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Aston Martin in the Box.

Unsere legendäre „ADAM in the Box“, ein echter Opel ADAM in einer riesigen Matchbox-Schachtel, findet auch heute noch regelmäßig entzückte Besucher im Gerstelblog. Und ja, wir erinnern uns auch gern zurück, immerhin ist die Box inzwischen sechs Jahre alt!

Vor einiger Zeit hat uns ein Mitarbeiter des Hamburger Autohändlers Penske Sportwagen eine nette Mail mit der Bitte um einige Informationen zu unserer Box geschrieben. Wir haben wunschgemäß einige Informationen über den Aufbau geschickt (die Box selbst ist ja eigentlich gar nicht so kompliziert aufgebaut) und die Mitarbeiter von Penske Sportwagen haben mit dem Unternehmen Rainbow Promotion (die kennt man von den legendären Coca-Cola-Weihnachtstrucks) einen Promoter gefunden, der etwas ganz witziges am Start hat: Eine rollende Matchbox. Und so sieht das hier mit einem Aston Martin Vantage in Hamburg aus:

Werbepromotion für einen Aston Martin Vantage von Penske Sportwagen aus Hamburg

Sehr elegant! Und ganz klar im Stile unserer ADAM in the Box. Die Legende lebt weiter. 🙂

Höhere Weihen für „ADAM in the Box“.

Unsere „ADAM in the Box“ ist schon längst Legende geworden, nicht nur für die Besucher des Oechslefestes. Und jetzt nach über drei Jahren hat unser kleines Werbeprojekt für den Opel ADAM höhere Weihen erhalten. Im Twitter-Kanal von „Brilliant Ads“, einer feinen Community für brillante Werbeideen mit immerhin über 2 Millionen Followern, ging nämlich vorgestern ein Bild unserer „ADAM in the Box“ online. Und darauf sind wir schon ein kleinwenig stolz. 🙂

ADAM in the Box mit exklusiver „Befüllung“.

Die Oechslefest-Besucher des ersten Wochenendes haben es ja schon längst gesehen – unsere „ADAM in the Box“ ist auch dieses Jahr wieder dabei. An der gleichen Stelle, wie letztes Jahr, natürlich dieses Mal mit einem anderen Opel ADAM, denn alle unsere ADAM-Vorführwagen sind bei uns nur sehr kurz, aber das wissen Sie ja als regelmäßiger Leser schon. Aber immerhin wieder gelb ist er, der diesjährige Matchbox-ADAM und hier das offizielle Foto. Am Freitag haben wir noch die letzten Aufbauarbeiten vorgenommen, unser Servicemobil rechts parkt natürlich nicht die ganze Zeit vor der Box. 🙂

ADAM in the Box auf dem Oechslefest 2014 in Pforzheim

Wer auf den Opel ADAM in der Box näher schaut, wird entdecken, dass der lustige Geselle dieses Jahr kein Neuwagen ist, sondern ein Gebrauchtwagen (darum braucht er übrigens kein Hinweisblatt mit den Emissionsangaben). Und etwas polarisieren tut er auch, er hat nämlich BVB-Beklebung. Und dazu gibt es eine Geschichte:

Ein Unikat – der Opel ADAM zum DFB-Pokalendspiel 2013/14 des BVB

Der in der Box eingepackte Opel ADAM ist tatsächlich ein echtes Unikat. Dieser Opel ADAM wurde nämlich auf Vorbereitung zum DFB-Pokalendspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München von Opel beklebt. Das macht bei Opel die Spezialtruppe von OSV und echte BVB-Fans erkennen am „Finale“-Schriftzug auf der Haube das Eventlogo, das eigens für das Pokalendspiel erstellt wurde und alle BVB-Merchandising-Gegenstände zu diesem Spiel ziert.

Der BVB-Finale-Opel ADAM

Zum Einsatz kam dieser Opel ADAM dann aber leider doch nicht, sondern blieb im Fahrzeugpool von Opel und wurde dann kurze Zeit später für uns Opel-Händler als Gebrauchtfahrzeug abrufbar. Da haben wir natürlich nicht lange gewartet, zumal der ADAM in der Ausstattungslinie SLAM daherkommt und noch umfangreich mit Zubehör ausgestattet wurde. Mit gut 6.500 Kilometern Fahrleistung und eben nur einem Vorbesitzer ist das immer noch ein Schmuckstück.

