Archiv des Autors: Timo Gerstel

AU-Schulung in Rüsselsheim.

Dieses, in den späten 1990er Jahren und 2000 gebaute Gebäude ist Sitz der GM-Academy in Rüsselsheim. Hier können wir Mitarbeiter einbuchen, um Trainings zu absolvieren:

Können? Wir müssen, denn die Technik schreitet so schnell voran, dass ein Stehenbleiben fatale Folgen hätte! Man stelle sich nur vor: Sie kaufen eine neuen Insignia bei uns, haben eine technische Frage oder gar Problem, und wir zucken nur mit Achseln oder müssten gar sagen, dass wir erst auf Schulung müssen, warten Sie.

Wir werden deshalb schon Monate vor Einführung auf die neuen Fahrzeuge geschult, um den Umgang mit neuester Technik zu beherrschen. Hat doch jedes Fahrzeug seine Tücken und Eigenarten! Sogar der umfangreiche Servicevertrag mit Opel sieht eine Mindeststundenanzahl an Schulung vor, die es zu erfüllen gilt. Und dazu gibt es in der GM-Academy dann genügend Möglichkeiten und auch passendes Schulungswerkzeug. Nämlich eine Reihe von aktuellen Fahrzeugen und auch Motoren in zugegeben fremden Fahrzeuggestellen:

Und – unter uns – es ist total spannend für uns, an die Schmiede der Autos zu fahren. Ich persönlich verspüre immer ein kleines Ruckeln an meinem Opel Senator, wenn er an seine Geburtsstätte zurückkehrt. Ist ja erst 19 Jahre her, dass er „das Licht der Welt“ in Rüsselsheim erblickte. So auch diesen Montag, an dem ich mich aufmachte, meine AU-Zulassung aufzufrischen.

Geparkt wird gleich nebenan, schnell noch die Teilnehmerunterlagen rausholen und los geht’s. Der Pförtner fragt nach der Kursnummer und gibt mir einen Besucherausweis, den ich fachmännisch (hab ich von den Opelanern abgeschaut) an die rechte Hosentasche hänge. Wow, ein Ausweis mit Transponderfunktion. (Ich bin jetzt hochwichtig!) Der Transponder kommuniziert mit den Türen und lässt mich gewähren oder auch nicht. So auch bei den Türen, die zum „Eingemachten“ führen. Spätestens hier merke ich: Doch nicht hochwichtig…

Um 08:15 Uhr geht es dann los. Begrüßung durch den Coach. Vorstellungsrunde. Wer ist wer, was macht wer im Betrieb und warum… danach geht es gleich los mit Gesetzestexten. Um 9:30 Uhr Frühstückspause. Für die Raucher, ich gehöre nicht dazu, gaaaanz wichtig. Um 12:30 Uhr Mittagspause, jetzt geht’s in eine der vielen Kantinen auf dem Werksgelände. Das Essen ist im Schulungstarif (189,- Euro pro Schulungstag, ohne Ausfallsberechnung und Übernachtung des Mitarbeiters) enthalten und für eine Kantine echt OK.

Nach dem Mittagessen ist noch ca. eine halbe Stunde Zeit um sich ein bisschen auf dem Werksgelände umzuschauen. Und, jetzt ganz ehrlich, seit ich nach Rüsselsheim komme frage ich mich in jeder Mittagspause: „Was ist das für ein Geräusch, was flimmert denn da die Luft über der Maschine die da dauernd heiße, rotglühende Metallringe ausspuckt? ENDLICH hat sich mal einer unseres Kurses getraut, sich an dem Schild „Durchgang verboten“ vorbeizuschleichen und einen Opelaner zu fragen. Die Antwort: „Das sind Rohlinge für unsere Getriebe! Die gehen jetzt auf die CNC Fräsmaschine zum Zähne einschneiden und rein ins Esszimmer (das Getriebegehäuse) zu anderen.“ Wäre das auch geklärt…

Also, wieder rein ins Schulungscenter. Der Coach wartet schon und weiter geht’s. Warum machen wir die Abgasuntersuchung? Was ist zu beachten? Was verlangt der Gesetzgeber? Was gibt es Neues an Bestimmungen? Am Ende der zwei Tage fahre ich wieder dem Süden Deutschlands entgegen, das Hirn voll Wissen und voller Tatendrang für die nächste, vielleicht Ihre AU!

