Schlagwort: Auszubildende

26. August 2016 / by / Kollegen / No Comments

Einfach machen.

Denkwürdiges gab es am Mittwoch bei uns im Haus. Wir sind ja alles Pragmatiker (das muss man in der Autobranche einfach sein), aber kommen auch die besten Pragmatiker ins Schleudern. Und das hängt in dieser Geschichte mit dem GoldADAM am Oechslefest zusammen.

Der steht nämlich am Eingang des Oechslefestes unter Bäumen. Die werfen inzwischen Blätter ab und harzen etwas vor sich hin. Das ist alles eine unschöne Masse, die man nicht auf dem Auto haben will. Als wir nach dem ersten Oechslefest-Wochenende die Misere auf dem GoldADAM gesehen habe, ging schon die nackte Panik im Autohaus herum.

Timo war der Meinung, dass das Auto schlicht neu beklebt werden müsse. Unsere beiden Fahrzeugaufbereiter dachten nicht ganz so schlimm, waren sich aber sicher, dass das Auto zwingend ins Autohaus kommen müsse, um dort grundgereinigt zu werden. Azubi-Kollegin Svenja war es dann, die kühlen Kopf bewahrt hat und zusammen mit ihrem Azubi-Kollegen Tobi, einem Eimer Wasser und Lappen zum GoldADAM ging. Beide haben es dann schlicht mit Handwäsche und etwas Seife versucht. Pragmatiker eben.

GoldADAM Waschaktion

GoldADAM Waschaktion

Siehe da: GoldADAM vorübergehend wieder blitzeblank sauber. Ohne Neubeklebung und kompletter Autowäsche. Und das Beweisfoto war eine Schmach für alle, die anderes behauptet hatten. 😉

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25. Mai 2016 / by / Humoriges / No Comments

Ein Autohaus-Gedicht.

Unsere Azubis werden gefordert, egal ob Mann oder Frau. Und trotz der Arbeit bleibt wohl noch genügend Raum für Kreatives, wie uns hier Svenja mit einem Autohaus-Gedicht beweist. Sowas hatten wir auch noch nicht:

Das Opel-Gerstel-Gedicht von Svenja Gehring

Hinein ins Haus, ein Kreis, ein Blitz,
wo Frau Braun am Empfang sitzt.

Die stehende Frau Ziegler
und ein kompetentes Technikerteam dahinter.
An der Front und nicht versteckt Timo Gerstel einer unserer Chefs.

Andreas Gerstel, Chef Nummer zwei,
ein perfektes Verkaufsteam mit Sondej.

Im Lager zu Dritt mit Frau Gerstel an der Seite
geht es täglich los das Vorbereiten.

Hand in Hand mit dem Werkstattteam
Kommen wir ans Ziel.

Mit Meister Vischer, vier Azubis und Gesellen
Ist die Mannschaft aufzustellen.

Kundennähe und Zufriedenheit
Gibt es bei Opel Gerstel zu jeder Zeit.

Kompetentes Handeln mit Blick voraus,
das macht das Hause Gerstel aus.

Danke, Svenja. 🙂

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31. Dezember 2015 / by / Aus dem Autohaus / No Comments

Einen guten Rutsch ins Jahr 2016!

Der „gute Rutsch“ ist natürlich niemals buchstäblich zu verstehen (schon gar nicht im Auto), aber dennoch lassen wir uns dieses kleine Vergnügen nicht entgehen und hatten – so wie immer – auch an Silvester nochmal geöffnet. Das ist für viele Kunden auch ganz wichtig, denn es gibt keinen anderen Tag, an dem wir so viel Kundenverkehr mit so wenig Abschlüssen haben. Der Silvestergruß ist eben auch unseren Kunden noch heilig und dazu gibt es für das Silvester-Team auch noch ein Gläschen Sekt aufs Haus. 😉

Das Silvester-Team 2015

In Sachen 2015 können wir uns nicht beklagen. Opel hat uns mit gleich drei neuen Modellen und einer Menge an Innovationen reich bestückt, was sich auch entsprechend am Kundeninteresse zeigte. Mit Opel geht es weiter kräftig aufwärts, aber das ist ja jetzt dem eingefleischten Gerstelblog-Leser nicht unbedingt entgangen … wir haben immer viel zu tun und eine Menge vor.

Wir machen selbstverständlich im Jahr 2016, dem dann einhundertsechsten Autohausjahr, so weiter, wie bisher auch. Immer noch Opel, immer noch Autohaus und Werkstatt, immer noch Gerstelblog. Wir lesen uns also nächste Woche einfach weiter und rechnen fest damit, dass Sie uns auch weiterhin zugeneigt bleiben.