Nicht nur für BVB-Fans, aber vielleicht gerade für einen BVB-Fan? Wer das gute Stück erwirbt, hat natürlich die Wahl, ob die Beklebung auf dem Auto bleibt oder nicht. Es gibt nur eine einzige Bedingung: Das Auto kann zwar angeschaut, reserviert und gekauft werden, ist aber bis 7. September aus obigen Gründen weder probefahr- noch abholbereit. 🙂

Haben wollen? Dann geht es hier lang zur Angebotsseite bei AutoScout24.

Das einst sagenumwobene „Projekt AITB“ nähert sich mit der diesjährigen Ausstellung auf dem Oechslefest auch so langsam seinem Ende zu. Wenn Sie also noch ein Erinnerungsfoto machen wollen, dann sollten Sie sich sputen (und das Foto dann auch sehr gern noch auf unsere Facebook-Seite posten)!

Die Story hinter „ADAM in the Box“.

Am schönsten sind ja die Geschichten hinter den Geschichten. Und weil sich eine unserer diesjährigen Erfolgsgeschichten nun zum ersten Mal jährt, wird jetzt hier eine Geheimnis gelüftet, nämlich die Story hinter „ADAM in the Box“. Die ist nämlich spannend. 🙂

Angefangen hat alles mit einem üblichen Montagabend im November 2012. Da sitzt man auf der Couch, es läuft das ZDF-Montagskino und auf dem Schoß liegt das Tablet, auf dem man etwas gelangweilt nebenbei durch das Web zieht. Wie ich auf das folgende Foto gekommen bin, weiß ich schon gar nicht mehr, aber plötzlich lag es auf dem Bildschirm. Sozusagen das Original-Original:

Die originale Matchbox der "ADAM in the Box"

Sehr viel bekam ich über diese Box leider nicht heraus außer den Umstand, dass sie in der USA präsentiert wurde und das abgebildete Auto ein Ford Mustang ist. Das war aber schon gar nicht der ausschlaggebende Punkt, denn in diesem Moment wusste ich: Diese Box brauchen wir, und zwar für den Opel ADAM. Der war zwar letzten November noch gar nicht verkäuflich, allerdings machten wir uns schon so unsere Gedanken, was wir den mit dem Opel ADAM so anstellen wollten, wenn er denn dann da ist. Eines wussten wir nämlich schon von Anfang an: Der Opel ADAM wird anders und den zeigen wir auch anders. 🙂

So ging dann einige Minuten später eine Mail mit dem Foto an Andreas und Timo …

Hiho Andreas und Timo,
ich will das genau so für den Adam. 🙂
Grüßle,

Besim

Die Reaktion ließ – erwartungsgemäß – nicht lange auf sich warten und schon am nächsten Tag gab es die Entscheidung, dass wir das auch unbedingt haben wollen. Wir haben jedes Jahr im Frühjahr für ein Wochenende den Pforzheimer Automarkt und dort muss aufgetrumpft werden. Außerdem wollten wir unsere Präsenz in Sachen Autopräsentation verstärken und da war diese Idee einfach wunderbar.

Der Plan.

Jetzt müssen wir erst mal mit einem Vorurteil aufräumen: Ja, die Box ist von uns und kein Werbemittel von Opel. Opel macht zwar keine schlechten Werbemittel, aber so ein Ding gibt es nicht von der Stange. Und auch wenn unsere ADAM-in-the-Box ziemlich „opelig“ aussieht – wir haben sie selbst gebaut und bei der Planung die Corporate Identity von Opel eingesetzt.

Damit das funktioniert, brauchte es also einen Plan. Das war dann wieder meine Aufgabe und so wurde konstruiert. Das musste dann natürlich Hand und Fuß und ADAM haben und so entstand dann ein Bauplan:

ADAM in the Box Bauplan

ADAM in the Box Bauplan

Schön auf dem Plan sieht man, dass der Untergrund der Box eine Ebene mit Holzpaletten ist. Auf der Ebene kommt dann ein Traversengerüst und an die Traversen schließlich die beklebten „Kartons“, die in unserem Fall natürlich nicht aus Karton sind, sondern aus Kunststoffplatten bestehen. Denn das alles ist zwar offen, muss aber dennoch bei Wind und Wetter stehenbleiben und außerdem darf dem Opel ADAM, der dann in die Box kommt, nichts passieren. Sprich: Wir mussten dann auch zuerst einmal die Probe machen, ob Holzpaletten überhaupt den Opel ADAM tragen können. Den Livetest in der Werkstatt haben wir dann auch nach Feierabend gemacht, denn sowas ist wirklich keinem Kunden und keinem Mitarbeiter zu erklären. 😉

Die Umsetzung.

