Autorenarchiv: Andreas Gerstel

Fahren eigentlich auch die Mitarbeiter alle Opel?

Das ist eine gar nicht so selten gestellte Frage und eigentlich ist die Frage von Kunden ja auch durchaus berechtigt. Bei uns kommt hinzu, dass wir überdurchschnittlich viele langjährige Mitarbeiter haben und eigentlich müsste man ja daraus schließen können, dass gerade langjährige Mitarbeiter dann auch langjährige Opel-Fahrer sind, oder?

Also gut, es ist fast so, dass alle Mitarbeiter Opel fahren. Die 90 % bekommen wir locker hin. Wir haben drei (eigentlich zweieinhalb) „Ausreißer“ mit jeweils einem Chevrolet (ist immerhin noch GM), einem Porsche und einem Ford (und da immerhin mit einem „spezielleren“ Enthusiasten-Auto). Bei den Opel-fahrenden Mitarbeitern überwiegen übrigens die Volumenmodelle, da vor allem der Opel Astra aus vielen Modellreihen, neuerdings auch mit einem Astra K.

Es gibt bei uns natürlich keine Vorgaben, was jemand privat zu fahren hat. Wenn also jemand ein Auto einer anderen Marke fährt, geht das in Ordnung und auch auf die Hebebühne darf so ein Auto natürlich, letztlich sind wir ja ein Kfz-Meisterbetrieb und für alle Marken offen. Wer aus der Belegschaft einen Opel fährt oder fahren will, bekommt aber immerhin Mitarbeiterkonditionen. Die sind für die meisten Mitarbeiter aber nicht ausschlaggebend, denn von ihren älteren Opel-Modellen trennen sich die Kollegen äußerst ungern.

Eines dürfen die „Fremdfahrer“ aber nur im Notfall: Mit ihrem Auto auf dem Firmengelände parken. Das ist übrigens bei den meisten Autoherstellern auch so, da sind für die „Fremdfahrer“ meist die Parkplätze weiter hinten reserviert. Wer fremdfährt, muss halt etwas laufen. 😉

OZG-Zertifizierung 2015 (Yeah!)

Auch dieses Jahr wurden wir wieder im Rahmen des Opel-Gebrauchtwagenprogramms „Opel zertifizierte Gebrauchtwagen“ geprüft, dieses Mal vom TÜV Nord. