Eine typische Ersatzteillieferung.

Als Chef kann man sich ein paar Dinge erlauben, für die man als Mitarbeiter nur noch entsetzt und/oder mitleidig angeschaut wird. Zum Beispiel das Aufbauen und Fotografieren einer typischen Ersatzteillieferung eines Tages. So sieht das dann aus (wie immer, ein Klick auf das Bild für eine Großansicht):

Das ist die gestrige Lieferung der Ersatzteilbestellungen, die wir vom Dienstagnachmittag bis Mittwochvormittag elektronisch vorgenommen haben. Die Reifen hinten rechts gehören nicht dazu und was hier auch nicht dabei ist, sind die so genannten „Top-Dring-Bestellungen„, also die Ersatzteilbestellungen, die frühmorgens geliefert werden und ganz eilig sind, weil sie gleich frühmorgens zur Werkstattöffnung verbaut werden müssen, da der Kunde sein Auto dringend braucht.

Ansonsten: Reife Leistung, die wir da auf herkömmlichen Bestellwegen tagtäglich nachmittags aus dem Ersatzteillager in Stuttgart bekommen. Wir nehmen meistens gar nicht so sehr Kenntnis, wie viel das ist, denn bei der Fotografieraktion haben die Kollegen auch nur gestaunt: „Das alles? An einem Tag? Junge, Junge.“

Ja, „Junge, Junge“ trifft es genau. 🙂

Hofgespräche.

Da stehe ich auf dem Hof, halte mit einem Kunden ein fröhliches Schwätzchen und es läuft ein anderer, älterer Kunde vorbei. Ich habe ein lächelnden Antlitz im Gesicht, weil ich ja grundsätzlich auch ein aufgeschlossener und fröhlicher Mensch bin:

Kunde: (barsch) „Was lachet Sie?“

Ich: „Ich? Über gar nichts besonderes, ich bin halt ein fröhlicher Mensch.“

Kunde: (immer noch barsch) „So isch’s recht!“

Jahaha, so sind wir hier. Etwas kauzig, aber doch liebenswürdig. 😉

Im Oktober: Licht-Test 2010.

Die meisten Autofahrer werden den kleinen quadratischen Aufkleber (der früher einmal oval war) kennen, der alljährlich im Herbst an der Windschutzscheibe vieler Autos klebt. Dieses Jahr sieht der Aufkleber folgendermaßen aus:

Was besagt dieser schmucke Aufkleber? Nun, seit immerhin schon 1956 gibt es diese Aktion, bei der jedes Jahr im gesamten Oktober jeder Autofahrer das Licht seines Fahrzeuges kostenlos bei einem Kfz-Meisterbetrieb überprüfen lassen kann. Überprüft werden hierbei folgende „Beleuchtungspunkte“ an Ihrem Fahrzeug:

  1. Fern- und Abblendlicht
  2. Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer
  3. Begrenzungs- und Parkleuchten
  4. Bremslichter
  5. Schlusslichter
  6. Warnblinkanlage
  7. Fahrtrichtungsanzeiger
  8. Nebelschlussleuchte

Ist alles in Ordnung, gibt es den Sticker auf die Windschutzscheibe. Gibt es Probleme, bieten wir Ihnen gern an, das Problem zu beheben. Wir sind so offen und sagen, dass sich das genau an dieser Stelle für uns halbwegs refinanziert, nämlich bei der eventuellen Behebung von Beleuchtungsproblemen oder einem kompletten Wintercheck.

Dennoch finden wir den Licht-Test auch ohne diese Möglichkeit eine sehr sinnvolle und segensreiche Einrichtung, die unseres Wissens nach weltweit einmalig ist. Denn im Sommer bemerkt man viele Probleme mit Lichtern am Fahrzeug gar nicht, während es im Winter höchst unangenehm sein kann, wenn man beispielsweise Nebelscheinwerfer hat, die viel zu hoch eingestellt sind oder die Bremslichter nicht funktionieren.

