Archiv des Autors: Andreas Gerstel

Wir unterstützen die Borussen.

Opel unterstützt ja unter anderem Borussia Dortmund als Sponsor – das können wir auch. Wir unterstützen seit einiger Zeit nämlich einen offiziellen BVB-Fanclub, ganz genau die Goldstadt Borussen. Das ist eine Truppe, die sich seit 2003 voll und ganz dem BVB verschrieben hat und auch selbst Fußball spielt. Dazu braucht es logischerweise auch ordentliche Trikots und die tragen unsere Sponsorenwerbung. Und wir sind damit also Sponsoren von Sponsoren des BVB und das machen wir bei einer Mannschaft, die Opel auch unterstützt, natürlich sehr gern. Bleibt alles in der Familie. 🙂

Eine Auswahl der Goldstadt Borussen sieht man hier auf einem Mannschaftsfoto während eines Hallenturniers vor einigen Tagen. Da kam immerhin der fünfte Platz dabei heraus:

Team der Goldstadt Borussen im Gerstel-Trikot

Sind auch ganz erfolgreiche und vor allem emsige Leute, die natürlich jedes BVB-Spiel bei uns in der Region kräftig vor Ort in den Stadien unterstützen.

„22 ADAMs“ – Sie kommen (nach und nach)!

Vor einigen Tagen hatten wir ja die ADAM-Großbestellung schon eingeleitet und bei Opel eingebucht und nun ist es soweit – sie kommen, die vielen Opel ADAM. Unser Kunde hat ja alle 22 Opel ADAM auf einmal bestellt und das heißt für uns, dass wir sie alle erst einmal bei uns haben müssen, um sie aufzubereiten, anzumelden und für die Beklebung durch den Dienstleister des Kunden vorzubereiten.

Die 22 Autos werden natürlich nicht alle auf einmal geliefert, sondern innerhalb von einigen Wochen nach und nach, je nachdem, wie bei unserem Spediteur gerade die Liefersituation aussieht. Da wir einen festen Auslieferungstermin mit unserem Kunden haben, ist das in diesem Fall nicht ganz so kritisch und auch ganz in Ordnung so, denn 22 Autos muss man auch erst einmal irgendwo einlagern! Unser „Werk 2“ ist da eine segensreiche Geschichte, denn dort können wir die „ADAM’s Family“ auch entsprechend einlagern. So sehen schon mal 9 weiße Opel ADAM auf einem Haufen aus:

Neun weiße Opel ADAM

Wie gesagt, die spannenste Sache gerade ist, wie wir das „ADAM-Tetris“ am besten machen können, um in den nächsten Wochen auch alle Opel ADAM eingelagert zu bekommen. Aber das soll das kleinste Problem sein. 🙂

Ein Opel-Taxi.

In unserer losen Liste an Opel-Sonderfahrzeugen haben wir nach einem Fahrschulauto nun noch ein Spezialfahrzeug, nämlich ein Taxi. Das hier haben wir kürzlich ausgeliefert und das ist auf Basis eines Opel Meriva. Der Mini-Van ist dabei ein gern genutztes Modell (eben nicht nur für Fahrschulen), denn der Meriva ist ein Auto mit geräumigem und flexiblem Innenraum. Oder anders gesagt: Wer könnte wohl fundierter zwischen den Urkräften Kaufpreis, Nützlichkeit und Beständigkeit bei seinem ureigensten Arbeitsmittel unterscheiden, als ein Taxiunternehmen? 🙂

Opel Meriva als Taxi

Am Ende entscheiden tatsächlich die Dauerläufer-Fähigkeiten bei einem Taxi. Der Meriva hier hat eine geschätzte jährliche Kilometerleistung von 80.000 Kilometern (!!!) vor sich – Sommer wie Winter, vor allem in der Stadt, mit bis zu fünf Personen. Damit letzteres funktioniert, hat dieser Meriva einige Umbauten, nämlich beispielsweise keine verlängerte Mittelkonsole im hinteren Sitzbereich.

