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Und der nächste Astra-Werbespot.

Und noch ein Astra-Werbespot, diesmal mit unserem besten Opel-Botschafter, nämlich mit Jürgen Klopp. Der diesmal beruhigend auftritt und den Kollegen im Aufzug gehörig zurückhalten muss, bevor er platzt:

Der Grund wird am Ende des Spots klar. Vermutlich hat ihm Jürgen die ganze Zeit in der Lobby davon erzählt, was sein neuer Astra alles zum gleichen Preis kann, wie die Oberklasselimousine des Krawattenmannes. 😉

Die Macke in der Türe.

Wir sind ja noch ziemlich „geflasht“ vom wunderbaren Astra-Werbespot, der am vergangenen Sonntag auf allen Privatsendern um Punkt 20:13 Uhr ausgestrahlt wurde (und übrigens am morgigen Samstag im Werbeblock zwischen der Sportschau und der Tagesschau nochmals gesendet wird). Ein echtes Meisterwerk, das wir uns natürlich nicht nur einmal angeschaut haben. Wir sind halt Auto-Leute und auch Opel-Leute und lassen uns beeindrucken.

Wobei… wir haben natürlich auch ein gutes Auge für Dinge, die nicht ganz so schön sind. Nennen wir es mal eine Berufskrankheit von Verkäufern, bei Autos sehr schnell einen Rundumblick zu bekommen, ob alles schön im Lack ist. Bei der Rückgabe aller unserer Mietwagen muss der annehmende Mitarbeiter zusammen mit dem Mietkunden einen Rundgang ums Auto machen und alles überprüfen. Und beim roten Astra im Werbespot, da ist uns doch ab Sekunde 53 das da hier aufgefallen:

Werbe-Astra mit "schöner" Macke

Im Video sieht man das im Bewegtbild noch etwas deutlicher, hier deshalb nochmal der Spot, den Sie sich (nicht nur wegen der Macke) ruhig einmal im Vollbild und in HD anschauen sollten. Wie gesagt, am Ende des Spots ab Sekunde 52 wird es dann spannend:

https://youtu.be/AyY0DW8A3Ag

Da waren die Werbekollegen wohl etwas rasant mit dem Boliden unterwegs und haben doch tatsächlich geglaubt, uns fällt das nicht auf! Das gibt eindeutig einen Punktabzug in der B-Note, denn nach genau solchen Macken schauen wir bei der Endabnahme immer ganz genau und so kommt da kein Neuwagen bei uns durch. Fairerweise sei aber an dieser Stelle auch gesagt, dass die allermeisten Neuwagen tadellos geliefert werden.

Und darum wird dieser Artikel auch in der Kategorie „Humoriges“ abgelegt, denn wir sind uns sehr, sehr sicher, dass während des Drehs diese Macke auch aufgefallen sein wird und sich die Werbeleute dann gedacht haben werden: „Puh, okay… hoffentlich fällt das niemandem auf.“ Naja, dem kleinen, gallischen Opel-Dorf da in Pforzheim, dem ist das halt dann eben doch aufgefallen. Der Beulendoktor macht das kleine Maleur aber bestimmt gerne wieder heile. 😀

Alter! #quantensprung

Über unser internes Opel-Händlernachrichtensystem haben wir schon letzte Woche Wind davon bekommen, dass am gestrigen Sonntag ein ziemlicher Knaller im Fernsehen warten sollte. Und das war ausnahmsweise nicht der Tatort, sondern um 20:13 Uhr ein einminütiger Opel-Werbespot bei allen Privatsendern gleichzeitig (!).

Es kam nämlich der erste Werbespot zum neuen Opel Astra und der sollte unter dem Motto „Quantensprung“ daherkommen. Und der Werbespot ist so umwerfend, dass es am Ende nur noch für ein „Alter!“ gereicht hat in unserem Geschäftsführer-WhatsApp-Kanal. Aber sehen Sie selbst, hier ist der deutsche Werbespot:

https://www.youtube.com/watch?v=AyY0DW8A3Ag

Noch eindrücklicher kann man als neues Auto nicht auf die Bildschirme kommen! Es gibt auch noch eine noch fulminantere Version in englischer Sprache, schlappe 2 Minuten und zehn Sekunden lang und ein echtes Meisterwerk:

https://www.youtube.com/watch?v=0kT0FL834Po

Und auch zu diesem Werbespot gibt es ein sehenswertes „Making-Of“, also einen Film über die Produktion. Und darin wird bewiesen: Der Astra ist wirklich gesprungen und auch sicher wieder gelandet! Allerdings, so viel sei gesagt, handelt es sich um einen speziell für diese Aktion verstärkten Astra. Bitte probieren Sie diesen Stunt daher nicht mit Ihrem eigenen Wagen aus. 😀

https://www.youtube.com/watch?v=WM0JvHp7_aY

Alter! Das war auch das erste, was wir auf Twitter geschrieben haben.

