Archiv des Autors: Andreas Gerstel

Rückblick auf das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Das letzte Wochenende war wieder ein sehr kurzes für uns, denn am Sonntag hatten wir nun endlich das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder auf dem Programm; der traditionelle verkaufsoffene Sonntag in Pforzheim. Auch dieses Jahr stand das so genannte Goldene Jahrzehnt auf dem Unterhaltungsprogramm, also die 1950er und 1960er Jahre. Da können wir inzwischen mit zwei Oldtimern aufwarten, nämlich mit unserem Opel Kapitän und dem Opel Blitz LF8, unserem ehemaligen Feuerwehrwagen. Letzterer hatte am Sonntag seine öffentliche Premiere. 🙂

In Sachen Neu- und Gebrauchtwagen haben wir dieses Jahr wirklich geklotzt – mit 14 Opel-Fahrzeugen waren wir auf dem Leopoldplatz vertreten und das hatte schon fast so Ausmaße wie beim jährlichen Pforzheimer Automarkt. Aber wir waren uns einig, dass wir einfach auch richtig viel zu zeigen haben. Und so hatten wir mit dem Opel ADAM, Opel Mokka, Opel Insignia, Opel Astra, Opel Corsa, Opel Meriva, Opel Zafira und dem Opel Ampera alle wichtigen Opel-Personenfahrzeugmodellreihen auf dem Platz. Das ist natürlich für uns eine Herausforderung, denn mit jedem zusätzlichen Auto gibt es mehr Interessenten, die das Auto bestaunen und auch Fragen haben. „Draußen“ ist immer ganz anders, als drinnen im Showroom. Aber uns macht das wiederum auch großen Spaß, denn mit der aktuellen Opel-Modellpalette haben wir auch einiges zu zeigen.

Der neue Opel Insignia war natürlich das begehrenswerteste Objekt bei den Besuchern, muss sich aber die interne Beliebtheitsmedaille mit dem Opel Ampera teilen, der – nach unserem Empfinden – noch mehr Interessenten hatte, als in den letzten Jahren. Das Thema Elektromobilität ist nun mal keine Eintagsfliege und auch Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der uns einen Besuch abstattete, ließ sich den Opel Ampera vorführen. Wenn es aber um die Beliebtheitsmedaille ginge, dann hätten auch die drei Opel ADAM und die zwei Opel Mokka noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden, die wir dabei hatten. Denn die fünf Fahrzeuge, die wir diesmal auf die Terrasse des Leopoldplatz geparkt haben, waren praktisch ständig unter Publikumsbeobachtung. Das ist auch okay so, das sind immerhin alles Autos, die man probesitzen will und zwar mit der ganzen Familie. Sie warten bestimmt auf die Bilder:

Gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der unserem Stand einen Besuch abgestattet hat.Und auch das Wetter spielte mit. Beim Aufbau hatten wir zwar mit knackigen 12° Celsius zu tun, aber am Nachmittag gab es doch noch Sonnenschein und einen warmen Septembersonntag. Gedankt sei hiermit wieder allen unseren Kollegen und besonders unseren Azubis, die wieder einmal auf bewährte Weise den Auf- und Abbau bewerkstelligt haben!

Vorbereitungen für das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Der nächste Sonntag ist wieder verkaufsoffener Sonntag und an einem der zwei verkaufsoffenen Sonntage in Pforzheim nehmen auch wir teil. So sind wir also nun wieder an der Reihe und stellen auf dem Leopoldplatz unsere aktuelle Opel-Fahrzeugkollektion (in Fachsprache: das aktuelle „Line-Up“) aus. Mit dabei sind, derzeitiger Stand, der Opel ADAM (und nicht nur einer), der Opel Mokka, der Opel Ampera und der neue Opel Insignia.

Der Opel Insignia ist unser aktuelles „Baby“ und da der verkaufsoffene Sonntag genau einem Tag nach der offiziellen Einführung des Opel Insignia stattfindet, haben wir beschlossen, dass wir das „Oktoberfest“ zur Insignia-Einführung, das eigentlich am Samstag bundesweit stattfindet, nur auf Sparflamme mitmachen und uns auf den verkaufsoffenen Sonntag mit der Präsentation konzentrieren.