Taxi-Vorrichtungen in einem Opel Meriva

Und natürlich ist dieses Taxi ein echtes OSV-Sondermodell – es hat eine eingebaute Vorbereitung für einen Taxameter, also einem Wegstreckenzähler. Der Taxameter selbst wird nicht mitgeliefert, den stellt der Taxiunternehmer selbst und wenn dieser dann eingebaut ist, muss er vom Eichamt geeicht und danach behördlich genehmigt werden. Ohne amtliche Eichung und behördlicher Genehmigung darf kein Taxi als Taxi fahren. Was Taxis bei uns in Baden-Württemberg übrigens nicht mehr mitbringen müssen, ist die „Taxi-Lackierung“, die sich eigentlich „Hellelfenbein“ nennt. Darum ist dieses Taxi hier rot, denn das ist die Hausfarbe des Taxiunternehmens.

Ebenfalls eingebaut wird noch die Vorbereitung für die Funkanlage. Eingebaut ist schon das beleuchtete Taxi-Schild auf dem Dach (das sich bei Bedarf einfach abnehmen lässt) und auch ein versteckter Alarmknopf für den Fahrer. Den zeigen wir sicherheitshalber mal nicht. 🙂

Der Opel Astra OPC EXTREME – der „böööse“ Opel.

Einer der ersten Feststellungen von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann im Jahre 2013 kurz nach seinem Amtsantritt war, dass der Opel Astra GTC ein „ungeschliffener Diamant“ sei, aus dem man noch etwas machen könne. Da hat er zumindest bei uns eine offene Tür eingerannt, denn der Opel Astra GTC ist das, was einen sportlichen Opel ausmacht und in die Nische haben wir uns gern mal hineingesetzt. Wenn man Opel richtig leben will, muss man sich auch an so Sachen herantrauen. 🙂

Dass also mit dem aktuellen GTC auf Basis des Astra J ein Upgrade bevorstehen würde, war eine Ansage, wenn der Opel-Chef selbst das so ankündigt. Und nun ist es auch so passiert, nämlich vor einigen Tagen im Rahmen des Genfer Autosalons. Aber fangen wir mal von vorn an:

Opel Astra 5-Türer? 3-Türer? GTC? OPC? Begrifflichkeiten.

Ja, die Astra-Familie ist groß, da kann man schon mal kurzzeitig irritiert sein. Aber dafür gibt es ja uns und wir erklären mal die Astra-Familie von vorn:

Der Opel Astra ist der direkte Nachfolger des Opel Kadett. Der Kadett endete mit der E-Generation und weil man mit dem Astra die große Tradition des Kadett fortsetzen wollte, begann die Astra-Zählung nicht mit dem Buchstaben A, sondern mit F. Der Astra F ist also die erste Astra-Generation. Nach F kam G, nach G kam H und nach H kam nicht „I“, sondern J, weil man „I“ mit der Zahl 1 hätte verwechseln können. Die jetzige Astra-Generation ist also J und demnach die vierte Astra-Generation.

Die Astra-Familie hat fünf Mitglieder, die sehen so aus:

  • Opel Astra 5-Türer – das Coupé, sozusagen der Klassiker.
  • Opel Astra Sports Tourer – das ist der Astra-Kombi.
  • Opel Astra Limousine – die Limousine, also mit Stufenheck und separatem Kofferraum.
  • Opel Astra GTC – das ist der Astra 3-Türer mit einer veränderten und sportlicheren Aussehen.
  • Opel Astra OPC – das ist die Sportwagenfassung des Opel Astra GTC, entwickelt vom Opel Performance Center, dem „Haus-Tuner“ von Opel.

(Es gäbe hier noch den Opel Cascada als Cabrio, der auf Basis des Astra J gebaut wird, den zählen wir aber nicht zur Astra-Familie.)

Um also nun beim Opel Astra OPC zu bleiben: Der Opel Astra OPC ist eine getunte Version des Opel Astra GTC, der wiederum die sportlichere 3-Türer-Fassung des Opel Astra ist. Wer also den Astra sportlich haben will, schaut zuerst zum Astra GTC, dann zum Astra OPC und jetzt eben dann zum Astra OPC EXTREME.

Der Opel Astra OPC EXTREME.