Licht-Test machen? Ganz einfach: Sie rufen uns im Laufe des Oktobers an (vielleicht nicht gerade am 29. Oktober..) , machen mit uns einen Termin aus und kommen dann mit ihrem Boliden vorbei. Während wir dann die WeihnachtsBeleuchtung an Ihrem Fahrzeug testen, bekommen Sie eine heiße Tasse Kaffee oder Tee und bedienen sich aus unserer gut sortierten Snackbox! Und wenn Sie nicht aus Pforzheim kommen und/oder keine sich immer lohnende Reise zu uns machen wollen, suchen Sie sich hier einen unserer freundlichen Kollegen bei der Opel.de Händlersuche.

Übrigens: Den Licht-Test gibt es nicht nur für die Lichter Ihres Fahrzeuges, sondern auch für Ihre Augen. In Zusammenarbeit mit dem Zentralverband der Augenoptiker führen eine Reihe von Optikerfachgeschäften kostenlose Sehtests im Rahmen des Licht-Test 2010 durch. In Pforzheim müssen Sie da gar nicht so weit fahren, das machen nämlich hier auch die Bloggerkollegen vom Optikerblog, das vom Optikerfachgeschäft Schütz betrieben wird. 😉

„Ich hätte mal gern den Heinrich gesprochen!“

Immer wieder sehr beliebt bei Anrufern ist der Wunsch, sofort mit dem Chef zu sprechen. Weil unser Autohaus „Heinrich Gerstel“ heißt, gibt es gar nicht so wenige Menschen, vor allem Vertreter und Callcenter-Drohnen, die nur nach dem Firmennamen gehen und die eben den Heinrich Gerstel zu wünschen sprechen. Bei dieser Anrufklientel erlauben wir uns dann gelegentlich mal gern einen Ausflug in das Reich des richtig trockenen, Schwarzen Humors. Das hört sich dann in etwa so an:

Callcenter-Drohne: „Ja, Guten Tag, hier Müllermeierschulze. Ich hätte gern den Heinrich Gerstel gesprochen.“

Wir: „Das geht leider nicht, er ist nicht mehr da.“

Callcenter-Drohne: „Ah, das ist schade. Wann kommt er denn wieder?“

Wir: „Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, könnte aber dauern.“

Callcenter-Drohne: „Okay, dann werde ich morgen noch einmal anrufen. Wiederhören.“

Prinzipiell kann man dieses Spielchen bei einigen Callcentern ständig machen, jeden Tag ruft eine andere Drohne an, die offensichtlich den Anrufbefehl vom Kollegen Computer angezeigt bekommt. Wir können da jedoch sehr ausdauernd sein und Heinrich hätte diese Art des Schwarzen Humors sicherlich diebisch gut gefallen. 😉

Die zwei von der Walz.

Wir haben es ja schon ein kleinwenig auf Facebook anklingen lassen, heute dann wird es soweit sein: Das Autohaus wird für eine Woche zwei „Gesellen“ unterbringen, die auf der Walz sind. Ganz nach handwerklicher Tradition, aber dann doch etwas ganz besonderes.

Die zwei reisenden Gesellen sind Philipp Bertisch und Marcel Günthel, zwei Studenten der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar. Beide Studenten sind für 10 Wochen im Rahmen ihrer Diplomarbeit in Deutschland unterwegs, um Firmen zu beraten. Sie schreiben das sehr schön:

„Dabei versuchen wir nicht nur die gängige Meinung über Design zu korrigieren, sondern interpretieren Rituale und Bräuche neu und entwickeln unsere eigenen – die durchaus zum Nachahmen anregen sollen. Das Resultat der Arbeit wird eine Dokumentation der verschiedenen Stationen und Situationen unserer Reise werden. Wir stellen die vorgefundenen Ausgangssituationen vor, definieren die Probleme und zeigen die angebotenen Lösungen.“

Das wird eine sehr spannende Sache, für alle Beteiligten. Hier finden sich immerhin ein 99 Jahre altes Autohaus, eine traditionsreiche Marke namens Opel, ein Familienbetrieb in der vierten Generation, eine Menge hochmotivierter, internationaler Mitarbeiter und ein treuer Stamm einer teilweise ebenfalls generationenübergreifenden Kundschaft. Ein Schmelztiegel im positiven Sinne.

