Archiv des Autors: Andreas Gerstel

Vorschau zum Pforzheimer Automarkt 2014.

Jetzt sind es nur noch drei Tage bis zum alljährlich veranstalteten Pforzheimer Automarkt, inzwischen im 31. Jahr. Wir haben in den letzten zwei Jahren unsere Messlatte für einen spektakulären Automarktauftritt immer höher gelegt und daher geht es dieses Jahr gerade so weiter. 🙂

  • Da hätten wir schon mal gleich zu Beginn einen echten Knaller, nämlich ein originales Fahrzeug aus dem Opel Astra OPC Cup von Kissling Motorsport zum Bestaunen.
  • Aus unserem Oldtimer-Pool ist wieder der Opel Blitz dabei (diesmal nun als „Beratungsfahrzeug“ für Kaufinteressenten) und dieses Mal unser Opel GT.
  • In Sachen Opel ADAM ist unsere „ADAM in the Box“, der größte ADAM-„Spielzeugkarton“ Deutschlands, wieder dabei, natürlich auch mit einer „Füllung“ im Maßstab 1:1.
  • Wo wir beim Thema ADAM sind: Es gibt nämlich drei ADAMs zu gewinnen! Okay, also drei „Little ADAM„, das sind die Modelle der Effizienzklasse A++. Mitmachanleitung und Teilnahmekarten gibt es direkt am Stand.
  • Und natürlich haben wir eine große Auswahl an aktuellen Opel-Fahrzeugen dabei, von A wie ADAM bis hin zu Z wie Zafira. Und wir haben da nicht nur die Evergreens wie ADAM, Meriva, Mokka und Zafira dabei, sondern auch unsere Spezialitäten wie das aktuelle Cabrio Opel Cascada und den Opel Ampera.

Und wie immer gibt es wieder eine größere Auswahl von allen Neufahrzeugen und auch eine Auswahl an unserem Gebrauchtwagenpool. Opel muss man gesehen haben und auch einmal reinsitzen. Unser Verkaufs- und Technikteam steht Ihnen bei allen Fragen und Wünschen wie immer gern zur Verfügung.

Gerstel goes Vauxhall!

Wir bloggen ja jetzt schon seit fast vier Jahren im Gerstelblog regelmäßig und haben in dieser Zeit auch immer wieder einige Unternehmensnachrichten als allererstes hier veröffentlicht. Diese Tradition pflegen wir weiter und deshalb erfahren Sie es hiermit als allererste(r):

"Vauxhall Gerstel"

Kurzum: Das Autohaus Gerstel wird ein Vauxhall-Autohaus! Wir sind jetzt im 94. Opel-Jahr und es wird Zeit, frische Duftmarken in der Branche zu setzen. Und da macht es sich gut, dass wir mit Vauxhall Neuland betreten können. Ein echtes Vauxhall-Autohaus gibt es in Deutschland nämlich noch nicht und da machen wir eben die absolute Vorhut. Vauxhall ist bisher nur in Großbritannien vertreten und jetzt bringen wir den Greif eben nach Deutschland. Dass auch das Wappentier Badens ein Greif ist, passt da ganz nett in die Geschichte. 🙂

Und damit bekommen Sie bei uns zukünftig alles, was nach Opel aussieht, aber eben von Vauxhall. Der Opel Service heißt bei uns jetzt ab sofort „Vauxhall Service“ und bei uns bekommen Sie zum Beispiel auch nicht mehr den Opel ADAM, sondern den Vauxhall ADAM. Offiziell stellen wir in den nächsten Monaten auch unsere Website und unsere Autohauswerbung um, das Gerstelblog, Facebook und Twitter fangen aber schon mal an und sehen ab sofort nach Vauxhall aus:

Gerstelblog im Vauxhall-Look als Aprilscherz 2014

Bitte beachten Sie unsere neuen Regeln bei Vauxhall Gerstel.

Und natürlich: Ihr Opel ist auch weiterhin bei uns gern gesehen!

Eine offizielle Mitteilung zu unseren Markenwechsel gibt es auf unserer offiziellen Website.

Der beste Freund des Opel ADAM: Der Little ADAM.

