Autorenarchiv: Andreas Gerstel

Der „Abschleppwagen“. :-)

Wir bekleben unsere Vorführwagen ja mit Autohaus-Werbung und machen uns vor allem beim Opel ADAM immer wieder den Spaß mit witzigen Texten. Der Adam ist einfach ein zu spaßiges Auto als dass man ihn einfach nur mit langweiliger Autohauswerbung beklebt und deshalb haben wir immer ein Repertoire an Slogans parat, die wir dann nach und nach kleben. Besim sorgt da für einen konstanten Strom an Witzigem und Skandalösem. 😉

Und ja, der Opel Adam kann auch ein „Abschleppwagen“ sein. Wir haben auch extra noch ein Smiley dazugemacht, damit alle wissen, wie es gemeint ist:

Der Opel ADAM als "Abschleppwagen" :-)

P.S.: Für das echte Abschleppen befindet sich die Abschleppöse übrigens im Werkzeugkoffer unter der Bodenabdeckung oder an der linken Seitenwand des Kofferraumes. Dann haben wir hier auch noch etwas gelernt! 😀

Vorschau auf den neuen Opel Insignia.

Dass Opel im Herbst sein Flagschiff, den Opel Insignia, eine Facelift verpasst und gründlich überarbeitet, ist ja kein ganz großes Geheimnis mehr. Der Opel Insignia ist ein überaus erfolgreiches Auto und ist trotz seines Komforts ein Auto mit Understatement. Er ist sicherlich kein Auto zum „Herumprotzen“, sondern eher ein Fall für den Autobesitzer, der Wert auf großen Komfort, eine sehr gut verarbeitete Ausstattung und Leistung unter der Haube legt, ohne dass man diese sofort sehen soll. Denn den Opel Insignia gibt es ja auch schon seit längerem als OPC-Variante mit einem V6-Motor, der 239 kW bzw. 325 PS Leistung auf die Räder bringt.

Lifting beim Aussehen

Es sind vor allem Details in den Linien, die den neuen Insignia ausmachen. Die Front bekommt mit einem breiteren Kühlergrill ein bulligeres Aussehen und im Kühlergrill eine breite Chromspange, die zu den Scheinwerfern führen. Die sind ebenfalls eu gestaltet und länger nach hinten gezogen.

Der neue Opel Insignia - Vorderansicht

Im Heck wurden die Scheinwerfer ebenfalls neu entwickelt und bringen nun die gleiche LED-Technik für flächige Ausleuchtung mit, wie es sie schon beim Opel Cascada gibt. Die markante Chromspange hinten wird etwas nach unten gezogen und lässt das Heck spitzer aussehen.

Der neue Opel Insignia - Rückansicht

Stufenheck (Limousine bzw. Viertürer) und Fließheck (Fünftürer) unterscheiden sich zudem von der Linienführung nun im hinteren Teil hinter der C-Säule und bringen damit mehr Unterscheidungsmerkmale mit. Und ja, es gibt auch den Sports Tourer im Facelifting. Die gesamte Insignia-Familie wird also aufgehübscht.

Lifting beim Innendesign

Wenn man Probefahrer des bisherigen Opel Insignia fragte, was ihnen am Fahrzeug nicht so gut gefallen hat, dann war es mit ziemlicher Sicherheit immer wieder ein Punkt: Die Bedienknöpfe der Mittelkonsole. Und in der Tat: Das war auf den ersten Blick wirklich ziemlich überfrachtet und es wurde leider auch dadurch unübersichtlich, dass die vielen Knöpfe auch noch abgewinkelte Kanten hatten. Das war zwar, wenn man sich damit beschäftigte, durchaus funktional, aber für den „Erstfahrer“ wirklich eine echte „Tastatur“. Und als Autoverkäufer durften wir das ja auch noch alles erklären. 😉

Aber: Opel hat darauf gehört. Und vielleicht zeigen wir einfach mal zwei Bilder der Mittelkonsole vom bisherigen und vom neuen Opel Insignia. Die sprechen nämlich ihre eigene Sprache. Hier zunächst die Mittelkonsole des bisherigen Opel Insignia:

Opel Insignia A - Mittelkonsole

Und hier die Mittelkonsole des neuen Opel Insignia:

