Schlagwort-Archive: Opel Mokka

Da steht ein ADAM auf der Alm …

Die Kollegen von Opel Österreich tauchen ja hier immer wieder einmal im Gerstelblog mit genialen Aktionen auf. Mal sind es die inzwischen legendären Opel-Einlagen auf dem GTI-Treffen am Wörthersee, aber auch mal Elefanten in Movano oder eine Hochzeitsgesellschaft in einer ADAM-Flotte. Und so wunderte es uns eigentlich gar nicht so sehr, als vor einigen Tagen eine Mail aus Österreich bei uns eintrudelte, mit einem elektrisierenden und erklärungsbedürftigen Bild. Klicken Sie ruhig einmal für eine Großansicht auf das Bild:

Ein Opel ADAM ROCKS auf der Skipiste?

Nun muss man wissen, dass die Kollegen auch sehr ADAM-verrückt sind und uns vor einiger Zeit schon mal angeschrieben hatten wegen unserer nicht minder legendären ADAM-in-the-Box. Wir Marketingleute sind da ja etwas verwegen: Gibt man uns ein freches Lifestyle-Auto in die Hand zur „freien Verwendung“, dann werden auch die Ideen frech. Aber ein Opel ADAM ROCKS auf der Alm, das erzeugt viele Fragen. Tatsächlich fing die Geschichte dieses ADAM erst einmal auf dem Boden an:

So steht der Opel ADAM ROCKS noch im Schnee

Opel Österreich sponsert in Tirol den KPark, eine große Piste für Snowboarder im Weltcup-Ort Kühtai. Neben klassischem Werbematerial gehört da eben auch ein Opel ADAM dazu, der prominent auf einem Container platziert ist. Und natürlich muss der ADAM ja irgendwie auf den Container hoch und das ist dann auch schon wieder eine weitere Legendeaktion, denn das haben die Kollegen mit einem Helikopter bewerkstelligt. Da hat dann vermutlich ganz Kühtai etwas davon gehabt:

Der ADAM kommt per Helikopter auf die Box

Und so steht da nun der ADAM ROCKS nicht in einer Box, so wie das bei uns der Fall war, sondern auf einer Box:

Opel ADAM auf der Skipiste in Kühtai

In Kühtai ist Opel aber auch noch an anderer Stelle mit von der Partie, nämlich in Sachen Werbung bei den Bergbahnen. Und da fährt ein Opel Mokka als Werbefahrzeug, klar, im Kuhfleckenkleid. Und das gefällt uns so gut, dass wir das mal mit einer unserer nächsten Mokka-Vorführwagen auch ausprobieren werden, wenn wieder demnächst einer mit brauner, schwarzer oder weißer Lackierung am Start ist.

Opel Mokka der Bergbahnen Kühtai in Tirol

Einen flotten Slogan haben wir auch schon dafür, aber den plaudern wir jetzt noch nicht aus. 😉

In Sachen Sponsoring haben wir übrigens in diesem Jahr einen riesigen Deal am Start. Hat schon wieder etwas mit dem Opel ADAM zu tun, steht in allerbester Gerstel-Tradition (bis in die allerersten Tage des Autohauses im Jahre 1911) und hat bei uns seine Premiere im März. Das lösen wir aber erst in den nächsten Wochen nach und nach auf, wir haben da nämlich noch eine richtige, echte Nachrichtensperre.

Zwei Neuankömmlinge auf dem Hof.

Gut, dass wir öfters Neuwagen angeliefert bekommen, ist nun wahrlich nichts neues, denn das kommt in der Woche mehrmals vor. Aber irgendwann kommt jedes Modell das erste Mal und dann machen wir doch ein Foto von diesem besonderen Auto. Diese Woche haben wir gleich zwei Premieren:

Der Opel ADAM ROCKS

Müssen wir nicht viel dazu sagen – hier kommt der ADAM ROCKS (hinten im Bild)! Und neben einem normalen Opel ADAM sieht man auch gleich sehr schön, was den ADAM ROCKS ausmacht. Die Offroader-Beplankung des kleinen Crossovers macht schon etwas her, auch wenn der Bolide natürlich viel zu schade ist, mit ihm in die nächste Schlammgrube zu fahren …

Die ADAM-Familie mit dem ADAM ROCKS

Dafür aber… das Faltdach. Eine Smartphone-Kamera reicht da gar nicht aus, um das offene Dach schön abzubilden:

Openair im ADAM ROCKS

Den ADAM ROCKS und auch seinen aubergine-farbenen Kollegen gibt es am kommenden Sonntag zum verkaufsoffenen Sonntag auf dem Leopoldplatz live anzuschauen. Wenn Sie schon vorher einen Blick riskieren wollen, kommen Sie einfach bei uns im Autohaus vorbei.

