Autorenarchiv: Andreas Gerstel

Modellfarbpalette.

Im Showroom haben wir neben der Prospektwand, an der sich völlig überraschenderweise die Prospekte zu den aktuellen Opel-Fahrzeugen befinden (und übrigens auch das Opel-Magazin!), eine Wand mit Farbübersichten. Das sind so kleine Plastikdinger, die mit der jeweiligen Farbe lackiert daherkommen und so ein bisschen so aussehen wie Figuren aus einem Brettspiel, wenn auch eine Nummer größer. Und auch wenn sie so aussehen wie Spielzeugautos – sie haben keine Räder, was so manch begeistert schauenden Bub sehr schnell enttäuscht, denn auch Spielzeugautos brauchen funktionsfähige Räder. Aber wenn diese Plastikdinger Räder hätten, müssten wir vermutlich ständig neue bestellen. 😉

Aber zurück zu den Farben: Wie man an dem Zettel sieht, ist die Wand genau von Opel vordefiniert. Zur Zeit gibt es 39 Modellfarben und genau so, wie die Tabelle aufgebaut ist, so müssen auch die Plastikdinger – bleiben wir einfach mal bei dieser Bezeichnung – angeordnet und auf der Wand aufgesteckt werden. Wenn dann im Laufe des Jahres neue Farben dazukommen oder alte verschwinden, dann bekommen wir eine neue Liste und gegebenenfalls auch neue Plastikdinger, wenn es eine neue Modellfarbe gibt. Die Plastikdinger, die nicht gebraucht werden, verschwinden dann im Schrank und warten auf einen eventuell zukünftigen Einsatz.

Neu hinzugekommen ist übrigens unsere Lieblingsfarbe, dritte Spalte von links, ganz unten. Die Lena-Farbe. 😉

Impressionen vom Pforzheimer Automarkt.

Den ersten Tag des 28. Pforzheimer Automarktes haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Da es schon spät ist, belassen wir es mal bei vielen Bildern und wenig Text, denn samstags kommt neben den Automarkt natürlich bei allen Autohändler noch der Umstand hinzu, dass die Autohäuser ja auch noch bis zum Mittag geöffnet sind… da arbeitet man also gleich auf zwei „Baustellen“.

Gestern war unser Vor-Ort-Trupp ja schon unterwegs und hat unser gelbes Zelt aufgebaut. Übrigens das einzige, gelbe Zelt auf dem ganzen Automarkt, Sie finden uns also problemlos, wenn Sie einfach nach dem gelben Zelt Ausschau halten. Eddy ist übrigens ganz klar unser Mann für die Höhen:

Und beim Aufbau haben wir richtig schweres Werkzeug am Start gehabt und den Boden des Messplatzes (genehmigterweise) angebohrt, denn die Zeltkonstruktion muss fest installiert sein:

Fertig aufgebaut ist unser gelbes Zelt dann ein Blickfang und beherbergt neben unseren Prospekten und dem Computer für Angebote noch zwei Automobile, nämlich den Opel Insignia Sports Tourer und unseren guten, alten Opel Kapitän:

Unser Opel Kapitän, der nach langer Zeit nun endlich mit frisch eingezogener Innenausstattung wieder einmal auf dem Automarkt dabei ist, ist natürlich ein wichtiger Blickfang:

Das Publikumsinteresse ist dementsprechend:

Und auch kooperiert wird: Um das FlexFix-Fahrradträgersystem live an einem Opel Meriva zu zeigen, haben wir kein eigenes Fahrrad mitgebracht, sondern uns eines von Mister Bike ausgeliehen, die zwei Stände weiter ausstellen. „Cube Attention“ nennt sich das Fahrrad, das fast genauso bestaunt wurde (aber nur fast) wie der Opel Meriva, auf dem es montiert ist.

Na, wollen Sie nicht auch noch vorbeikommen? Sonntag sind wir nochmal vom 11 bis 18 Uhr auf dem Automarkt und über Ihren Besuch würden wir uns freuen. 🙂

Ankündigung: 28. Pforzheimer Automarkt.

Timo hat es ja schon Anfang der Woche angekündigt, ich mache mal den „Rest“ und mache die einzig wahre Ankündigung: Kommendes Wochenende, also am 9. und 10. April, findet auf dem Pforzheimer Messplatz der nunmehr 28. Pforzheimer Automarkt statt. Und wir sind als alteingesessenes Opel-Autohaus selbstverständlich auch wieder mit von der Partie, als einer von über 40 Ausstellern.

