehend der, die auch bei amerikanischen Außenspiegeln zu finden ist, nämlich der Hinweis, dass Objekte im Außenspiegel kleiner erscheinen können, als in der Wirklichkeit.

Felgenlackieren, ganz einfach gemacht.

Ein Schnappschuss aus dem Auto. Hier hat es sich der Fahrzeugbesitzer wohl ganz einfach machen wollen und seine rostigen Stahlfelgen lackiert, ohne den Reifen abzumontieren oder wenigstens abzukleben. Ein echter Blickfang, ganz aus negativer Sicht. Noch schlimmer kann man es gar nicht mehr machen:

Das tut wirklich in den Augen weh. Dann doch lieber die Felgen rostig sein lassen. 😮

Der „halbe Feiertag“ am Faschingsdienstag.

Der Faschingsdienstag, der in diesem Jahr jetzt am kommenden Dienstag stattfindet, ist ja eigentlich kein Feiertag, sondern ein ganz normaler Arbeitstag. Dennoch hat es sich auch bei uns in Pforzheim inzwischen mehr oder weniger eingebürgert, dass die Geschäfte nur am Vormittag oder bis zum frühen Nachmittag geöffnet sind und dann für den Rest des Tages schließen. Handhaben wir so auch, was auch derzeit so überall an den Eingangstüren zu lesen ist:

Der Grund ist natürlich der inzwischen legendäre Faschingsumzug im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein, der an jedem Faschingsdienstag um Punkt 14.11 Uhr beginnt. Da steht in Pforzheim in der Tat das gesellschaftliche Leben weitgehend still und ist damit beschäftigt, in „Dillschte“ dem Winter den Garaus zu machen. Und das mit einer ganzen Armada an Hexen und Musikgruppen, Themenwagen der verschiedensten Gruppierungen und natürlich dem abschließenden Abfackeln des Schneemannes (der natürlich nicht aus Schnee ist). Und die Wetteraussichten sind auch gar nicht so übel, die brutalste Kälte ist vorbei und regnen/schneien soll es auch nicht. 🙂

Neue Homepage.

Bei all unseren Blog-Aktivitäten der letzten Monate stand natürlich immer die Frage im Raume, wie es eigentlich mit unsere „richtigen“ Homepage weitergeht. Da haben wir in der Tat einige Zeit lang nicht wirklich viel gemacht, weil es für ein Autohaus in Sachen Homepage eigentlich auch nicht wirklich viel auf einer Homepage zu machen gibt. (Wir erinnern: Genau deswegen haben wir ja vor allem auch das Gerstelblog gestartet.)

Nun ließ es sich aber gar nicht mehr verhindern, wir mussten das Thema unserer richtigen Homepage angehen und haben vor einiger Zeit damit begonnen, an einer neuen Homepage zu arbeiten. Und die ist nun fertig und auch schon seit ein paar Tagen auch schon online. Wer Referenzen auf unsere „Opel-Identity“ findet, darf davon ausgehen, dass sie nicht zufällig ist. 🙂

Vieles ist schon online, einiges aber auch noch nicht. Wir sagen das deshalb so deutlich, weil zum Beispiel unsere Unternehmenschronik eigentlich noch nie in Worte geschrieben wurde und die wirklich so umfangreich ist, dass wir sie Schritt für Schritt schreiben müssen. Ein paar Episoden haben wir ja schon im Gerstelblog im Jubiläumsjahr geschrieben, aber eine wirklich umfassende hat es noch nie gegeben. Adel verpflichtet …

Und wie geht es weiter mit dem Gerstelblog?

Ganz normal so, wie bisher auch. Gerstel-Homepage bleibt Gerstel-Homepage und Gerstelblog bleibt Gerstelblog. Hier im Gerstelblog schreiben wir auch weiterhin aus den Kulissen des Autohauses, während die Gerstel-Homepage der „offizielle“ Teil des Autohauses ist. Hier und da gibt es mal eine Referenz auf die jeweils andere Website, aber das Gerstelblog bleibt da, wo es jetzt auch schon ist.