Wir lieben es natürlich auch, wenn ein Plan funktioniert. Und das hat dann alles auch richtig was konspiratives. Denn wir brauchen ja durchaus einen Haufen Teile: 12 Holzpaletten, 25 Meter Traversen, mehrere Pakete schwarze Kunststoffplatten aus dem Messebau und schließlich noch die Beklebung. Das hieß: Wir müssen bestellen und den ganzen Krempel einlagern, wir haben neugierige Kollegen, wir müssen mehrmals die Box aufbauen und testen und wir müssen schließlich auch noch unseren Haus- und Hof-Bekleber einweihen und ihn vorproduzieren lassen. Herr Leichtweis von der Firma Letterworld hat zwar genügend Messebauerfahrung, aber wenn er seinen Job gut machen will, braucht er auch seine Zeit:

"Projekt AITB"-Beklebung bei der Firma Letterworld

"Projekt AITB"-Beklebung bei der Firma Letterworld

"Projekt AITB"-Beklebung bei der Firma Letterworld

Der erste geplante Auftritt war der Pforzheimer Automarkt Ende März. Das war durchaus knackig, denn nebenbei muss man ja noch ein Autohaus betreiben und auch noch andere Dinge organisieren und planen. Das „Projekt AITB“ wurde zu einem ständigen Begleiter für über zwei Monate und die Arbeiten wurden oft genug wirklich zwischen Tür und Angel besprochen und umgesetzt. Zwischendurch hatten wir auch Höhen und Tiefen, aber die immer sichtbarere Box entschuldigte alles.

Das Auto.

Ein weitere Planung war nicht so ganz einfach: Der passende ADAM. Denn wir hatten ja schon mit der Planung und Umsetzung der Box angefangen, ohne überhaupt zu wissen, wie der Opel ADAM aussieht, der da dann später in die Box kommen sollte. Grün? Blau? Braun? Rot? Andreas hatte zwar in Sachen Vorführwagen schon einen Vorlauf bestellt, aber was dann tatsächlich zum passenden Termin kommen sollte, war nicht so recht zu planen. Es wurde dann der berühmte „gelbe Kanarienvogel„, der Ende Januar geliefert wurde. Der wurde auch gleich von Andreas zugelassen und besonders vorsichtig behandelt, denn der ADAM hatte ja noch einen Auftritt zu absolvieren …

Umso spannender wurde dann alles, als der gelbe Kanarienvogel Mitte Februar jemanden fand, der ihn unbedingt haben wollte. Keinen anderen, genau den. Andreas tat dann den diplomatischen Weg und verkaufte das Auto, allerdings mit der abgerungenen Mitte, dass der Kanarienvogel nochmal Ende März für ein Wochenende gebraucht würde. Die Kundin stimmte zu (ohne natürlich genau zu wissen, was da genau passiert, wir wollten ja nichts verraten!) und das Auto war gesetzt. 🙂

Der Automarkt.

… war dann ein echter Erfolg. Unsere Box ragte heraus und präsentierte den Opel ADAM so, wie man ihn sich vorzustellen hat. Klein, spaßig, mit Temperament unter der Haube, aber auch etwas über sich selbst lächelnd (stellen wir uns das mal nicht wirklich vor). Die Augen leuchteten deshalb bei allen, die vor der Box standen und früher oder später darauf kamen, dass hier eine XXL-Matchbox steht, mit einem „Modellauto“ in Originalgröße.

Adam in the Box Vorderansicht

Was dann nervte: Das Wetter. Es war nämlich bitterkalt und der erste vollständige Aufbau war eine echte Kühlschranknummer. Das hat richtig wehgetan. 😮

Der „Second Shot“.