Den Opel Insignia fahre ich zur Zeit. Natürlich nur zu rein dienstlichen Zwecken und mit streng unterdrücktes Empfinden für jeglichen Fahrspaß … haha … man kann den neuen Opel Insignia nicht fahren, ohne viel Fahrspaß mit ihm zu erleben. Ich darf das sagen, ich fahre ja immerhin so ziemlich alles, was Opel in den letzten Jahren an Neuheiten herausbringt, schon einige Wochen und Monate vorher zur Probe. 🙂

Das fängt beim neuen Insignia schon mal mit dem deutlich leiseren Motor (ist ein CDTI-Diesel) und dem deutlich verbesserten Fahrwerk an. Der Insignia saß ja schon vorher gut auf der Straße, aber ich hätte nicht erwartet, dass das noch ein gutes Stück besser geht. Die Außenlinien sind markanter und in Sachen Innenausstattung geht es nun noch edler und hochwertiger verarbeitet zur Sache. Und weil wir ja Technikfreaks sind, haben wir unseren Vorführwagen selbstverständlich mit den zwei 8-Zoll-Displays und dem IntelliLink-System ausgestattet. In Sachen Infotainment steht unser Vorführwagen am Sonntag also in Vollausstattung da und das kann sich wirklich sehen lassen. Unser Insignia ist der Sports Tourer (also ein Kombi) und bringt die Lederausstattung mit. Probesitzen ist also ausdrücklich erwünscht und wir vereinbaren ab sofort auch gern Probefahrten.

In Sachen Vorführwagen-Beklebung (natürlich wieder von den Kollegen von Letterworld) haben wir auch schon vorgesorgt. Und da wir aus gut unterrichteten Quellen wissen, dass einige Händlerkollegen gern mal unsere Slogans „ausleihen“ – bitte doch, gern doch! Wenn die Kollegen dann wenigstens Facebook-Fans bei uns werden könnten, wäre das eine schöner Gegenzug.

Opel Mokka - "Auch für Teetrinker :-)"

Opel Insignia mit Beklebung

Interieur des neuen Opel Insignia

Das Fahrerdisplay des Opel Insignia

Übrigens: Wir machen am Sonntag ein kleines Gewinnspiel. Und zwar wird man sich an unserem altehrwürdigen Feuerwehrauto, unserem Opel Blitz, in Feuerwehrjacke, Helm und echtem Feuerwehrschlauch fotografieren lassen können. Alle diese Bilder laden wir dann später auf unsere Facebook-Seite in unsere Galerie und aus diesen Bildern werden wir das schönste Foto ziehen. Der Gewinner bekommt … tadaa … einen Opel ADAM für ein Wochenende inklusive 300 Freikilometern. Zum Verlieben natürlich, der Opel ADAM bricht die Herzen spätestens bei der ersten Fahrt.

Opel auf der IAA 2013.

Das letzte IAA-Wochenende in Frankfurt/Main steht an und während die vielen Menschen, die auf und hinter den Ständen werkeln, nun auch so langsam die Tage in ihren Knochen spüren dürften, gibt es morgen und übermorgen die letzte Gelegenheit für einen Besuch. Erfahrungsgemäß ist das letzte Wochenende extrem überlaufen, aber echte Messegänger und IAA-Veteranen dürfte das nicht interessieren. Das Zauberwort in Sachen Parken heißt: Früh an der Messe ankommen und zwar wenn möglich vor der Messeöffnung um neun Uhr. Wer später kommt, der läuft. Und zwar mitunter richtig weit. 😉

Für alle diejenigen, die nicht auf die IAA gehen, haben wir ein paar Fotos, die Jochen und Besim letzten Freitag bei ihrem Besuch gemacht haben. Die beiden waren natürlich nicht nur bei Opel auf dem Stand (da aber richtig lange!), aber hier gibt es nur die Fotos vom Opel-Messestand, weil da einige interessante Fotos von Fahrzeugen und deren Zubehör dabei sind, die wir leider nur selten im Autohaus haben.

Klicken Sie einfach ein Bild für eine Großansicht an, Sie können dann links und rechts durch die Bildergalerie klicken. Kommentare zu den Bildern gibt es immer unter den Fotos:

Der Opel ADAM, der Schöne!

Der morgendliche Blick in das Opelhändler-Intranet ist immer so eine ambivalente Geschichte. Als es Opel vor einigen Jahren noch richtig schlecht ging, war das Aufrufen manchmal eine Herzklopfengeschichte im negativen Sinne. Geht es aber Opel gut und immer besser, freut man sich richtig, morgens hineinzuschauen. Gute Arbeit bringt auch gute Reaktionen und genau das war heute Morgen wieder zu lesen.

