Archiv des Autors: Timo Gerstel

Der Opel-Pinguin 2019 ist da!

Als (nicht so ganz richtig) offizielle Kommunikationsabteilung für die traditionellen Opel-Pinguine dürfen wir heute verkünden: Er ist da, der Opel-Pinguin 2019. Und er kommt dieses Jahr unübersehbar mit elektrischen Vorzeichen daher. Kollegin Sandra hat die Ehre, den neuen Kollegen vorzustellen:

Zum Thema „Kommunikationsabteilung“ … es ist in der Tat inzwischen so, dass wir in Sachen Opel-Pinguine rund um September und Oktober einige Mails von Fans bekommen, die nach dem diesjährigen Pinguin fragen, darunter sogar immer wieder Opel-Mitarbeiter. So dürfte klar werden, was für eine geheime Kommandosache der jährliche Opel-Pinguin ist. 🙂

Und da es auch dieses Jahr wieder entsprechende Bitten gibt: Leider, leider sind unsere Opel-Pinguine unabdinglich und kommen allesamt in unser Werbemittelarchiv, das inzwischen aus mehreren Kisten Pinguinen aller Generationen besteht. Die plüschigen Kollegen kommen als Werbemittel immer im Rahmen des Winter-Checks (auch dazu laden wir Sie demnächst ein) und können (auch für uns unerklärlich) nicht einzeln bestellt werden. Wir sind uns ziemlich sicher, dass der jährliche Opel-Pinguin für viele Opel-Fans das ideale Weihnachtsgeschenk wäre. Als Original-Zubehör (das dann natürlich über unsere Teileabteilung zu bestellen wäre) wäre der Pinguin vermutlich ebenso erfolgreich wie einst der manngroße Elch („Elchtest“), den es gerüchteweise für eine Weile bei den Kollegen von Smart zu bestellen gab.

Alle Jahre wieder: Der Licht-Test (2019).

Oktober ist Licht-Test-Zeit. Wie immer testen wir Meisterbetriebe der KFZ-Innung völlig kostenlos und markenunabhängig die Beleuchtungsanlage Ihres Autos. Mit einem schnellen Test prüfen wir die Beleuchtungseinrichtungen an Ihrem Auto und stellen sicher, dass diese korrekt funktionieren und ausgerichtet sind. Das ist im Hinblick auf den Winter eine gute und beruhigende Sache. Im übrigen wird es auch bei Verkehrskontrollen gern gesehen, wenn der Licht-Test-Aufkleber an der Windschutzscheibe klebt. Da kümmert sich jemand um Sicherheit und um sein Auto.

Gecheckt werden wie immer nicht nur die Scheinwerfer (und zwar egal ob Halogen, Xenon oder LED), sondern auch das Fernlicht, die Nebelleuchten vorn und hinten, Bremslichter, Rücklicht, die Blinker und die Kennzeichenbeleuchtung (ja, auch die).

Wie Sie zum Licht-Test kommen?

Zum Licht-Test kommen Sie bei uns ganz einfach – kommen Sie mit Ihrem Auto einfach vorbei. Am besten rufen Sie uns vorher kurz unter 07231 280009-0 an, dann wissen wir Bescheid und planen Sie auch gleich mit ein.

Die Galerie

Die regelmäßigen Gerstelblog-Leser wissen Bescheid – wir ergänzen jedes Jahr unsere Licht-Test-Sticker-Sammlung. Und damit haben wir nun zehn Sticker, weil wir seit zehn Jahren über den Licht-Test schreiben:

Ersatzteil-Unfall.

Manchmal geht beim Transport von Ersatzteilen etwas schief und das Ersatzteil selbst kommt beschädigt daher. Das ist ärgerlich, aber letztlich unvermeidbar, vor allem bei großen und sperrigen Ersatzteilen, so wie bei dieser Türe hier:

Und selbst wenn die Delle hier nicht so schlimm aussieht und ein Beulendoktor damit vermutlich keine großen Schwierigkeiten hätte – verbauen können wir diese Türe selbstverständlich nicht. Immerhin kommt so eine Türe aber nicht einfach auf den Müll, sondern wieder zurück in den Metallkreislauf. Praktisch alle unsere Metallabfälle landen in einem Altmetallcontainer und werden in Pforzheim recycelt.

E-Scooter-Reparatur

E-Scooter sind ja der letzte Schrei auf innerstädtischen Straßen und grundsätzlich haben wir damit überhaupt keine Probleme. Immerhin sind E-Scooter ja von Hause aus elektrisch unterwegs und zur Elektromobilität haben wir nachweislich eine besondere Neigung.

Daher darf unser Kollege Uli Bischoff auch das, was hier passiert, nämlich die Abdeckungen zu Kabeln und Batterie öffnen. Als ausgebildeter Hochvolttechniker darf er das sozusagen aus Standesgründen und ist daher bei uns im Haus neben der Fahrzeugdiagnose auch der Fachmann für Elektromobile auf zwei Rädern.

Wir müssen übrigens sehr davor warnen, unbefugt hinter die Kulissen eines E-Scooters zu schauen und möglicherweise Abdeckungen zu öffnen. Auch die verhältnismäßig kleine Batterie eines E-Scooters enthält eine Menge elektrischer Energie, die man keinesfalls kurzschließen möchte. Wartung und Reparatur ist auch bei E-Scootern Sache von Fachleuten!

Rarität im 70er Style.

Sehr nett. Ein Kunde hat uns einen Satz Plastikbecher aus Dänemark (!) mitgebracht, auf denen das Opel-Zeichen aufgedruckt ist. Danke dafür!