Klar war auch, dass die Box nicht nur einen einmaligen Auftritt haben sollte, denn dazu war sie dann doch zu schade. Also wurde nach dem Automarkt alles wieder abgebaut und eingelagert (auch das hatten wir genauestens geplant) und für einen nächsten Auftritt aufbewahrt. Die anvisierte Veranstaltung war dann das alljährlich veranstaltete Oechslefest in Pforzheim, wo wir die Box gern wieder aufstellen wollten. Auch das wurde geplant, immerhin konnten wir aber nun mit echten Bildern dienen und auch Aufbau und Abbau genauestens planen. Wir mieteten dann also eine Präsentationsfläche und so wurde das Oechslefest der zweite Auftritt für den Opel ADAM, dann allerdings mit einem anderen „gelben Kanarienvogel“, nun aber immerhin für 17 Tage am Stück.

Der Opel ADAM auf dem Pforzheimer Oechslefest 2013

Mit diesem Auftritt haben wir es dann aber schon mal in die „Oechslefest-Sprache“ geschafft. Als ich nämlich mit Freunden einen Treffpunkt für einen gemeinsamen Oechslefest-Besuch ausmachte, hieß es am anderen Ende: „Treffen wir uns um Acht beim Adam.“ Ha, gern doch, ich konnte dann wenigstens damit auftrumpfen, dass ich den Schlüssel für den „Treffpunkt“ hatte (und nebenbei die am ADAM ausgelegten Prospekte, die wir auch extra gemacht hatten, auffüllen durfte …).

Der Erfolg.

Klar, man kann solche Aktionen nicht unbedingt mit der eingesetzten Arbeit aufrechnen. Das macht es deshalb gerade für Autohersteller so schwer, solche Vor-Ort-Aktionen selbst zu planen. Für uns war es dann aber eher einfacher, denn wir können planen, bauen und haben geballte Messe- und Veranstaltungserfahrung. Mal etwas anderes wagen. Dafür steht letztendlich ja auch der Opel ADAM und wenn wir das als Autohändler nicht vorleben würden, wer denn dann bitte sonst?

Den Opel ADAM gibt es auch weiterhin im Autohaus zu kaufen und die ADAM-in-the-Box ist wieder eingelagert. Das heißt auch, dass nächstes Jahr wieder mindestens ein ADAM-Vorführwagen das Vergnügen haben wird, Hauptdarsteller zu werden. Und warten wir es mal ab, was das für ein Kollege sein wird … ein flotter Turbo? Ein Cabrio? Rot? Grün? Gelb?

Wie auch immer: Den „Karton“ haben wir zumindest schon. 😉

Der Opel ADAM auf dem Pforzheimer Oechslefest.

So, wir haben es nochmal getan und nun steht die ADAM-Matchbox wieder. Die geheime Kommandosache der letzten Wochen ist nun am Ziel und der Standort ist unübersehbar: Nördlicher Marktplatz, auf dem Platz zwischen C&A, Dean&David und dem italienischen Pizzastand. Man kann unsere Matchbox wirklich nicht verfehlen, oder? Die Passanten, die derzeit am Marktplatz flanieren, in den C&A gehen oder bei Dean&David essen gehen, müssen jetzt ganz tapfer sein und ihre Kinder gut festhalten (die Väter sicherheitshalber auch). 🙂

Der Opel ADAM auf dem Pforzheimer Oechslefest 2013

Der Aufbau ging flott. Zu viert haben wir am Montag den Rohbau mit Paletten und Traversen aufgestellt. Unsere Azubis sind dahingehend schon alte Hasen, jeder Handgriff sitzt. Danach haben wir schnell noch den Opel ADAM hineingesetzt und alles schön mit Opel-Absperrband (historisches Material, haben wir durch Zufall bei uns gefunden) abgesichert. Gestern kam dann mit den Kulissen der restliche Aufbau, die eingelagerten Kulissenteile haben wir nochmal schön auf Hochglanz gebracht und hier und da noch etwas repariert. Und natürlich haben wir wieder eine Fotostory vom ganzen Aufbau gemacht, aber das kennen Sie ja nun schon von uns … klicken Sie einfach auf das erste Bild, dann können Sie durch alle Bilder durchklicken:

So haben wir nun ab heute bis einschließlich 8. September sozusagen einen zweiten Showroom auf dem Oechslefest Pforzheim. Den darf man ab sofort besichtigen gehen, das Oechslefest selbst eröffnet am kommenden Freitag. Die ersten staunenden Zuschauer hatten wir schon gestern und durften auch die lustige Frage beantworten, ob das Auto auch wirklich fährt. Sagen wir mal so: Für das Kinderzimmer ist der ADAM ein kleinwenig zu groß, aber für die Garage der Eltern genau richtig. 😉