Der Opel ADAM hat nämlich beim Autonis, der Leserwahl zur schönsten Design-Neuheit 2013 der Autozeitschrift Auto Motor und Sport abgeräumt. Und da nicht einfach nur mit einem Verlegenheitssieg, sondern einfach mal so richtig überlegen. Er ist nämlich der Schönste im Segment der Kleinwagen und hat das restliche Fahrzeugfeld in seinem Windschatten gelassen:

  • 39,4 % – Opel ADAM
  • 20,9 % – Seat Ibiza Cupra
  • 12,1 % – Mini Paceman
  • 11,6 % – Ford Fiesta
  • 11,5 % – Peugeot 208 GTi

Und mit seinen 39,4 % konnte der Opel ADAM auch noch die meisten Stimmen in allen acht Fahrzeugklassen für sich einheimsen. Sprich: Niemand hat so deutlich in seinem Segment überzeugt, wie der Opel ADAM. Da wundert es nicht, dass Malcom Ward, Designdirektor von GM Europe und damit zuständig für das Design bei Opel und Vauxhall, sich freut wie ein Honigkuchenpferd.

GM Europe Designdirektor Malcom Ward mit dem Autonis-Preis 2013 für den Opel ADAM im Kleinwagensegment

Das haben wir uns nämlich wirklich verdient! 🙂

Opel Ampera Nummer 6.

Da ist er, unser Opel Ampera Nummer 6. Da wird er nicht angeliefert, sondern schon wieder abgeholt, denn nachdem wir diesen Opel Ampera abgerufen hatten, war er quasi auch schon wieder verkauft, so dass wir ihn nur einen knappen Monat im Haus hatten. Ein Monat ist für einen Vorführwagen quasi nichts. Da will man mal wieder mit einem frischen Opel-Ampera-Vorführwagen glänzen und dann reißen sie ihn uns schon wieder aus den Händen. 😉

Opel Ampera auf dem Autotransporter in Richtung Litauen

Der Kunde wohnt nicht in Deutschland, sondern in Litauen und deshalb darf dieser Ampera also nochmal auf den Autotransporter. Spannend war ja die anfängliche Frage, ob der Opel Ampera auch in Litauen funktioniere. Die Antwort war einfach: Wenn es dort Strom gibt … selbstverständlich. 🙂

Das i-Tüpfelchen des Opel ADAM: Das weiße Dach.

Wir sehen es immer wieder, wenn ADAM-Bestellungen von Kunden geliefert werden und die Wunsch-ADAMs ein weißes Dach in Bi-Color-Lackierung haben: Ein weißes Dach macht aus dem Opel ADAM ein echtes Schmuckstück und setzt ein i-Pünktchen. Ob in Anthrazit („Rocky Grey“, ein GLAM) …

Opel ADAM bi-color anthrazit mit weißem Dach

… oder in Knallrot („Fire Red“, ein JAM) …

Opel ADAM bi-color rot mit weißem Dach

… das weiße Dach macht einfach etwas her. Der rote ADAM mit weißem Dach hier ist schon richtig lässig, so ist er eine richtige kleine Kampfansage an die Klassenkollegen von Fiat oder Mini. . Hübsch Kontrast machen für wenig Geld – das kann der Opel ADAM schon richtig gut. 🙂

Tatsächlich wird das weiße Dach auch recht häufig bestellt. Bei der Ausstattungslinie JAM und GLAM kostet es jeweils 350 Euro Aufpreis, bei der SLAM-Ausstattungslinie ist es aber inklusive. Es macht also durchaus Sinn, sich mit dem Konfigurator eingehend zu beschäftigen, da stecken nämlich so einige preisliche Nettigkeiten drin.

Und weil wir immer wieder diese Frage zu beantworten haben: Ja, die Bi-Color-Lackierung des Daches ist eine echte Lackierung. Zuerst wird die Grundfarbe lackiert und in einem zweiten Schritt das Dach. Das wird alles in Eisenach gemacht, teilweise automatisiert, aber auch viel in Handarbeit. Opel hat dazu einen sehr interessanten und sehenswerten Film produziert, der die Schritte in vier Minuten zeigt:

https://www.youtube.com/watch?v=jqAGDpyPX10

Richtig viel Aufwand für den Kleinen, oder? 🙂

Update zum Opel Monza Concept.

