Kein Happy End

Da will man einfach nur eine Inspektion machen und dann sowas… Unser Lehrling wollte bei einem Opel Vivaro eine Inspektion machen, macht die Motorhaube logischerweise dazu auf und dann: dann lag da ein totes Eichhörnchen drin… 🙁 Ob das Tier von einem Marder in den Motorraum gezerrt wurde oder ob es dort selber reingekrochen ist – wir wissen es nicht. Auf jeden Fall war es kein schöner Anblick – wirklich nicht, auch wenn Daniel da noch Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten wollte…

Weiterfahren nicht erlaubt…

Heute Morgen hatte sich ein Kunde telefonisch angemeldet: Ein verunfallter Opel Movano kommt uns besuchen. Bei dem Opel Movano gab es ein kleines, längeres Problem. An der Seite ist ein LKW hängen geblieben (der LKW war weitergefahren-vielleicht hatte er den Unfall gar nicht bemerkt…) Soweit so gut. Aber der LKW hat den Movano regelrecht aufgeschlitzt. Der Gutachter hat schließlich festgestellt, daß der Opel Movano so nicht mehr fahrbereit ist-muß also stehen bleiben. Begründung hierfür war, daß sich Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer an den scharfen Kanten verletzen könnten. Recht hat er natürlich. Zur Info für Sie: Wenn bei Ihnen jemand anderes einen Schaden verursacht hat haben Sie immer ein Recht auf einen Mietwagen während der Reparatur. Und wenn Sie selber schuld sind…: dann haben wir einen kostengünstigen Ersatzwagen für Sie – kein Problem 🙂

Jetzt kann´s wieder heiß werden…!

Also das muß mal gesagt sein… Ich glaub meinen Kollegen war Anfang der Woche deutlich zu heiß…! Die haben doch einfach über´s Internet einen rießen Karton mit 200 Wassereis bestellt… verrückt… ! Und eben dieser rießen Karton kam Heute an. Kaum im Verkauf angekommen (wundere mich, daß der Service das Paket nicht behalten hat…) hat unser Azubi Adrian schon das komplette Eisfach voll gemacht… Aber bei der Menge können wir bestimmt erst am Montag mit Wassereis loslegen – Freu mich drauf… Eis geht immer… auch wenn man schon satt ist… das ist Gesetz…!

Kofferradio Blaupunkt Derby

Das Radio Derby von Blaupunkt stammt aus den Jahren 1963/64. Rein optisch ist es eine Kreuzung zwischen einem fest eingebautem Autoradio der 1950/1960er Jahre und einem Kofferradio. Damals waren Autoradios sehr begehrt, was eine hohe Diebstahlquote nach sich zog. Die Hersteller von Autoradios konstruierten zunächst herausnehmbare Geräte, dann abnehmbare Blenden, bis hin zum Kofferradio mit Autoanschluss.
Unser Objekt erinnert optisch noch an ein fest eingebautes Gerät, es ist aber ein klassisches Kofferradio. Es wurde unterhalb des Armaturenbretts in eine Halterung geschoben, die ihrerseits mit der Autoantenne und der Batterie verbunden war. So eine Autohalterung war immer mit einem Aufpreis verbunden (schon damals gab es eine Aufpreisliste…). Außerhalb des Autos erfolgte die Stromversorgung mit 6 x 1,5 Volt Batterien. Zum Auswechseln der Batterien wurde die Rückseite abgenommen und der feuchtigkeitsgeschützte Batteriebehälter geöffnet. Ein Netztbetrieb war leider nicht möglich.
Die Rückseite des Radios ist mit schwarzem Leder bezogen, die Vorderseite mit einem schwarzem Kunststoffgitter abgedeckt. Wählbar waren die Wellenbereiche UKW/MW/LW, wählbar durch Tastendruck. Im Autobetrieb war die Senderskala beleuchtet. Zugeschaltet werden konnte ein externer Plattensieler bzw. ein Tonbandgerät. Gar keine so schlechte Idee… !

Corsa e – Platz 1 im Mai

Mal ganz ehrlich… ich wusste, daß wir den Corsa gut verkaufen, aber daß er im Mai das meistverkaufte Elektrofahrzeug deutschlands wurde…? WOW. Der Corsa hat im Mai bekannte Größen wie den ID3 bzw. ID4, diverse Tesla-Modelle, Hyundai Kona, VW e-up, Fiat 500 und viele andere hinter sich gelassen… Respekt… Ich sag ja immer im Verkaufsgespräch: der Corsa ist vielleicht nicht in allem perfekt (welches Auto kann das schon von sich sagen….) aber er macht vieles einfach richtig gut. Zusammen mit seinem sportlichen Aussehen und fairen Preis ist das ein gutes Paket…!

