Autorenarchiv: Andreas Gerstel

Opel der Zuverlässige.

Im aktuellen Werbematerial von Opel war ein Aufkleber dabei, bei dem es einem dann doch ganz leicht die Nackenhaare aufstellt: „Der Zuverlässige“. Gemeint ist damit ein aktueller Artikel der Zeitschrift Auto Motor + Sport, die einen Opel Astra Sports Tourer 2.0 CDTi auf den gefürchteten 100.000-Kilometer-Test geschickt hat. In zwei Jahren wurden bei diesem Astra genau 100.000 Kilometer Fahrleistung abgespult und dabei wird genau geprüft, was dabei alles außerplanmäßig kaputtgeht.

Kurzum: Der Astra Sports Tourer hat die 100.000 Kilometer bestanden und zwar ohne Panne und ohne jeden außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt. Damit thront der Opel Astra Sports Tourer nun auf Platz 1 und das brachte die Redaktion darauf, ihren Artikel mit dem altehrwürdigen Opel-Slogan „Der Zuverlässige“ zu bekleiden.

Und vor dem Slogan haben wir Opel-Leute wirklich großen Respekt, weil er einen Anspruch und ein wichtiges Wertgefühl darstellt. Das war schon früher so, weshalb dieser Slogan einst auf Opel-Fahrzeugen klebte und zum Beispiel auch bei unserem Oldtimer im Showroom, der Opel P4. Da ist es zwar nicht mehr der Originalaufkleber, sondern ein Aufkleber der Alt-Opel Interessensgemeinschaft, aber das zählt genauso.

Opel, der Zuverlässige

Irgendwann kommt alles wieder zurück und ein paar Dinge bei Opel sind wirklich zeitlos. Es ist gut, dass wir uns wieder daran erinnern.

Unser ADAM des Monats: „Der schwarze Rabe“.

Den „Kanarienvogel“ hatten wir ja schon, den „Roten Blitz“ auch und jetzt ist der „Schwarze Rabe“ dran: Einer unserer ADAM-Vorführwagen. Außen rabenschwarz, innen Cocoabraun in Teillederausstattung. Und damit ein gediegener ADAM, der nicht ganz so bunt daherkommt, wie seine ansonsten quietschbunten Brüder und Schwester. Ist ja auch ein GLAM – die bunte Fraktion bilden SLAM und JAM. 🙂

Hier mal ein paar Bilder des Raben. Und lassen Sie sich nicht von der etwas miesen Fotoqualität irritieren, das Auto ist nun mal schwarz und Schwarz ist eine Farbe, die die einfachen Kameras nicht mögen. In Wirklichkeit ist der Rabe hier außen wirklich rabenschwarz – bis auf die Felgen, die sind nämlich bicolor im „Roulette-Design“ mit Braun (17-Zoll):

Opel ADAM Seitenansicht

Opel ADAM Rückansicht

Opel ADAM GLAM Innenansicht

Opel ADAM Panorama Sonnendach

Opel ADAM 17-Zoll-Leichtmetallräder Roulette-Design

Opel ADAM GLAM Umweltangaben

In Sachen Komfort haben wir natürlich nichts ausgelassen: Das Chrom-Paket ist dabei, ebenso das IntelliLink-Radio, die Klimaautomatik, der automatische Parkassistent – und das Panorama-Sonnendach. Das ist wirklich ein Highlight bei diesem komfortablen Kleinen.

Bei der Motorisierung dieses Vorführwagens haben wir die mittlere Motorisierung gewählt, den Benziner mit 1,4 Liter Hubraum und 64 kW (87 PS)*. Das bringt den Boliden nicht nur in der Stadt ordentlich auf Trab.

(Hier war ein Link zur AutoScout24-Seite, auf dem wir den Kleinen zum Verkauf hatten. Leider ist er schon bei glücklichen Besitzern untergekommen, aber wenn Sie möchten, bauen wir Ihnen einen genau so nach. Wir wissen ja, wie wir ihn konfiguriert haben. :-))


* Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt. Kraftstoffverbrauch, kombiniert (l/100km): 5,5; CO2-Emission, kombiniert (g/km): 129; Effizienzklasse D

IntelliLink im neuen Opel Insignia.