Wir könnten jetzt viel über so tolle Wörter die „Kontinuität“, „Tradition verpflichtet“ und so Sachen schreiben, aber es zählt vor allem eines: Das Gerstelblog macht uns allen viel Spaß und deshalb bleibt das Gerstelblog. Den „Luxus“ mehrere Websites erlauben wir uns auch weiterhin.

Eine Frage: Starthilfe per Zigarettenanzünder?

Diesmal stellt Besim eine Frage, die gerade in der kalten Jahreszeit eine gar nicht so unwichtige ist:

„Sag mal, Timo, was ist eigentlich von den Überbrückungskabeln zur Starthilfe zu halten, die immer wieder von Discountern angeboten werden und über den Zigarettenanzünder funktionieren sollen? Im Gegensatz zu echten Starthilfekabeln bestehen deren Leitungen ja mehr oder weniger aus Klingeldraht, so seltsam unterdimensioniert sieht das aus.“

Unsere Antwort: Es sieht nicht nur unterdimensioniert aus, es ist es auch und zwar von Anfang an. Das fängt schon mal damit an, dass die Steckdose des Zigarettenanzünders selbstverständlich gegenüber der Autobatterie – so wie jeder Energieverbraucher in einem Auto – abgesichert ist, meist mit einer 15A- oder 20A-Sicherung. Und das ist auch gut so, denn die Steckdose des Zigarettenanzünders wird immer seltener für den obligatorischen Zigarettenanzünder verwendet, sondern für allerlei Gerätschaften, wie z.B. Navigeräte, Handyladekabel und so weiter. Solche teuren Gerätschaften mit teilweise nicht wenig Strombedarf können im Falle eines Kurzschlusses kaputtgehen und auch die Fahrzeugelektronik zerstören.

Einen kalten Motor anzulassen braucht richtig viel Strom. Da reden wir nicht mehr von 20 Ampere, auch nicht mehr von 50, sondern eher von 80 Ampere und mehr. Wir können also schon mal hier eine Begrifflichkeit ins Reich der Märchen verweisen: So ein Zigarettenanzünderladekäbelchen ist kein Überbrückungskabel, denn tatsächlich können solche Ströme von 80 Ampere und mehr keinesfalls über die Steckdosen von Zigarettenanzündern übertragen werden, ohne dass es Sicherungen in Rauch aufgehen lässt.

Überbrückungskabel sind tatsächlich das, mit denen man richtige Starthilfe gibt, also die zwei dicken roten und schwarzen Kabel, die jeweils an volle und leere Batterie angeschlossen werden. Bei so einer Starthilfe wird die leere Batterie tatsächlich überbrückt und das Fahrzeug mit der leeren Batterie startet mit dem Strom der Batterie aus dem Spenderfahrzeug.

Die Zigarettenanzünderkäbelchen sind daher genau genommen Ladekabel, mit denen man versuchen kann, eine schlappe Batterie zu laden. Und wenn man sich die Bedienhinweise genauer anschaut, merkt man das auch sehr schnell, denn zum einen muss das Spenderfahrzeug laufen (klar, die Steckdose des Zigarettenanzünders ist in vielen Autos erst dann stromversorgt, wenn die Zündung läuft) und zum anderen soll am Fahrzeug mit der leeren Batterie der erste Startversuch erst nach einigen Minuten erfolgen (auch klar, denn in der Zeit muss erst einmal nennenswert Strom von der Spender- zur Empfängerbatterie geflossen sein).

Ergo: So eine Starthilfe funktioniert nur bei relativ guten Voraussetzungen:

  • Leere Batterie nicht wirklich gänzlich leer, sondern eher schwach.
  • Es ist nicht ganz so kalt, weil bei Kälte schwache Batterien noch mal ein ganzes Stück schwächer sind.
  • Man hat genügend Zeit für den Ladevorgang und auch genügend Nerven für den Fall, dass man den Ladevorgang nochmal neu abwarten darf, wenn der erste Startversuch fehlschlägt und die Batterie gleich wieder leer ist.