Der neue Opel Insignia - Mittelkonsole

Was auffällt ist das große (optionale) Infodisplay, über das das Infotainment, die Navigation und der Bordcomputer laufen und damit das Herzstück der Mittelkonsole wird. Die Bedienfelder für die Klimatisierung unterhalb des Displays sind zudem deutlich übersichtlicher angeordnet und so spielt die Mittelkonsole nun wirklich auch mit in der Oberen Mittelklasse. Und wenn wir schon beim Infodisplay sind – beim neuen Opel Insignia endet auch die Zeit der analogen Uhren, denn ein hochauflösender Bildschirm ersetzt diese nun bringt damit echtes Ampera-Feeling mit. Auf diesen Bildschirm bin ich schon sehr gespannt und das wird mit Sicherheit ein Hingucker. 🙂

Ansonsten bleibt auch weiterhin: Die Innenausstattung kann sich beim Opel Insignia sehen lassen und wird das auch weiterhin so beibehalten.

Die Motorisierung

Nun, der bisherige Opel Insignia hatte nicht unbedingt das Problem an zu wenig Motorisierung. Von sparsamen EcoFlex-Motoren bis zum Biturbo-Diesel und zum OPC-V6 ist alles dabei, was das anspruchsvolle Fahrerherz begehrt. Und gesagt werden kann schon mal: An der großen Motorenvielfalt wird beibehalten und auch noch zusätzlich gearbeitet. Dazukommen wird ein 1,6-Liter-Turbomotor, den man schon aus dem Opel Astra kennt und ein 2,0-Liter-Turbobenziner, der als Vierzylinder die Topmarke setzt. Die OPC-Variante mit V6-Turbomotor wird es natürlich auch mit dem neuen Opel Insignia geben.

Der Preis

In Sachen Preis gibt es vor allem eine Marke zu setzen, nämlich den Einstieg. Mit 24.325 Euro steigt man ein und das ist mit dem kleinsten Motor, den 1,4-Turbomotor, immerhin rund 2.000 Euro günstiger, als bisher. Nähere Informationen haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, in wenigen Tagen wird aber unter anderem auch der Konfigurator auf der Opel-Website zur Verfügung stehen, mit dem dann die ersten Konfigurationen vorgenommen werden können (und natürlich damit auch die ersten Angebotsanfragen).

Probesitzen und Probefahren bei Gerstel?

Noch nicht, noch gibt es den neuen Opel Insignia ja noch gar nicht im Handel. 🙂

Aber, so viel sei gesagt: Wir haben schon einen in einer sehr guten Ausstattung im Vorlauf und werden ihn rechtzeitig zur offiziellen Einführung im Haus haben. Und den führen wir Ihnen dann auch sehr gern vor. Die offizielle Premiere ist übrigens zur Internationalen Automobilausstellung im September.

Hochwasserhilfe: Wir halten Flutopfer mobil!

Warnschild HochwasserSind Sie mit Ihrem Fahrzeug vom Hochwasser betroffen? Dann helfen wir Ihnen! Wir beteiligen uns als Opel Händler am aktuellen Hilfsangebot von Opel, vom Hochwasser geschädigten Menschen in unserer Region mit einem kostenlosen Ersatzfahrzeug auszuhelfen, um damit die ersten Wochen zu überbrücken. Ähnliche Aktionen von Opel gab es schon 2002 und 2010 und darum gibt es diese schnelle Hochwasserhilfe auch jetzt wieder.

Wenn Sie also im Raum Pforzheim, Enzkreis oder Calw wohnen und Ihr Fahrzeug aufgrund Hochwassereinflusses derzeit nicht fahrbereit ist, dann helfen wir Ihnen mit einem Opel-Fahrzeug, das Sie sich dann bei uns ausleihen können, bis zu drei Wochen aus. Mietgebühren für die drei Wochen: Keine. Sie stellen uns nach der Ausleihe einfach das Fahrzeug vollgetankt wieder auf den Hof.

Was wir von Ihnen für die unbürokratische Hilfe von Opel und von uns brauchen:

  1. Eine Bestätigung der Polizei oder eines örtlichen Hilfsdienstes, in der bescheinigt wird, dass das eigene Fahrzeug aufgrund von Hochwassereinfluss nicht fahrbereit ist.
  2. Den Fahrer mit Personalausweis und Führerschein.

