Archiv des Autors: Timo Gerstel

Eine Jubiläumstorte.

Da gibt es zum Jubiläum noch etwas nachzureichen, nämlich eine toll bedruckte Torte.

Dieses Riesending kam von Live-Expert, dem Unternehmen, mit dem wir Fahrzeuggutachten online abwickeln. Da kommt dann der Gutachter nicht mehr mit dem Auto angefahren, sondern wir machen einen Termin aus und zu diesem Termin schaut sich dann ein Gutachter über das Internet mit einer von uns gesteuerten Kamera das Unfallauto an.

Man hat so gar nicht mehr so viel mit dem eigentlichen Gutachter zu tun, deshalb ist so eine Torte von einer Firma, die man eigentlich fast nur „virtuell“ kennt, umso schöner. Die Torte war übrigens lecker. 🙂

Straßenumleitung vorm Autohaus.

Pforzheims Straßen sind derzeit eine riesige Baustelle. Gebaut wird derzeit der Innenstadtring, der die Innenstadt vom Durchgangsverkehr befreien und diesen auf einem Ring rundherum führen soll. Das ist vor allem nicht so falsch gedacht, wenn man schaut, was in Pforzheim passiert, wenn auf der Autobahn wieder einmal die Hölle los ist und sich der Umleitungsverkehr durch die Stadt quält.

Von einer Baustelle betroffen ist auch die Parkstraße. Die wird zwar auch zum späteren Innenstadtring gehören, die jetzige Baustelle hat aber eigentlich gar nichts mit dem Cityring zu tun, sondern ist im Auftrage der Stadtwerke. Das führt dazu, dass die Parkstraße seit einigen Wochen nicht mehr Richtung Norden befahren werden kann, sondern eine Umleitung existiert. Die führt über die Gymnasium- und die Altstädterstraße – direkt an unserem Autohaus vorbei. Auf dem Panoramafoto (Klick für eine Großansicht) sieht man links den gesperrten Teil der Parkstraße und in der Mitte des Bildes geht es in der Umleitung in die Gymnasiumstraße hinein:

Das hat gute und auch schlechte Seiten. Gut ist – etwas Galgenhumor darf sein! – der Durchgangsverkehr, der jetzt richtig schön an unserem Autohaus vorbei muss und nun wirklich jeder sehen kann, dass es das Autohaus Gerstel tatsächlich gibt. Weniger gut ist, dass einige Parkplätze fehlen, die aufgrund der Umleitungsstrecke vorübergehend wegfallen und dass sich mitunter einige Lastwagen die Umleitungsstraße durchquälen und die Ecke nicht in einem Zug bekommen. Da haben wir nun schon mehrfach mithelfen müssen, den teilweise richtig schwer ins Schwitzen gekommenen Zugführern beim Rangieren zu helfen. Das ist auch nicht wirklich witzig, denn die Lastwagenfahrer können nichts für die Umleitung und wenn eine Horde Autofahrer die Nerven verlieren und hupen wie die Wilden, dann ist das stressig. Für alle. Etwas mehr Rücksicht wäre hier nicht schlecht.

An unserem Jubiläumsfest hatten wir das Problem natürlich auch schon, konnten aber die Parkplatzthematik wenigstens dadurch umschiffen, dass wir ausnahmsweise den ansonsten abgesperrten Parkplatz des Landratsamtes für das Wochenende nutzen durften.

Open-Air-Kino 2011.

Diese Woche ist es etwas ruhiger im Weblog, das hat wie immer seine Gründe. Einerseits ist Andi im Neuwagenverkauf mit den dortigen Kollegen schwer am schuften und ich habe diese Woche Urlaub deshalb gehabt, um das diesjährige Open-Air-Kino für das Kommunale Kino Pforzheim technisch aufzubauen. Und das braucht gut und gern eine Woche, bis alles steht, ob draußen …

… oder drinnen, hier mit Technikkollege Manuel …

Und weil wir schon bei Bildern sind – so sieht der Bereich aus, an dem wir Vorbestellungen aufnehmen, Miriam am Telefon:

Und tatsächlich gehören die Vorbestellungen inzwischen auch zu einem festen Ritual, denn bei keinen anderen Vorführungen hat das Kommunale Kino Pforzheim so viele Reservierungen, wie zu Vorstellungen im Open-Air-Kino. Das Open-Air-Kino ist inzwischen eine feste Institution geworden und am gestrigen Donnerstag fand unsere Auftaktvorführung mit der „Rocky Horror Picture Show“ statt. Ein unvergessliches Erlebnis, zumal die Vorführung mit Live-Inhalten einer echten Tanzgruppe gekrönt wurde. Symbiose von Kino und Theater, unbeschreiblich!