Der Opel Astra OPC ist schon bei einer ordentlichen Hausnummer unterwegs, denn hier gibt es nur einen einzigen Motor zur Auswahl – den schärfsten: Der 2.0 Turbo mit Start/Stop System, der 206 kW (280 PS) liefert. Im Gegensatz zum Astra GTC ist das OPC-Modell noch zusätzlich härter abgestimmt und hat die OPC-üblichen Accessoires zur Auswahl, die es nur bei OPC-Modellen gibt. Und wenn man die Motorsport-Leute von Opel an ein sowieso schon rassiges Auto heranlässt, kommt sowas dabei heraus: Der Opel Astra OPC EXTREME, der jetzt auf dem Genfer Automobilsalon als erstes Konzept gezeigt wurde.

Opel Astra OPC EXTREME

Der Motor bleibt hier wohl derselbe, allerdings soll dieses Modell als Ableger des Astra OPC aus dem gleichnamigen Cup-Rennen an den Start gehen und in einer Kleinserie gebaut werden. Mit Karbonteilen wird das Gewicht gesenkt, dazu kommen so sportliche Details wie Sicherheitsbügel, Schalensitze und Sechspunktgurte. Der markante Heckspoiler dient bei all den „Verschärfungen“ wahrscheinlich nicht mehr einfach nur als optisches Accessoire, sondern wird bei Grenzerfahrungen wohl gebraucht, denn abgestimmt wurde der Bolide unter anderem auf der Nürburgring-Nordschleife. Was hier abgestimmt wird und als Sportwagen überzeugt, das ist dann auch reif für die Straße.

Also nochmal: Es gibt den Opel Astra OPC EXTREME nicht zu kaufen, das hier ist ein Konzept. Noch gibt es ihn jedenfalls nicht … warten wir es einmal ab. 😀

Nachtrag zum Angrillen 2014.

Wie „schön“ – wir hatten uns zum diesjährigen Angrillen verschätzt. Eigentlich hatten wir anfangs mit 50 Steaks gerechnet und die dann auch am Samstagmorgen von unserer „Hausmetzgerei“ Kuppinger abgeholt, zusätzlich noch einige Packungen Grillwürstchen. Doch schon nach einer Stunde wurde klar, dass uns die 50 Steaks nicht sehr weit bringen werden. Um halb zwölf mussten wir schon wieder nachordnern. Und zwei Stunden später schon wieder. Wir hatten mit einem kleinen Programm gerechnet, aber tatsächlich hatten unsere Azubis, die sich um das Grillhandwerk kümmerten, alle Hände voll zu tun. Ja, Grillen ist bei uns traditionell Sache des Opel Services:

Der Opel Service beim Angrillen

Faire Preise

In Sachen Vorführwagen haben wir uns vor allem auf den neuen Opel Meriva und den neuen Opel Insignia Country Tourer konzentriert.

Der neue Opel Meriva

Der neue Opel Meriva

... und schon müssen Angebote herausgesucht werden.

Wir haben uns übrigens auch wieder um das Thema „Opel-Branding“ gekümmert, haben jetzt aber heraus, warum es bei uns nicht funktioniert. Wir bekommen das Brandeisen mit unserem Gasgrill schlicht nicht heiß genug. An sich ja ein gutes Zeichen, weil der Gasgrill sparsam arbeitet, aber für ein echtes Opel-Branding müssen wir uns noch etwas einfallen lassen. 🙂

Das Brandeisen in Aktion ...

... leider mit bescheidenen Ergebnissen, dank Gasgrill.

Dafür gab es aber aus dem Hause Berres echte Opel-Kekse. Fast zu schön, um aufgegessen zu werden:

Dafür aber unwiderstehliche Opel-Kekse!

Also, das neue Opel-Jahr ist nun offiziell eingeführt! Und heute hat Opel in Genf schon mal eine weitere Messlatte gelegt, nämlich mit der Präsentation eines neuen Opel Astra GTC. Wir sammeln noch die Informationen, aber schon mal so viel: Das wird ein richtig böööses Auto! 🙂

Über das Rühren von Werbetrommeln.

Zum diesjährigen Angrillen werben wir wieder in der Zeitung großformatig, dieses Mal wieder halbseitig. Das kostet natürlich Geld und wir haben in der Vergangenheit auch immer wieder einmal Diskussionen gehabt, in denen uns vorgeworfen wurde, wir hätten zu viel Geld, wenn man so wirbt. Gut, das ist eine Sichtweise.