Und die Kollegen von der Umparken-im-Kopf-Kampagne waren wohl genauso begeistert …

Nach dem Start geht es aber nun ran ans Eingemachte! Nächste Woche beginnt die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt/Main, wo die offizielle Einführung des Opel Astra stattfindet. Konfigurieren und bestellen können Sie den neuen Astra schon bei uns und in Sachen PforzheimPremiere des neuen Astra dauert es auch nicht mehr sehr lange, versprochen. 😉

So einfach ist OnStar im täglichen Einsatz.

Mit dem neuen Opel Astra beginnt nun auch die Einführung von OnStar, dem persönlichen Online- und Service-Assistent von Opel, der in der Automobilwelt schon jetzt Maßstäbe setzt. Während OnStar als wichtiger Baustein für den eCall, den elektronischen Notfallsystem, arbeitet, leistet es jedoch auch echten Mehrwert in Sachen Komfort. Das können wir Ihnen natürlich bei uns im Autohaus vorführen, aber das kann Opel-Chef Karl-Thomas Neumann auch gleich hier tun, nämlich in seinem aktuellen Videocast-Beitrag:

Die Suche nach der nächsten Tankstelle – und nicht nur nach der nächsten Tankstelle, sondern auch nach dem nächsten Hotel/Restaurant etc. ist mit OnStar also zukünftig nur noch einen Knopf weit entfernt und Sie müssen dazu nicht mehr umständlich in Navigationssystem.

Händlertraining für den Opel Astra K.

Die ersten offiziellen Bilder gibt es schon, präsentiert wird er in einigen Wochen auf der IAA in Frankfurt/Main und natürlich müssen wir Opel-Händler schon vorher ran in Sachen Pauken und für mich war deshalb letzten Donnerstag und Freitag wieder einmal Trainingszeit und wieder einmal im Opel-Prüffeld in Dudenhofen. Wer ein neues Opel-Modell verkaufen will, muss an den Verkaufsschulungen teilnehmen. Und beim Astra lassen wir alle auch nichts anbrennen, denn der Astra gehört neben dem Corsa zu den Volumenmodellen.

Und wie immer galt: No pictures, please! Das Opel-Prüffeld gehört zu den gut überwachten Opel-Einrichtungen und gnädigerweise darf man gleich am Eingang Smartphone und Kamera im Plastikbeutel abgeben, bevor man irgendwelche „Dummheiten“ damit anstellt. Wer dennoch das Smartphone mitnimmt und sich auffällig verhält … tja, der muss dann eben draußen bleiben. 😉

Für uns Teilnehmer war aber der neue Astra durchweg doch mehr als überraschend. Schon der jetzige Astra war ein großer Sprung von seinem Vorgänger weg und der Astra K macht hier nochmal einen sehr deutlichen Sprung nach vorn. Die Inneneinrichtung ist hochwertiger, die Materialien fühlen sich gut an und man könnte sich in einem Opel Insignia wähnen. Schon im Corsa und ADAM zeigt Opel sehr anschaulich, dass Kunststoffe auch sehr hochwertig aussehen und sich anfühlen können. In Sachen Exterieur sieht man dem Astra

Wenn man auf dem Testgelände ist, geht es natürlich auch ums Fahren. Und da haben wir mit dem neuen Astra auch die neue Motorengeneration ausprobieren können, nämlich den neuen 1.0-Ecotec-Dreizylinder mit 105 PS. Ein Motor der neuesten Generation mit schon sehr erstaunlichen Verbrauchsdaten: 3,9 Liter/100 km außerstädtisch, 5,2 Liter/100 km innerstädtisch, 4,4 Liter/100 km kombiniert. Die CO2-Emission liegt bei 104 Gramm/km und damit fährt der neue Astra in der Effizienzklasse A.