Der erste Opel Mokka aus Saragossa

Von außen unterscheidet diesen Opel Mokka nichts von seinen vielen Brüder und Schwestern und nur die Fahrzeugidentifikationsnummer lässt es erkennen – dieser Bolide hier kommt nicht aus Südkorea, sondern aus Spanien.

Der Opel Mokka aus Saragossa

Und dabei ist es auch noch ein ganz exklusiver, denn seine laufende Nummer ist die 238 und damit gehört dieser Opel Mokka wirklich zu den allerersten Opel Mokka aus der spanischen Serienfertigung. In Sachen Qualität gibt es keine Unterschiede zu den schon sehr guten Modellen, die bisher in Südkorea gefertigt wurden, aber dennoch ist dieser Opel Mokka der Beweis dafür, dass Opel sein Versprechen gehalten hat, die hohe europäische Nachfrage nach dem Opel Mokka mit einer Produktion in Europa zu befriedigen.


Opel ADAM ROCKS, Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 7,1; außerorts: 4,2; kombiniert: 5,3; CO2-Emission, kombiniert: 124 g/km, Effizienzklasse C; Opel Mokka, Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 8,4; außerorts: 5,4; kombiniert: 6,5; CO2-Emission, kombiniert: 153 g/km, Effizienzklasse D

Das Ende eines Vorführwagens.

Kleines Update: Weil im Mokka-Forum (ein Gruß übrigens an alle Besucher von dort! :-)) gefragt wurde, ob der Fahrer dieses Opel Mokka wieder einen Mokka gekauft hat – ja, hat er. Auch wegen den glimpflich abgelaufenen Unfallfolgen für die Insassen.

Tja, und manchmal kommen Vorführwagen nicht mehr so zurück, wie sie den Hof verlassen haben. Dieses Schrottstück hier war mal ein schwarzer Opel Mokka:

Verunfallter Opel Mokka

Zuerst das wichtigste: Die Insassen kamen weitgehend mit dem Schrecken davon. Der Knall war zwar sehr ordentlich und das gesamte Sicherheitsinstrumentarium inklusive Airbags und Gurtstraffer musste zum Einsatz kommen, aber es schmerzten danach weitgehend nur die Knochen von den unsanften Ruckeleien. Vor ein paar Jahren hätte so ein Unfall vermutlich böseste Folgen gehabt.

Das Dumme an der Geschichte ist: Es ist eigentlich das Auto unseres Vaters, der nun eben keinen Opel Mokka mehr hat. Wir haben nämlich seinen Mokka ausgeliehen, um das Auto einem Interessenten und seiner Gattin für ein paar Stunden auszuleihen. An der nächsten Kreuzung beendete dann ein LKW jäh die Probefahrt, in dem der Fahrer des LKW weitgehend ungebremst auf den Mokka auffuhr und ihn auf die Ampelanlage schob. Und die hat sich dann unauslöschlich vorne verewigt und die gesamte Beschleunigungskraft an den Mokka zurückgegeben:

Verunfallter Opel Mokka

Bei so einer Art von Unfall ist dann quasi alles am Auto kaputt. Hier hat jedes tragende Teil am Fahrzeug den gewaltigen Aufschlag einstecken müssen und hier kommt dann die geballte Erfahrung der Unfallforscher, Ingenieure und aus vielen Crash-Versuchen zum Tragen. Hier geht es nur noch um Menschenleben beschützen.

Unser Haus-und-Hof-Gutachter beendete dann auch bei errechneten 50.000 Euro (!) Reparaturkosten die Gutachterarbeit – das ist dann ein Totalschaden. Das wird sich jetzt noch mal die gegnerische Versicherung anschauen wollen und dann ist das Stück hier nur noch interessant für den Schrotthändler.