In den ersten Gesprächen mit Kunden und Interessenten über den neuen Opel Insignia (ja, da lauern schon eine ganze Menge Menschen darauf …) war bisher das neue IntelliLink-System der „Haupt-Aufreger“. Vernetzte Infotainment-Systeme sind einfach angesagt und von heutigen Autos erwartet man perfekte Einbindung von Smartphone und USB-Sticks zwecks Musik, neben funktionalen Navigationssystemen und vor allem einer einfachen Bedienung per Touchscreen.

Und der Opel Insignia kann mehr: Nämlich Steuerung über ein Touchpad und per Spracheingabe. Letzteres macht der Opel ADAM mit Siri Eyes Free schon mal vor, auch wenn die Sprachsteuerung beim ADAM anders gelöst ist, nämlich mit der Sprachsteuerung des Smartphones (derzeit leider nur mit dem iPhone). Das funktioniert übrigens ganz wunderbar (und auch für bisher ausgelieferte ADAMs, wenn diese bei uns ein kostenloses Softwareupdate für Siri Eyes Free verpasst bekommen).

Aber zurück zum neuen Opel Insignia: Opel hat zwei nette Videos online, die das Infotainment-System näher zeigen und erklären. Die legen wir Ihnen gern ans Herz. Aber Vorsicht: Die Videos machen Hunger! Allein schon das Instrumentendisplay als Ersatz für die analogen Anzeigen ist eine Augenweide, die man von Opel bisher nur vom Opel Ampera kennt.

https://www.youtube.com/watch?v=6k_P1sT3Tq8

https://www.youtube.com/watch?v=oqYFK94GE6g

(via opel-blog.com)

Die ADAM-Infosäule.

Unsere kleine ADAM-Ecke im Showroom wird immer mehr zum Infopunkt. Kürzlich ist eine richtige Infosäule als Werbemittel eingetroffen und ergänzt die Stellwände mit den Ausstattungsvarianten. Die Infosäule bringt zudem noch eine andere Neuerung mit, nämlich eigene Farbmuster, die wir schon vor einiger Zeit als „Plastikdinger“ hier eingeführt haben. Der ADAM hat also nun eigene „Plastikdinger“. 🙂

Die ADAM-Infosäule

Schön gelöst ist übrigens die Vorschau für die Bicolor-Lackierung, bei der das Dach des Wunsch-ADAMs mit einer anderen Farbe lackiert werden kann. Dazu gibt es ein Dach-Farbmuster, das mit einem Magneten an einen Plastik-ADAM angeheftet werden kann. Sehr schön. 🙂

ADAM-Verkaufszubehör

Es ist übrigens tatsächlich so geworden, wie von Besim, ein ehemaliger Smart-Fahrer und daher kleinwagenerprobt, vor einem Jahr prophezeit: Bei uns wimmelt es nur noch so von Opel ADAM. Rot, grün, blau, braun … weniger als vier ADAMs haben wir eigentlich kaum noch im Autohaus. Die meisten der Winzlinge sind gelieferte Kundenbestellungen, aber keiner sieht aus, wie der andere und von keinem anderen Opel-Modell haben wir ständig so viele auf dem Hof stehen. Der Opel ADAM geht – und wie. Da ist es wirklich gut, dass unser „Werk 2“, unsere Werkstatterweiterung ein paar Meter weiter, auch noch ein paar Parkplätze mitbringt, um die bunte Kinderschar hier etwas aufzulockern. 🙂

„Die, die schon so viele Amperas verkauft haben.“

Wir haben mit vielen unserer Opel-Händlerkollegen im Umkreis ein gutes Verhältnis. Natürlich sind wir alle Wettbewerber, aber dennoch vertreten wir alle eine Marke und gerade den Opel-Händlern kann man nicht nachsagen, sie wüssten nicht, wie es in schlechten Zeiten ist. Durststrecken schweißen zusammen. 😉