Jedenfalls ist ein Reise Rüsselsheim immer schön. Wenngleich ich mal hier allen, die über Pforzheim sagen, es sei hässlich, mitteilen möchte: Ihr habt Rüsselsheim noch nicht gesehen! 😉

Mehr zur AU und die Notwendigkeit in einem der nächsten Artikel…

Ganz kooomischer Anruf.

Das Telefon klingelt im Autohaus. Mein Vater, mit jahrzehntelanger Menschenkenntnis gesegnet, nimmt den Hörer ab und das Gespräch an. Eine Frau ist am anderen Ende der Leitung und es entsteht folgendes Gespräch:

Gerstel: „Autohaus Gerstel, guten Tag.“

Frau: „Guten Tag, ist da das Autohaus Gerstel?“

Gerstel: „Ja.“

Frau: Ich hätte da einen defekten Couchtisch!“

Schweigen.

Frau: „Hallo???“

Gerstel: „Jaja, ich bin noch dran! Ich verstehe jetzt nur nicht, äh, ähmmm.“

Frau: „Also an meinem Couchtisch ist eine Höhenverstellung drin und die beim Möbelgeschäft haben gesagt, ich soll beim Autohaus Gerstel meine Hydraulik überprüfen lassen!“

Gerstel: „Und welches Möbelhaus war das?“

Frau: „Weiß ich auch nicht!“

(Okay, bei uns gilt in solchen Fällen der Grundsatz: „Dienstleister – nimm die Herausforderung an!“)

Gerstel: „Okay, machen wir einen Termin aus, nächste Woche?“

Frau: „Ja, nächste Woche ist gut, dann ist auch das WM Spiel am Samstag um!“

Gerstel: „Ist der Couchtisch noch fahrbereit, oder sollen wir mit der Abschleppstange kommen?“

Frau: „Nee, er geht ja nur nicht mehr hoch und runter!“

Gerstel: „Okay, dann sehen wir uns am Montag um 10 Uhr.“

Wir dürfen gespannt sein, was und wer da am Montag vorfährt. Wir halten Sie auf dem laufenden.

WM-Wehen: Das Leiden der Hupen.

Heute stand der vierte Kunde auf dem Hof mit einem in Deutschland bisher eigentlich eher unbekannten Problem: Eine defekte Autohupe. Die sei ihm am Sonntag nach den WM-Feierlichkeiten elend verreckt (eine verreckende Hupe hört sich in etwa an wie ein sterbender Elch, sehr spektakulär) und die hätte er nun gern ausgetauscht. Da sein Wagen noch auf Garantie läuft, wohl ein Garantiefall, seiner Meinung nach.

Ganz so einfach ist es aber leider nicht, denn Autohupen sind nicht für den Dauerbetrieb ausgerichtet, zumindest die Hupen, die in unseren Breitengraden verbaut werden. Das bedeutet, dass man schon ordentlich lange die Hupe malträtieren muss, bis deren Schwingspule durchbrennt und ihren Geist aufgibt. Und da bei einer Neuentwicklung eines Fahrzeuges wirklich jedes Teil dauergeprüft wird (inklusive Autohupen), gibt es auch dafür Erfahrungswerte. WM-Feierlichkeiten gehören jedenfalls nicht zum hauptsächlichen Einsatzzweck von Autohupen. Jedenfalls noch nicht.

Sprich: Eine durchgebrannte Hupe ist kein Garantiefall, das bekommen wir bei Opel nicht durch. Auch die anderen Autohersteller kennen das Phänomen und reagieren ähnlich. Mit ca. 30 bis 40 Euro für eine neue Hupe ist das Maleur zwar nicht ganz so teuer, aber ein(e) mit einer Vuvuzela ausgerüstete(r) Beifahrer(in) ist allemal günstiger. 😉

Christophorus-Plakette zum Einstanzen.