So am Rande: Ich muss andauernd aufpassen, nicht OPEL-Air-Kino zu schreiben. 😉

Notfall-Tierrettung und echter „Cat Content“.

Gegen Mittag klingelte das Telefon und ein Notruf erreichte uns. Und zwar von den Leuten, die ansonsten für Notrufe zuständig sind, nämlich der Feuerwehr Pforzheim. Am Rathaus stand ein Opel-Fahrzeug, sein ratloser Fahrer und ein Feuerwehrtrupp, die verzweifelt damit beschäftigt waren, eine Katze aus dem Motorraum zu befördern, die dort steckte und sich nicht herauslocken ließ. Beim Motorauseinanderbauen waren dann Fahrer und Feuerwehr vorsichtig und riefen lieber bei uns Opelanern an. Klarer Fall für „Amtshilfe“! Gesagt, getan: Mitarbeiter Uli Bischoff ins unseren Service-Vivaro springen und hinfahren lassen.

Und tatsächlich haben die Kollegen von der Feuerwehr gut daran getan, nicht selbst loszulegen, denn die Katze hat sich ein ganz enges Plätzchen im Opel Vectra B Kombi ausgesucht, nämlich unter dem ABS-Steuergerät zwischen Vorderachse und Heizung. Das bedeutete dann für Uli: Von oben die Wasserschläuche ausbauen und Unterdruckleitungen wegmontieren, um einen Zugang zur Katze zu schaffen. Den Rest hat dann ein Kollege der Feuerwehr getan, der mit einem beherzten Griff die Katze packte und herauszog. Die kam dann in den Käfig und ins Tierheim. Und der Autobesitzer bekam sein wieder zusammengebautes Auto zurück.

Ein Fotograf der Pforzheimer Zeitung war auch vor Ort, so dass es sogar Bilder von der ganzen Show gibt. Der besagte „Opelfachmann“ ist unser Uli (im Bild rechts). Der Begriff „Monteur“ ist allerdings aus der Mode, liebe Pforzheimer Zeitung, wir reden inzwischen von „Mechatronikern“ oder von „Kundenbetreuern“!

Eine ähnliche Geschichte hatten wir vor einiger Zeit schon mal, da hatte eine Kundin angerufen und berichtete, dass es im Motorraum ihres Autos maunzen würde. Die Feuerwehr sei auch schon dagewesen, hätte aber nichts machen können und es würde immer noch maunzen, inzwischen aber schon leiser. Unser Mitarbeiter Eddy hatte sich dann damals um das etwa fünf Wochen alte Kätzchen gekümmert und weil der kleine Kater kein Zuhause, keine Tätowierung und auch keinen hatte, der nach ihm suchte, bekam er den Namen „Felix“ und wohnt seitdem bei uns zu Hause. Wir lassen keinen stehen, keinen Autofahrer, keine Feuerwehr und auch keine herrenlosen Katzen. 😉

Und das alles übrigens ohne Berechnung, denn bei Feuerwehreinsätzen werden Mensch- und Tierrettungen für gewöhnlich nicht in Rechnung gestellt und schon gar nicht, wenn einem das Tier gar nicht gehört. Das handhaben wir in so einem Fall, wenn uns jemand um so Hilfe bittet, ebenso. Wir sehen das dann schon eher sportlich, denn immerhin gehört das Auto ja auch einem Autofahrer, der merkt sich solche unbürokratischen Gefälligkeiten und schaut vielleicht einmal als Kunde vorbei.

Falls Sie sich über den zweiten Teil der Überschrift wundern: „Cat-Content“ ist englischsprachig und heißt übersetzt „Katzeninhalt“. In der Blog-Welt hat „Cat-Content“ eine eigene Bedeutungswelt, denn Inhalte mit Katzen – ob nun in Bild oder Text – sind gern „Verlegenheitsinhalte“, die immer dann veröffentlicht werden, wenn es gar nichts anderes mehr zu veröffentlichen gibt. Wir haben zwar noch eine Menge Inhalte zum veröffentlichen, aber so haben wir zumindest mal den Begriff „Cat-Content“ hier auch eingeführt.