Wir sind diese Woche einfach mal Flitzebogen. Und wer sich mal anschauen möchte, was die Jungs bisher so auf ihrer Walz getan haben, schaut sich einfach einmal ihre Facebook-Seite an: Wir gehen schon mal vor!

Opel GTC.

Manchmal ist der Werkstatthof mit den Autos, die unmittelbar auf ihren Werkstatttermin warten, ein richtiger Showroom. Unvergessen ist da bei uns ein weißer Opel Astra in Sportausführung, der vor einigen Jahren ein halbes Wochenende auf dem Hof stand und am Montag für eine ganze Reihe von Anrufen von interessierten Käufern sorgte. Leider, leider… Kundenfahrzeug. Die Enttäuschung der potentiellen Käufer, die das Ding teilweise sofort mitgenommen hätten, war deutlich zu hören und das geht uns Autoleuten dann schon gelegentlich auf die Benzinpumpe… äh, ans Herz. 🙂

Das gleiche könnte mit dem Opel GTC passieren, der im Oktober erstmals auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 17. Oktober) gezeigt wird und einfach nur „Wow!“ ist. Da bläst es einem den Autoreifen von allein auf! Die Opelaner vom Astra-Blog haben ein paar sehr beeindruckende Fotos, die wir hier mal zeigen:

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Opel GTC Paris

Das dreitürige Konzeptauto kommt mit einem 2.0-Liter-Twinscroll-Turbo daher und bringt satte 213 kW bzw. 290 PS auf die Straße. Nochmal: Wow!

Es bleibt abzuwarten, was mit dieser Konzeptidee passiert. Der Astra-Dreitürer landet irgendwann nächstes Jahr und ob der GTC tatsächlich als GTC oder vielleicht als Astra-OPC-Variante auf die Welt kommt – abwarten. Und darüber staunen, was Opel erfinden kann, wenn man Opel lässt.

„Lebenslange Garantie“.

Seit Mitte August bietet Opel auf jeden gekauften Neuwagen eine Lebenslange Garantie an. Ich finde genial – es gibt keinen anderen Hersteller, der so lange eine Garantie anbietet. Es handelt sich hierbei um 2 Jahre Gewährleistung und anschließend, bis max. 160.000 km, eine Anschlussgarantie der Firma Car Garantie – einer der größten Garantiegeber Europas. Bis zu einem Kilometerstand von 50.000 km wird im Schadensfall Lohn und Material komplett übernommen. Ab 50.000 km hat der Kunde einen Anteil an den Materialkosten zu tragen – der Lohn wird weiterhin zu 100% übernommen. Jedes Jahr, z. B. bei der Inspektion bei uns, schalten wir die Garantie für 11.90 € frei.

Dass natürlich die Konkurrenz nicht über unser geniales Produkt begeistert ist, erkennt man schon daran, dass jetzt versucht wird, gerichtlich gegen die lebenslange Garantie vorzugehen. Es heißt, der Begriff „lebenslang“ wäre irreführend… Entschuldigung: welcher, zu lebenslanger Haft verurteilte“ Gauner bleibt ein ganzes Leben lang hinter Gitter??? Opel beruft sich hier auf allgemeine Daten und Fakten zum Thema Autoleben! Allein der Mehrwert dieses Produktes ist enorm: Nehme ich nur zum Beispiel einen Opel Astra, fahre jedes Jahr 10.000 km und würde jedes Jahr (nach der Werksgarantie Ende 2. Jahr) eine Anschlussgarantie abschließen, so müsste ich bis zum 16. Jahr eine Summe von (mindestens) 4.186,- € bezahlen !!! (Hallo, das waren einmal über 8.000,- DM!!!). Das nenne ich Vertrauen in sein eigenes Produkt…!!!