Viele Autohaus-Kollegen mögen es übrigens gar nicht, wenn wir solche Bilder ins Internet stellen. Aber wir finden: Sicherheit endet nicht am Verkaufstisch und wir müssen auch zeigen können, was Ihr Auto wirklich kann, wenn es darauf ankommt. Solche Bilder würden wir jetzt natürlich nicht unbedingt in den Showroom hängen, aber hier im Gerstelblog sind sie eindringlich gut aufgehoben.

Rückblick auf das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Das letzte Wochenende war wieder ein sehr kurzes für uns, denn am Sonntag hatten wir nun endlich das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder auf dem Programm; der traditionelle verkaufsoffene Sonntag in Pforzheim. Auch dieses Jahr stand das so genannte Goldene Jahrzehnt auf dem Unterhaltungsprogramm, also die 1950er und 1960er Jahre. Da können wir inzwischen mit zwei Oldtimern aufwarten, nämlich mit unserem Opel Kapitän und dem Opel Blitz LF8, unserem ehemaligen Feuerwehrwagen. Letzterer hatte am Sonntag seine öffentliche Premiere. 🙂

In Sachen Neu- und Gebrauchtwagen haben wir dieses Jahr wirklich geklotzt – mit 14 Opel-Fahrzeugen waren wir auf dem Leopoldplatz vertreten und das hatte schon fast so Ausmaße wie beim jährlichen Pforzheimer Automarkt. Aber wir waren uns einig, dass wir einfach auch richtig viel zu zeigen haben. Und so hatten wir mit dem Opel ADAM, Opel Mokka, Opel Insignia, Opel Astra, Opel Corsa, Opel Meriva, Opel Zafira und dem Opel Ampera alle wichtigen Opel-Personenfahrzeugmodellreihen auf dem Platz. Das ist natürlich für uns eine Herausforderung, denn mit jedem zusätzlichen Auto gibt es mehr Interessenten, die das Auto bestaunen und auch Fragen haben. „Draußen“ ist immer ganz anders, als drinnen im Showroom. Aber uns macht das wiederum auch großen Spaß, denn mit der aktuellen Opel-Modellpalette haben wir auch einiges zu zeigen.

Der neue Opel Insignia war natürlich das begehrenswerteste Objekt bei den Besuchern, muss sich aber die interne Beliebtheitsmedaille mit dem Opel Ampera teilen, der – nach unserem Empfinden – noch mehr Interessenten hatte, als in den letzten Jahren. Das Thema Elektromobilität ist nun mal keine Eintagsfliege und auch Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der uns einen Besuch abstattete, ließ sich den Opel Ampera vorführen. Wenn es aber um die Beliebtheitsmedaille ginge, dann hätten auch die drei Opel ADAM und die zwei Opel Mokka noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden, die wir dabei hatten. Denn die fünf Fahrzeuge, die wir diesmal auf die Terrasse des Leopoldplatz geparkt haben, waren praktisch ständig unter Publikumsbeobachtung. Das ist auch okay so, das sind immerhin alles Autos, die man probesitzen will und zwar mit der ganzen Familie. Sie warten bestimmt auf die Bilder:

Gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der unserem Stand einen Besuch abgestattet hat.Und auch das Wetter spielte mit. Beim Aufbau hatten wir zwar mit knackigen 12° Celsius zu tun, aber am Nachmittag gab es doch noch Sonnenschein und einen warmen Septembersonntag. Gedankt sei hiermit wieder allen unseren Kollegen und besonders unseren Azubis, die wieder einmal auf bewährte Weise den Auf- und Abbau bewerkstelligt haben!

Vorbereitungen für das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Der nächste Sonntag ist wieder verkaufsoffener Sonntag und an einem der zwei verkaufsoffenen Sonntage in Pforzheim nehmen auch wir teil. So sind wir also nun wieder an der Reihe und stellen auf dem Leopoldplatz unsere aktuelle Opel-Fahrzeugkollektion (in Fachsprache: das aktuelle „Line-Up“) aus. Mit dabei sind, derzeitiger Stand, der Opel ADAM (und nicht nur einer), der Opel Mokka, der Opel Ampera und der neue Opel Insignia.