Und tatsächlich sind die 105 PS des Dreizylinders „da“. Der Bolide ist agil, spritzig und ruhig, obwohl man Dreizylindermotoren ja immer eine gewisse Unruhe unterstellt. Doch davon ist nichts zu spüren und das Auto hinterlässt bei uns und unseren Probefahrten einen wirklich bleibenden Eindruck.

Und was ebenfalls der Renner ist: OnStar. Unsere Testfahrzeuge hatten OnStar alle an Bord und das konnte auch ausgiebig getestet werden. Mit einem Knopfdruck meldet sich die OnStar-Zentrale und ist sofort hilfsbereit. Gut zu wissen ist auch, dass wir Opel-Händler eigene OnStar-Zugänge bekommen, mit denen wir das ausgiebig selbst testen und vor allem vorführen können. Wir werden also zum Thema OnStar einiges zu erzählen haben, wenn wir dann den ersten Opel Astra K im Showroom stehen haben. Vorbestellt haben wir natürlich schon. 😉

Auto Kunterbunt.

Also gut, jetzt müssen Sie sich festhalten. Denn der Besitzer dieses Opel Astras hat aus seinem Boliden ein echtes Unikat gemacht. Und was für eines. In dieser Zusammenstellung kommen wir mit keiner ADAM-Konfiguration auch nur halbwegs würdig mit:

Opel Astra F in Vollfarb-Tuning

Dennoch kann bei dieser, sagen wir es dezent, außergewöhnlichen Farbzusammenstellung keiner sagen, hier hätte nicht jemand gearbeitet mit viel Liebe zum Details. Die Frontschürze ist sorgfältig lackiert (und sitzt nur hier auf dem Bild nicht ganz richtig, weil wir darunterschauen mussten):

Opel Astra F in Vollfarb-Tuning

Bunt geht es nicht nur außen zu, sondern auch innen:

Opel Astra F in Vollfarb-Tuning

Und das i-Tüpfelchen des Kenners, der auch über sich selbst lachen kann, ist bei so einem Opel hinten eine Vauxhall-Plakette. 🙂

Opel Astra F in Vollfarb-Tuning

Alles eine reine Frage des Geschmacks. Aber wo wären wir, wenn es nur einen Einheitslook auf den Straßen gäbe. Und so lange ein Autobesitzer all die Modifikationen glücklich eingetragen bekommen, soll uns das recht sein. 🙂

Der Opel Astra OPC EXTREME – der „böööse“ Opel.

Einer der ersten Feststellungen von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann im Jahre 2013 kurz nach seinem Amtsantritt war, dass der Opel Astra GTC ein „ungeschliffener Diamant“ sei, aus dem man noch etwas machen könne. Da hat er zumindest bei uns eine offene Tür eingerannt, denn der Opel Astra GTC ist das, was einen sportlichen Opel ausmacht und in die Nische haben wir uns gern mal hineingesetzt. Wenn man Opel richtig leben will, muss man sich auch an so Sachen herantrauen. 🙂

Dass also mit dem aktuellen GTC auf Basis des Astra J ein Upgrade bevorstehen würde, war eine Ansage, wenn der Opel-Chef selbst das so ankündigt. Und nun ist es auch so passiert, nämlich vor einigen Tagen im Rahmen des Genfer Autosalons. Aber fangen wir mal von vorn an:

Opel Astra 5-Türer? 3-Türer? GTC? OPC? Begrifflichkeiten.

Ja, die Astra-Familie ist groß, da kann man schon mal kurzzeitig irritiert sein. Aber dafür gibt es ja uns und wir erklären mal die Astra-Familie von vorn:

Der Opel Astra ist der direkte Nachfolger des Opel Kadett. Der Kadett endete mit der E-Generation und weil man mit dem Astra die große Tradition des Kadett fortsetzen wollte, begann die Astra-Zählung nicht mit dem Buchstaben A, sondern mit F. Der Astra F ist also die erste Astra-Generation. Nach F kam G, nach G kam H und nach H kam nicht „I“, sondern J, weil man „I“ mit der Zahl 1 hätte verwechseln können. Die jetzige Astra-Generation ist also J und demnach die vierte Astra-Generation.