Gerade am Freitag hatten wir es von Schutzpatrone und dann haben wir in einem Kundenfahrzeug schon die Christophorus-Plakette, die man so einfach nicht am Armaturenbrett befestigen sollte. Ich habe nämlich auf dem Bild einmal aufgezeichnet, was sich unter der Plakette befindet (wie immer ein Klick auf das Bild für eine Großansicht):

Das Problem: Den Beifahrerairbag braucht man zwar hoffentlich nie, aber wenn der einmal im Ernstfall auslöst, wird jedes Objekt, das ihm auf dem Weg zum aufgeblasenen Zustand im Wege steht, zum Geschoss und hier mit Sicherheit auch die angeklebte Plakette. Dann gibt es Christophorus auch als Abdruck im Gesicht… Galgenhumor, aber eigentlich überhaupt nicht zum Lachen, denn selbst so kleine Dinge können können schwere Verletzungen auslösen.

Weg mit solchen Geschossen, solche Dinger haben auf Airbags einfach überhaupt nichts zu suchen!

Einmal H7 am Samstag.

Samstagmorgen im Autohaus, das Telefon klingelt. Ich gehe ran, es entwickelt sich folgendes Gespräch mit einem Neukunden:

Kunde: „Können Sie eine Birne wechseln?“

Ich: „Hm, ja, können wir.“

Kunde: „Können Sie das auch heute am Samstag tun?“

Ich: „Ja, geht auch am Samstag, unsere Werkstatt ist offen.“

Kunde: „Ich frage, weil andere Autohäuser heute die Birne nicht wechseln können.“

Ich: „Achso? Nein, das machen wir auch heute, wenn Sie bis 12 Uhr kommen.“

Der Kunde, der dann kurz nach diesem Telefongespräch auf den Hof fuhr, brachte einen Opel Vectra mit, bei dem auf der Fahrerseite das H7-Leuchtmittel im Scheinwerfer den Geist aufgegeben hatte. Beim Vectra ist das etwas „Frickelgeschäft“, weil man durch den Radkasten rückwärts an den Scheinwerfer muss, aber dennoch schnell machbar.

Wagenheber raus, Lenkung einschlagen, Auto hoch, noch auf dem Hof die Birne ausgetauscht, Lichttest, 10 Minuten, 16,99 Euro inklusive Einbau, Kunde sichtlich glücklich. Die etwas verlegene Frage, ob er sein Auto auch sonst wieder zu uns bringen dürfe, verneine ich sofort…. natürlich darf er, wir wechseln ja nicht nur samstags Glühbirnen.

Nicht nur das ist es, sondern überhaupt der Grund der Frage lässt einen eigentlich erschaudern: Okay, wir stehen samstags im Autohaus und auch in der Werkstatt nicht in Vollbesetzung, aber die Werkstatt ist offen. Der Grund ist, dass viele Autofahrer eben samstags die Zeit haben, sich mal eben und so Dinge wie defekte Glühbirnen oder Reifenwechsel zu kümmern. Und wenn dann schon das Autohaus geöffnet ist, dann hat auch die Werkstatt geöffnet. Undenkbar, samstags Leute wieder nach Hause schicken zu müssen, nur weil wir eine Glühbirne nicht gewechselt bekommen. Wenn es hier schon aufhört mit dem Kundenservice… mein lieber Herr Gesangsverein. Wir verstehen manchmal die Welt nicht, denn genau an solchen Kleinigkeiten steht und fällt der Kundenservice.

Stillgelegte Fahrzeuge bewegen.

Es ist manchmal erstaunlich, welche Aktionen manche Fahrzeugbesitzer tun, um ein stillgelegtes Fahrzeug zu uns zu bringen. Da werden Anhänger organisiert und nicht wenige geben sogar richtig Geld aus, um einen Abschleppwagen zu organisieren, der dann das Fahrzeug zu uns bringt. Dabei ist das eigentlich eine ganz einfache Geschichte: Das „rote“ Kennzeichen.

Wir als Autohaus haben solche „roten“ Kennzeichen mit der Kennziffer 06, die für Prüf-, Probe- und Überführungsfahrten eingesetzt werden dürfen. So ein Kennzeichen bekommt inzwischen (zu Recht) nicht mehr einfach so jeder, sondern nur noch „zuverlässige“ Autohäuser und -händler, aber für genau solche Zwecke gibt es dieses Kennzeichen.