Kinosesseldefekt.

Unsere Kinosessel im Wartebereich erfreuen sich größter Beliebtheit. Sie sehen gut aus, sind platzsparend, pflegeleicht und seeehr bequem. So bequem, dass wir schon wartende Kunden hatten, die innerhalb kürzester Zeit im Kinosessel sitzend in Morpheus‘ Arme weggedämmert sind. Schlafende Kunden im Wartebereich, da kann man natürlich als böser Zeitgenosse den Eindruck bekommen, dass wir Kunde so lange warten lassen, dass sie bei uns übernachten müssen, aber bitte – jeder, der sich über die ausgesprochen hohe Bequemlichkeit unserer Kinosessel überzeugen möchte, der sei hiermit herzlich zum Probesitzen eingeladen. Einen vernünftigen Kaffee zum Aufwachen hätten wir auch auf Lager. 🙂

Eigentlich sind echte Kinosessel extrem wartungsarm, was ja auch so nicht unbedingt schlecht ist. Denn wenn man in einem Kinosaal mehrere hundert Kinosessel hat, will man da ja nicht ständig zig Sitze reparieren müssen. Ein Sessel hat aber dann doch Probleme verursacht, nämlich laut geknallt, wenn sich jemand darauf gesetzt hat. Solche technischen Unzulänglichkeiten lassen mir ja schon wieder keine Ruhe…

Ich vermute, da ist das Lager hinüber. Vermutlich muss das alles mal in Ruhe auseinandergenommen werden. Mich alten Mechaniker haut das nicht um!

Wie man würdig einen Opel 4/20 PS steuert.

Rahel, die dreizehnjährige Tochter eines geschätzten Kunden unseres Hauses, zeigte am Samstag während ihres Besuches unseres Jubiläumswochenendes  – vermutlich etwas unfreiwillig – wie man als junge Dame würdevoll, anmutig und akkurat einen Opel 4/20 PS steuern würde, wenn man ihn denn hätte fahren dürfen. Und das sieht dann folgendermaßen aus (unbedingt anklicken für eine Großansicht):

Unser Werkstattmeister Herr Vischer, der links im Bild steht, lacht übrigens deshalb, weil Rahel das Alter des Opel 4/20 PS sehr treffend kommentierte: „82 Jahre alt? Genauso wie meine Oma!“ Das Foto ist jedoch ein fesselnder Schnappschuss.

Den Opel 4/20 PS, der ja ebenfalls eine Leihgabe von Opel war, in den gleichen Raum wie den Opel Ampera zu stellen, war übrigens eine sehr spannende Sache. Auf der Linken mit dem Opel Ampera die Moderne und auf der Rechten mit dem Opel 4/20 PS – ja, eigentlich ebenfalls die Moderne, zumindest zu seiner Zeit.

Das wunderbare, liebenswürdige und höchst faszinierende Antlitz des Opel 4/20 PS wird übrigens erst dann wirklich sichtbar, wenn man sich die Mühen macht, vor ihm in die Knie zu gehen. Ein unbeschreiblicher Blick, den einige Kunden tatsächlich für einige Minuten so genossen.

Ein kleines, stolzes, höchst temperamentvolles Automobil, das zu seiner Zeit auch zum Verkaufsrepertoire von Heinrich Gerstel gehörte. Ohne Neid: Das ist ein Oldtimer, der jede Sammlung bereichert.

Der ausgestellte Opel 4/20 PS wurde 1929 gebaut, war immer im Besitz von Opel als Ausstellungsstück und wird derzeit noch restauriert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie ungern man so ein Automobil aus einer Sammlung herausgibt, gerade wenn man daran noch arbeitet. Darum gebührt den Kuratoren von Opel Classic, dem Opel-Museum in Rüsselsheim, noch ein gesonderter Dank und der Hinweis, dass wir niemanden in das Auto hineingelassen haben, außer Rahel. Und Rahel hat intuitiv gewusst, wie es geht. 🙂

Auflösung des Jubiläumswettbewerbs.