Die großen Programmpunkte dieses Jahr:

  • Über 20 Auto- und Motorradhäuser, die die neuesten Modelle und eine Vielzahl von Jahres- und Gebrauchtwagen präsentieren
  • Eine Reihe von weiteren, themenspezifischen Ausstellern wie der Sparkasse Pforzheim Calw, Dekra u.v.a.
  • Offroad-Parcours zum Mitfahren mit vielen aktuellen SUV-Fahrzeugen verschiedener Automarken
  • Kinderprogramm mit Karussell, Hüpfburg, Miniauto-Rennbahn und dem Clown „Josh“ mit seinem „Mitmachzirkus“
  • Großes Festzelt mit Bewirtung durch den „Goldnen Anker“
  • Infostand der Kfz-Innung mit Informationen zu Ausbildungsberufen im Kfz-Handwerk
  • Fahrsimulator

Wir sind präsent mit unserem quietschgelben Zelt, einer Menge aktueller Opel-Fahrzeuge (inklusive dem neuen Opel Meriva und dem Opel Astra Sports Tourer) und unseren Mitarbeitern aus Verkauf und Werkstatt. Und im „Gepäck“ haben wir, wie Timo schon einleitete, unseren altehrwürdigen Opel Kapitän als Schmuckstück. Und gleich vorab: Der ist unverkäuflich und den nehmen wir abends auch wieder mit. 🙂

Die genauen Öffnungszeiten des Pforzheimer Automarktes:

  • Samstag, 9. April von 9 bis 18 Uhr
  • Sonntag, 10. April von 11 bis 18 Uhr

Leasing oder Finanzierung?

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen Leasing und Finanzierung ist? Diese Frage beantworten wir nämlich relativ häufig beim Fahrzeugkauf und obwohl man glauben könnte, dass beide Begriffe allseits bekannt sind, kommt es gerade beim Thema Leasing oft zu vorsichtigen Nachfragen, was Leasing eigentlich genau ist. Kein Problem, erklären wir!

Vereinfacht könnte man sagen: Finanzierung ist ein Kauf auf Raten, Leasing eine Miete auf Zeit. (Bitte keinem Rechtsanwalt oder Steuerberater vorlegen – der wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen…)

  • Bei der Finanzierung kaufen Sie ein Auto dadurch, dass Sie ihre Kaufabsicht bei uns darlegen und wir anstatt eines Kaufvertrages einen Finanzierungsvertrag abschließen. Für uns sieht das dann so aus, dass wir das Auto nicht direkt an Sie verkaufen, sondern an unseren Finanzierungspartner, der uns das Fahrzeug dann abkauft. Und diesem Finanzierungspartner bezahlen Sie dann nach und nach die Vorleistung, die dieser für Sie getan hat, einfach ab. Meist ist dann zu Beginn der Finanzierung eine Anzahlung fällig und zur Steuerung der monatlichen Raten wird noch eine Schlussrate vereinbart. Je höher die Schlussrate, desto niedriger die monatlichen Raten.
  • Beim Leasing kaufen Sie das Auto nicht, sondern Sie mieten es für die Laufzeit des Leasingvertrages. Da man beim Leasing also davon ausgeht, dass Sie das Fahrzeug am Ende der Laufzeit wieder abgeben, bezahlen Sie mit den Leasingbeiträgen nicht das Auto, sondern nur dessen Nutzung. Weil Sie eben die Nutzung bezahlen, ist es auch immer notwendig, die Kilometerlaufleistung abzuschätzen, die Sie im Jahr in etwa fahren wollen. Ist die Laufzeit des Leasingvertrages am Ende angelangt, können Sie das Fahrzeug zurückgeben (es hat Ihnen ja nicht gehört) oder es für eine „Schlussrate“ (die beim Leasing „Restwert“ heißt) kaufen.

Wenn man mal von diversen Sonderaktionen und herstellerunterstützten Zinssätzen absieht, ist für den Privatmann (oder natürlich -frau) das Finanzierungsmodell die sinnvollere Variante. Zwar hat man aufgrund der niedrigeren Schlussrate bei der Finanzierung für gewöhnlich eine höhere monatliche Rate, allerdings wäre es kurzsichtig, nur nach der monatlichen Rate zu schauen. Denn eine Gesamtkostenaufstellung, die man bei Anschaffungen dieser Größenordnung immer machen sollte, setzt sich aus Anzahlung, monatlicher Rate und Schlussrate zusammen.

Und genau hier ist meist die Finanzierung besser: Meist gibt es hier den günstigeren Zins und zusätzlich eine feste Planungssicherheit bis zum Schluss. Ich meine hier vor allem Angebote mancher Händlerkollegen, die versuchen, beim Leasing mit günstigen monatlichen Raten werben zu müssen. Alles kein Problem, zumindest während der Laufzeit. Der Hammer kommt dann gern zum Schluss, wenn es heißt: „Lieber Kunde, leider ist Ihr geleastes Fahrzeug nicht mehr das wert, was wir damals vereinbart/geplant hatten. Wir bitten Sie, folgenden Betrag an uns zu überweisen…“ Hier bleibt oft nur die Möglichkeit, das Fahrzeug „herauszukaufen“ – wenn man es denn zum vereinbarten Preis bekommt. Generell gilt es natürlich, vor dem Kauf zu klären, ob es geplant ist, das Fahrzeug zu übernehmen oder nicht.