Und zur Unterhaltung zum Wochenende haben wir auch noch etwas bereit, nämlich eine kleine „Homestory“. Unser Azubi Daniel wurde vor einigen Tagen von der Pforzheimer Zeitung für die Serie „Azubi des Monats“ porträtiert und dieses Portrait ist nun auf den Seiten der Pforzheimer Zeitung in Text, Bild und Ton online:

Auch bei diesem Stück wird den Kennern unseres Autohauses nicht entfallen, dass die Vermittlung der Liebe zum Automobil bei uns ein großer Teil der Ausbildung ist. Diese Liebe muss man nicht unbedingt von Anfang an mitbringen, aber wer hier nach dreieinhalb Jahren Ausbildung als Geselle wieder herausgeht – der hat diese Liebe im Blut.

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6. Oktober 2014 / by / Verantwortung / No Comments

„Alte Hasen“ zu Besuch im Autohaus.

Wer jetzt aus dem Titel herausliest, dass vielleicht eine Truppe von Kfz-Meistern oder Ruheständlern bei uns im Autohaus eingelaufen ist, wird nun jäh enttäuscht werden: Denn tatsächlich geht es bei den „alten Hasen“ um etwas ganz anderes, nämlich um Nachwuchsförderung innerhalb unserer Kfz-Innung in Pforzheim und dem Enzkreis. Und die „alten Hasen“ sind die Dozenten. Aber mal von vorn:

Innerhalb unserer Kfz-Innung sind wir schon seit einer ganzen Weile der Meinung, dass den heutigen Azubis zum Kfz-Mechatroniker einige wichtige Lehrinhalte abhanden kommen. Das liegt vor allem daran, dass das Berufsbild des Mechatronikers schon im Namen das Wort „Elektronik“ enthält – moderne Autos sind nicht einfach nur eine Ansammlung von mechanisch wirkenden Teilen, sondern mit gehöriger Computerpower versehen. Aber trotz der Notwendigkeit, dass man sich als Kfz-Mechatroniker hier auskennen muss, gehört grundlegendes und heute vielleicht nicht mehr aktuelles Fahrzeugwissen dazu. Ein gutes Beispiel dafür ist der Vergaser, den man heute kaum noch in modernen Autos findet. Wer aber an einem Oldtimer arbeiten soll, muss wissen, wie der Vergaser funktioniert.

Aus diesem Grund unser „Alte-Hasen“-Projekt. An vier aufeinander folgenden Samstagen laden sich die Kfz-Mechatroniker-Azubis des dritten und vierten Lehrjahres in Pforzheim und dem Enzkreis zu einem Schulungstag in ein Autohaus ein und werden dort von einem Dozenten für genau diese Probleme geschult. Die Fragen bringen dabei die Azubis weitgehend selbst mit, während der Dozent die Antworten gibt.

"Alte Hasen" der Kfz-Innung Pforzheim/Enzkreis im Autohaus Gerstel

Nachdem nun die ersten zwei Samstage im Autohaus Elsässer stattfanden, finden die beiden weiteren Samstage bei uns im Autohaus statt. Der erste Samstag – letzten Samstag – drehte sich dabei rund um Fragen zum Getriebe und da war dann unser Getriebestand gefragt, an dem wir Getriebe prüfen und reparieren. Solche Getriebestände gibt es heutzutage schon in vielen Werkstätten gar nicht mehr, wir legen aber großen Wert darauf, Getriebe noch selbst reparieren zu können. Und mit dem „Alte-Hasen“-Projekt schulen wir letztendlich auch unsere eigenen Azubis.

"Alte Hasen" der Kfz-Innung Pforzheim/Enzkreis im Autohaus Gerstel

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27. Juni 2013 / by / Strategie / 1 Comment

Warum Oldtimer-Reparaturen?

Oldtimer-Reparaturen und -Aufarbeitungen sind ein größeres Geschäft. Das wissen nicht nur Besitzer von Oldtimern, sondern auch viele Autohäuser und Werkstätten, die Oldtimer nur sehr ungern auf dem Hof stehen haben. Gut, das ist insofern verständlich, weil große Werkstätten auch einen gewissen Durchsatz an Reparaturen brauchen, damit der Laden überhaupt laufen kann. Arbeiten an Oldtimern sind zwar meist deutlich einfacher, weil eben fast nur Mechanik zu reparieren ist, allerdings ist natürlich eine ganz andere Ersatzteilsituation ein großes Problem. Für aktuelle Modelle sind Ersatzteile schnell bestellt, bei Oldtimern liefern aber die Autohersteller nur noch sehr wenig Ersatzteile, wenn überhaupt. Da ist dann schon eine gehörige Portion Idealismus gefragt, aber das kennen Besitzer von Oldtimern.