Ich würde sagen: „Genialer Schachzug“ 🙂

Her mit Ihren Opel-Geschichten!

Als ich vor kurzem gehört habe, daß Opel und Lena als neue Markenbotschafterin ab sofort gemeinsame Wege gehen wollen, bekam ich (ganz ernst) Gänsehaut. Sofort hatte ich die Bilder vom Sieg beim Grand Prix vor Augen. Einfach genial wie unkonventionell und frisch Lena die Sache angepackt hatte! Ich finde Lena passt super in unser frisches Erscheinungsbild – Sie passt zu unseren vielen neuen Innovationen oder wie Opel sagen würde: „Ausschlaggebend für die Verpflichtung von Lena als Markenbotschafterin ist neben ihrem außerordentlichen Talent die erfrischende Unbekümmertheit, mit der sie Ihre Musik präsentiert.“

Sie ist Opel! Übrigens war ihr erstes Auto ein Corsa…

Und nun hat Opel mal wieder eine geniale Aktion gestartet: Auf www.opel-storys.de kann jeder seine individuellen Erfahrungen mit Opel schildern. Jeder der hier seine Erfahrungen schildert, bekommt einen Gutschein-Code mit dem er bei Kauf eines Neuwagens einen Loyalitätsbonus erhält – das sind dann immerhin bis zu 2.700,-€!!! Gewinnen kann man hierbei auch etwas: Konzertkarten von Lena, vor und hinter der Bühne. Also Jungs (und Mädels): Ran an die Tasten… 🙂

WOLKE zum Letzten: Die Energie.

Unsere kleine WOLKE-Serie neigt sich dem Ende zu und wir sind beim „E“, das für „Energie“ steht. Wie aber prüft man die Energie im Auto? So einfach ist das gar nicht. Allerdings, um es gleich mal nachzuschicken, ist es auch lange kein so großes Thema mehr, wie früher.

Für die Energieversorgung von zentraler Bedeutung ist die Autobatterie. Sie gibt den Saft dafür, um den Wagen überhaupt erst einmal gestartet zu bekommen und arbeitet eigentlich als Akkumulator, wird also stetig auf- und entladen. Der eigentliche Stromerzeuger im Auto ist die Lichtmaschine, die allerdings logischerweise nur dann Strom erzeugt, wenn der Motor läuft. Die Batterie arbeitet hier also als Strompuffer, damit die Benutzung von Licht und Bordgeräten davon abhängig ist, ob der Motor läuft oder nicht bzw. ob der Motor die richtige Drehzahl hat oder nicht. Alles einmal sehr vereinfacht dargestellt, in Wirklichkeit ist die Energieversorgung eines modernen Autos eine sehr komplexe Geschichte, von der der geneigte Autobesitzer allenfalls etwas mehr mitbekommt, wenn das Steuergerät mal zickt…

Auf was ich hinaus möchte: Die Autobatterie sitzt im Motor meist still und einfach da, aber man sollte immer gebührenden Respekt vor ihrer Aufgabe und vor allem vor ihrer gespeicherten Leistung haben. Rein technisch gesehen sind schon die Grundbestandteile nicht ganz ohne, denn eine Autobatterie besteht aus mehreren Zellen, in denen sich Bleielektroden in einer Schwefelsäurenlösung befinden. Während das Blei nach der Entsorgung in der Umwelt nicht besonders schön macht, ist die Schwefelsäure, die meist in einer Verdünnung von 37 % genutzt wird, nicht ungefährlich für Kunststoff, Kleidung und Mensch. Es gibt für den Laien also rein gar nichts an einer Autobatterie selbst zu warten, wenn man nicht wirklich genau weiß, was man da tut. Schließt man die Batterie versehentlich kurz und fließt der Strom einer vollen Batterie in kürzester Zeit, bringt es problemlos so Dinge wie Schraubenschlüssel zum Glühen. Und nein, bitte probieren Sie solche Sachen niemals aus, das hat wirklich nichts mit Spaß zu tun, sondern ist hochgefährlich.

