Autorenarchiv: Andreas Gerstel

Und bei Opel bewegt sich doch etwas!

Ja, wir geben es zu: Die letzte Woche war Balsam auf der Seele von uns Opel-Leuten und da spreche ich vermutlich für alle Opelaner weit und breit, die irgendetwas mit der Marke Opel zu tun haben. Das feste Statement des Verwaltungsrates von General Motors, an Opel auch weiterhin beizubehalten und den Zukunftsplan der Marke Opel fortzuführen, gibt uns allen die Sicherheit, die wir auch hier unten brauchen. Und die Fakten sind beeindruckend:

  • Beibehaltung des Zukunftsplanes „DRIVE!2022“, der die Rückkehr zur Profitabilität bis zur Mitte der Dekade vorsieht.
  • General Motors investiert bis 2016 insgesamt vier Milliarden Euro in Deutschland und Europa.
  • Bis 2016 werden, so Plan, 23 neue Opel-Modelle und 13 neue Motoren auf den Markt gebracht.

Das sind deutliche Ansagen. Noch deutlicher nehmen wir zur Kenntnis, dass für diese Statements das aktuelle Führungsgremium von General Motors (Board of Directors) komplett nach Rüsselsheim gekommen ist und dort seine Verwaltungsratssitzung abgehalten hat.

Der Fahrzeugmarkt in Europa ist der spannendste der Welt und in keinem anderen Land ist der Markt so hart, wie in Deutschland. Das erfordert ausnahmslos von allen Herstellern, die hier produzieren, aber hier auch „nur“ verkaufen, einiges an Kraft. Dass Opel gute Autos bauen kann, beweisen die Modelleinführungen der letzten Jahre eindrucksvoll. Dass Opel zuverlässige Autos baut, die aktuellen Pannenstatistiken. Und dass Opel auch weiterhin Autos bauen wird, nun das sehr klare und deutliche Bekenntnis von General Motors.

Es gibt also auch weiterhin keinen Grund zur Panik. Wir werden auch weiterhin gute Autos leben! Opel tut das mit Überzeugung, GM tut das mit Überzeugung und wir tun das auch.

Lesen Sie zu diesem Thema auch den offiziellen Blog-Artikel im Opel-Blog: GM bekennt sich klar zu Opel

Das große Opel Frühstück.

Das große Opel Frühstück

Und wieder etwas für den Terminkalender: Am Samstag, den 20. April 2013 steigt bei Ihrem „FOH“, Ihrem freundlichen Opel-Händler (also wir!), von 9 bis 14 Uhr das große Opel Frühstück. Dazu laden wir Sie herzlich ein und schlagen vor, dass Sie ihr Samstagsfrühstück einfach zu uns ins Autohaus verlegen. Alles dazu Notwendige halten wir im Autohaus für Sie bereit:

  • Kaffee
  • frische Croissants und Brötchen
  • dazu erforderliche Frühstückscerealien (das Wort wollte ich schon immer mal schreiben)
  • dazu, als süße Nachtische, den Opel ADAM und den Opel Cascada 😀

Es geht also um beide Opel-Neulinge, die das Jahr 2013 rocken. In die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten des Opel ADAM können Sie einen Blick hineinwerfen und sich Ihren Wunsch-ADAM auch gleich zusammen mit uns konfigurieren. Oder Sie stellen sich mit dem Opel-ADAM-Konfigurator von Opel einen individuellen ADAM zusammen, schicken uns Ihre Anfrage und wir machen Ihnen ein Angebot.

In Sachen Opel Cascada eröffnen wir am 20. April die Freiluftsaison und setzen mit dem Opel Cascada die lange Tradition von atemberaubenden Opel-Cabriolets fort. Schon unsere Vorpremiere auf dem Pforzheimer Automarkt hat viele Kinnladen herunterklappen lassen und beim Opel Frühstück dürfen Sie sich den Opel Cascada ganz in Ruhe anschauen.

Schokoladen-Geheimarchiv.