Seit der ersten Ankündigung und den ersten Bildern des Opel Monza Concept hat sich einiges getan. Zwar sind immer noch viele Details zum Opel Monza Concept nicht veröffentlicht worden, aber die IAA, die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt, ist nicht mehr sehr weit. Und daher gibt es nun von Opel immer mehr Informationen. Immer noch stückchenweise, aber immerhin. 🙂

Dazu gehören erst einmal ein weiterer Satz an Fotos vom Konzeptauto. Und zwar von vorn (kennen wir ja schon):

Opel Monza Concept Vorderansicht

Von hinten kennen wir ihn noch nicht und da bekommen wir die Bestätigung dafür, dass Opel für den Monza Concept die Formsprache radikal ändert. Wenig Details, sehr elegante Linienführung und ein „bulliges“ Hinterteil. Ein Rückansicht eines echten Sportcoupés und leider zeigt dieses Foto nicht, wie sich die Heckklappe öffnen wird. Das ist bestimmt auch nochmal ein spannendes Detail:

Opel Monza Concept Rückansicht

Was wirklich umhaut, ist die Seitenansicht mit den Flügeltüren. Das ist für Opel schon eine ganz kühne Nummer und man achte vor allem einmal darauf, die lang die Flügeltüre ist und wie durch die Länge der Türe das Einsteigen auf die Rücksitze ganz neu definiert wird. Zumindest sucht man den Umklapphebel für die Vordersitze vergeblich und damit könnte der Opel Monza Concept einer der wenigen Autos sein, die zwar Dreitürer sind, aber eben auch ohne Kompromisse:

Opel Monza Concept Seitenansicht mit offener Flügeltür

Das Interieur und vor allem das Armaturenbrett sind ebenfalls unglaublich futuristisch und unglaublich anmutig. Man will sich eigentlich sofort mit dem noch sehr zaghaft angedeuteten Bordcomputer beschäftigen, dass da dort sitzt, wo heute noch das Autoradio prangt. Wir hören ja immer noch viele Stimmen, die sich über die zu vielen Knöpfe in der jetzigen Generation von Opel Astra und Opel Insignia beschweren – beim Opel Monza Concept gibt es schlicht und einfach keine mehr. 🙂

Opel Monza Concept Cockpit

Was es letzte Woche auch noch gab: Einen neuen Film mit weiteren Ansichten. Diesmal durfte Friedhelm Engler, bei Opel zuständig für Advanced Design, etwas zum Monza Concept sagen. Viele Innereien gibt es auch in diesem Film noch nicht zu sehen, aber im Rahmen der IAA gibt es dann sicherlich einiges an Informationen und Filmen mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=f5Yynud7WA4

Und weil wir schon die ersten Gespräche im Autohaus in Sachen Opel Monza Concept hatten: Nein, man kann ihn noch nicht bestellen, wirklich nicht. Andererseits sei auch gesagt: Konzeptautos gehen durchaus in Serie und das auch bei Opel. Die lange Reihe der Beispiele, bei denen Konzeptautos auch wirklich in Serie gegangen sind, endet derzeit mit dem Opel Astra GTC und darüber haben wir vor fast genau drei Jahren hier schon mal geschrieben und ein Jahr später stand er bei uns im Showroom: Der Opel GTC.

Deshalb: Abwarten und Tee trinken. Man baut als Autohersteller nicht einfach so ein Konzeptauto ohne Hintergedanken. 😉

Opel der Zuverlässige.

Im aktuellen Werbematerial von Opel war ein Aufkleber dabei, bei dem es einem dann doch ganz leicht die Nackenhaare aufstellt: „Der Zuverlässige“. Gemeint ist damit ein aktueller Artikel der Zeitschrift Auto Motor + Sport, die einen Opel Astra Sports Tourer 2.0 CDTi auf den gefürchteten 100.000-Kilometer-Test geschickt hat. In zwei Jahren wurden bei diesem Astra genau 100.000 Kilometer Fahrleistung abgespult und dabei wird genau geprüft, was dabei alles außerplanmäßig kaputtgeht.

Kurzum: Der Astra Sports Tourer hat die 100.000 Kilometer bestanden und zwar ohne Panne und ohne jeden außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt. Damit thront der Opel Astra Sports Tourer nun auf Platz 1 und das brachte die Redaktion darauf, ihren Artikel mit dem altehrwürdigen Opel-Slogan „Der Zuverlässige“ zu bekleiden.

Und vor dem Slogan haben wir Opel-Leute wirklich großen Respekt, weil er einen Anspruch und ein wichtiges Wertgefühl darstellt. Das war schon früher so, weshalb dieser Slogan einst auf Opel-Fahrzeugen klebte und zum Beispiel auch bei unserem Oldtimer im Showroom, der Opel P4. Da ist es zwar nicht mehr der Originalaufkleber, sondern ein Aufkleber der Alt-Opel Interessensgemeinschaft, aber das zählt genauso.