Sprich: Wenn also einer unserer Kunden ein stillgelegtes Fahrzeug zu Hause hat und dieses Auto zu uns in die Werkstatt soll (Inspektion, Hauptuntersuchung etc.), dann sagt man bei uns Bescheid, regelt den Werkstatttermin und jemand aus unserem Autohaus kommt dann vorbei und bringt die „roten“ Kennzeichen mitsamt den Begleitunterlagen mit. Die Kennzeichen kommen dann auf das zu transportierende Fahrzeug drauf und auf dem kürzesten Weg fahren wir dann so beschildert das Fahrzeug zu uns und es nach dem Werkstatttermin auch wieder nach Hause. Es ist keine gesonderte Versicherung für das Fahrzeug notwendig, denn damit wir diese Kennzeichen überhaupt besitzen dürfen, haben wir eine eigene Versicherung dafür abgeschlossen.

Alles kein Hexenwerk und es ist tatsächlich keine gesonderte Zulassung für diese Aktion notwendig. Und ein Missverständnis räumen wir an dieser Stelle auch gleich mal aus: Es gibt gar nicht so wenige Autofahrer, die glauben, dass man als Fahrer eines Fahrzeuges mit „roten“ Kennzeichen keine Strafzettel bekommen würde. Das ist natürlich Humbug, denn wir müssen selbstverständlich Buch darüber führen, an was für einem Fahrzeug das Kennzeichen hing, also Hersteller, Modell und Fahrgestellnummer. Dazu dann noch Namen und Adresse des Besitzers und das genaue Datum, so dass mit diesen Daten im Zweifelsfall dann genau ermittelt werden kann, wer wann das Kennzeichen trug.

Finger weg auch von solchen Aktionen (habe ich alles hier auf unserem Hof schon erlebt!) die zutiefst gefährlich und strafbar sind:

Ich meine damit einen Kunden, der bei uns auf den Hof gekommen ist, und sein Fahrzeug zur Reparatur angemeldet hat. Wir gaben in unsere EDV das Kennzeichen ein, um einen Werkstatt Auftrag zu generieren. Wir staunten nicht schlecht und hatten schon wieder „menschliches Versagen“ im Verdacht als die Arbeitskarte aus dem Drucker kam. Also wie ein Omega sah der Corsa nicht aus! Und der Hubraum des Motors war auch nur ein Drittel dessen was auf der Karte stand. Fakt war, dass der Kunde von seinem Zweit-KFZ die Schilder einfach weg und an seinen Corsa zum Überführen dran gemacht hat.

Was bedeutet das strafrechtlich?

  1. Fahren ohne Versicherungsschutz,
  2. Steuerhinterziehung, das Fahrzeug ist ja nicht angemeldet.

Das könnte im schlimmsten Fall (Unfall mit Personenschaden) böse ausgehen! Was kostet ein Leben? Also, lieber gleich richtig machen!

„Vertraue in Technik – Vertrauen in Opel Gerstel.“

Während unseres Premierenfestes des neuen Opel Meriva haben wir ein Interview mit einem unserer langjährigsten Kunden geführt, Herrn Gert Hoffmann. Herr Hoffmann ist schon seit den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts (hört sich gut an, nicht?) Kunde bei uns und eigentlich hat das genau anders herum angefangen – wir waren mit unseren damaligen mechanischen Kassen nämlich Kunde bei NCR und Herr Hoffmann hat den regelmäßigen Kundendienst an diesen Kassen durchgeführt. Den Rest erzählt Ihnen Herr Hoffmann einfach einmal selbst:

Die besagte Kasse gibt es übrigens noch. Sie ist natürlich nicht mehr im Produktiveinsatz, aber da wir solche mechanischen Wunderwerke nicht einfach so wegwerfen können, wurde sie irgendwann nach Ende ihrer Einsatzzeit in unser Archiv aufgenommen. Darüber kommen wir noch ein anderes Mal zu reden, versprochen!

Resümee zum Premierenfest.