Reparatur an einem historischen Opel GT

Zugegeben, Oldtimer-Reparaturen und -Aufarbeitungen haben bei uns einen besonderen Stellenwert. Gerade wenn es um Aufarbeitungen in Sachen Karosserie oder Motor geht, können wir auf jahrzehntelange Erfahrung unserer Leute zurückgreifen. Ein Oldtimer in der Werkstatt steigert die Moral unserer Leute (kann man sagen, was man will: Ist so!), wir fühlen uns der rollenden Automobilhistorie ein Stückweit verpflichtet und für unsere Azubis sind Oldtimer geradezu ideal, um mit ihnen zusammen grundlegende Arbeiten an Autos zu lernen und zu üben. Wer Oldtimer wartet, muss ein Allrounder sein und wir haben den Anspruch, unseren Azubis auch dahingehend etwas zu bieten.

Azubis an einem Opel Rekord

In der Oldtimer-Szene haben wir in der Region immerhin einen ganz guten Namen für Oldtimer-Geschichten rund um Opel. Das liegt natürlich zuerst einmal an unserem eigenen Oldtimer-Fuhrpark, aber natürlich an diversen Arbeiten, die wir im Laufe der Jahre und Jahrzehnte schon gemacht haben. Wir sehen uns da eher weniger als Dienstleister dafür, hinter jedem einzelnen Chromteil nachzujagen, sondern wir sind eher für das „Elementare“ zuständig, also eben Motor, Karosserie, Polster etc. Hier braucht es echte Kfz-Meisterpower, für die auch eine gewisse Gewährleistung geboten werden muss.

Zu den zwei Oldtimern auf den Fotos kommen wir noch, das sind zwei aktuelle Arbeiten bei uns im Haus.

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27. Mai 2013 / by / Aus der Werkstatt / No Comments

Früh übt sich!

Der Wagen, mit dem eingelagerte Räder vom Lager in die Werkstatt geholt werden, ist das klassische Handwerkszeug der Azubis und das wirklich in jedem Autohaus. Musste ich in meiner Ausbildung früher auch machen und nein, meine Ausbildung war natürlich nicht im väterlichen Autohaus, sondern in einem anderen. 😀

Da ist es natürlich ärgerlich, wenn dieser Wagen plötzlich selbst ein Problem hat. Früher war das kein Problem, jeder Mechaniker-Azubi lernte im Rahmen der Kfz-Mechanikerausbildung das Schweißen. Das gehört heutzutage allerdings nicht mehr in die Ausbildung des Kfz-Mechatronikers. Dieses Berufsbild ersetzt den klassischen Mechaniker, aber pardon … ein Geselle, der nicht schweißen kann, das geht nicht.

Und so musste Daniel sein Problem mit dem Räderwagen auch selbst lösen, ansonsten hätte er irgendwann die Räder tragen müssen …

Unser Azubi schweißt.

Schweißen bringen wir unseren Azubis noch bei, hier sind wir auch dankenswerterweise mit der Berufsschule unserer Azubis, der Alfons-Kern-Schule in Pforzheim, einer Meinung. Auch wenn man bei modernen Autos nicht mehr ganz so viel schweißen muss, wie das früher der Fall war, halten wir das Wissen dazu schon für einen Wettbewerbsvorteil unserer Azubis und späteren Gesellen.

Was wir noch üben: Den Räderwagen vor dem Schweißen noch zu leeren. 😉

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27. Oktober 2012 / by / Kollegen / No Comments

Eine Schultüte für den Azubi.

Wo wir gestern im Gerstelblog schon bei der Berufswahl und bei Azubis waren: Einer unserer Azubis hat zu seiner Einstellung bei uns von seiner Freundin eine echte, kleine Schultüte bekommen:

Wie man sieht: Aufwendig selbstgebastelt und das hat deshalb eine gesonderte Erwähnung im Blog verdient. Schön!

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26. Oktober 2012 / by / Kollegen / No Comments

Berufsinformationstag an der Alfons-Kern-Schule.