Der ADAM, der jetzt gerade in der Box steckt, ist übrigens nicht der längst verkaufte „gelbe Kanarienvogel“, aber immerhin auch ein JAM und fast ähnlich konfiguriert. Es fehlen die schwarzen Zieraufkleber und es sind auch andere (schönere!) Felgen drauf. Das großartige IntelliLink-Radio ist aber dabei, wir bestellen auch keines mehr ohne. Und immerhin ist dieser gelbe Kollege hier auch noch käuflich zu erwerben, alle seine Daten sind direkt am Fahrzeug, dort gibt es auch eine kleine Broschüre zum Mitnehmen. Und wer diesen Opel ADAM kauft, kauft immerhin einen echten Superstar, bei den erwarteten 250.000 Besuchern des 28. Oechslefest Pforzheim.

Wenn Sie sich vor Ort am Opel ADAM mit einem Foto verewigen, dann dürfen Sie übrigens gern ein Foto auf unsere Facebook-Seite unter http://facebook.com/autohausgerstel hochladen! Über Bildbeiträge würden wir uns sehr freuen. 😀

Wir tun’s nochmal: ADAM in the Box Reloaded.

Wir hatten es ja schon zum Pforzheimer Automarkt angekündigt: Die „ADAM-in-the-Box„, unsere kleine-große Packung Opel ADAM, bekommt nochmal einen Auftritt! Wir haben deshalb die Bestandteile der Box eingelagert, nochmal ordentlich geplant, viel telefoniert, ausgemessen und Verträge unterschrieben und nun ist es soweit: Die Box steht …. tataaaa …. ab nächster Woche für schlappe zweieinhalb Wochen mitten in der Stadt am Marktplatz, nämlich beim Pforzheimer Oechslefest!

Wie, Sie kennen unsere „ADAM-in-the-Box“ nicht? Gestatten:

Adam in the Box Vorderansicht Adam in the Box Seitenansicht

Also, Sie werden unsere Box auf dem Oechslefest nicht übersehen können. 😉

Nun, die Box ist nicht mehr ganz so exakt so, wie auf dem Pforzheimer Automarkt im März. Der Hauptdarsteller von damals (der gelbe Kanarienvogel, Sie wissen Bescheid …) ist schon längst verkauft, ebenso alle anderen ADAMs, über die wir im Laufe der Zeit hier geschrieben haben. Vorführwagen sind in einem Autohaus immer nur Gäste auf Zeit.

Aber das soll für unsere Box kein Problem sein, denn dann kommt eben ein anderes, buntes Kerlchen hinein. Gut geplant ist die Box ja und Erfahrungen beim Aufbau haben wir nun auch genügend, so dass der nächste Auftritt mindestens doppelt so flott gehen wird. Unsere Azubis sind zumindest schon vorbereitet und stehen in den Startlöchern.

Und, noch eine weitere Ankündigung: Es wird ein Gewinnspiel mit einem Rätsel rund um den Opel ADAM und „ADAM in the Box“ geben. An den letzten Details und den Gewinnen feilen wir noch, aber zumindest schon mal so viel – es kann nicht schaden, während des Oechslefestes alle zwei, drei Tage mal an der Box vorbeizuschauen! Ausführliche Details gibt es aber hier noch in den nächsten Tagen. 🙂

Projekt AITB: Adam in the Box!

Der Pforzheimer Automarkt läuft, heute war der erste Tag und damit auch der erste Tag des Projekt AITB. Das haben wir ja schon gestern Nachmittag nach und nach aufgelöst, denn immerhin musste es vor Ort ja zusammengebaut werden und die ersten Neugierigen haben sich schon gestern eingefunden und geschaut. Darunter übrigens auch unsere Messekollegen rundherum. 😉

Aber nun, die Auflösung: Das Kürzel „AITB“ steht für „Adam in the Box“ und damit also etwas mit „Box“ oder „Schachtel“ zu tun. Und wenn Sie als Kind schon mal ein Spielzeugauto gekauft haben, erinnern Sie sich sicher an die kleinen bunten Kistchen und auch an die Firma „Matchbox“. Der Begriff „Matchboxautos“ wird wohl viele von uns geprägt haben.