Gerstel-Zeitungsannonce in der Pforzheimer Zeitung

Eine andere Sichtweise ist allerdings die, dass man als Gewerbetreibender werben muss, um auch aufzufallen. Wir stehen mit all unseren Autohaus- und Werkstattkollegen im Wettbewerb und wir müssen zuschauen, unsere wirtschaftliche Position und auch die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter zu sichern. Das geht nur, in dem wir Produkte und Dienstleistungen erfolgreich verkaufen und dazu müssen wir natürlich erst einmal aufmerksam machen. „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen,“ so Henry Ford einst, „der kann auch seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“ Da ist schon etwas dran. 🙂

In Sachen Werbung machen wir natürlich noch viel mehr Dinge neben Zeitungsannoncen, hier im Gerstelblog sehen Sie ja regelmäßig einige Dinge davon. „ADAM in the Box“ ist eine solche direkte Marketinggeschichte, wir haben einen eigenen Newsletter mit mehreren hundert Empfängern, aber natürlich setzen wir selektiv auch immer noch da Werbung hin, wo wir beispielsweise Vereine und Projekte fördern. Das war und ist uns sehr wichtig. Dennoch braucht es bei einzelnen Veranstaltungen und Produkten auch immer wieder Werbung in Massenmedien und das ist bei uns nun eben vor allem auch die Regionalzeitung.

Deshalb: Ja, eine Zeitungsannonce kostet Geld, so wie jede Art von Werbung und Marketing Geld kostet und auch das muss erst einmal verdient werden. Wenn wir aber Werbung als reine Ausgaben sehen würden und nicht auch als Investment, dann wären wir auf dem Holzweg.

Fließbandarbeit im Verkauf.

Viele machen sich vom Autoverkaufen ein Bild, das mit der Realität nicht so ganz viel zu tun hat. Beim Neuwagenkauf ist es nämlich so, dass wir die meisten Neuwagen nicht „vom Hof aus“ verkaufen, sondern nach Kundenwunsch konfigurieren und dann bestellen. Das bedeutet natürlich, dass wir für Neuwagenbestellungen eine Pipeline haben, mit den unterschiedlichsten Status. Bei einem Kunden sind wir noch ganz am Anfang, ein anderer Kunde hat vielleicht schon bestellt und bei einem anderen Kunden steht die Auslieferung unmittelbar bevor.

Wir können da jetzt viel reden, aber etwas zeigen ist da dann doch etwas anderes und – Achtung – eine echte Rarität, weil sich nicht jeder Autohändler in sein Auftragsbuch schauen lässt. 🙂 Hier hält Kollege Wolfgang nämlich mal die Auftragshefte einer einzigen Bestellung in die Kamera. Ein Geschäftskunde, der gleich 22 Fahrzeuge auf einmal für seine Fahrzeugflotte bestellt:

22 Neufahrzeuge in der Pipeline

Bei so einer dynamischen Pipeline ist dann echtes Auftragsmanagement gefragt, denn gleichzeitig haben wir ja auch noch einen Gebrauchtwagenverkauf und die meisten Gebrauchtwagen, die wir verkaufen, sind ja Ankäufe von Kunden, die einen Neuwagen gekauft haben. Wir arbeiten daher im Verkauf Hand in Hand nach vorgegebenen Abläufen.

Diese Fahrzeugbestellung hier begleiten wir aber mal von Anfang an hier im Blog, damit Sie einmal sehen, was da alles im Hintergrund passiert. Wir sind jetzt noch ganz am Anfang, also der Kunde hat seine Flotte bestellt und wir haben den Auftrag bei Opel eingebucht. Die Fortsetzung folgt in den nächsten Wochen.

Einen guten Rutsch und so!

So, das Jahr 2013 hätten wir jetzt auch schon weitgehend durch. Bis 12 Uhr haben wir Werkstatt und Verkauf noch geöffnet und dann ist das Jahr auch für uns abgeschlossen, zumindest nach dem Kalender. Viele Sachen des alten Jahres laufen natürlich noch weiter, aber mit 2014 beginnen wir jetzt dann das 104. Autohausjahr und unser 95. Opel-Jahr.