Die Alfons-Kern-Schule in Pforzheim ist die für uns „zuständige“ Berufsschule für das Mechatroniker-Handwerk bzw. unsere Azubis. Aktuell haben wir vier Mechatroniker-Azubis im Autohaus, alle in unterschiedlichen Lehrjahren, so dass wir in der Regel jedes Jahr mindestens einen neuen Azubi einstellen. Und dafür muss man auch als Arbeitgeber und auch als Innung etwas tun.

Da ich im Vorstand der Innung Pforzheim-Enzkreis des Deutschen Kraftfahrzeugsgewerbe tätig bin, war es deshalb eine Ehre und das übliche Geschäft, wieder bei einem Berufsinformationstag für Schüler mitzuwirken, am vorigen Dienstag eben an der Alfons-Kern-Schule. Um Punkt 8 Uhr morgens waren wir mit unserem Stand der Innung vertreten, unter anderem mit einem Porsche und unserem Innungsmobil, einem von Azubis umgebauten Opel Corsa:

Die Resonanz der rund 800 Schüler, die den Berufsinformationstag besucht haben, war gut. Der Beruf des Mechatronikers ist gefragt und da meine Ausbildungszeit ja auch noch nicht ganz so lange zurückliegt, kann ich da mit den Azubi-Antwärtern noch auf einer Augenhöhe sprechen. Auch wenn man sich immer wieder daran gewöhnen muss, als Lehrherr angesehen und angesprochen zu werden. 🙂

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13. September 2012 / by / Kollegen / 1 Comment

Faule Äpfel.

Und ich sage noch zum Azubi, räumt den Sack Äpfel aus dem Opel Movano, die werden da anfangen zu faulen und dann „duftet“ unser Arbeitspferd bis zum Frühjahr:

Und was tut unser Opel Movano nun? Genau. Da wird wohl eine Grundreinigung fällig. Und ich weiß auch schon, wer die machen wird. 😮

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24. April 2012 / by / Kollegen / No Comments

Vorstellung des Berufes des Kfz-Mechatronikers.

Als Kfz-Meisterbetrieb bilden wir im Rahmen des Dualen Berufsausbildungssystems aus und stellen jedes Jahr in der Regel einen Azubi ein, der bei uns das Handwerk des Kfz-Mechatronikers erlernen kann, normalerweise in 3½ Jahren. Das ist gut und wichtig. Nicht nur für junge Menschen und die Berufswelt, sondern auch für uns. Ein Azubi im Haus bedeutet nicht nur, dass ihm „etwas eingetrichtert wird“, sondern im Idealfall bringt ein Azubi neben seiner Arbeitskraft auch Input in die Werkstatt ein. Wir müssen also gar nicht darüber diskutieren, ob das Ausbilden für uns gut ist – es ist es. Und zukunftssicher ist der Beruf des Kfz-Mechatronikers allemal.

Viel spannender ist die Frage, wie man eigentlich zu einem Azubi kommt. Handwerksberufe konkurrieren heutzutage viel, viel stärker mit anderen Berufen und da ist es wichtig, dass wir uns auch als Autohaus in einer Form bei interessierten Jungen Menschen „bewerben“. Wie zum Beispiel am letzten Samstag in der Johann-Christoph-Blumhardt-Schule in Mühlacker-Lomersheim beim dortigen „Tag der Berufe“. Dort habe ich in drei Workshops zu je einer Stunde einer interessierten Schülerschar den Beruf des Kfz-Mechatronikers nähergebracht.

Mit einem kleinen Vortrag habe ich erst mal den Beruf grob umrissen, um danach gleich mal ins technische Detail zu gehen. Ein mitgebrachter Motor (genau, ein Motor!), ein Satz Autoreifen, ein echtes MDI-Analysegert mit Laptop und schon konnte ich anschaulich machen, warum es nicht mehr der „Mechaniker“ ist, den wir ausbilden, sondern der „Mechatroniker“ – ein Mischung aus Mechaniker und Elektroniker. Denn genau darum geht es in Zukunft immer stärker. Autoleute sind immer stärker auch Techniker, die komplexe elektronische Messwerte analysieren und interpretieren müssen und bei immer mehr Arbeiten am Auto kommt der Kfz-Mechatroniker noch nicht mal mehr ansatzweise an die berühmt-berüchtigten öligen Hände.

Schauen wir mal, wie die Resonanz wird! Zwei Schüler sind zumindest schon so interessiert bei der Sache gewesen, dass ich ihnen vorgeschlagen habe, bei uns in den Ferien doch einfach mal ein Berufspraktikum zu machen. 🙂

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit dem Jahre 1911 und sind ein traditionsreiches Opel-Autohaus. Seit dem Jahre 2010 bloggen wir über all das und vieles andere, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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