Die Astra-Familie hat fünf Mitglieder, die sehen so aus:

  • Opel Astra 5-Türer – das Coupé, sozusagen der Klassiker.
  • Opel Astra Sports Tourer – das ist der Astra-Kombi.
  • Opel Astra Limousine – die Limousine, also mit Stufenheck und separatem Kofferraum.
  • Opel Astra GTC – das ist der Astra 3-Türer mit einer veränderten und sportlicheren Aussehen.
  • Opel Astra OPC – das ist die Sportwagenfassung des Opel Astra GTC, entwickelt vom Opel Performance Center, dem „Haus-Tuner“ von Opel.

(Es gäbe hier noch den Opel Cascada als Cabrio, der auf Basis des Astra J gebaut wird, den zählen wir aber nicht zur Astra-Familie.)

Um also nun beim Opel Astra OPC zu bleiben: Der Opel Astra OPC ist eine getunte Version des Opel Astra GTC, der wiederum die sportlichere 3-Türer-Fassung des Opel Astra ist. Wer also den Astra sportlich haben will, schaut zuerst zum Astra GTC, dann zum Astra OPC und jetzt eben dann zum Astra OPC EXTREME.

Der Opel Astra OPC EXTREME.

Der Opel Astra OPC ist schon bei einer ordentlichen Hausnummer unterwegs, denn hier gibt es nur einen einzigen Motor zur Auswahl – den schärfsten: Der 2.0 Turbo mit Start/Stop System, der 206 kW (280 PS) liefert. Im Gegensatz zum Astra GTC ist das OPC-Modell noch zusätzlich härter abgestimmt und hat die OPC-üblichen Accessoires zur Auswahl, die es nur bei OPC-Modellen gibt. Und wenn man die Motorsport-Leute von Opel an ein sowieso schon rassiges Auto heranlässt, kommt sowas dabei heraus: Der Opel Astra OPC EXTREME, der jetzt auf dem Genfer Automobilsalon als erstes Konzept gezeigt wurde.

Opel Astra OPC EXTREME

Der Motor bleibt hier wohl derselbe, allerdings soll dieses Modell als Ableger des Astra OPC aus dem gleichnamigen Cup-Rennen an den Start gehen und in einer Kleinserie gebaut werden. Mit Karbonteilen wird das Gewicht gesenkt, dazu kommen so sportliche Details wie Sicherheitsbügel, Schalensitze und Sechspunktgurte. Der markante Heckspoiler dient bei all den „Verschärfungen“ wahrscheinlich nicht mehr einfach nur als optisches Accessoire, sondern wird bei Grenzerfahrungen wohl gebraucht, denn abgestimmt wurde der Bolide unter anderem auf der Nürburgring-Nordschleife. Was hier abgestimmt wird und als Sportwagen überzeugt, das ist dann auch reif für die Straße.

Also nochmal: Es gibt den Opel Astra OPC EXTREME nicht zu kaufen, das hier ist ein Konzept. Noch gibt es ihn jedenfalls nicht … warten wir es einmal ab. 😀

Rückblick auf das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Das letzte Wochenende war wieder ein sehr kurzes für uns, denn am Sonntag hatten wir nun endlich das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder auf dem Programm; der traditionelle verkaufsoffene Sonntag in Pforzheim. Auch dieses Jahr stand das so genannte Goldene Jahrzehnt auf dem Unterhaltungsprogramm, also die 1950er und 1960er Jahre. Da können wir inzwischen mit zwei Oldtimern aufwarten, nämlich mit unserem Opel Kapitän und dem Opel Blitz LF8, unserem ehemaligen Feuerwehrwagen. Letzterer hatte am Sonntag seine öffentliche Premiere. 🙂

In Sachen Neu- und Gebrauchtwagen haben wir dieses Jahr wirklich geklotzt – mit 14 Opel-Fahrzeugen waren wir auf dem Leopoldplatz vertreten und das hatte schon fast so Ausmaße wie beim jährlichen Pforzheimer Automarkt. Aber wir waren uns einig, dass wir einfach auch richtig viel zu zeigen haben. Und so hatten wir mit dem Opel ADAM, Opel Mokka, Opel Insignia, Opel Astra, Opel Corsa, Opel Meriva, Opel Zafira und dem Opel Ampera alle wichtigen Opel-Personenfahrzeugmodellreihen auf dem Platz. Das ist natürlich für uns eine Herausforderung, denn mit jedem zusätzlichen Auto gibt es mehr Interessenten, die das Auto bestaunen und auch Fragen haben. „Draußen“ ist immer ganz anders, als drinnen im Showroom. Aber uns macht das wiederum auch großen Spaß, denn mit der aktuellen Opel-Modellpalette haben wir auch einiges zu zeigen.