Und wenn der Opel Adam dann in Form einer Matchbox daherkommt und im für Modellautos eher unüblichen Maßstab 1 zu 1, dann sieht das so aus. Den gelben Opel Adam werden Sie als den „gelben Kanarienvogel“ schon kennen:

Adam in the Box Vorderansicht

Adam in the Box Vorderansicht

Adam in the Box Seitenansicht

Spaß muss sein und der Opel Adam ist so ein Auto, mit dem man nicht nur beim Fahren viel Spaß haben kann, sondern auch beim Präsentieren und beim Besuch eines Automarktes. Wir haben uns jedenfalls schon bei der Planung und beim Bau sehr amüsiert. Das, was hinter dem Begriff „Opel Adam“ steht, ist übrigens die englischsprachige Aussprache des Begriffes „Adam“ in der offiziellen Lautsprache. 🙂

Sie können sich „Adam in the Box“ auch noch am heutigen Sonntag von 11 bis 18 Uhr auf dem Pforzheimer Automarkt auf dem Messplatz live und im Maßstab 1 zu 1 anschauen. Über Ihren Besuch freuen wir uns sehr. Und wer den Opel Adam probesitzen möchte: Wir haben noch zwei weitere dabei!

Eine herzliche Einladung zum Pforzheimer Automarkt.

Das Wetter stellt uns alle zwar gerade vor eine schwere Prüfung, aber am nächsten Wochenende findet der 30. Pforzheimer Automarkt statt, definitiv. Laut Wetterbericht soll der Winter dann sein kurzes Intermezzo auch wieder beendet haben und das Thermometer doch wieder auf mindestens 10° Celsius steigen. Das ist zwar weit von dem wunderbar sonnigen Wochenende im letzten Jahr entfernt, aber zumindest werden wir keinen Schnee schippen müssen. 🙂

Kommen Sie? Kommen Sie!

Der Pforzheimer Automarkt ist eine feste Institution und hat für Jung und Alt etwas. Kinder kommen bei Karussel, Hüpfburg und Clown „Josh“ auf ihre Kosten, Erwachsene dann bei vielen Autohändlern unserer Region und einem attraktiven Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Bei uns gibt es natürlich auch wieder einen vollen Fuhrpark und einem vollgepackten Stand (das einzige gelbe Zelt auf dem Messplatz, Sie wissen schon …). Neben unserem gelben Zelt ist aber dieses Jahr das Ergebnis unseres Projekt AITB der Hauptdarsteller. Das führt natürlich direkt zum Opel Adam. Und damit Sie sich überzeugen können, dass die unglaubliche Vielfalt beim Opel Adam nicht einfach nur gesagt ist, sondern auch so ist, haben wir gleich drei Adams auf unserem Stand. Dazu dann auch noch den Opel Mokka und eine ganze Reihe von weiteren, aktuelle Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Dabei ist auch das neue Opel-Finanzierungskonzept mit Null Prozent Zinsen und Null Anzahlung (dazu bloggen wir demnächst auch noch etwas), das zeigen wir Ihnen bei Ihrem Wunschfahrzeug dann gern mit einer individuell zugeschnittenen Beispielrechnung, je nach gewünschtem Auto.

Und, ganz wichtig: Der Opel Cascada wird da sein, Samstag und Sonntag! Das ist gar nicht so leicht, einen der ersten Modelle überhaupt zu bekommen, aber nun hat es doch noch geklappt und Sie können sich das neue Opel-Cabriolet live und in Farbe bei uns anschauen und probesitzen.

In Sachen Oldtimer (das wird auch wirklich jedes Jahr gefragt!) haben wir auch wieder zwei Boliden dabei, nämlich unseren Opel P4 und zum ersten Mal den Opel Blitz, nun im Kleid der „Werksfeuerwehr Gerstel“.

Es gibt also am Wochenende ein volles Programm auf dem Pforzheimer Automarkt und ein volles Angebot bei uns am Stand. Und dank des gelben Zeltes und des Projekts AITB werden Sie uns auch garantiert nicht übersehen. 😀

Projekt AITB: Das Chassis.