Ihr Antrag wird dann geprüft und dann bekommen Sie von uns zügig einen Mietwagen und sind schnell wieder mobil. Diese Aktion ist befristet bis zum 30. Juni 2013.

Ein Opel Movano als Sonderfahrzeug.

Der Opel Movano, also das ganz große „Opel-Arbeitstier“, macht nicht nur als klassischer Transporter einen guten Eindruck, sondern auch als Basis für allerlei Sonderfahrzeuge. Im aktuellen Fall hatten wir einen Auftrag der Firma Bohner & Boos in Pforzheim für einen Opel Movano mit Kipper-Aufbau. Und auch wenn der Kipper richtig funktional ist – irgendwie sieht er doch sehr gutmütig aus:

Opel Movano als Kipper

Opel Movano als Kipper

Die Ladefläche kann im übrigen nicht nur nach hinten gekippt werden, sondern auch nach links oder rechts. Das zeige ich den abholenden Mitarbeitern gern direkt vor Ort und hier haben wir das mal mitgeschnitten. Normalerweise sind diese Vorführungen eigentlich nichtöffentlich. 🙂

Das erste Gerstelblog-Auto. :-)

Manchmal werden wir ja gefragt, ob wir das Gerstelblog wirklich ernsthaft betreiben oder „nur aus Spaß“. Das ist eine lustige Frage, denn eigentlich stimmt beides …

Also, ganz ehrlich: Wir betreiben das Gerstelblog ernsthaft, es ist für uns echte Öffentlichkeitsarbeit, mit dem wir nichts anderes machen, als ein immer wieder ergänztes Kundenmagazin. Das kommt eben nicht monatlich oder quartalsweise auf Papier, sondern steht rund um die Uhr für Sie im Internet bereit – immer dann, wenn Sie Lust haben. Und natürlich muss es (und tut es) auch Spaß machen, denn wir nehmen uns nicht immer ganz so ernst und berichten ja hier auch über so manch humoristische Einlage. 🙂

Aber die Frage, ob wir denn über das Gerstelblog jemals auch ein Auto verkauft haben, die können wir beantworten. Nämlich mit „Ja“. Einen Opel ADAM und genau den, den die regelmäßigen Blog-Leser auch schon kennen, nämlich den „gelben Kanarienvogel„. Einige Tage nach der Veröffentlichung des Artikel, der „gelbe Kanarienvogel“ hatte gerade frisch gewaschen seinen „Job“ als Ausstellungsfahrzeug bei uns angetreten, kam nämlich abends ein Kommentar zum Artikel, in dem eine Dame sich für den kleinen Gesellen interessierte und sich – wir können es gar nicht anders sagen – um den Opel ADAM praktisch bewarb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde sofort den gelben Kanarienvogel übernehmen.
Bitte stellen Sie mir die Fahrzeugdaten PS etc. durch.
Unterbreiten Sie mir ein Angebot wo ich nicht mehr nein sagen kann.
Eckdaten : Finanzierung mit Anzahlung / ca. 3.000 €uro
Laufzeit ca. 72 Monate / jährliche Fahrleistung 10.000 KM
KFZ würde – wenn alles passt – sofort übernommen werden.
Tel für Rückfragen : XXXX / XXXXXXX

Mfg

(Den originalen Kommentar sehen Sie hier.)

Da mussten sogar wir staunen, denn eine Bestellung bzw. eine Bewerbung dieser Art hatten wir auch noch nicht. Aber Interessent ist Interessent und so gab es gleich am nächsten Morgen einen Anruf von mir und einige Tage später war dann tatsächlich auch die Finanzierung eingetütet. Da es ja einer unserer ersten ADAMs war, hatte ich dann natürlich das delikate Problem, dass ich nach einem Sofortverkauf plötzlich keinen Vorführwagen mehr gehabt hätte und so haben wir dann ausgemacht, dass der „gelbe Kanarienvogel“ noch einige Wochen bei uns als Vorführwagen bleiben könne, unter anderem für seinen geplanten Starauftritt auf dem Pforzheimer Automarkt.