Geht’s noch kleiner als der Opel ADAM? Klar geht das … wir stellen vor: Der Little ADAM. Ein echter ecoFLEX wie aus dem Bilderbuch, nämlich mit Null Emissionen (Fahrer/in nicht eingeschlossen) und daher in der Effizienzklasse A++:

Der Little ADAM (rechts)

Ausstattung des kleinen Boliden:

  • Stabile Vollkunststoffkarosserie
  • Vollgummireifen (!!!) von Continental, zur akustischen Entlastung der Eltern …
  • Gepolsteter und robuster Sitz, eingeschränkt auch mitfahrertauglich
  • Höhenverstellbares Lenkrad mit Hupe

Die Motorisierung ist sehr einfach abzuhandeln – es gibt nämlich keine. Damit ist der Verbrauch innerorts, außerorts, zu Hause und auf dem Spielplatz bei genau 0,0 Liter Kraftstoff. Angetrieben wird bei diesem Rutschauto nämlich durch den Fahrer und schlägt sich daher besser als der Opel Ampera. Muss man auch erst einmal schaffen. 😀

Den gelben Rutscher gibt es auch bei uns im Autohaus zu kaufen, für uns Opel-Leute tatsächlich bestellbar über das offizielle Opel-Teilebestellsystem. Der Hobel kostet bei uns 71 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Glücksjäger lesen übrigens einfach noch ein paar Tage hier weiter (wenn sie es nicht eh schon tun), denn demnächst gibt es drei Little ADAM auch zu gewinnen.

Und als Bonusmaterial gibt es auch noch ein Bild vom Making-Of des Little ADAM. Denn der Little ADAM hat die Besonderheit der gesamten Opel-Modellpalette, dass er auch direkt vom Verkauf zusammengebaut wird. Kollege Wolfgang hat das Ding in zehn Minuten zusammengeschraubt:

Die Little-ADAM-Produktion bei Gerstel

Autos, die direkt beim Autohändler beim Kauf zusammengebaut werden – wo gibt es das schon? 😉

„22 ADAMs“ – Das Customizing, Teil 1.

Noch sind von den 22 Opel ADAM, die ein Kunde bei uns für seine Flotte bestellt hat, noch nicht alle da, aber das Customizing hat bereits angefangen. Die Individualisierung ist dabei für eine Flotte natürlich etwas anderes, als für ein einzelnes Auto, denn alle ADAM sind weiß und alle ADAM bekommen auch die gleiche Beklebung. Der „Prototyp“, also sozusagen der „ADAM Nr. 1“, sieht mit der Beklebung des Pflegedienstes der Diakonie Pforzheim so aus:

Opel ADAM mit Kundenbeklebung

Das ist jetzt alles logistische Planung, die mit zu meinen Aufgaben als Verkäufer gehört: Eine Reihe von ADAMs sind zum Bekleben schon da, die restlichen noch im Vorlauf. Unser Kunde muss natürlich nun mit seinem Dienstleister die Beklebung planen, im nächsten Schritt dann wir auch noch unsere zusätzliche Beklebung mit unserem Dienstleister (das ist dann Teil 2). Und ist das dann fertig, kommt die eigentliche Aufbereitung, denn wir wollen ja alle Autos sauber und „schlüsselfertig“ übergeben und vor allem punktgenau an einem festgelegten Tag, denn es darf in der Flotte keinen einzigen Tag Ausfall geben. Das hört sich alles einfach an, ist aber eine echte Herausforderung.

Düsseldorf.

Ich bin ja derzeit so etwas das Gespött der Firma. Gerne wird in den letzten Tagen gefragt, ob ich denn eigentlich in Düsseldorf gewesen sei und wie es denn da so war. Das hat seinen Grund …

Also, wir Opel-Händler hatten vor zwei Wochen eine Händlertagung in Düsseldorf. Das war schön angekündigt, ich hatte mich auch brav angemeldet. Im Vorfeld gab es schon eine Agenda und auch die Bitte, Kameras und Smartphones mal schön im Zimmer zu lassen. Das bedeutet nur eines: Es gibt künftige Modelle zum Anschauen und das ist immer etwas besonderes. Zu sehen, was wir bald in unseren Verkaufsräumen stehen haben, das ist Zucker. Und Jürgen Klopp als Opel-Markenbotschafter hatte sich auch angekündigt.