Das Thema ist nicht ganz einfach und vor allem ist es auch nicht ganz einfach, sich mit so Themen wie Überlegungen, was in ein paar Jahren sein wird, auseinanderzusetzen. Oft spielt hier das „Bauchgefühl“ mit und der Bauch mag zwar gut warnen können – besser rechnen als jemand, der einen maßgeschneiderten Finanzierungs- oder Leasingplan erstellt, kann er sicher nicht. 🙂

Der Opel Corsa Satellite am Platz.

Sooo, nun steht der Opel Corsa Satellite im Showroom, blitzeblank geputzt, mit Lena an der Seite und dem dazugehörigen Werbematerial auf Boden und im Prospektständer. Und es gibt doch noch tatsächlich einiges zu erklären. Beispielsweise das, was Lena da mit ihren Händen macht:

Schauen Sie mal genau hin! Das sieht doch aus wie ein Herz, oder? Und genau das soll das auch symbolisieren… „I heart you!“ Also so etwas wie: „Ich herze dich!“

Aber auf jeden Fall ist der Opel Corsa Satellite nun bei uns am Start und zu besichtigen. Wer möchte, kommt einfach zu den normalen Geschäftszeiten bei uns vorbei, darf mal probesitzen, sich mit „unserer“ Lena fotografieren lassen, eine Beratung von uns bekommen zwecks Autokauf und glücklich wieder nach Hause gehen. 🙂

Witz zum Wochenende (2).

Es wird Wochenende und dazu gibt es wieder einen Witz. Der ist gut. 🙂

Eine Frau und ein Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: „So ein Zufall… Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an… Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben.“

Die Frau sah den Mann an, welcher nicht unattraktiv war und meinte: „Sie haben recht, daß muß ein Fingerzeig Gottes sein.“

Der Mann fuhr fort: „Ein weiteres Wunder, mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, daß wir auf unser Glück anstoßen!“

Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend und leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück.

Die Frau fragte ihn mit ondulierter Zunge: „Willst Du nicht auch trinken?“

Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier war…“

Don’t drink and drive, sagen wir da nur! 🙂

Ab dieser Woche: Tagfahrlicht für alle Neuwagen.

Wer seit dem Montag einen Neuwagen zulassen lässt (blöde Formulierung, nicht?), hat nun eine Regelung mehr zu beachten: Der Neuwagen muss, wenn er ab diesem Februar 2011 typisiert wurde (also vom Hersteller als Modellserie zugelassen wird), eingebautes Tagfahrlicht haben. Das liest sich in der Wikipedia zum Tagfahrlicht einfach wunderbar…

„Nach der Richtlinie 2008/89/EG der Kommission vom 24. September 2008 zur Änderung der Richtlinie 76/756/EWG des Rates und zur Anpassung an die UN/ECE-Regelung Nr. 48 müssen ab 7. Februar 2011 alle neuen Fahrzeugtypen und neu in Verkehr kommende Kraftfahrzeuge zur Personenbeförderung mit vier Rädern und maximal 8 Sitzplätzen (außer dem Fahrersitz) (M1) und Kraftfahrzeuge für Güterbeförderung mit mindestens vier Rädern und mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 3,5 t (N1) in der Europäischen Union mit Tagfahrlicht ausgerüstet sein, um eine Betriebserlaubnis oder eine europäische Typgenehmigung (ECE-Homologation) zu bekommen. Ab 7. Februar 2012 gilt die Pflicht zur Ausstattung mit Tagfahrleuchten für alle neuen Fahrzeugmodelle einschließlich Busse und Leichtlastkraftwagen, später geändert mit Beginn ab August 2012.“

Was bedeutet das jetzt für Sie, wenn Sie einen Neuwagen kaufen (bei uns natürlich!) und der Wagen zugelassen wird?