Eine Sache haben wir noch nachzuholen, nämlich die Auflösung unseres Jubiläumswettbewerbs. Wir hatten ja gefragt, wie viele Reifenventile sich in unserer Box befinden würden. Tatsächlich waren es genau 481 Stück. Genau auf diese Zahl getippt hat leider keiner, dafür gab es jedoch vier Wettbewerbsteilnehmer, die auf 480 Stück getippt hatten und einer auf 482. Aus diesen fünf Teilnehmern haben wir dann gestern Nachmittag feierlich noch die Gewinner gezogen.

Die fünf glücklichen Gewinner sind schon alle kontaktiert und informiert. Herzlichen Glückwunsch!

Jubiläumswochenende, Tag 4: Der Sonntag.

Und schließlich der Sonntag, Abschluss des Jubiläumswochenendes. Eigentlich war der Sonntag zum Ausklang gedacht, allerdings haben wir es schon geahnt, dass der Sonntag allein in Sachen Wetter ein größerer Ausflugstag werden könnte.

Und so kam es dann auch. Der Frühschoppen wurde eifrig genutzt, ab dem Mittag heizte dann der Musikverein Pforzheim ein, der dann später sogar ein Ständchen aus 40 Metern Höhe über der Oststadt spielte. Das hat es sicherlich auch noch nicht gegeben und darum haben wir es auch gefilmt!

Auf dem Hof herrschte dann ein munteres Treiben, denn alle paar Minuten kamen Opel-Oldtimer vorbei. Wir hatten etwas in der Szene herumgefragt und tatsächlich kamen ein paar echte Opel-Highlights auf einen Sprung vorbei. Darunter ein Opel Blitz Pritschenwagen, ein Opel Commodore, diverse Opel-Rekord-Modelle und ein fast unglaublicher Opel Diplomat V8 als Umbau zu einem Siebensitzer. Das ist dann so ein Auto, mit denen man problemlos die Blues Brothers auf Tour schicken könnte und die gesamte Musiktechnik im Auto Platz findet. Wow!

Faruk, der Ampera-Produktspezialist von Opel, hatte auch am Sonntag eine Menge damit zu tun, unseren Besuchern den Opel Ampera in allen Details zu erklären. Unvergesslich bleibt der Kommentar eines Jungen, der in den Showroom kam und beim Blick auf den Opel Ampera nur ein „Boah!“ herausbrachte. Das mit dem „Boah-Gefühl“ hat Opel wirklich hinbekommen, auch wir sind „Boah“. Zum Opel Ampera kommen wir in den nächsten Tagen aber noch aus mehreren Gründen, wird noch spannend!

Was bleibt nach diesem Wochenende? Kann man sonntagabends zu Hause sitzen und den Kopf voll haben mit kaum beschreiblichen Eindrücken vom Wochende und immer wieder solchen Reflexen, angeblich noch Dinge machen zu müssen, die man vielleicht vergessen haben könnte? Kann man – wenn man so ein Jubiläumswochenende durchgezogen hat, wie unser Autohaus! Es war schön, dass viele Kunden unserer Einladung gefolgt sind und vorbeischauten. Unsere Galerie mit historischen Fotos zog vor allem unsere älteren Besucher an und tatsächlich hat wieder ein älterer Kunde ein Detail auf einem Werkstattfoto gefunden, das wir noch nie gesehen haben, nämlich den zweiten Propeller des einstigen Gerstel-Flugzeugs Anfang des 20. Jahrhunderts. In der Zwischenzeit haben wir zu diesen Flugexperimenten von Heinrich Gerstel einiges an Informationen gesammelt, die wir in den nächsten Wochen mal hier dokumentieren möchten.

Jubiläumswochenende, Tag 3: Der Samstag.

Der gestrige Samstag war am Tag reserviert für unser großes Kinderprogramm und einem gemütlichen Beisammensitzen im Festzelt. Das Kinderprogramm war heiß begehrt, neben Basteln und Malen auf mehreren Etappen gab es noch Kinderschminken und eine Vorleseecke. Dazu haben wir die Wartungsbucht, in der normalerweise Kollege Nuri Autos wäscht zu einer geheimnisvoll dunklen Erzählecke umgestaltet. Wir hatten große Lust, diese Ecke einfach mal so zu lassen und am Montag darauf zu warten, was Nuri dazu sagt. 😉