Hier gibt es nun ein wirklich superexklusives Bild, das so auch nur die wenigsten Mitarbeiter bei uns kennen dürften. Nämlich das bis dato geheime Schokoladenarchiv im Verkauf. Und da liegen wirkliche Werte auf einem sorgfältig gestapelten Haufen, fast vier Kilogramm Schokolade:

Schokolade im Showroom

Zur Erklärung: Die lilafarbenen Packungen links sind „Milka-Kleines-Dankeschön“-Packungen, Geschmacksrichtung Alpenmilch-Creme, 125-Gramm-Packungen. So eine Packung gibt es beim Kauf eines Fahrzeuges bei uns als kleine Aufmerksamkeit. Und auch nur für den Kauf eines „echten“ Fahrzeuges, also keine unserer Modellautos in der Vitrine, aber immerhin auch für den Kauf kleinerer Autos wie den Opel Adam. Und natürlich auch für den Kauf von Opel zertifizierten Gebrauchtwagen. 🙂

Und, noch ein Geheimnis: Wir haben großes Vertrauen in unsere Mitarbeiter – der Schrank, wo das hier lagert, ist nicht abgeschlossen. Aber dennoch eine freundliche Warnung an alle: Dieser Schrank wird im Ernstfall hart verteidigt!!

Die Opel Active Wochen.

Wer mit dem Gedanken spielt, ein neues Auto zu kaufen … geht natürlich direkt zu Gerstel. Ha, der war einfach, oder? 😉

Aber, wir haben natürlich auch etwas zu bieten und zwar ein Tune-Up bei den Active-Sondermodellen. Und hier wird es jetzt richtig interessant, denn es gibt bis 30. April 2013 mit den Opel Active Wochen einen ganzen Strauß von Goodies. Gehen wir das mal Punkt für Punkt durch:

Die Active-Sondermodelle

Die Active-Sondermodelle gibt es bei folgenden Modellreihen: Corsa (Drei- und Fünftürer), Meriva, Astra (Fünftürer, Sports Tourer, Limousine), Astra GTC, Insignia (Viertürer, Fünftürer, Sport Tourer) und Zafira Tourer.

Das Opel-Active-Emblem

Die Active-Sondermodellen besitzen von Hause aus eine umfangreichere Serienausstattung, darunter beispielsweise 16-Zoll-Leichtmetallräder im besonderen Active Design, das exklusive Active-Stoffpolster „Salta“, Klimaanlage, CD/MP3-Radio mit Aux-In und Lenkradfernbedienung etc.

Neben dieser Serienausstattung der Active-Modelle gibt es noch die zusätzlichen optionalen Active-Pakete:

Die Active-Pakete

Die Active-Pakete sind, wie schon geschrieben, optional und können zum Wunschauto hinzugebucht werden. An Active-Paketen gibt es vier:

  • Design-Paket Active mit Nebelscheinwerfer, Solar-Protect-Wärmeschutzverglasung im Fond, Regensensor vorn, automatisches Abblendlicht mit Tunnelerkennung.
  • Media-Paket Active mit Navigationssystem 600 Deutschland und einer Vorbereitung für Mobiltelefone (gibt es nicht für alle Modelle).
  • Komfort Paket Active mit Parkpilot, Einparkhilfe hinten, mit akustischem Warnsignal  beim rückwärts Einparken, Klimatisierungsautomatik, Lenkradheizung, Sitzheizung auf den Vordersitzen.
  • Sportive-Paket Active mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Frontspoiler- und Heckschürzenlippe sowie Dachspoiler, Seitenschweller links und rechts in Wagenfarbe, Auspuffendrohr in Chrom.

Mit diesen drei Paketen gibt es, je nach Basismodell und nach gewünschter Paketkombination, einen Preisvorteil bis zu 3.010 Euro gegenüber einem gleichwertig ausgestatteten Basismodell. Das ist schon eine ganze Menge.

Und jetzt wird es spannend: Die Opel Active Wochen!

So, bis 30. April 2013 legen wir mit Opel nämlich noch einen drauf. Bis Ende April gibt es nämlich für alle Opel Active Sondermodelle in Sachen Finanzierung das Opel Active Fan Paket, zusammengeschnürt aus folgenden Dingen:

  • Keine Zinsen. 0,0 %. Also nullkommanull Prozent.
  • Keine Anzahlung. Nichts, wenn Sie nicht wollen. Wenn Sie eine Anzahlung leisten wollen, verringert sich natürlich entsprechend die monatliche Rate.
  • Bis zu 3.010 Euro Preisvorteil mit den Active-Paketen (hatten wir oben schon).
  • Bis zu 48 Monate Laufzeit.