Jetzt aber ist der gelbe Opel ADAM bei seiner glücklichen Besitzerin. Und wir haben eben tatsächlich über das Gerstelblog einen Opel ADAM verkauft. 🙂

Die Opel ACTIVE Wochen verlängert bis 30. Juni.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich ein neues Auto zu kaufen und im März oder April sich schon mal näher das Opel ACTIVE Fan-Paket angeschaut haben, dann haben wir eine gute Nachricht für Sie.

Die Opel ACTIVE Wochen gehen nämlich in eine großzügige Verlängerung bis zum 30. Juni 2013. Wir von Opel geben Ihnen also nochmal gut sieben Wochen Zeit, um sich in Ruhe das Opel ACTIVE Fan-Paket anzuschauen, über das wir vor einigen Wochen schon mal ausführlich hier geschrieben haben. Hier nochmal die wichtigsten Punkte:

  • Keine Zinsen. Nullkommanull Prozent.
  • Keine Anzahlung. Null Euro. (Wenn Sie eine Anzahlung leisten möchten, verringert sich natürlich die monatliche Rate.)
  • Bis zu 48 Monate Laufzeit.
  • Bei den ACTIVE-Sondermodellen bis zu 3.010 Euro Preisvorteil (z.B. für den Opel Corsa) gegenüber den gleich ausgestatteten Basismodellen.

Und natürlich gelten auch beim Opel ACTIVE Fan-Paket die Gepflogenheiten, die es auch sonst gibt. Zum Beispiel nehmen wir Ihr bisheriges Fahrzeug gern in Zahlung und stellen Ihnen bei Finanzierungen auch mehrere Optionen zur Auswahl. Und auch in Sachen Versicherung vermitteln wir Ihnen gern ein Angebot über unseren Versicherungspartner.

So, und wie geht es los? Sehr, sehr einfach:

  1. Sie können auf der Opel-ACTIVE-Aktionsseite bei opel.de sofort eine Finanzierung für Ihr Wunschmodell durchrechnen lassen. Einfach die gewünschten Pakete hinzufügen, Finanzierungsmodalitäten einstellen und sofort sehen Sie die monatliche Finanzierungsrate. Und mit einem Klick können Sie sofort ein Angebot bei uns anfordern. Als Ort einfach „Pforzheim“ angeben und die „Gerstel GmbH & Co. KG“ auswählen, das sind wir und dann kommt Ihre Anfrage direkt auf meinen Tisch. 🙂
  2. Unseren aktuellen Bestand finden Sie auf unserer Opel-ACTIVE-Aktionsseite bei opel.de und können hier auch sofort ein individuelles Angebot anfordern.
  3. Probefahrt gefällig? Aber sicher doch, das arrangieren wir gern für Sie!

Und wenn Sie lieber direkt mit mir oder meinen Kollegen über Ihren Autowunsch sprechen wollen, von Angesicht zu Angesicht, dann ist das natürlich auch immer möglich. Von Montag bis Freitag von 8:30 bis 18 Uhr und an Samstagen von 8 bis 12 Uhr, durchgehend.

Ein Opel Adam, (fast) ganz in Weiß.

Das ist jetzt mal eine extravagante Konfiguration für einen Opel Adam und mit diesem Adam sieht man auch sehr schön, was ein modernes Lifestyle-Auto kann. Denn der Kunde dieses Autos ist Arzt und was liegt da näher, als den Flitzer nicht nur außen in Weiß zu konfigurieren, sondern auch innen, garniert mit ein paar roten Tupfern? Und die roten Tupfer machen sich wirklich toll.

Der Konfigurationswunsch jedenfalls lässt zwar (ich gebe es zu) im ersten Moment die Kinnlade herunterklappen, aber das Versprechen, dass der Opel Adam eben auch für ausgefallene Wünsche zu haben ist, ist einzuhalten. Und das machen wir dann auch so und wenn dann das Wunschmobil geliefert wird, staunen selbst wir jedes Mal. Vorfreude auf das gelieferte Auto, selbst bei uns. 🙂

Aber jetzt einfach mal ein paar Bilder. Fangen wir mit der Außenansicht an. Schon mal spektakulär, weil nämlich eben komplett unicolor in Weiß. Die Felgen sind silberfarben, passen aber gut dazu:

Opel ADAM in Weiß.

Mit den roten Tupfern beginnt es schon beim Rückspiegel:

Opel ADAM in Weiß.