Nun gut. Ich habe also auch schön ein Hotelzimmer gebucht und habe mich dann am Freitagmorgen vorletzter Woche auf den Weg gemacht. Düsseldorf kann man von hier aus in guten vier Stunden per Auto erreichen. Hat man erst einmal die derzeit katastrophale A8 bis Karlsruhe geschafft, ist der „Rest“ sehr bequeme Fahrt und in einem Opel Insignia allemal. In Düsseldorf habe ich dann gegen 13 Uhr auch schön einen Parkplatz vor dem Tagungszentrum gefunden, eigentlich alles super.

Es begann dann dämlich zu werden, als beim Einchecken die vorsichtige Feststellung zurückkam: „Hallo Herr Gerstel, eigentlich haben wir Sie ja gestern erwartet.“

Jetzt war die Händlertagung tatsächlich schon am Donnerstag! 👿

Und wie konnte das nur passieren? In der Mail stand so viel wie „am 27. und 28.02.2014“. Tja, und was hat Outlook da wohl als Datum erkannt? Genau, nur den hinteren Teil. 👿 👿 👿

Deshalb für mich keine Händlertagung. Keine Produktvorschau, kein Jürgen Klopp. Immerhin konnte ich das Hotelzimmer problemlos abbestellen und die netten Leute an der Hotelrezeption wollten mir zur Aufmunterung noch übriggebliebenes Opel-Werbematerial schenken, aber da war ich dann schon vollkommen bedient und ziemlich sauer über den Mist. Und dann hat auch noch die Rückfahrt über fünf Stunden gedauert, weil ich noch breit in den Feierabend- und Wochenendverkehr hineingekommen bin …

Freiheit für die Handbremse! #umparkenimkopf

Die neue Opel-Werbekampagne haben Sie vielleicht schon gesehen, obwohl Sie anfangs vielleicht gar nicht gemerkt haben, dass sie von Opel sein könnte. Wir „Opel-Leute“ haben natürlich schon sehr früh gemerkt, dass hier Opel am Werk ist, denn die Opel-Hausschrift erkennen wir auf Plakaten nun wirklich im Schlaf. 😀

Umparken im Kopf

Bei dieser großen Opel-Kampagne geht es echt um das Eingemachte. Nämlich um die Frage, was ist eigentlich Opel? Was macht Opel eigentlich aus? Wir haben uns hier einmal ein Kampagnenvideo ausgesucht, in dem der Schauspieler Fahri Yardim einiges dazu philosophiert:

https://www.youtube.com/watch?v=fedZ-WDblb8

Umparken im Kopf. Das bedeutet zunächst eine Feststellung, nämlich: Wir leben in vielen festgefahrenen Klischees und mit vielen eingerenkten Vorurteilen, die uns oft genug gar keinen so rechten Antrieb mehr geben, über dies oder das nachzudenken oder neu zu bewerten. Das hat jetzt gar nicht so sehr viel mit Opel zu tun (aber natürlich auch), sondern mit der Art und Weise, wie wir alltäglich leben. Wir bilden uns alle Meinungen und die ändern wir oder behalten sie. Meinungen können positiv beeinflusst werden oder negativ, sich verändern oder schlicht festfahren, wenn es nichts gibt, was die Meinung ändern könnte. Aber auch wenn wir über festgefahrene Meinungen selten nachdenken – richtig werden falsche Meinungen dadurch auch nicht:

Kampagnenslogan von "Umparken im Kopf"

So ist es Opel jahrelang ergangen. Autos wurden immer welche gebaut, aber besonders schöne Autos? Autos mit Geschichten und Emotionen? Spannende Autos, über die man spricht? Vorstände, die nicht nur „einfach“ Chefs einer Autofirma sind, sondern auch ihre Autos verkaufen?