Unser Projekt AITB zum 30. Pforzheimer Automarkt schreitet fort und ist eigentlich schon in den letzten Zügen. Das muss es auch, denn am nächsten Wochenende ist ja schon der große Auftritt und am Freitag wird auch schon auf dem Pforzheimer Messplatz aufgebaut. Da muss alles reibungslos klappen.

Im letzten Teil hatten wir ja schon geschrieben, dass das Projekt auf insgesamt 12 Europaletten fusst und es mit dem Opel Adam zu tun hat. Nun kann man schon nachvollziehen, dass man 12 Europaletten eher nicht dazu nutzt, um sie auf den Opel Adam draufzustellen, sondern umgekehrt. Zumindest in einem Autohaus. 🙂

Auf die Europaletten kommt natürlich der Opel Adam drauf. Und weil unser Projekt AITB vor allem mit der Art der Präsentation zu tun hat, braucht es ein vernünftiges Chassis. Und das haben wir hier in einem frühen Test mal aufgebaut (hier ohne die Paletten, aber im Indoor-Test war das noch nicht notwendig). Dennoch ist das Gerüst natürlich stabil und aus professionellen Zweipunkttraversen montiert, wie man es in der Bühnentechnik so auch einsetzt. Halbe Sachen machen wir da keine, es muss stabil und vor allem sicher sein.

Projekt AITB - Das Chassis

Das ist also der Rahmen des Ganzen, insgesamt 4,80 Meter lang und 2,50 Meter breit, so dass der Opel Adam da perfekt darunterpasst. Und während einige Kunden, die während dem Testaufbau hereinkamen, schon vermuteten, dass hier etwas ganz Besonderes ausgestellt werden soll (sicher doch, das Besondere steht ja schon drunter!), ist das doch alles hier nur die eine Hälfte der Show. Denn natürlich wird an so ein robustes Gerüst auch noch etwas Kulisse montiert. Darüber reden wir dann im Detail am Donnerstag.

Und für die Vor-Ort-Fans schon mal die Warnung: Im Autohaus steht noch nicht das fertige Objekt. Wir haben zwar schon einen kompletten Test gemacht, aber das ist natürlich noch bis Freitag alles geheim. Sie können uns also zwar gern diese Woche im Autohaus besuchen – das Projekt AITB sehen Sie da aber auch noch nicht. 😉

Was ist das Projekt AITB?

„Ja was macht ihr denn da?“, wird nun regelmäßig gefragt. Ja, was machen wir denn da im „Projekt AITB“? Eine gute Frage, die wir so natürlich nicht jetzt schon vollständig beantworten wollen. Wir haben ja noch zwei Wochen bis zum Pforzheimer Automarkt! 😉

Zumindest einen Tipp können wir schon mal geben. Das „A“ in „AITB“ steht für „Adam“. Der Opel Adam ist bei uns als aktuellste Modelleinführung natürlich der Star im Autohaus und wird dementsprechend auch so kommuniziert und präsentiert. Und zwar nicht nur hier, sondern in drei Wochen auch auf dem Pforzheimer Automarkt. Und genau dahin zielt auch der erste Auftritt der Projekts AITB. Nicht ausschließlich, aber da fangen wir zumindest mal damit an.

Die Idee für dieses Projekt war wieder so eine typische Tür-und-Angel-Geschichte zwischen Andreas, Besim und mir. In Sachen Werbeideen werfen wir uns sehr schnell (eben oft zwischen Tür und Angel im Autohaus) ein paar Ideen zu und die richtig guten Ideen bleiben auch genau in so Momenten hängen und reifen. AITB ist so eine gute Idee, die gleich eine ganze Reihe von Emotionen in uns, unseren Kunden und vermutlich auch bei vielen Interessenten wecken wird.

Nach der Idee kam die Planung. Ein richtiger Bauplan musste entwickelt werden. dafür musste Besim einen Samstagnachmittag opfern, was sich aber lohnte. Denn erst mit dem fertigen Plan konnte man schon mal im kleinen Kreise ausprobieren, ob die Idee überhaupt funktionierte. Zugegeben: Nicht bei allen, aber bei sehr vielen. 😉

Und nach dem Plan kommt die Ausführung, da sind wir jetzt mittendrin. Das berechnete Baumaterial musste gekauft werden und wird nun nach und nach verarbeitet. Das Fundament der ganzen Geschichte wird aus sage und schreibe 12 Europaletten bestehen. Es wird also groß!