Der neue Opel Insignia war natürlich das begehrenswerteste Objekt bei den Besuchern, muss sich aber die interne Beliebtheitsmedaille mit dem Opel Ampera teilen, der – nach unserem Empfinden – noch mehr Interessenten hatte, als in den letzten Jahren. Das Thema Elektromobilität ist nun mal keine Eintagsfliege und auch Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der uns einen Besuch abstattete, ließ sich den Opel Ampera vorführen. Wenn es aber um die Beliebtheitsmedaille ginge, dann hätten auch die drei Opel ADAM und die zwei Opel Mokka noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden, die wir dabei hatten. Denn die fünf Fahrzeuge, die wir diesmal auf die Terrasse des Leopoldplatz geparkt haben, waren praktisch ständig unter Publikumsbeobachtung. Das ist auch okay so, das sind immerhin alles Autos, die man probesitzen will und zwar mit der ganzen Familie. Sie warten bestimmt auf die Bilder:

Gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der unserem Stand einen Besuch abgestattet hat.Und auch das Wetter spielte mit. Beim Aufbau hatten wir zwar mit knackigen 12° Celsius zu tun, aber am Nachmittag gab es doch noch Sonnenschein und einen warmen Septembersonntag. Gedankt sei hiermit wieder allen unseren Kollegen und besonders unseren Azubis, die wieder einmal auf bewährte Weise den Auf- und Abbau bewerkstelligt haben!

Ein Opel Astra (oder so).

Auf YouTube gibt es wahrlich genügend Verrückte, die mit Autos die wildesten Dinge anstellen. Eine solche Truppe ist die Mastermilo-Gruppe aus den Niederlanden, die in ihrer Freizeit eben die wildesten Dinge mit Autos macht. Zum Beispiel letztes Jahr den ideellen Vorreiter des Opel ADAM – wenn man genügend Phantasie dazu hat.

Denn dieser Kleinwagen hier ist aus den Überbleibseln eines alten Opel Astra zusammengeschweißt und dessen Fahreigenschaften sind garantiert nicht straßenzulassungsfähig:

Man beachte mal, wie das völlig aus der Waage gelaufene Gewicht dieses Bastelautos beim frontangetriebenen Astra dazu führt, dass beim Bremsen das Hinterteil ein „Schwänzchen in die Höh'“ macht. Dank gewaltig verkürzter Auspuffanlage hört sich das Ding auch brutal an und schlägt jeden Porsche um Längen. Und am Ende scheint auch noch der Kühler hinüber zu sein. 😀

Und der obligatorische Hinweis: Machen Sie das nicht mit Ihrem Auto! Und auch nicht mit dem Auto Ihres Nachbarn!

Wir sind dann mal wieder da … im Motorsport.

Spätestens als der Opel Astra GTC im Herbst 2010 das öffentliche Licht der Welt erblickte, pulsierte es bei den eingefleischten Opel-Fans wieder im Hinterkopf. Dieses Auto, das schon in der Werbung „nach Asphalt schreit“, schrie geradezu nach einem Revival von Opel im Motorsport. Wer sich da mal in die glorreichen Zeiten des Opel-Motorsports einlesen möchte, dem sei ein schöner Artikel der Zeitschrift Auto Motor und Sport empfohlen: 150 Jahre Opel Motorsport-Highlights

Wer den YouTube-Kanal von Opel auf dem Radar hat (das sollte man unbedingt), der hat vor einigen Tagen das hier gesehen und das sorgt dann für genau den erhöhten Herzschlag eines jeden Opel-Motorsportfans:

Gleich ein Motorsport-Doppelpack steht da in den Startlöchern, beide als Markencups innerhalb bestehender Motorsportserien:

Tja, und spätestens hier zahlt sich aus, dass Opel trotz des Ausstieges aus dem Motorsport vor einigen Jahren dennoch am Opel Performance Center (OPC) festgehalten hat. Denn dieses ausgewiesene Knowhow unter OPC-Chef Volker Strycek kommt jetzt praktisch wieder nahtlos auf die Rennstrecke.

Dass gerade der Opel Adam mit einem eigenen Markencup gewürdigt wird und das auch gleich im ersten Jahr seiner Einführung, das freut uns sehr. Und wir dürfen vor allem sehr gespannt auf die Rennversion des Opel Adam sein!