Nähere Informationen haben wir leider nicht. Die Aufmachung sieht aber sehr stark nach 70er-Style aus, auch das aufgedruckte Opel-Logo wurde in dieser Zeit genutzt. Und dass dieser Style in Dänemark besonders viel Aufmerksamkeit bekam, ist auch bekannt. Witzigerweise ist der verwendete Gelbton nach so vielen Jahren jetzt wieder brandaktuell. 🙂

Aber wie immer: Wenn jemand näheres weiß, bitte einfach als Kommentar diesem Artikel anfügen.

Der Gerstel-Auto-Ordner.

Auch so ein langgehegter Wunsch von uns – der eigene Auto-Ordner. Ein Kunde kauft bei uns ein Auto, bekommt üblicherweise eine Menge Papier und Kleinteile dazu (Kaufvertrag, Zulassungspapiere, Zweitschlüssel) und braucht ein „Zuhause“ für all den weiteren Papierkram (Versicherung, Steuerunterlagen), der mit so einem Auto anfällt. Nicht jeder hat den Plan und die Muße für eine ordentliche Ablage.

Da helfen wir nun aus, nämlich mit dem „Gerstel-Auto-Ordner“. Den bekommen alle Käufer von Autos bei uns zusammen mit ihrem Auto und da ist dann alles gesammelt. Und der Einsatz dazu beginnt schon vor der Übergabe, denn wir sammeln im Kundenordner schon vorab die Unterlagen, die anfallen. Ist also für uns eine große Erleichterung und der geschätzte Käufer eines Autos bekommt nicht einfach nur den ersehnten Autoschlüssel, sondern einen ordentlichen Ordner. Und so sieht das gute Stück aus:

Kann man sich nach dem Kauf schön ins Regal stellen und hat alles griffbereit. Und übersehen kann man den Ordner auch nicht. 🙂

Kreative Abstandhalter.

Als Autoleute haben wir ja durchaus „Bastel-Potential“ und können uns für kreative Problemlösungen begeistern. Und so ist auch diese Montage eines Schlauches überaus interessant. Unser Kunde, der das eingebaut hat, beweist Kreativität – die Abstandhalter sind in diesem Falle Herlitz-Radiergummis und ein halber Dübel, alles ordentlich jeweils mit zwei Kabelbindern befestigt:

Und auch wenn das kreativ-ordentlich aussieht, ist es allerdings problematisch, weil die genutzten Abstandhalter leider nicht dazu taugen, Reibung zu absorbieren. Zugelassen sind hier nur spezielle Clips, die leichte Bewegungen des Schlauches zulassen, beispielsweise bei Temperaturunterschieden. Aber wir sagen das unserem Kunden durchaus mit einer gewissen Anerkennung für die Bastelarbeit.

Ein StreetView-Fahrzeug von Google zu Besuch.

Früher oder später musste eines bei uns ja mal auf dem Hof stehen, ein StreetView-Fahrzeug von Google. Von Anfang an sind diese Fahrzeuge nämlich in Europa von Opel und immerhin fahren sie auch schon seit über zehn Jahren auf deutschen Straßen. Bei uns war allerdings noch keiner – bis dann in den letzten Wochen tatsächlich ein Auto auf dem Hof stand, voll ausgerüstet und bereit zur Inspektion.

Details können wir selbstverständlich keine nennen und auch keine Innenfotos zeigen, aber eines kann man sagen: Die Kilometerleistung ist wirklich ordentlich, die Autos sind wirklich viel unterwegs. Das ist ja auch nachvollziehbar, denn die Fahrer müssen ja Bildmaterial sammeln. Und das übrigens, so lesen wir gerade in einem Artikel, gar nicht per Funk an Google übermittelt wird, sondern ganz klassisch während der Fahrt auf Festplatten geschrieben wird, die dann täglich vom Fahrer gegen leere Festplatten ausgetauscht werden. Die vollen Festplatten gehen dann per Paketpost zu Google und werden dann stationär zu Googles Bilderpool übernommen.

Spannend ist natürlich eine Frage: Wie hat uns der StreetView-Fahrer gefunden? Über Google Maps, hoffen wir doch. 😀

Die Spider-App.

Die berühmte „Spider-App“ gibt es nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auch in modernen Infotainment-Systemen. Hier hat ein Kunde eine solche App „installiert“, mit bestechendem Ergebnis:

Scheibenbruch ist wirklich überall ärgerlich. Meist funktioniert das Infotainment ja noch, aber so kann man das logischerweise nicht stehenlassen und ein Austausch ist fällig. Damit ist übrigens auch bewiesen, dass ein gutes Infotainment zwangsläufig eine echte Glasscheibe hat. Die Zuverlässigkeit ist einfach deutlich besser, vor allem in den Temperaturumgebungen, die in einem Autoinnenraum im Laufe eines Jahres herrschen. 80°, 90° Celsius sind da keine Seltenheit und das muss dann auch gleich ein Autoleben lang halten.

Ledersitze im Sommer.

Jetzt, zu den wirklich übel heißen Tagen, haben die Besitzer von Autos mit Ledersitzen richtig heißes vor. Steht nämlich das Auto in der prallen Sonne, sind Ledersitze beim Einsteigen und in den ersten Minuten überhaupt kein Spaß. Und das ist nicht einfach nur ein „Luxusproblem“, sondern es tut richtig weh.

Natürlich gibt es allerlei tolle Technik, beispielsweise gelochte Sitzflächen oder sogar eine Sitzkühlung. Aber es geht wirklich ganz, ganz einfach und es ist ein echter Evergreen: Ein Handtuch über den Sitz und am besten auch über das Lenkrad. Mit einem genügend großen Badetuch bekommt man das locker hin und es kostet letztlich eigentlich nur den Kauf eines Badetuches. Auch eine Autodecke, die man eigentlich immer im Auto haben sollte, tut da einen wunderbaren Job.