Im Klartext heißt das also, dass Sie jedes Opel Active Sondermodell zum einen mit einem Preisvorteil von bis zu 3.010 Euro gegenüber einem gleichwertig ausgestatteten Basismodell bekommen können und zum anderen – wenn Sie Ihren Neuwagen finanzieren möchten – dann zu einem Prozentsatz von 0 % und einer Anzahlung von 0 Euro bis zu einer Laufzeit von 48 Monaten finanzieren können.

Losrechnen? Aber klar doch!

Auf der Website von Opel gibt es im Rahmen der Opel Active Wochen eine eigene Seite mit dem wunderbaren Opel Active Finanzierungsrechner, den Sie kinderleicht bedienen und mit ihren Wünschen füttern können. Sie wählen Ihr Wunschauto aus, die gewünschten Active-Pakete, die Finanzierungslaufzeit und die Höhe der eventuellen Anzahlung. Und schon bekommen Sie sofort die monatliche Rate ausgerechnet und angezeigt. So einfach haben Sie sicherlich noch nie eine Autofinanzierung planen können:

Der Opel Active Finanzierungsrechner

Mit einem weiteren Klick können Sie dann auch sofort ein Angebot anfordern. Im Angebotsformular geben Sie links Ihre Kontaktdaten an, geben rechts bei der Händlersuche einfach „Pforzheim“ ein und wählen „Gerstel GmbH & Co. KG, 75175 Pforzheim“ aus der Liste. Wenn Sie Ihre Anfrage absenden, klingelt bei mir das E-Mail-Glöckchen und wir bearbeiten Ihre Angebotsanfrage. Und wenig später nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf und besprechen Details, eine Probefahrt und die gewünschte Größe des Kaffeebechers bei Ihrem Besuch bei uns. 🙂

Ist das einfach genug? Haben wir bei Opel nicht immer gesagt, dass wir irgendwann mal zurückkommen und dann aber richtig? Jetzt ist es soweit!

Und wenn mich mein Opel-Neuwagen dann vielleicht doch nicht überzeugt?

Das wird nicht passieren, allein schon, weil wir überzeugt sind, dass Sie Opel und wir überzeugen. Und damit Sie das auch wirklich können, gibt es gleich zweimal Probefahren – nämlich vor dem Kauf in einer Probefahrt und auch danach mit der (wir hatten darüber schon vor einigen Wochen geschrieben) „Begeistert oder einfach zurück!“-Garantie. 🙂

Begeistert Sie Ihr Neuwagen in den ersten 30 Tagen und auf den ersten 3.000 Kilometern nicht, dann bringen Sie ihn wieder zurück zu uns. Wenn diese Garantie in Anspruch genommen wird, wickeln wir auch einen eventuell abgeschlossenen Finanzierungsvertrag wieder ab. (Nähere Details zur „Begeistert oder einfach zurück!“-Garantie finden Sie im obigen Link und natürlich auch in den Unterlagen zum Vertragsabschluss.)

Ein Angebot einholen?

Sie sehen bzw. lesen: Es geht was und bis zum 30. April 2013 sind richtig gute Schnäppchen zu machen. Und wenn Sie Interesse haben, dann schauen Sie auf unsere aktuelle Gerstel-Opel-Active-Aktionsseite bei Opel.de. Dort finden Sie unseren aktuellen Bestand und können auch dort sofort ein Angebot bei uns anfordern.

Glauben Sie nicht, dass Opel und wir Sie begeistern können? Dann zeigen wir es Ihnen!

Moment mal … war da nicht etwas mit Jürgen Klopp und „Active“?

Ja, genau. Auch das gibt es auf der Active-Aktionsseite: Die zweite Staffel der Active-Werbespots mit Jürgen Klopp und Team. 😀

Die Opel Astra Limousine auf Kurzbesuch.