Deshalb: Eine Autobatterie ist nicht ohne Grund abgedeckt und enthält nicht wenig Warnhinweise. Das einzige, was Sie tun dürfen, ist, die Batterie zu nutzen und sie ggf. aufzuladen, wenn Sie leer ist. Das machen Sie entweder mit einem Ladegerät für Autobatterien und achten auf die Ladehinweise oder geben ihr Starterhilfe mit einem Starthilfekabel. Wie das genau geht, finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeuges.

Sie werden sich jetzt sicher fragen, warum ich das mit dem Nachfüllen von destilliertem Wasser nicht aufführe – ganz einfach: Es gibt immer mehr Autobatterien, wo man das gar nicht mehr tun kann, das Auffüllen des Elektrolytes mit destilliertem Wasser. Falls Ihre Autobatterie hier noch zugängliche Zellen hat, können Sie das tun, aber dann bitteschön auch wirklich mit destilliertem Wasser, denn normales Leitungswasser ruiniert Ihnen die Autobatterie schon nach kurzer Zeit.

Altert eine Batterie wirklich?

Ja, das tut sie und das vom ersten Tage an. Die stetigen Lade- und Entladezyklen und die teilweise sehr großen Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sorgen dafür, dass die Kapazität jeder Autobatterie stetig sinkt. Durchschnittlich nach drei Jahren ist eine Autobatterie fällig, was sich für den Autobesitzer meist dadurch zeigt, dass der Wagen immer schlechter anspringt. Verstärkt wird das noch, wenn die Batterie gelegentlich mal vollständig leerläuft, weil der Motor eine Zeitlang nicht lief und logischerweise nicht die Batterie geladen werden konnte. Tiefentladungen sind zwar für jede Batterie Gift, aber auch ohne solche Unfälle hält eine Autobatterie nicht ewig.

Es hilft also nicht – auch Ihre Autobatterie altert und wird irgendwann mal fällig. Bevor das im Winter passiert, morgens, dann, wenn es auch noch pressiert, prüfen wir Ihre Autobatterie gern im Rahmen eines Winterchecks, in dem wir die Spannung testen und ziemlich genau feststellen können, in welchem Zustand das gute Stück ist.

Transportschaden.

Heute Nacht haben wir eine Fuhre bestellte Neuwagen erwartet, die auch pünktlich geliefert wurde. Allerdings, um es mal sehr dezent auszudrücken, war ein neuer Opel Meriva B nicht mehr so ganz im fahrbereiten Zustand und sah aus, wie manchmal Spielzeugautos im Kinderzimmer aussehen:

Was genau passiert ist, wissen wir noch nicht. Gestern Abend bekamen wir zumindest schon mal einen Hinweis der Spedition, dass ein zu liefernder Wagen „undicht“ sei. Das kann immer wieder einmal passieren, aber das ist dann schon ein große „Undichtigkeit“. Ist jetzt natürlich ein Versicherungsfall, bei dem morgen ein Gutachter schauen wird, wie es da weitergeht. Ein Neuwagen ist das jedenfalls keiner mehr und den werden wir auch im reparierten Zustand (wenn er sich denn wirtschaftlich rechnet) keinem Kunden so als Neuwagen verkaufen.

Für den Kunden ist es aber noch ärgerlicher, denn er hat auf sein Auto sechs Wochen gewartet. Da müssen wir mal jetzt schauen, wie wir da die Kuh vom Eis bekommen. Die Kuh Elsa ist tot, sozusagen.