Die Kollegialität geht auch so weit, dass wir uns gegenseitig Vorführfahrzeuge ausleihen, wenn zum Beispiel ein Händler ein bestimmtes Fahrzeug nicht als Vorführfahrzeug am Start hat. So brauchen wir für den morgigen E-Mobilitätstag in Mühlacker logischerweise einen Opel Ampera, aber unser eigener Vorführwagen ist Anfang dieser Woche schon über den Ladentisch gegangen (stellen wir uns jetzt mal nicht bildlich vor …).

Also kurzerhand den Telefonhörer in die Hand genommen und Händlerkollegen in unserem Distrikt angerufen. Und beim Opel-Autohaus Höschele in Gerlingen fündig geworden, denn die dortigen Kollegen haben einen Opel Ampera als Vorführwagen auf dem Hof und stellen ihn uns für das Wochenende zur Verfügung. So durfte dann unsere „türkische Front“ in Form von Nuri und Besim nach Gerlingen fahren und den Opel Ampera nach Pforzheim überführen.

Kaum waren die Herren in Gerlingen und kamen ins Autohaus, wurden sie schon vom Chef mit den Worten begrüßt: „Ah, das Autohaus Gerstel. Das sind die, die schon so viele Amperas verkauft haben.“ Unser Ruf scheint uns vorauszueilen. Und wir lassen mal kurz die Bescheidenheit im Schrank: Ja, da sind wir auch schon ein bisschen stolz darauf. 😀

Der Opel Ampera und das Thema Elektromobilität sind beide ein beratungsintensives Geschäft, vor dem Verkauf und auch danach. Alle Ampera-Käufer eint das „Pioniertum“ und man muss Pioniere überzeugen, hegen und pflegen. Das gilt ein Stückweit natürlich für alle Autofahrer, aber „E-Pioniere“ sind nochmal ein besonderes Völkchen. Fragen Sie mal morgen Besim auf dem E-Mobilitätstag in Mühlacker, der erzählt Ihnen, was wir meinen.

Gerstel beim E-Mobilitätstag in Mühlacker.

Bei der Anfrage des Motorsportclubs Mühlacker, ob wir mit einem Opel Ampera beim 2. E-Mobilitätstag in Mühlacker teilnehmen wollen, mussten wir nicht lange überlegen. Klar doch! Der Opel Ampera ist so ein Auto, das problemlos auch feste „Benzin-Fans“ überzeugen kann, wenn man sich mit ihm auch etwas näher beschäftigen kann (was übrigens für alle Elektrofahrzeuge gilt). Wir stehen deshalb dazu, den Opel Ampera bei einschlägigen Veranstaltungen zum Thema Elektromobilität auch näher vorzustellen und haben damit bisher auch gute Erfahrungen gemacht.

Also, deshalb vormerken: Nächster Samstag, 20. Juli 2013: E-Mobilitätstag des MSC Mühlacker am Lupus-Turm (Industriestraße 112) von 11 bis 17 Uhr. Es werden eine ganze Reihe von Elektrofahrzeugen der verschiedensten Hersteller aufwarten und eben wir auch mit einem Opel Ampera. Sie dürfen uns gern besuchen, voraussichtlich wird Besim vor Ort sein, Ihnen den Opel Ampera ausführlich erklären und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Der Opel Mokka ab 2014 aus dem spanischen Saragossa.

Wer heute einen Opel Mokka als Neuwagen bestellt, hat leider mit einer Warteliste zu kämpfen. Einerseits ist der Opel Mokka in Europa und gerade in Deutschland von Anfang an ein beliebtes Mini-SUV geworden und andererseits wird der Opel Mokka derzeit im südkoreanischen Bupyeong-gu im dortigen Werk von General Motors Korea (dem ehemaligen Hauptwerk von Daewoo).