Eine heute gelieferte Fahrzeugbestellung. Nichts besonderes, aber doch etwas, was wir nicht so oft auf dem Hof stehen haben, nämlich eine Opel Astra Limousine, also ein Astra mit Stufenheck. Den gibt es noch gar nicht so lange und die Nachfrage hält sich auch in Grenzen, was aber eher daran liegt, dass der Zeitgeist immer stärker in Richtung Fünftürer geht und Limousinen immer weiter ins Hintertreffen geraten, jedenfalls unterhalb der Ober- und oberen Mittelklasse. Das kann einem egal sein, aber eigentlich geht da schon etwas Automobilkultur verloren.

Die Opel Astra Limousine will da etwas gutmachen und macht das auch gar nicht so schlecht. Die Proportionen jedenfalls stimmen und die charakteristische Lippe auf dem Kofferraumdeckel findet sich so auch beim Opel Cascada. Hier ein paar Bilder (bitte mal den Schmutz vom Transport einfach wegdenken).

Von vorn ein normaler Opel Astra …

Opel Astra Limousine Vorderansicht

… hinten dann eben ein Stufenheck mit richtigem Kofferraumdeckel, aber immer noch einer niedrigen Ladekante:

Opel Astra Limousine Rückansicht

Im Seitenprofil wird dann die Stufe noch deutlicher, auch wenn die Stufe schon sehr behutsam daherkommt:

Opel Astra Limousine Seitenansicht

Opel Astra Limousine Rückansicht im Detail

Opel Astra Limousine Rückansicht

Von der Idee her geht die Opel Astra Limousine den gedanklichen Weg zum Opel Insignia, aber natürlich gibt es da außer den Stufenhecks noch sehr viele Unterschiede. Aber: Eben Stufenheck. Wer Fan von Stufenhecks ist, kommt hier auf seine Kosten. Und auch wenn der Bolide hier bei uns eher selten zu Gast ist: Die Opel Astra Limousine gehört zu unserem Lieferprogramm.

Probefahrt des Grauens. :-)

Ein kleiner Film, der seit zwei Wochen im Internet eine große Runde macht. Da die Dialoge alle auf englisch sind, erkläre ich mal kurz, um was es hier geht: Ein angeblicher Fahrzeugkäufer interessiert sich bei einem Autohändler für ein Auto, einen Chevrolet Camaro. Nicht unbedingt ein gemütliches Familienauto, sondern ein Geschoss mit gehörig Power unter der Haube. Schon nach kurzer Zeit springt ihm ein Verkäufer zur Seite, erklärt die Vorzüge und lädt den Interessenten zu einer Probefahrt ein, bei der der Verkäufer als Beifahrer teilnimmt. So weit, so gut.

Was der arme Verkäufer nicht weiß und auch nicht ahnt: Der angebliche Fahrzeugkäufer ist nicht einfach nur ein durchschnittlicher US-Autofahrer, sondern der (verkleidete) US-NASCAR-Rennfahrer Jeff Gordon, der dem Chevy sehr, sehr ordentlich Stoff gibt. Und bei dieser „kleinen Probefahrt“ werden beide Köpfe die Hauptdarsteller eines Werbespots des Getränkeherstellers Pepsi. Dass der arme Verkäufer nicht auf dem Beifahrersitz kollabiert, ist fast schon ein Wunder. Aber sehen Sie selbst, was alles passiert:

https://youtu.be/Q5mHPo2yDG8

Am besten ist der letzte Satz des Verkäufers nach der Auflösung: „Would you do it again?“ – „Würden Sie es nochmal tun?“

Ich überlege schon die ganze Zeit dabei: Was würde ich wohl tun, wenn eine Probefahrt so aus dem Rahmen gerät? 😉

Wolle du Rose?

Die bunten Kärtchen der Auto-Verchecker kennt ja wohl inzwischen jeder Autofahrer und eigentlich sind sie ja schon eine richtige Plage. Nirgendwo ist man sicher vor den Teilen und der ein oder andere Kunde hat es schon geschafft, so ein Kärtchen ans Auto geheftet bekommen, obwohl er nur fünf Minuten irgendwo parkte.