Da gibt es noch ein sehr bemerkenswertes Video dazu, nämlich fünf Opel-Vorstände, die sehr offen über Opel sprechen und ähnliches sagen: Opel? War für mich vorher irgendwie gar kein Thema? Hatten wir gar nicht auf dem Radar. Warum eigentlich? Gute Frage!

https://www.youtube.com/watch?v=mHH8Tu2Gi_w

Die Kampagne gefällt uns sehr, sehr gut, weil sie einiges anspricht, was uns bewegt und schon immer sehr bewegt hat. Das ist natürlich bei uns im Haus seit über 90 Jahren die Marke Opel, aber vor allem auch das tagtägliche Vorstellen, Erklären, Verkaufen und letztendlich auch Warten und Pflegen von Opel-Autos. Und wir hören da sehr oft solche Sätze wie „Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Opel so schöne Autos baut.“ Doch, Opel baut schöne, gute und durchdachte Autos und wer sich einmal in einen Opel Insignia/Mokka/ADAM/Ampera/Cascada/etc. hineinsetzt, merkt, was hier inzwischen Sache ist. Und dass es immer an der Zeit ist, im Kopf umzuparken, mit allen dort festgehaltenen Meinungen. Unser Verstand ist viel zu gut, als ihn festzufahren. 🙂

Fasching!

Das Faschingswochenende steht vor der Türe und gestern schon mussten vermutlich wieder viele zehntausend Krawatten daran glauben. Tja, es hat schon so seine Gründe, warum wir bei uns keine Krawattenpflicht haben. 😉

Opel ADAM in Faschingslaune

Wenn Sie ein Faschingsfreund oder Karnevalsjeck sind, dann wünschen wir Ihnen viel Spaß am Wochenende, Rosenmonatag und Faschingsdienstag. Faschingsdienstag haben wir, so wie praktisch alle Geschäfte in Pforzheim und Umgebung, bis 12 Uhr geöffnet, dann gehen wir alle auf den Dillsteiner Faschingsumzug. Der beginnt um genau 14:11 Uhr mit dem ersten Schlag aus der „Grausamen Barbara“, einer imposanten Kanone der Belrem-Gilde, am Weißensteiner Bahnhof, zieht sich durch Dillweißenstein bis zum Ludwigsplatz und endet dort dann mit dem feierlichen Anzünden des Schneemannes. Die Kunst dabei ist, dass alle höllisch darauf aufpassen müssen, dass niemand den Schneemann vorher anzündet. 🙂

Wir machen hier im Gerstelblog eine kleine Faschingspause und kommen mit dem nächsten Artikel – wenn nichts unvorhergesehenes passiert – am Aschermittwoch wieder.

ADAM rocks!

Für die hartgesottenen Gerstelblog-Leser kommt ADAM ROCKS, die ursprüngliche Mini-Crossover-Studie des Opel ADAM, nicht so ganz überraschend. Der Opel ADAM ist einfach zu gut, um sie einfach nur in einem Modell zu „verbraten“ und es war eine Frage der Zeit, bis der „Rest“ kommt, der den Opel ADAM zu einer kleinen Fahrzeugserie macht: Turbomotor, offenes Dach, Offroader-Design. Außerdem durften die ersten Autojournalisten schon Ende letzten Jahres die Sportschuh-Fassung des Opel ADAM anschauen und ausprobieren, wenn auch nur im Schneckentempo – im Ernst: Die ersten Probemodelle durften nur im Schritttempo von den Journalisten gefahren werden. 😉

Aber nun, auf dem Genfer Automobilsalon wird der Opel ADAM ROCKS nun im März offiziell vorgestellt und damit steht das Ding. Die ADAM-Familie wird größer und ADAM ROCKS bringt einige ganz eigene Neuerungen mit:

  • Eine frische Motorisierung mit einem neu entwickelten Dreizylinder-Turbo.
  • Einen robusten Outdoor-Eindruck für den Crossover-Look.
  • Ein robuster angezogenes Fahrwerk und 15 Millimeter höhere Aufhängung.
  • Ein serienmäßiges (!) Stoff-Faltdach.
  • Viele weitere Individualisierungen und das natürlich im Hinblick auf die sowieso schon unerreicht hohen Individualisierungsmöglichkeiten des Opel ADAM.