Das wird sich nun ändern, denn am gestrigen Mittwoch hat Opel bekanntgegeben, dass der Opel Mokka ab der zweiten Jahreshälfte 2014 zusätzlich im spanischen Opel-Werk in Saragossa gefertigt werden wird und damit der europäische Markt deutlich schneller beliefert werden kann. Und das ist damit auch eine schöne Bestätigung dafür, dass General Motors und Opel an ihre Marke glauben und auf die Kundenbedürfnisse eingehen.

Aktuell wird diese Entwicklung an den Lieferzeiten bei Neuwagen leider noch wenig ändern. GM Korea hat zwar die Produktion des Opel Mokka schon vor Monaten gesteigert, der Opel Mokka ist aber einfach sehr beliebt und deshalb gibt es eine abzuarbeitende Warteschlange. Aber es ist gut zu wissen, dass es kräftig weitergeht.

Der Opel Monza Concept.

Konzeptautos gehören bei allen namhaften Autoherstellern zum Geschäft und zur Markenehre. Ohne Konzeptautos und Studien wären viele Entwicklungen, die heute in vielen „normalen“ Autos stecken, undenkbar. Und auch viele Modelle wären nicht auf die Straße gekommen, hätten Ingenieure nicht vorher in Ruhe einige Dinge in Konzeptfahrzeugen ausprobieren können. Der traditionsreiche Opel GT (A) ist beispielsweise so ein einstiges Konzeptfahrzeug und war 1965 das erste Konzeptfahrzeug überhaupt. Nicht ohne Grund haben wir einen Opel GT auch in unserem Fuhrpark, denn unsere Familie hat sich offenkundig damals genauso vom Opel GT begeistern lassen, wie die entwickelnden Ingenieure. 🙂

Aber weg vom Opel GT und hin zum Opel Monza. Auch der Opel Monza hat als Sportcoupé eine große Tradition im Hause Opel, denn immerhin stammt der Ur-Monza vom Opel Senator, der selbst eine Stufenhecklimousine ist. Alles Geschichte, wenn auch eine gar nicht so unerfolgreiche, denn immerhin wurde der Opel Monza mit einem Facelift und dem legendären Modell GSE von 1978 bis 1986 gebaut.

Der Opel Monza ist Geschichte, aber Geschichte ist niemals einfach nur „fertig“. Und deshalb hat Opel zur diesjährigen IAA ein Konzeptfahrzeug gebaut, den Opel Monza Concept. Der nett lächelnde Mann links im Bild ist übrigens nicht einfach nur ein stolzer Ingenieur, sondern Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann persönlich:

Opel Monza Concept mit Dr. Karl-Thomas Neumann

Dass bei Opel Konzeptfahrzeuge endlich wieder echte Chefsache sind, zeigt sich auch in diesem kleinen Film von Opel. Und da ist dann auch der alte Opel Monza wieder im Bild:

https://www.youtube.com/watch?v=sx6_921nEZ8

Schade, nur ein erster Blick, aber die IAA ist ja auch schon in zwei Monaten und bis dahin müssen wir durchhalten. Was wir aber jetzt schon sehen, lässt einen staunen. Den Vogel wollen wir auf der Straße sehen! 🙂

Noch 6 Tage bis zum Open-Air-Kino!

Damit wir es gemeinsam nicht vergessen: Kommenden Freitag und Samstag ist unser Gerstel Open-Air-Kino auf dem Bad Wildbader Sommerberg und so wie es aussieht, spielt das Wetter auch mit. Die Vorhersagen werden jetzt genauer und wir können am Freitag und Samstag tagsüber mit sonnigem Wetter und Temperaturen bis 25° Celsius rechnen. Also nicht zu kalt und nicht zu warm.