„Schön“ ist etwas anderes, aber immerhin hat sich hier mit diesem Kartenhintergrund ein Schöngeist verewigt. Rosen als Hintergrund …

Wolle du Rose?

Aber man beachte mal, was der Kollege hier alles aufkauft… „Mähdrescher“, „Traktoren“, „Baumaschinen“. Da können wir natürlich nicht mithalten, wir hätten aber auch keinen Platz für einen Mähdrescher im Gebrauchtwagenverkauf. 😉

Es gibt im Internet übrigens ein „Autokärtchen-Museum„. Das soll mal ein Link-Tipp zum Wochenende sein, viel Spaß. Und drehen Sie vorher sicherheitshalber den Farbkontrast an Ihrem Bildschirm herunter …

Rückblick auf den Pforzheimer Automarkt.

Tut uns leid, wenn der Rückblick auf den Pforzheimer Automarkt etwas später kommt, aber der einzige „Nachteil“ des Pforzheimer Automarktes ist, dass er am Wochenende stattfindet und wir Pforzheimer Autohändler deshalb quasi eine Woche durcharbeiten. Da muss man versuchen, am darauffolgenden Montag und Dienstag sich zumindest die Ruhe vorzustellen, die man am Wochenende davor gehabt hätte. 😀

Aber okay: Der Pforzheimer Automarkt ist vorbei und das Wetter war zumindest am Samstag halbwegs in Ordnung, so dass der verregnete Sonntag dann eben ertragen wurde. Laut der örtlichen Presse kamen rund 30.000 Besucher auf den Messplatz, was für eine 120.000-Einwohner-Stadt wie Pforzheim gar nicht so schlecht ist.

Mit dem Opel Cascada, dem Opel Adam, dem Opel Mokka, weiteren aktuellen Neuwagenmodellen und einigen Gebrauchtwagen hatten wir auch dieses Mal mehr als zwanzig Autos auf unserem Stand und dieses Jahr haben wir uns zum ersten Mal selbst anfangs gefragt, wie wir das alles auf unserem Stand unterbringen wollen. Denn zu den Autos sollte ja noch unser (gelbes) Zelt dazukommen, zum ersten Mal auch unser Opel-Blitz-Oldtimer und natürlich Adam in the Box. Und gerade letzterer brauchte, obwohl es ja um einen Kleinwagen ging, so viel Platz wie drei Opel Mokka zusammen.

Aber es hat sich, wie wir finden, gelohnt. Der Pforzheimer Automarkt ist zwar auch eine Verkaufsmesse, aber vor allem für uns Autohändler ein Treffpunkt. Nur hier trifft man gleich ganze Wagenladungen von Stammkunden und nur hier kommt man als Interessent sehr einfach ins Gespräch mit gleich sehr vielen Autohäusern auf einem Fleck. Und auch wir Autohändler schätzen es sehr, uns gerade hier einmal in einer ruhigen Minute auszutauschen und zu unterhalten. Denn auch wenn wir letztendlich Wettbewerber sind – Autoleute sind Autoleute. 🙂

Einige Impressionen? Aber klar doch …

Und weil man sich auch dieses Mal wieder darauf verlassen konnte: Ein großes Dankeschön an unsere Mitarbeiter und vor allem auch besonders an unsere tatkräftig mithelfenden Azubis. Die durften am Aufbau-Freitag zwar bis kurz vor Fertigstellung der Matchbox nicht erfahren, was sie da eigentlich zusammenbauen, aber manchmal darf man eben nicht wissen, was man da eigentlich macht. 🙂

Eine herzliche Einladung zum Pforzheimer Automarkt.

Das Wetter stellt uns alle zwar gerade vor eine schwere Prüfung, aber am nächsten Wochenende findet der 30. Pforzheimer Automarkt statt, definitiv. Laut Wetterbericht soll der Winter dann sein kurzes Intermezzo auch wieder beendet haben und das Thermometer doch wieder auf mindestens 10° Celsius steigen. Das ist zwar weit von dem wunderbar sonnigen Wochenende im letzten Jahr entfernt, aber zumindest werden wir keinen Schnee schippen müssen. 🙂

Kommen Sie? Kommen Sie!