Der Opel Insignia ist unser aktuelles „Baby“ und da der verkaufsoffene Sonntag genau einem Tag nach der offiziellen Einführung des Opel Insignia stattfindet, haben wir beschlossen, dass wir das „Oktoberfest“ zur Insignia-Einführung, das eigentlich am Samstag bundesweit stattfindet, nur auf Sparflamme mitmachen und uns auf den verkaufsoffenen Sonntag mit der Präsentation konzentrieren.

Den Opel Insignia fahre ich zur Zeit. Natürlich nur zu rein dienstlichen Zwecken und mit streng unterdrücktes Empfinden für jeglichen Fahrspaß … haha … man kann den neuen Opel Insignia nicht fahren, ohne viel Fahrspaß mit ihm zu erleben. Ich darf das sagen, ich fahre ja immerhin so ziemlich alles, was Opel in den letzten Jahren an Neuheiten herausbringt, schon einige Wochen und Monate vorher zur Probe. 🙂

Das fängt beim neuen Insignia schon mal mit dem deutlich leiseren Motor (ist ein CDTI-Diesel) und dem deutlich verbesserten Fahrwerk an. Der Insignia saß ja schon vorher gut auf der Straße, aber ich hätte nicht erwartet, dass das noch ein gutes Stück besser geht. Die Außenlinien sind markanter und in Sachen Innenausstattung geht es nun noch edler und hochwertiger verarbeitet zur Sache. Und weil wir ja Technikfreaks sind, haben wir unseren Vorführwagen selbstverständlich mit den zwei 8-Zoll-Displays und dem IntelliLink-System ausgestattet. In Sachen Infotainment steht unser Vorführwagen am Sonntag also in Vollausstattung da und das kann sich wirklich sehen lassen. Unser Insignia ist der Sports Tourer (also ein Kombi) und bringt die Lederausstattung mit. Probesitzen ist also ausdrücklich erwünscht und wir vereinbaren ab sofort auch gern Probefahrten.

In Sachen Vorführwagen-Beklebung (natürlich wieder von den Kollegen von Letterworld) haben wir auch schon vorgesorgt. Und da wir aus gut unterrichteten Quellen wissen, dass einige Händlerkollegen gern mal unsere Slogans „ausleihen“ – bitte doch, gern doch! Wenn die Kollegen dann wenigstens Facebook-Fans bei uns werden könnten, wäre das eine schöner Gegenzug.

Opel Mokka - "Auch für Teetrinker :-)"

Opel Insignia mit Beklebung

Interieur des neuen Opel Insignia

Das Fahrerdisplay des Opel Insignia

Übrigens: Wir machen am Sonntag ein kleines Gewinnspiel. Und zwar wird man sich an unserem altehrwürdigen Feuerwehrauto, unserem Opel Blitz, in Feuerwehrjacke, Helm und echtem Feuerwehrschlauch fotografieren lassen können. Alle diese Bilder laden wir dann später auf unsere Facebook-Seite in unsere Galerie und aus diesen Bildern werden wir das schönste Foto ziehen. Der Gewinner bekommt … tadaa … einen Opel ADAM für ein Wochenende inklusive 300 Freikilometern. Zum Verlieben natürlich, der Opel ADAM bricht die Herzen spätestens bei der ersten Fahrt.

Der Opel Mokka ab 2014 aus dem spanischen Saragossa.

Wer heute einen Opel Mokka als Neuwagen bestellt, hat leider mit einer Warteliste zu kämpfen. Einerseits ist der Opel Mokka in Europa und gerade in Deutschland von Anfang an ein beliebtes Mini-SUV geworden und andererseits wird der Opel Mokka derzeit im südkoreanischen Bupyeong-gu im dortigen Werk von General Motors Korea (dem ehemaligen Hauptwerk von Daewoo).

Das wird sich nun ändern, denn am gestrigen Mittwoch hat Opel bekanntgegeben, dass der Opel Mokka ab der zweiten Jahreshälfte 2014 zusätzlich im spanischen Opel-Werk in Saragossa gefertigt werden wird und damit der europäische Markt deutlich schneller beliefert werden kann. Und das ist damit auch eine schöne Bestätigung dafür, dass General Motors und Opel an ihre Marke glauben und auf die Kundenbedürfnisse eingehen.