Wer macht denn sowas…?

haben Sie sich auch mal die Frage gestellt, wer sowas macht? Na ich spreche von den Spam-Mails, die jeden Morgen im Postfach landen-und das nicht wenig… Alleine bei mir sind das immer über 70 Stück-jeden Morgen. Aber jetzt mal echt…: Haben Sie mal gelesen, was da so reinkommt…? Um nur ein paar Stichworte zu nennen: “ Fettverbrenner“, Produkte-angeblich aus der Höhle der Löwen, Online Medizin, Womens Health, Sport Shop, Blaue Pillen und Penis-Verlängerung (die müssen mich ja schon ziemlich genau kennen…) nur um ein paar zu nennen… Und fast jeden 2. Tag haben irgendwelche Leute ein paar Millionen auf irgendwelchen Konten gefunden und wollen die mir zukommen lassen… eigentlich echt nett von denen… aber dann gibt es ja auch noch die gefährlichen Mails. Hier fragt anscheinend meine Hausbank, Paypal oder amazon nach meinem Konto: Update nach dem Passwort oder ein größerer Geldbetrag benötigt eine Freigabe. Manchmal will anscheinend auch jemand einen größeren Betrag von meinem Konto abbuchen und ich soll mich drum kümmern. Bei diesen sogenannten Phishing-Mails geht´s immer nur um Betrug-also Vorsicht! über die anderen darf man gerne schmunzeln… 🙂

Modenschau der Modeschule Pforzheim

Volksbankhaus Pforzheim – Freitag 03.06.2022 – 9 Uhr – die Pforten öffnen sich – dieses mal die großen Tore – nur für uns – wir fahren mit einem neuen Opel Mokka ins Volksbankhaus. Anlass hierfür ist eine Modenschau, die von der Modeschule Pforzheim (Akademie für Kommunikation in Pforzheim) am 22.06.2022 veranstaltet wird. Und da wir diese Veranstaltung unterstützen, dürfen wir auch ein bischen Werbung machen – und das machen wir gerne mit unserem neuen Opel Mokka. Wer kommen möchte: Karten gibt´s bei der Akademie oder direkt im Volksbankhaus.

Senge – Lamprecht – Gerstel

Badens erster Pilot, Paul Senge, sein Freund Eugen Lamprecht und Heinrich Gerstel haben Geschichte geschrieben. Im Jahre 1911 absolvierte Paul Senge den ersten „richtigen“ Flug in Baden. Hier geht´s zum Artikel

https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/pionier-am-karlsruher-himmel-wie-paul-senge-vor-ueber-100-jahren-mit-einem-selbstgebauten-flugzeug-zum-ersten-piloten-badens-wurde-art-2798610

3-Punkt-Sicherheitsgurt

Wer hat´s erfunden? Nein, nicht Ricola…! Es war ein Schwede namens Nils Bohlin (nicht Holgersson-das ist eine andere Geschichte…) Seine Konstruktion gilt als der Prototyp des heutigen Sicherheitsgurtes. Der Fahrer wird durch ihn an drei Stellen fixiert: rechts und links der Hüfte und oberhalb der Schulter. Bis Heute ist es die beste Lösung bei einem Unfalll. Sein Arbeitgeber, die Firma Volvo hat bereits ein Jahr später die ersten beiden Fahrzeuge mit dem Gurt ausgerüstet. Volvo hat erkannt, daß durch diese Lösung viele Menschenleben gerettet werden können und hat diese Erfindung allen Marken zugänglich gemacht. Trotzdem: zu Beginn der 60-er Jahre tat sich die Erfindung aber schwer: viele Menschen glaubten, sich bei einem Unfall einfach abstützen zu können und sich mit Muskelkraft im Sitz halten können. Vieles war Bequemlichkeit: man musste den Gurt bzgl. Länge immer auf sich einstellen-das war nicht wirklich komfortabel. Als dann Ende der 60-er Jahre die Aufrollautomatik kam, war das auch keine Ausrede mehr. Erst als 1984 das Gesetz der Anschnallpflicht mit den verbundenen 40 Mark Strafe kam, machten die meisten mit. Damals galt die Anschnallpflicht übrigens schon vorne und hinten. Übrigens: das angehängte Bild war nur ein Konzeptentwurf-Gott sei Dank hat man sich dann für den 3-Punkt-Sicherheitsgurt entschieden… 😉

Welcher Typ sind Sie…?