Wir sind ja auch alle Autofahrer: Die drei Voraussetzungen gibt es selten im Dreierpack. Deshalb lassen Sie lieber die Finger weg von solchem Spielzeug und investieren lieber etwas mehr Geld in ein richtiges Überbrückungskabelset. Geht im Notfall schneller und nervenschonender.

Sie haben auch eine automobile Frage? Dann stellen Sie sie uns!

Wie der Service Türgriffe montiert.

Die anfänglich etwas falsch montierten Türgriffe am neu erworbenen Schrank im Showroom sind ja nun an ihrer richtigen Stelle (tja, der Service macht’s!) und bei Gelegenheit habe ich dann auch die Türgriffe bei unseren Schränken montiert. Und vielleicht ist die Montage ja eine Frage der Philosophie, denn mehr als ein Zollstock braucht es nicht und nach maximal 3 Minuten sind beide Türgriffe da, wo sie hingehören. Beim ersten Türgriff wird noch die Höhe gemessen, das muss man dann eben schon beim zweiten Türgriff nicht mehr, den nimmt man nach Augenmaß. 😉

Vielleicht liegt aber auch am Namen der Türgriffe, die wir für unsere Ikea-Schränke einsetzen. Die heißen nämlich „Attest“. 😉

Vereiste Scheiben.

Die Winterthemen sammeln sich ja nur so im Autohaus und gestern und heute sind wir eigentlich fast mehr beratend tätig, als „schraubend“. Ist aber auch gar nicht so unangenehm, denn zufriedene und mobile Kunden sind uns allemal lieber als Kunden, deren Auto wegen Winterschadens in der Werkstatt steht. Eine Reihe der ständig vorkommenden Fragen sammeln wir und bloggen sie.

Vereiste Scheiben

Ja, das Scheibenkratzen macht „Spaß“. Und ist eigentlich auch unnötig, wenn man sich darauf vorbereitet. Und es gibt viele Wege, vereiste Scheiben zu verhindern:

  • Eine Garage (klar, hat nicht jeder)
  • Eine Standheizung mit Zeitprogrammierung oder zumindest Fernsteuerung (auch klar, hat auch nicht jeder)
  • Auto sinnvoll parken. Erfahrene Autofahrer parken ihr Fahrzeug – wenn es denn geht – hinter einem Haus, passend zur entgegengesetzten Windrichtung. Schon hat man das Auto deutlich weniger „im Wind“.
  • Scheiben abdecken, entsprechende Matten und Hauben gibt es wirklich genügend, in jeder Preisklasse und jeder Ausstattung. Ist natürlich etwas Arbeit, jeden Abend das Auto einzupacken, dafür ist das Auto morgens eisfrei.
  • Enteisungsspray. Es wundert uns immer wieder, warum nur die wenigsten Autofahrer sowas im Auto haben, denn selbst bei Minustemperaturen kann man mit Enteisungsspray die Scheiben ruckzuck eisfrei bekommen oder zumindest dafür sorgen, dass man erheblich weniger kratzen muss. Und Enteisungssprays gibt es inzwischen auch umweltfreundlich und auch in Pumpflaschen.
  • Eiskratzer und Handschuhe. Und selbst wenn Sie keine der obigen Mittel haben: Auch beim Eiskratzer kann man sich vor dem Winter nach sinnvollen Modellen umschauen. Sehr praktisch sind zum Beispiel spezielle Handschuhe mit einem eingebauten Eiskratzer. Wärmt die Hand und gleichzeitig ist der Eiskratzer so in den Handschuh eingearbeitet, dass man mit einer Faust kratzen kann. Verknotet man sich so schon mal nicht die kalten Finger.

Vereiste Scheiben von innen

Das ist dann so ziemlich das ärgerlichste, was man morgens haben kann: Vereiste Scheiben, die aber innen vereist sind. Da kratzt man sich morgens dann wirklich einen Hexenschuss. Und wenn dann der Innenraum erwärmt ist, hat man zudem noch einen Haufen Wassertropfen auf den Polstern und Flächen und, wenn man die Feuchtigkeit nicht nach außen befördert, den gleichen Spaß spätestens am nächsten Morgen wieder.