Und 2014 wird ein sehr gutes Opel-Jahr, das wissen wir schon. Am 25. Januar beginnt es schon mal mit dem traditionellen Angrillen, bei dem wir gleich mal fünf Opel-Neuvorstellungen einführen:

  • Der Opel Insignia Country Tourer
  • Der Opel Meriva in einer überarbeiteten Fassung mit Facelifting, neuem Dieselmotor und – endlich – einem Sechsgang-Automatikgetriebe. Dazu gibt es auch im neuen Opel Meriva ein zeitgemäßes IntelliLink-Infotainmentsystem zum perfekten Integrieren des Smartphones
  • Der Opel ADAM Black Link und White Link als ADAM-Sondermodelle, sozusagen passend für Ihr Smartphone 🙂
  • Das Sondermodell Opel Astra ENERGY mit einem neuen Dieselmotor und attraktivem Preisvorteil
  • Das Sondermodell Opel Corsa ENERGY, ebenfalls mit attraktivem Preisvorteil

Aber zu allen fünf Vorstellungen schreiben wir nochmal was in den nächsten Tagen. Also dann 2014. 🙂

Jetzt aber gibt es erst mal unsere besten Wünsche für einen guten Rutsch in das neue Jahr, selbstverständlich nicht buchstäblich gemeint. Fahren Sie auch in der Silvesternacht vorsichtig und lassen Sie lieber das Auto stehen, wenn Sie selbst nicht mehr ganz so fahrbereit sind …

Frohe Weihnachten!

Weihnachten 2013 bei Gerstel

So, jetzt ist es wieder ganz kurz vor Weihnachten. Viele sind schon im verdienten Weihnachtsurlaub, einige wenige arbeiten noch, aber an Heiligabend Punkt 18 Uhr ist überall Schicht und (fast) alle sitzen um die Weihnachtsbäume und warten darauf, dass der Weihnachtsmann die Geschenke vorbeibringt und hoffentlich nicht unterwegs eine Autopanne hat. Denn sonst müssten wir ja noch ran. 😉

Wir wünschen Ihnen im Namen von uns allen hier im Autohaus frohe Weihnachten und einige ruhige und geruhsame Feiertage!

Wir sind auch zwischen den Jahren für Sie da, mit folgenden Öffnungszeiten:

  • Dienstag, 24. Dezember: 8 bis 12 Uhr
  • Freitag, 27. Dezember: 7 bis 18 Uhr
  • Samstag, 28. Dezember: 8 bis 12 Uhr
  • Montag, 30. Dezember: 7 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 31. Dezember: 8 bis 12 Uhr

Ab Donnerstag, 2. Januar 2014 haben wir dann wieder ganz normal geöffnet. Außer am Montag, 6. Januar 2014, da ist nämlich bei uns hier in Süddeutschland wieder Feiertag. 🙂

Crash! Boom! Bang!

Ganz so schlimm, wie im berühmten Titel eines Roxette-Albums war es nicht, aber dennoch ärgerlich. Denn für jeden Fahrer ist folgendes Szenario sicherlich ein Alptraum: Man kommt zu seinem geparkten Fahrzeug und bemerkt, dass es beschädigt wurde. Doch wie verhalte ich mich, wenn der Verursacher weit und breit nicht zu sehen ist? So erging es auch einem unserer Mokka-Vorführwagen. Die Heckklappe und ein Rücklicht sind beschädigt, da ist wohl jemand schön vorbeigeschrammelt. 🙁

Beschädigter Opel Mokka

Jetzt heißt es ganz schlicht, Ruhe zu bewahren. In einem solchen Fall kommt ja bis hin zum absichtlichen Vandalismus alles in Frage. Von daher sollte man unbedingt die Polizei hinzu rufen, wenn sich der Verursacher nicht sofort vor Ort finden lässt, um einfach ein Protokoll erstellen und ggf. Beweise sichern zu lassen. Denn selbst herumliegende Scherben von Scheinwerfern können Anhaltspunkte über den Unfallverursacher liefern. Und manchmal hilft ein Polizeifahrzeug an Ort und Stelle auch einem reumütigen Verursacher dabei, sich vielleicht doch noch zu stellen. So mancher beobachtet dann eben doch hinter den Gardinen, was da passiert.
In unserem Fall war es dann ganz einfach: Ein paar Meter weiter stand ein Handwerker-Fahrzeug. Beim Wenden hatte der Fahrer den Stoß einfach nicht bemerkt. Bei der Polizei hat er es direkt eingesehen und den Rest regelt die Versicherung. In diesem Sinne: Glück im Unglück!