Ganz schön schwieriges Thema… Der Deutschen liebstes Kind: das Auto. Haben Sie sich mal die Frage gestellt, wer welches Modell, welches Fabrikat fährt und warum…? Ich stelle mir die Frage, sehr oft… und oft stimmt meine Einschätzung-manchmal natürlich auch nicht…. Ich muss aber gestehen, daß die hier von mir gegebene Einschätzung nur meine Meinung widerspiegelt und deshalb auch jeglichen psychologischen Regeln bestimmt nicht entspricht! Ich fang einfach mal an. Da gibt es ja zunächst die Automarke: also z.B.OPEL, VW, Mercedes oder so. Hier fängts ja schon an-welche Marke meine ich, passt zu mir…? nehme ich so eine grundsolide Marke, bei dem Preis/Leistung im Vordergrund steht und weniger auf die Marke wert gelegt wird? Also z.B. Opel, Ford, Peugeot, Kia usw. Oder muss es hier der teurere VW sein, der mit seinem Image bzw. Preis sich schon von diesen Marken etwas distanziert… Vielleicht möchte ich mich dadurch vom Fußvolk schon ein wenig distanzieren…? Schau her… ich kann mir den teureren VW leisten… Noch einen draufsetzen kann ich natürlich, wenn ich keinen Astra oder einen Golf kaufe sondern z.B. ne A-Klasse oder nen 1-BMW. Dann hab ich zwar die gleiche Größe gekauft aber eben eine „Premiummarke“ und darf auf dem Parkplatz beim `“Premium-Händler“ neben die S-Klasse oder den 7-er BMW parken… (ob sich die Premiumhersteller da einen Gefallen tun… das ist doch eine Abwertung ihrer richtig großen Auto´s oder…?) Natürlich gibt´s dann auch noch den Audi-Fahrer… generell finde ich die Auto´s von Audi schon schön, aber viele fahren die auch einfach um hip sein zu können/wollen (ist man das dann automatisch oder muss ich da mein Leben und meinen Kleidungsstil ein wenig dem Auto anpassen-weil nur das Auto macht es nicht aus…) ob die Fahrer/-innen alle wissen, daß da unter der Verpackung eigentlich VW-Technik drin ist…? hm… keine Ahnung… 😉 Dann gibt´s ja noch die Land Rover Defender Fahrer. Das sind die Typen für´s Grobe (wahrscheinlich liegt hier der Männeranteil bei 99 %…). Die brauchen keine Marke oder ne Klima oder so ne komische Einparkhilfe geschweige denn eine Servo. die haben bestimmt zu Hause einen Luftschutzbunker und Essensvorräte für mindestens 1 Jahr… der Defender ist halt einfach kultig! aber ganz ehrlich: so einen Defender finde ich als Geländewagen schon cool (wollte ihn zwar nicht fahren-aber das ist schon ein RICHTIGER Geländewagen) Ganz im Gegenteil zu solchen „Möchtegern-Geländewagen“ wie M-Klasse, X5 oder Porsche Cayenne, (ok-natürlich aus Opel Grandland…) halt ich hab´s: das sind doch die Fahrzeuge vor den Kindergärten, oder…? … Wer fährt denn mit so einem Gerät in die Botanik? Richtig, fast niemand… Was ich mich oft frage: wer fährt eigentlich so einen Porsche Cayman? Das ist so ein kleines Porsche Cabrio: Ich habe ja schon böse Stimmen gehört, die sagen, daß sind die Leute, die sich keinen 911er leisten können… ganz schön gewagte Aussage… dann gibt´s ja noch die skandinavischen Hersteller: Volvo und SAAB (GM hat ja SAAB zu Grunde gerichtet-gibt´s ja nicht mehr…) deren Fahrer schätzen die Robustheit der Fahrzeuge. Diese Fahrer geben mindestens gleich viel Geld aus für einen Premiumwagen, die wollen aber einfach keinen Audi, BMW oder Daimler fahren-die wollen was anderes… Die brauchen keinen Stern oder 4 Ringe o.ä. (ob die wissen, daß Volvo seit 2010 in chinesischer Hand ist-egal…) Übrigens: beim SAAB war damals der Anteil der Gynäkologen überduchschnittlich groß-ist kein Witz….! Achja: jetzt ist ja noch eine Marke dazu gekommen: Cupra… Der sportliche. Die Marke setzt auf sportliches Aussehen… da muß ich doch manchmal etwas schmunzeln, was aus so einem sportlichen Wagen aussteigt-grins . Oder wenn der „sportliche Fahrer“ an der Ampel den ersten Gang nicht findet und alle hinter ihm anfangen zu hupen… Supersportler… was macht eigentlich der TESLA-Fahrer… hm… schwierig… hier gibt´s tatsächlich Unterschiede. Viele fahren die Dinger tatsächlich, weil TESLA in Sachen Software schon nicht schlecht ist (die Dinger fährt bestimmt niemand wegen der Verarbeitung…) und es gibt den TESLA-Fahrer, der jetzt einfach „vorne“ mit dabei sein will… schau her… ich fahre einen Wagen mit versenkten Türgriffen… wow… schon mal was von SsangYong gehört? Ich glaube die Fahrzeuge werden von Leuten gefahren, die zum Thema Ukraine und Impfen Ihre eigene Meinung haben….Lamborghini, Rolls Royce oder Bugatti gefällig? Hier ist Kohle da und jeder darf es sehen – ganz einfach (wie komme ich nur aus dem Lambo Huracan wieder raus…???) Den russischen Lada brauche ich ja nicht zu erwähnen… oder…? fährt den hier jemand? (obwohl… der Niva war schon geil…) ich hör jetzt auf… ich könnte glaub ewig weiter schreiben… wie gesagt… alles nur so eine Einschätzung von mir 🙂