Tür auf und schon beginnt die edle Pracht. Die weißen Innenteile der Türinnenverkleidung sind natürlich in Leder, dazu passt die rote Kunststoffapplikation, ohne dass es billig aussieht. (Den blauen Klebestreifen denken Sie sich mal bitte weg, ist ein Transportschutz.):

Opel ADAM in Weiß.

Der gänzliche Blick in den Innenraum ist dann wirklich atemberaubend. Einfach mal anders, aber hell, frisch und elegant. Eine tatsächlich gelungene Kombination, die in anderen Fahrzeugklassen richtig viel Geld kosten dürfte, wenn es denn überhaupt so eine Kombination gibt:

Opel ADAM in Weiß.

So sehen kleine Herzensbrecher aus und ganz ehrlich: Beim Verkaufen solcher individueller Autos habe ich wirklich großen Spaß. Beim Autoverkaufen lernt man ja wirklich Menschen kennen, aber beim Verkaufen von ganz individuellen Autos lernt man sie dreimal so gut kennen. 🙂

Die Fragen mit dem Verdeck beim Opel Cascada.

Verdeck ist Verdeck, mag man glauben. Und viele Autofahrer, die lange Zeit (oder noch nie) ein Cabrio gefahren sind, haben genügend Missverständnisse über moderne Verdecke an Bord und staunen dann umso mehr, wenn sie ein modernes Cabriolet wie den Opel Cascada mit dazugehörigem Komfort sehen. Wir klären mal ein paar der „besten“ Vorurteile auf.

„Ein Cabriolet ist doch nicht sicher, gerade bei Überschlägen, oder?“

Auch für ein Cabriolet gelten die gleichen Sicherheitsmaßstäbe, wie für Autos mit Blechdach. Bei einem Cabriolet muss man aber etwas anders denken beim Sicherheitskonzept, denn es gibt ja eben nicht die komplett gekapselte Fahrgastzelle. Darum muss die Karosserie besonders stabilisiert sein, die A-Säule muss deutlich stabiler ausgelegt werden und ein spezieller Schutz für eventuelles Überrollen existieren.

Opel Cascada Reinforced chassis and safety cage

Früher machte man das mit (deutlich sichtbaren) Überrollbügeln, beim Opel Cascada wird der Überrollschutz jedoch mit Sicherheitsstiften hinter der Rücksitzbank realisiert, die im Falle eines Überrollens und/oder beim Auslösen der Airbags pyrotechnisch blitzschnell ausgefahren werden, bevor das Auto mit den Rädern nach oben zeigt. Ist das sicher? Ja, ist es, immerhin wurde das alles mehr als ausführlich getestet.

„Das mit dem Dach ist doch superumständlich, oder?“

Okay, bei vielen Cabriolets ist beim Verdecköffnen Handarbeit angesagt. Anhalten, entriegeln, Verdeck öffnen, Verdeckabdeckung montieren. Bei modernen Cabriolets reden wir von automatischen Verdecken. Das heißt: Sie betätigen einen Schalter im Cabrio und dann passieren alle obigen Schritte automatisch. Das Verdeck müssen sie gar nicht mehr anfassen und beim Opel Cascada müssen sie oft noch nicht mal anhalten und aussteigen, denn bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h lässt sich das Verdeck auch während der Fahrt öffnen und schließen. In 17 Sekunden offen und in 19 Sekunden wieder geschlossen. Übrigens eine große Show, so aus Erfahrung. 😉

„Bei einem im Fahrzeugfond versenkten Verdeck bleibt kein Kofferraum mehr, oder?“

Also sagen wir so: Die Schönheit eines vollständig versenkten Verdecks erkauft man sich natürlich dadurch, dass der Kofferraum dann kleiner ist. In Zahlen gesehen ist das beim Opel Cascada so: Bei geschlossenem Verdeck sind es 380 Liter Fassungsvermögen, bei offenem Verdeck 280 Liter und bei umgeklappter Rücksitzbank immerhin 750 Liter. Zum Vergleich: Die Opel Astra Limousine bringt 460 Liter Fassungsvermögen mit. Es passt also schon etwas in den Kofferraum, allerdings eben nicht in jeder Situation alles. Das ist aber alles vor allem erst einmal eine Frage der Abwägung und der persönlichen Umstände. Wenn Sie mit Gepäck in den Urlaub fahren, fahren Sie ja am Urlaubsziel nicht ständig Ihr Gepäck spazieren, sondern haben das Meiste ja zum Beispiel dann im Hotel und schon kommt man bei Fahrten vor Ort mit 280 Liter Kofferaum auch wieder bestens aus.