Klare Regel: Sind die Scheiben von innen vereist, ist Feuchtigkeit im Auto, die sich eben an den Scheiben abgelagert hat. Und diese Feuchtigkeit muss hinaus. Also:

  • Tatsächlich die Scheiben von innen heraus freikratzen und das heruntergekratzte Eis möglichst auffangen und draußen entsorgen (geht gut mit einer Kehrschaufel). Das Freikratzen ist auch deshalb unumgänglich, weil bei Temperaturen unter minus 10 Grad auch eine von innen beheizte Frontscheibe kaum warm genug wird, um darauf liegendes Eis abzutauen.
  • Nasser Mantel im Auto oder Regenschirm? Raus damit, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Nasses Zeug sollte im Winter niemals im Passagierraum gelagert werden, schon gar nicht über Nacht. Wenn, dann nur im Kofferraum.
  • Nach den Fußmatten schauen! Liegt hier Schnee oder sind sie gar eingefroren? Dann raus mit denen und zu Hause oder in der Garage trocknen und erst dann wieder ins Auto. Oder am besten im Winter gleich für Gummimatten sorgen, die speichern die Feuchtigkeit nicht.
  • Wenn Sie ein feuchtes Auto haben, dann legen sie es trocken. Also auch bei einer kurzen Fahrt die Heizung aufdrehen und, wenn Sie eine Klimaanlage haben, auch die Klimaanlage. Die Klimaanlage kühlt im Winter nämlich nicht, sondern sorgt mit ihrem anderen Nebeneffekt für Linderung: Sie entfeuchtet nämlich den Innenraum.
  • Wenn Sie auf einer längeren Fahrt sind, planen Sie die Heizleistung so ein, dass Sie einige Minuten vor dem Ziel schon mal langsam die Heizung herunterdrehen, um das Fahrzeug nicht mit voller Wärme abzustellen. Warme Luft speichert nämlich erheblich mehr Feuchtigkeit, als kalte und wenn sie vor dem Abstellen den Großteil der warmen Luft herausbefördert haben, bleibt auch weniger Feuchtigkeit im Auto eingeschlossen.

Wie die Windschutzscheibe im Winter nicht einfriert

Es gibt kaum etwas grässlicheres während einer Fahrt im Winter. Die Windschutzscheibe ist weitgehend frei, man hat Salzspritzer drauf, möchte sie mit Scheibenwischwasser wegwischen und plötzlich gefriert das Wasser. Ist man gerade flott unterwegs, ist das wirklich eine lebensgefährliche Sache, denn so werden die nächsten Meter zum Blindflug.

Für den Winter daher noch ein paar Tipps in Sachen Windschutzscheibe:

  • Vor der Fahrt: Windschutzscheibe tunlichst freiräumen und zwar so sauber wie möglich. Je sauberer sie freigeräumt ist, desto schneller kann man sie von innen beheizen. Ist die Scheibe innen beschlagen oder gar vereist, auch hier räumen (hatten wir ja schon weiter oben).
  • Heizung an und die Heizleistung zunächst nach oben zur Windschutzscheibe lenken. Denn die müssen sie von innen beheizen, damit während der Fahrt auf die Scheibe kommende Feuchtigkeit möglichst nicht gefriert. Wenn Sie einen modernen Wagen mit Klimaautomatik haben, sorgt diese meist schon dafür, dass in der Automatikstellung zunächst die volle Heizleistung zur Windschutzscheibe kommt und erst nach und nach auch der Innenraum beheizt wird.
  • Wenn Sie eine Klimaautomatik haben, nutzen sie diese auch. Stellen Sie eine angenehme Temperatur ein und lassen Sie die Heizung arbeiten. Wenn Sie sich an der ständig laufenden Lüftung stören, bedenken Sie, dass die Windschutzscheibe im Winter ständig beheizt werden muss, damit sie eisfrei bleibt.