Aktuell wird diese Entwicklung an den Lieferzeiten bei Neuwagen leider noch wenig ändern. GM Korea hat zwar die Produktion des Opel Mokka schon vor Monaten gesteigert, der Opel Mokka ist aber einfach sehr beliebt und deshalb gibt es eine abzuarbeitende Warteschlange. Aber es ist gut zu wissen, dass es kräftig weitergeht.

Eine herzliche Einladung zum Pforzheimer Automarkt.

Das Wetter stellt uns alle zwar gerade vor eine schwere Prüfung, aber am nächsten Wochenende findet der 30. Pforzheimer Automarkt statt, definitiv. Laut Wetterbericht soll der Winter dann sein kurzes Intermezzo auch wieder beendet haben und das Thermometer doch wieder auf mindestens 10° Celsius steigen. Das ist zwar weit von dem wunderbar sonnigen Wochenende im letzten Jahr entfernt, aber zumindest werden wir keinen Schnee schippen müssen. 🙂

Kommen Sie? Kommen Sie!

Der Pforzheimer Automarkt ist eine feste Institution und hat für Jung und Alt etwas. Kinder kommen bei Karussel, Hüpfburg und Clown „Josh“ auf ihre Kosten, Erwachsene dann bei vielen Autohändlern unserer Region und einem attraktiven Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Bei uns gibt es natürlich auch wieder einen vollen Fuhrpark und einem vollgepackten Stand (das einzige gelbe Zelt auf dem Messplatz, Sie wissen schon …). Neben unserem gelben Zelt ist aber dieses Jahr das Ergebnis unseres Projekt AITB der Hauptdarsteller. Das führt natürlich direkt zum Opel Adam. Und damit Sie sich überzeugen können, dass die unglaubliche Vielfalt beim Opel Adam nicht einfach nur gesagt ist, sondern auch so ist, haben wir gleich drei Adams auf unserem Stand. Dazu dann auch noch den Opel Mokka und eine ganze Reihe von weiteren, aktuelle Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Dabei ist auch das neue Opel-Finanzierungskonzept mit Null Prozent Zinsen und Null Anzahlung (dazu bloggen wir demnächst auch noch etwas), das zeigen wir Ihnen bei Ihrem Wunschfahrzeug dann gern mit einer individuell zugeschnittenen Beispielrechnung, je nach gewünschtem Auto.

Und, ganz wichtig: Der Opel Cascada wird da sein, Samstag und Sonntag! Das ist gar nicht so leicht, einen der ersten Modelle überhaupt zu bekommen, aber nun hat es doch noch geklappt und Sie können sich das neue Opel-Cabriolet live und in Farbe bei uns anschauen und probesitzen.

In Sachen Oldtimer (das wird auch wirklich jedes Jahr gefragt!) haben wir auch wieder zwei Boliden dabei, nämlich unseren Opel P4 und zum ersten Mal den Opel Blitz, nun im Kleid der „Werksfeuerwehr Gerstel“.

Es gibt also am Wochenende ein volles Programm auf dem Pforzheimer Automarkt und ein volles Angebot bei uns am Stand. Und dank des gelben Zeltes und des Projekts AITB werden Sie uns auch garantiert nicht übersehen. 😀

Gurtsperrenschlaufe beim Opel Mokka.

Wenn man sich als Fahrzeugverkäufer so mit „seinen“ Autos beschäftigt, fallen einem die kleinen Details auf. Zum Beispiel beim Opel Mokka eine am Sitz angenähte Schlaufe, die die Gurtsperre (das ist das Ding, wo Sie die Schließe des Sicherheitsgurtes hineinstecken) fixieren soll. Eine kleine, nette Annehmlichkeit.

Schlaufe an der Gurtsperre beim Opel Mokka

Das hört sich alles so belanglos an, aber bei der Gurtsperre (und bei den Sicherheitssystemen allgemein) hört jeglicher Spaß bei jedem Autohersteller auf. Komfort ist hier zweitrangig. Und bei der Gurtsperre ist es so, dass sie zum einen fest am Fahrzeug befestigt sein muss und zum anderen beweglich ist, damit der Sitzende im Falle eines Unfalles auch bei unterschiedlichen Sitzpositionen zurückgehalten werden kann.