„Ein Cabriolet ist im Winter kalt, oder?“

Nein, nicht zwangsläufig. Moderne Verdecke sind natürlich mit isolierender Füllung ausgestattet, denn während der Fahrt im Winter kann es durch den Fahrtwind deutlich kälter werden, als im Stand. Dem muss man Rechnung tragen. Zudem gibt es mit so Annehmlichkeiten wie einer Sitzheizung und einer Lenkradheizung Möglichkeiten, das Auto temporär an den wichtigsten Stellen so schnell wie möglich aufzuheizen.

„Und im Sommer ist das Cabrio mit offenem Verdeck in der Sonne wiederum superheiß, oder?“

Besitzer von Cabriolets mit Ledersitzen kennen das Problem. Das Auto steht in der Sonne, man steigt ein und fühlt sich wie eine Scheibe Schmelzkäse auf dem Toast. Beim Opel Cascada ist das Leder mit einer Antireflexbeschichtung versehen, die die gefühlte Temperatur auch bei direkter Sonneneinstrahlung spürbar minimiert.

„Ein Cabriolet ist mit geschlossenem Verdeck im Innenraum laut, oder?“

Also lauter ist es im Innenraum sicherlich etwas, allerdings überraschend leiser, als bei vielen anderen Cabriolets. Das Füllmaterial im Verdeck isoliert nämlich nicht nur gegenüber der Temperatur außen, sondern ist auch schalldämmend. Das ist gerade bei Autobahnfahrten nicht unwichtig. Zudem gibt es beim Opel Cascada zwei Varianten des Verdecks, wobei die zweite Variante noch geräuschärmer ist, als die erste.

„Ein Stoffverdeck taugt nichts, oder?“

Doch, ein Stoffverdeck taugt, wenn es hochwertig ist, sauber verarbeitet wird und man ihm im Laufe der Zeit hin und wieder Pflege zukommen lässt. Pflege bedeutet, dass man eventuellen Schmutz auf dem Verdeck möglichst bald entfernt, insbesondere so hartnäckige Sachen wie Fliegendreck oder Baumharz. Das Verdeck selbst ist witterungsbeständig, wintertauglich und natürlich können Sie auch in die Waschstraße mit dem Opel Cascada, wobei echte Cabriofans aus Prinzip auch eher Fans der Handwäsche sind. Aber, wie gesagt: Das Stoffverdeck des Opel Cascada ist Premiumklasse und hält einiges aus, auf Dauer.

„Im Cabrio zieht’s immer wie Hechtsuppe, oder?“

Tipp: Wenn es beim nächsten Mal so furchtbar zieht im Cabrio, dann lassen Sie einfach mal die Fenster geschlossen. Die muss man nämlich nicht immer geöffnet haben und schon gar nicht, wenn es gehörig Seitenwind gibt, denn vor allem der Seitenwind ist beim Cabriofahren störend.

„Wer auf der Rücksitzbank mit offenem Verdeck sitzt, braucht die Wollmütze, oder?“

Auch das hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Passagiere im Fond sind in einem Cabriolet auf bei einem offenen Verdeck nicht automatisch in einer steifen Briese. Schon die Karosserie ist nach hinten hinaus hochgezogen, zusätzlich lässt sich bei einem offenen Verdeck ein kleines Windschott montieren, mit dem die Luftverwirbelungen hinten deutlich minimiert werden. Hinten ist es schon luftiger, als vorne, aber es ist immer wieder überraschend, wie ruhig und windarm es bei einem modernen Cabriolet auch hinten zugeht.

Sie haben auch eine Frage zum Opel Cascada? Dann stellen Sie sie uns! Oder Sie möchten ihn mal probefahren oder ein Angebot? Dann fragen Sie uns!

ADAM&ANDREAS.