Später am Abend hatten wir dann für unseren „Haupt-Act“ die bekannte Coverband „Cover Up“ engagiert, die das Festzelt buchstäblich gerockt hat. Rund 150 Besucher ließen sich von der bestens gelaunten Band vier Stunden lang (!) berauschen, bis tatsächlich die Polizei vorbeischaute, weil wir eigentlich um 23 Uhr aufhören wollten, die Band aber nicht aufhören mochte. Die Kollegen waren jedoch sofort davon zu überzeugen, dass die Band schon in ihren Schlusstakten war und dementsprechend unkompliziert wurde es. Ich habe mich schon in Handschellen gesehen. 😉

Bilder vom Samstag? Bitte sehr:

Der Jubiläumsexpress: Pannenkurs XXL und Open-Air-Kino.

Rückblick auf Tag 2 des Jubiläumswochenendes: Freitag. Gestern gab es als große Programmpunkte den Pannenkurs XXL und das Open-Air-Kino auf unserem Hof, immerhin mit dem Klassiker „James Bond – Goldfinger“. Los ging es um 19 Uhr mit dem Pannenkurs XXL und unserem bewährten Vortrag, wie man sich im Pannenfall zu verhalten hat. Aufgebohrt haben wir unser Vortragspaket noch um „urlauberische“ Hinweise, was zum Beispiel bei uns im Straßenverkehr erlaubt ist, in anderen Ländern aber schon nicht mehr und umgekehrt. Tagfahrlicht ist so ein Ding. Oder das Handy am Steuer. Das Festzelt war für den Pannenkurs übrigens eine tolle Umgebung:

Mit Peter Stark von der Firma Bosch hatten wir dann auch noch einen Gastredner, der zu den klassischen Verschleißteilen wie Zündkerzen oder Scheibenwischer eine Menge Dinge zu berichten hatte. Scheibenwischer sind heutzutage richtige Hightech-Produkte, die auch pfleglich behandelt werden wollen, wenn sie lange und gut wischen sollen.

Das Open-Air-Kino am Abend war dann auch wieder eine echte „Gänsehaut-Geschichte“. Das fing schon mit der Filmkopie von „Goldfinger“ an, die in einem so phantastischen Zustand ist, dass Cineasten vor Glück mit den Ohren wackeln würden, wenn sie könnten. 🙂 Also, Projektor in Zelt, Leinwand vor das Zelt, ein paar Bänke aufgestellt, gutes Essen und Trinken und schon ging es los.

Und noch ein Bild für Insider: So sieht es aus, wenn ein Filmvorführer nach einer Vorstellung den Leuchtkolben aus dem Projektor ausbaut. Das mache ich bei mobilen Projektoren nach der Vorführung immer, um den Kolben zu schützen, immerhin kostet der rund 700 Euro und ganz ungefährlich ist er auch nicht, denn er steht unter starkem Unterdruck. Darum auch die „Operationsmontur“:

So, das war Tag 2, heute ist schon Tag 3 im Jubiläumsexpress und der ist ebenfalls vollgepackt mit Attraktionen. Zum einen steht schon, wie gestern auch, der Kran der Firma Rothmund auf dem Hof, der Sie mit einer Aussichtsgondel sicher 60 bis 70 Meter hoch in die Lüfte hebt. Ein unvergesslicher Blick auf die Stadt Pforzheim wartet so auf Sie. Ebenfalls schon am Laufen ist unser großes Kinderprogramm, bei dem ausgiebig gebastelt werden darf und das dort, wo normalerweise unsere „Großen“ „basteln“, nämlich in der Werkstatt. Und der absolute Top-Act ist heute ab 20 Uhr das Konzert von „Cover Up“ im Festzelt, zu dem wir noch genügend Eintrittskarten haben.

Was es die ganzen vier Tage gibt, hatten wir ja schon geschrieben: Essen, Trinken, unsere hochglanzpolierten Opel-Oldtimer, meinen Opel Manta (den ich IMMER gesondert aufführe..), den Opel 4/20 PS als Leihstellung, ebenso der Opel Ampera. Faruk, der Opel-Produktspezialist zum Opel Ampera, beantwortet Ihnen alle, aber auch wirklich alle Fragen zum Opel Ampera. Wir haben ihn gestern schon „getestet“ und mit Fragen gelöchert, er weiß einfach alles zum Opel Ampera. 🙂

Also, nicht warten, bei uns vorbeischauen!