Schön war’s, unser Premierenfest des neuen Opel Meriva. Das Wetter hat Samstag und Sonntag mitgespielt, der Kran war durchgehend „reisebereit“ und ständig waren Besucher auf dem Hof, die sich trotz Jahrmarkt aufmachten, den Opel Meriva zu entdecken und auf genau 65 Meter Höhe Pforzheim einmal anders zu sehen.

Unsere zwei Meriva-Vorführwagen waren jedenfalls praktisch ständig von Interessenten belagert und das tut gut. Man macht sich im Vorfeld eines jeden Premierenfestes ja so seine Gedanken, aber am Ende überzeugt eben immer das Auto, denn das ist der Hauptdarsteller eines jeden Premierenfestes.

Wir haben vom Fest ein kleines Video gedreht, das wir Ihnen hier präsentieren. Im Video sehen Sie auch einige Bilder aus der Luft, die wir aus der Aussichtsgondel heraus gedreht haben. Die Sicht nach unten auf unseren Hof erinnert etwas an eine Modelleisenbahn. Und im Film erkläre ich auch, was es mit dem „Räucher-Joe“ auf sich hat und wie das Ding eigentlich aussieht:

Premierenfest und eine Einladung für morgen!

Den heutigen Tag unseres zweitägigen Premierenfest des neuen Opel Meriva haben wir hinter uns. Wir hatten viele Besucher, die Verpflegung war wie immer top und die Fahrten mit der Aussichtsgondel am Autokran auf rund 60 Meter ein absoluter Renner. So haben Sie Pforzheim garantiert noch nicht gesehen! Wir haben einige Impressionen gedreht und schneiden die zu einem kleinen Film zusammen, der dann noch folgen wird.

Wer das heute verpasst hat, hat morgen nochmal die Chance auf eine Mitfahrt, im zweiten Teil des Premierenfests von 11 bis 16 Uhr. Auch hier gibt es wieder Verpflegung mit Gegrilltem, Bier und alkoholfreien Getränken, Kaffee und Kuchen. Zwei Opel Meriva und die restliche Opel-Modellreihe stehen zum Probensitzen bereit, Beratung und Verkauf ist jedoch, da Sonntag, nicht möglich. Zum Anschauen gibt es außerdem auch noch einige unserer Old- und Youngtimer, beispielsweise im Showroom unser Opel Kapitän, den Opel GT und auch noch einen Opel Manta.

Und eine kleine Überraschung für unsere Facebook-Freunde: Für alle unsere Facebook-Freunde geben wir morgen ein Getränk aus! Wer also ein Fan von unserer Facebook-Seite ist, sagt uns, wie er heißt, wir schauen auf unserer Liste nach und dann wird angestoßen. 🙂

Fan werden ist übrigens ganz einfach: Rechts im Weblog gibt es weiter unten unsere Facebook-Box und einen Button namens „Gefällt mir“. Die klicken Sie einfach an, loggen sich eventuell noch bei Facebook ein sind dann Fan von uns auf Facebook.

Verdrehte Werbeanzeigen.

Durch einen Fehler bei der Buchung unserer Werbeanzeigen steht in der gestern erschienenen PZ-Extra, dem Anzeigenblatt der Pforzheimer Zeitung, leider eine falsche Werbeanzeige, die besagt, dass das Premierenfest schon gestern und heute stattfinden würde („Heute und morgen“). Das ist nicht so! Falls Sie diese Anzeige sehen und sich nun jetzt einmal hier in unserem Weblog informieren wollen… Samstag und Sonntag! 🙂

Der Fehler ist ganz einfach zu erklären… wir haben zwei Anzeigen gebucht, eine für das am Donnerstag erscheinende Anzeigenblatt PZ-Extra und eine, die am morgigen Samstag erscheinen wird. Sie können sich nun vorstellen, was passiert ist: Die Anzeige für morgen, die eben sagt, dass „heute und morgen“ das Premierenfest stattfindet, erschien gestern.

Aber alles halb so schlimm, wir fangen das auf. Unser Showroom ist ja schon weitgehend bereit, die Autos sind auch schon alle da und da wir auch schon in den letzten Tagen viele Besucher hatten, die sich für den Opel Meriva interessierten (und teilweise auch schon bestellt haben!), haut uns das alles nicht um. Dafür machen wir den Job ja schon ein paar Jahrzehnte…