Opel, der Zuverlässige

Irgendwann kommt alles wieder zurück und ein paar Dinge bei Opel sind wirklich zeitlos. Es ist gut, dass wir uns wieder daran erinnern.

Unser ADAM des Monats: „Der schwarze Rabe“.

Den „Kanarienvogel“ hatten wir ja schon, den „Roten Blitz“ auch und jetzt ist der „Schwarze Rabe“ dran: Einer unserer ADAM-Vorführwagen. Außen rabenschwarz, innen Cocoabraun in Teillederausstattung. Und damit ein gediegener ADAM, der nicht ganz so bunt daherkommt, wie seine ansonsten quietschbunten Brüder und Schwester. Ist ja auch ein GLAM – die bunte Fraktion bilden SLAM und JAM. 🙂

Hier mal ein paar Bilder des Raben. Und lassen Sie sich nicht von der etwas miesen Fotoqualität irritieren, das Auto ist nun mal schwarz und Schwarz ist eine Farbe, die die einfachen Kameras nicht mögen. In Wirklichkeit ist der Rabe hier außen wirklich rabenschwarz – bis auf die Felgen, die sind nämlich bicolor im „Roulette-Design“ mit Braun (17-Zoll):

Opel ADAM Seitenansicht

Opel ADAM Rückansicht

Opel ADAM GLAM Innenansicht

Opel ADAM Panorama Sonnendach

Opel ADAM 17-Zoll-Leichtmetallräder Roulette-Design

Opel ADAM GLAM Umweltangaben

In Sachen Komfort haben wir natürlich nichts ausgelassen: Das Chrom-Paket ist dabei, ebenso das IntelliLink-Radio, die Klimaautomatik, der automatische Parkassistent – und das Panorama-Sonnendach. Das ist wirklich ein Highlight bei diesem komfortablen Kleinen.

Bei der Motorisierung dieses Vorführwagens haben wir die mittlere Motorisierung gewählt, den Benziner mit 1,4 Liter Hubraum und 64 kW (87 PS)*. Das bringt den Boliden nicht nur in der Stadt ordentlich auf Trab.

(Hier war ein Link zur AutoScout24-Seite, auf dem wir den Kleinen zum Verkauf hatten. Leider ist er schon bei glücklichen Besitzern untergekommen, aber wenn Sie möchten, bauen wir Ihnen einen genau so nach. Wir wissen ja, wie wir ihn konfiguriert haben. :-))


* Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt. Kraftstoffverbrauch, kombiniert (l/100km): 5,5; CO2-Emission, kombiniert (g/km): 129; Effizienzklasse D

IntelliLink im neuen Opel Insignia.

In den ersten Gesprächen mit Kunden und Interessenten über den neuen Opel Insignia (ja, da lauern schon eine ganze Menge Menschen darauf …) war bisher das neue IntelliLink-System der „Haupt-Aufreger“. Vernetzte Infotainment-Systeme sind einfach angesagt und von heutigen Autos erwartet man perfekte Einbindung von Smartphone und USB-Sticks zwecks Musik, neben funktionalen Navigationssystemen und vor allem einer einfachen Bedienung per Touchscreen.

Und der Opel Insignia kann mehr: Nämlich Steuerung über ein Touchpad und per Spracheingabe. Letzteres macht der Opel ADAM mit Siri Eyes Free schon mal vor, auch wenn die Sprachsteuerung beim ADAM anders gelöst ist, nämlich mit der Sprachsteuerung des Smartphones (derzeit leider nur mit dem iPhone). Das funktioniert übrigens ganz wunderbar (und auch für bisher ausgelieferte ADAMs, wenn diese bei uns ein kostenloses Softwareupdate für Siri Eyes Free verpasst bekommen).

Aber zurück zum neuen Opel Insignia: Opel hat zwei nette Videos online, die das Infotainment-System näher zeigen und erklären. Die legen wir Ihnen gern ans Herz. Aber Vorsicht: Die Videos machen Hunger! Allein schon das Instrumentendisplay als Ersatz für die analogen Anzeigen ist eine Augenweide, die man von Opel bisher nur vom Opel Ampera kennt.

https://www.youtube.com/watch?v=6k_P1sT3Tq8

https://www.youtube.com/watch?v=oqYFK94GE6g

(via opel-blog.com)