Nach ADAM&BESIM bin ich nun an der Reihe, meinen Wunsch-ADAM zu bauen. „Mein“ ADAM wird dabei nicht rot, sondern unübersehbar grün. Und es ist auch kein SLAM, sondern ein JAM, also ein hippiger Geselle. Und so sieht er aus (wie immer vergrößert ein Klick auf ein Bild die Ansicht):

ADAM&ANDREAS - Exterieur

ADAM&ANDREAS - Interieur

Warum ausgerechnet so?

In genau der Zusammenstellung habe den Wagen in dieser Farbe damals in Rüsselsheim bei meiner  Schulung entdeckt – fand ich frisch und mal anders … 🙂

Welche Motorisierung?

Der 1.2-Motor mit 51 kW und 70 PS (Kraftstoffverbrauch, kombiniert: 5,3 l/100 km, CO2-Emission, kombiniert: 124 g/km, Effizienzklasse: D). Das ist für den Opel ADAM als urbanes Auto ganz in Ordnung, damit kommt man schön vom Fleck.

Was gefällt dir am Opel Adam ganz persönlich?

Bei meinem Handy kann ich alles verändern … Hintergrundbild, Klingelton, Apps, Handyhülle. Vermutlich gibt es kein anderes Handy auf der Welt, das genauso aussieht, wie meines. Und beim ADAM geht das auch, das gefällt mir richtig gut. Jeder ADAM lässt sich individuell zusammenstellen und das macht einfach richtig Laune. Ja, doch, mit dem ADAM habe ich nicht einfach nur als Autoverkäufer Spaß, sondern auch als ADAM-Fan. 🙂

Was fehlt noch?

Eine Sportversion mit mindestens 150 PS – auf jeden Fall … !!! (kommt aber noch…)

LED-Dachhimmel? 🙂

Unbedingt ein MUSS – als alter Romantiker (hoffentlich liest das meine Frau nicht …) stehe ich voll drauf!!!

(Und, ich bin mal richtig „petzig“… das war Besims spontane Antwort auf meine Konfiguration: „Dieses grüne Ding da? Na gut…“ Jau, genau, „dieses Grüne Ding da“. Ich finde meinen ADAM schön! :-D)


Möchten Sie auch „Ihren“ Opel Adam konfigurieren und hier im Gerstelblog vorstellen? Dann schauen Sie auf unserer ADAM&YOU-Aktionsseite vorbei und legen Sie los!

Rückblick auf das Opel-Frühstück.

Das große Opel-Frühstück am heutigen Samstag war so etwas wie ein Experiment. Premierenwochenenden waren in den letzten Jahren immer eine Geschichte, die samstags und sonntags liefen und die diesjährige Einführung des neuen Opel Cascada sollte nur an einem Samstag passieren. Und anstatt Angrillen, Kinderprogramm, Showelemente und was weiß ich alles noch sollte es „nur“ ein Frühstück sein. Klein, aber fein. Und gerade der letzte Satz ist ja für uns immer ein großer Ansporn, in allen Belangen.

So war für uns schon vor einigen Wochen klar, dass wir in Sachen Opel-Frühstück auftischen werden. Also wieder das übliche Spiel: Mitarbeiter disponieren, Auto reservieren und vorbereiten, ein ordentliches Frühstück ordern, Kaffee bunkern, zusätzliche Ausgaben der Pforzheimer Zeitung bestellen, Tische und Bänke aufbauen. Und weil wir samstags normalerweise von 8 bis 12 Uhr offen haben, haben wir die Öffnungszeit ausnahmsweise bis 14 Uhr verlängert. Auch Samstagsspätaufsteher sollen auf ihre Kosten kommen. 😉

Und so wurde unser Showroom mit dem Opel Cascada und dem Opel Adam zum großen und gemütlichen Frühstückssaal:

Und unsere Kunden können sich daran gewöhnen: Normalerweise sitzen ja Servicekunden in unserem Wartebereich, wenn sie auf ihr Auto warten. Heute war der Wartebereich eben das Frühstücksbuffet und schon sorgte das dafür, dass unsere normalen Samstagskunden gar nicht mehr weggehen wollten und noch auf einen Kaffee und/oder ein Brötchen blieben. 😀

Aber gern doch. Und wir überlegen uns nun, was wir mit der Idee des Opel-Frühstücks noch machen werden. Die Idee jedenfalls war eine toller Griff des Rüsselsheimer Mutterschiffs.