Der Pforzheimer Automarkt ist eine feste Institution und hat für Jung und Alt etwas. Kinder kommen bei Karussel, Hüpfburg und Clown „Josh“ auf ihre Kosten, Erwachsene dann bei vielen Autohändlern unserer Region und einem attraktiven Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Bei uns gibt es natürlich auch wieder einen vollen Fuhrpark und einem vollgepackten Stand (das einzige gelbe Zelt auf dem Messplatz, Sie wissen schon …). Neben unserem gelben Zelt ist aber dieses Jahr das Ergebnis unseres Projekt AITB der Hauptdarsteller. Das führt natürlich direkt zum Opel Adam. Und damit Sie sich überzeugen können, dass die unglaubliche Vielfalt beim Opel Adam nicht einfach nur gesagt ist, sondern auch so ist, haben wir gleich drei Adams auf unserem Stand. Dazu dann auch noch den Opel Mokka und eine ganze Reihe von weiteren, aktuelle Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Dabei ist auch das neue Opel-Finanzierungskonzept mit Null Prozent Zinsen und Null Anzahlung (dazu bloggen wir demnächst auch noch etwas), das zeigen wir Ihnen bei Ihrem Wunschfahrzeug dann gern mit einer individuell zugeschnittenen Beispielrechnung, je nach gewünschtem Auto.

Und, ganz wichtig: Der Opel Cascada wird da sein, Samstag und Sonntag! Das ist gar nicht so leicht, einen der ersten Modelle überhaupt zu bekommen, aber nun hat es doch noch geklappt und Sie können sich das neue Opel-Cabriolet live und in Farbe bei uns anschauen und probesitzen.

In Sachen Oldtimer (das wird auch wirklich jedes Jahr gefragt!) haben wir auch wieder zwei Boliden dabei, nämlich unseren Opel P4 und zum ersten Mal den Opel Blitz, nun im Kleid der „Werksfeuerwehr Gerstel“.

Es gibt also am Wochenende ein volles Programm auf dem Pforzheimer Automarkt und ein volles Angebot bei uns am Stand. Und dank des gelben Zeltes und des Projekts AITB werden Sie uns auch garantiert nicht übersehen. 😀

Gurtsperrenschlaufe beim Opel Mokka.

Wenn man sich als Fahrzeugverkäufer so mit „seinen“ Autos beschäftigt, fallen einem die kleinen Details auf. Zum Beispiel beim Opel Mokka eine am Sitz angenähte Schlaufe, die die Gurtsperre (das ist das Ding, wo Sie die Schließe des Sicherheitsgurtes hineinstecken) fixieren soll. Eine kleine, nette Annehmlichkeit.

Schlaufe an der Gurtsperre beim Opel Mokka

Das hört sich alles so belanglos an, aber bei der Gurtsperre (und bei den Sicherheitssystemen allgemein) hört jeglicher Spaß bei jedem Autohersteller auf. Komfort ist hier zweitrangig. Und bei der Gurtsperre ist es so, dass sie zum einen fest am Fahrzeug befestigt sein muss und zum anderen beweglich ist, damit der Sitzende im Falle eines Unfalles auch bei unterschiedlichen Sitzpositionen zurückgehalten werden kann.

Das ist natürlich insofern nervig, wenn man beim Einsteigen die Gurtsperre unbeabsichtigt nach unten drückt. Dann hat man vielleicht noch einen Mantel an und vielleicht auch noch eine sperrige Mittelkonsole im Weg und man sucht sich nach dem Einsteigen den Wolf, wenn man den Gurt in die Gurtsperre stecken will.

Aus diesem Grund also diese Schlaufe. Und damit die Schlaufe zwar die Position der Gurtsperre stabilisiert, aber nicht fixiert, ist sie als flexibles Gummiband angelegt worden. Damit bleibt die Gurtsperre da, wo sie hingehört, kann aber im Ernstfall dennoch die entstehenden Kräfte so abfangen, wie die Physik das möchte.

Schlaufe an der Gurtsperre beim Opel Mokka

Kleine, sehr feine Details. Für ein komfortables Fahrzeug wie den Opel Mokka aber angemessen. Ist ja auch etwas höher beim Einsteigen. 😉