Die alten Open-Air-Hasen wissen Bescheid, aber dennoch ein paar Empfehlungen für unsere Neu-Besucher:

  • Parkplätze hat es auf dem Sommerberg genügend. Wenn Sie von Bad Wildbad aus den Sommerberg hochfahren, können Sie kurz vor dem Ziel links auf einen großen Parkplatz einschwenken und dort kostenlos Ihr Auto abstellen. Der Fußweg zum Biergarten dauert fünf Minuten und ist nicht allzu steil.
  • Auch die Bad Wildbader Bergbahn fährt, ab 8:45 Uhr und planmäßig zum letzten Mal um 22:15 Uhr. Wir haben jedoch eine Vereinbarung mit der Sommerbergbahn, an beiden Tagen jeweils eine Sonderfahrt nach Filmschluss zu machen, so dass Sie, wenn Sie mit der Sommerbergbahn nach oben gefahren sind, nach Filmschluss auch wieder herunterkommen. Es empfiehlt sich aber auch der umgekehrte Weg: Wenn Sie mit dem Auto anfahren und vor den Filmvorführungen noch in Bad Wildbad spazierengehen möchten, parken sie lieber direkt auf den Sommerberg und fahren dann mit der Sommerbergbahn ins Tal und später wieder auf den Sommerberg hinauf.
  • Der Biergarten des Restaurant Auerhahn ist selbstverständlich bewirtschaftet. Sie können also gern früher kommen (unsere Autopräsentation beginnt ja Freitag schon ab 16 Uhr und Samstag schon ab 14 Uhr) und die Zeit auch gern zum Einkehren nutzen. Neben den üblichen Biergarten-Spezialitäten gibt es natürlich auch Alkoholisches und Nichtalkoholisches und auch Kaffee und Kuchen. Wenn Sie gemütlich essen möchten, können Sie auch gern in das Restaurant gehen und a la Carte schlemmen.
  • Bringen Sie etwas Warmes zum Anziehen mit. Eine lange Hose und ein Pullover oder eine Jacke sind nicht schlecht. Viele Open-Air-Besucher machen es so, dass sie eine Jacke oder Pullover mitbringen und diese schon frühzeitig auf einen Sitz legen. So reserviert man sich auch gleich den gewünschten Platz. 😉
  • Ein Regencape ist ebenfalls keine schlechte Sache. Falls es während der Vorführung kurz einmal schauern sollte, machen wir einfach weiter und verteilen Regencapes – gut natürlich, wenn Sie Ihren eigenen Regenschutz mit dabei haben. Regenschirme gehen natürlich auf den Sitzplätzen nicht. Es gibt auch einige große Wetterschutzschirme im Biergarten, aber die befinden sich eher weiter hinten.
  • Übernachten können Sie im Hotel Auerhahn natürlich auch, hierzu empfiehlt sich allerdings eine möglichst baldige Reservierung unter 07081 9521350. Nutzen Sie zum Beispiel eine Übernachtung von Freitag auf Samstag oder von Samstag auf Sonntag und sie haben es dann nur ein paar Meter bis ins Open-Air-Kino und können tagsüber auf dem Sommerberg wandern (die Wanderwege sind angenehm) oder einen Ausflug nach Bad Wildbad oder in die Region unternehmen.

Wenn es der Chef einmal eilig hat …

… dann gibt es gelegentlich auch mal Fotos davon. Und die dann leider nicht ganz so günstig sind, als wenn man sie selbst geschossen hätte. Immerhin scheint Timo dem Gesichtsausdruck nach wohl zu ahnen, was ihm hier droht. 😉

Timo beim Strafzettelproduzieren.

Wir haben natürlich keinen „Strafzettelbonus“ als Autohaus und jeder zahlt seine „Papiere“ schön selbst. Das gilt für Privatfahrten sowieso, für Dienstfahrten natürlich genauso. Und selbst wenn jemand mit einen unserer Überführungskennzeichen (die „Roten“ Kennzeichen) fotografiert wird, ist der Fahrer identifizierbar, weil zu jedem Kennzeichensatz lückenlos Buch darüber geführt wird, an welchem Auto sie hingen und wer das Auto zu diesem Zeitpunkt bewegt hat.

Und das gilt dann natürlich auch für Strafzettel, die im Rahmen von Probefahrten entstehen, was immer wieder mal vorkommt. Die können (und dürfen) wir natürlich nicht übernehmen.