Viel kann man darüber reden und so soll er aussehen (zur Großansicht einfach auf das Bild klicken/tippen):

Opel ADAM ROCKS

Wir sind gespannt und natürlich in den Startlöchern. Im Sommer soll es losgehen und wenn bestellt werden kann, sagen wir natürlich wieder rechtzeitig Bescheid. 😀

Das Ende eines Vorführwagens.

Kleines Update: Weil im Mokka-Forum (ein Gruß übrigens an alle Besucher von dort! :-)) gefragt wurde, ob der Fahrer dieses Opel Mokka wieder einen Mokka gekauft hat – ja, hat er. Auch wegen den glimpflich abgelaufenen Unfallfolgen für die Insassen.

Tja, und manchmal kommen Vorführwagen nicht mehr so zurück, wie sie den Hof verlassen haben. Dieses Schrottstück hier war mal ein schwarzer Opel Mokka:

Verunfallter Opel Mokka

Zuerst das wichtigste: Die Insassen kamen weitgehend mit dem Schrecken davon. Der Knall war zwar sehr ordentlich und das gesamte Sicherheitsinstrumentarium inklusive Airbags und Gurtstraffer musste zum Einsatz kommen, aber es schmerzten danach weitgehend nur die Knochen von den unsanften Ruckeleien. Vor ein paar Jahren hätte so ein Unfall vermutlich böseste Folgen gehabt.

Das Dumme an der Geschichte ist: Es ist eigentlich das Auto unseres Vaters, der nun eben keinen Opel Mokka mehr hat. Wir haben nämlich seinen Mokka ausgeliehen, um das Auto einem Interessenten und seiner Gattin für ein paar Stunden auszuleihen. An der nächsten Kreuzung beendete dann ein LKW jäh die Probefahrt, in dem der Fahrer des LKW weitgehend ungebremst auf den Mokka auffuhr und ihn auf die Ampelanlage schob. Und die hat sich dann unauslöschlich vorne verewigt und die gesamte Beschleunigungskraft an den Mokka zurückgegeben:

Verunfallter Opel Mokka

Bei so einer Art von Unfall ist dann quasi alles am Auto kaputt. Hier hat jedes tragende Teil am Fahrzeug den gewaltigen Aufschlag einstecken müssen und hier kommt dann die geballte Erfahrung der Unfallforscher, Ingenieure und aus vielen Crash-Versuchen zum Tragen. Hier geht es nur noch um Menschenleben beschützen.

Unser Haus-und-Hof-Gutachter beendete dann auch bei errechneten 50.000 Euro (!) Reparaturkosten die Gutachterarbeit – das ist dann ein Totalschaden. Das wird sich jetzt noch mal die gegnerische Versicherung anschauen wollen und dann ist das Stück hier nur noch interessant für den Schrotthändler.

Viele Autohaus-Kollegen mögen es übrigens gar nicht, wenn wir solche Bilder ins Internet stellen. Aber wir finden: Sicherheit endet nicht am Verkaufstisch und wir müssen auch zeigen können, was Ihr Auto wirklich kann, wenn es darauf ankommt. Solche Bilder würden wir jetzt natürlich nicht unbedingt in den Showroom hängen, aber hier im Gerstelblog sind sie eindringlich gut aufgehoben.

Opel ADAM meets Turbo – das Dreamteam kommt!

Heute gibt es mal wieder eine Leseempfehlung ins Opel-Blog, also das offizielle Weblog von Opel. Dort wird heute nämlich das Aggregat für den Opel ADAM vorgestellt, auf das sich schon viele ADAM-Fans freuen und das im März auf dem Genfer Automobilsalon offiziell vorgestellt wird: Der 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 90 PS oder 115 PS, über den wir schon im Oktober letzten Jahres geschrieben hatte („Der Turbo für den ADAM„). Ein echter Dreizylinder, der zur Laufruhe eine Ausgleichswelle in die Ölwanne eingebaut bekommt, die die üblicherweise etwas ruppige Art eines Dreizylinders exakt ausmerzt und für Komfort sorgen soll, den man bei Fahrzeugen in dieser Klasse selbst bei Vierzylindern nicht kennt. Ein echtes „Kraftpäckle“. 🙂

Das schöne dabei ist: Dieser Kraftpaket ist nicht einfach nur Zukunft, sondern ab dem späten Frühjahr auch bestellbar.