  1. Das Tagfahrlicht ist bei allen derzeit verkauften Neuwagenmodellen drin. Die aktuellen Modellserien hatten das schon vor dem 7. Februar an Bord, nun eben gilt ab heute die gesetzliche Verpflichtung dazu auch.
  2. In Deutschland ist das Tagfahrlicht für bestehende Modelle weiterhin noch eine Empfehlung, also noch nicht Verpflichtung. Sprich: Sie haben in Ihrem Neuwagen Tagfahrlicht drin und standardmäßig wird das Tagfahrlicht auch nach dem Einschalten der Zündung auch eingeschaltet, es gibt in Deutschland allerdings keine Verpflichtung dazu, dass tagsüber auch das Licht eingeschaltet sein muss.
  3. Wenn Sie das Tagfahrlicht nicht haben möchten, können Sie das zwar nicht abbestellen (wir müssen ja eben Neuwagen mit Tagfahrlicht ausliefern), wir können jedoch Ihr Fahrzeug umprogrammieren, so dass das Tagfahrlicht nicht automatisch beim Einschalten der Zündung eingeschaltet wird. Dann müssen Sie allerdings bei Fahrten ins Ausland selbst darauf aufpassen, ob Sie im jeweiligen Land ein Tagfahrlicht benötigen und das dann auch selbst einschalten.

„Saure-Gurken-Zeit?“ Nee!

In vielen Branchen sind die Monate Januar und Februar ja die berühmte „Saure-Gurken-Zeit“ – Monate, in denen nur schwerlich etwas geht. Das Jahr hat frisch angefangen, in vielen Firmen sind die neuen Budgettöpfe am Start (die man natürlich nicht gleich im Januar verpulvern darf) und irgendwie liegt auch noch Weihnachten im Magen. Saure-Gurken-Zeit beim Autoverkauf? Und gar bei Opel? Nichts, nada, wir haben volle Auftragsbücher, lauter neue Opel-Fahrzeuge am Start! Das hier ist der Montag in Sachen Autoauslieferung bei uns gewesen:

Jede Mappe enthält die Unterlagen für ein frisch angemeldetes Neufahrzeug und es liegen acht Mappen und warten, mitsamt den dazugehörigen Autos, auf ihre neuen Besitzer.

Die Idee mit den Mappen ist toll, oder? Das, was die „Großen“ können, können wir auch und mit diesen Mappen, die man schön dem Neufahrzeugbesitzer überreichen kann, hat er auch gleich etwas „Greifbares“ in der Hand, das er dann auch schön zu Hause ins Regal stellen kann.

Neuankömmling bei uns: Der Opel Corsa Satellite.

Da isser: Der Opel Corsa, Sondermodell „Satellite“. Ende letzte Woche haben wir ihn geliefert bekommen, ab dieser Woche wird sich das schnuckelige Lena-Auto dann ausgepackt und blitzeblank aufgehübscht in unserem Showroom finden. Das blaue Teil an der Türe ist übrigens nur ein Transportschutz und gehört nicht zum fertigen Auto. 🙂

Was schon mal auffällt: Der Farbton. Die Sonderfarbe „Guacamole“ ist kein pures Weiß, sondern hat einen „Grünstich“, eine grüne Nuance. Und die begriffliche Herkunft erklärt sich schnell, wenn man den Begriff „Guacamole“ recherchiert, das ist nämlich der spanische Name für Avocadosauce und die ist grün. Im Gegensatz zur echten Guacamole, die es bei Ihrem Mexikaner des Vertrauens als Dip gibt, gibt es den Opel Corsa Satellite in Guacamole nun eben bei uns. 🙂

Und was wir nun auch haben: Unsere eigene Lena in Originalgröße als Pappaufsteller. Kollege Nuri hat beim Aufbau geholfen und bekommt deshalb das erste Foto mit Lena:

(Naja, eigentlich das dritte, wenn wir es genau nehmen.)

Umfirmierung in eine GmbH & Co. KG.

Das Weitergeben des Feuers gehört in einem Familienbetrieb zu den zentralen Aufgaben. Dies ist Privileg und Verpflichtung zugleich, weshalb jedes Handeln letztendlich auch immer unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit steht.

Aus diesem Grund haben wir schon vor einiger Zeit damit begonnen, die bisherige Einzelunternehmung „Heinrich Gerstel, Inh. Günther Gerstel“ in einem GmbH & Co. KG umzuwandeln. Dieser Vorgang, der nun eine ganze Weile gedauert hat, ist nun vollständig, so dass wir nun ab heute die „Gerstel GmbH & Co. KG“ sind. Geschäftsführer sind hier mein Vater Günther Gerstel, mein Bruder Timo Gerstel und meine Wenigkeit. Im Zuge der Umfirmierung ändern sich auch die Handelsregisterdaten und auch die Umsatzsteuer-ID, diese Informationen finden Sie im Impressum.

Was ändert sich für Sie als Kunde? Nicht viel. Briefe und Rechnungen bekommen Sie zwar de facto von einem neuen Unternehmen, die Ansprechpartner, der Service und die Qualität bleiben gleich. Wir leben weiterhin Autos, wir sind weiterhin Opel, wir sind weiterhin ein Familienbetrieb und wir bleiben weiterhin in der Altstädterstraße.