Das ist natürlich insofern nervig, wenn man beim Einsteigen die Gurtsperre unbeabsichtigt nach unten drückt. Dann hat man vielleicht noch einen Mantel an und vielleicht auch noch eine sperrige Mittelkonsole im Weg und man sucht sich nach dem Einsteigen den Wolf, wenn man den Gurt in die Gurtsperre stecken will.

Aus diesem Grund also diese Schlaufe. Und damit die Schlaufe zwar die Position der Gurtsperre stabilisiert, aber nicht fixiert, ist sie als flexibles Gummiband angelegt worden. Damit bleibt die Gurtsperre da, wo sie hingehört, kann aber im Ernstfall dennoch die entstehenden Kräfte so abfangen, wie die Physik das möchte.

Schlaufe an der Gurtsperre beim Opel Mokka

Kleine, sehr feine Details. Für ein komfortables Fahrzeug wie den Opel Mokka aber angemessen. Ist ja auch etwas höher beim Einsteigen. 😉

Vorbereitungen zum Pforzheimer Automarkt.

Der Pforzheimer Automarkt im Frühjahr gehört in Pforzheim zu einer inzwischen festen Institution. Das sieht man dieses Jahr auch daran, dass es der 30. Pforzheimer Automarkt ist – ein richtiges Jubiläum. Wir sind zwar nicht jedes Jahr dabei gewesen, aber doch die meiste Zeit. Für uns Pforzheimer Autohändler ist der Automarkt daher eine echte Leistungsschau. Als Großstädter kann man darüber vielleicht lächeln, aber bei uns ist halt die Welt noch etwas kleiner und eigentlich mögen wir das alle hier auch ganz gern.

Was immer sein muss beim Automarkt: Auftrumpfen! Das machen wir alle natürlich durch die vielen neuen Modelle, die im Laufe des Jahres erscheinen, aber auch durch entsprechende Marketingaktivitäten. Beispielsweise haben wir vor vielen Jahren, als der Abgaskatalysator seinen Siegeszug antrat, ein Auto auf eine mobile Hebebühne gehoben und mal gezeigt, wie so ein Katalysator eigentlich ausschaut (ziemlich unspektakulär übrigens).

Dieses Jahr haben wir uns auch wieder etwas Großes ausgedacht, im buchstäblichen Sinne. Unsere diesjährigen Schlüsselmodelle sind der Opel Mokka, der Opel Cascada und natürlich der Opel Adam, so dass wir schon etwas Gas geben müssen. Zusammen mit unserer Werbeagentur ist da aber nun etwas in der Pipeline, was uns diebisch freut und über was wir noch gar nicht so groß reden dürfen. Immerhin dürfen Sie aber schon mal unsere interne Projektkennzeichnung kennenlernen: Die lautet nämlich „AITB„:

Projekt AITB

Dürfen Sie sich merken, das könnte nämlich später mal ganz nützlich sein. 😉

Wechsel beim Vorführwagen.

Unsere Vorführwagen lassen wir regelmäßig rotieren. Das bedeutet, dass wir nach einigen Wochen den Vorführwagen gegen eine Neulieferung eintauschen, damit der „alte“ Vorführwagen dann in den Verkauf kommen kann. Und das hört sich alles einfacher an, als es ist, denn wir haben bei unseren Einkäufen (wir kaufen ja jeden Vorführwagen auch erst einmal ein) auch Wartezeiten zu berücksichtigen, weshalb unsere Fahrzeugbestellungen bei Modellneueinführungen tatsächlich mitunter ein halbes Jahr vorher geplant werden müssen. Bei Opel Mokka ist die Nachfrage so groß, dass wir diesen Wechsel schon im Sommer geplant haben und eben jetzt vollziehen.

Wie man sieht – der nächste Vorführwagen kommt in der Mokka-Farbe schlechthin daher, nämlich in espressobraun:

Und damit ist er farblich genau so, wie auch auf unserer Facebook-Seite in der Titelgrafik. Hübscher geht es kaum noch, oder? 🙂

Was jetzt auch dem neuen Vorführwagen droht, ist die Fahrzeugbeklebung. Die wird gerade vorbereitet und kommt noch am Freitag drauf, da der neue Opel Mokka schon am Samstag seinen ersten Auftritt beim Winter-Open-Air (nicht „Opel-Air“) im Hof des Kulturhaus Osterfeld hat, das wir sponsern.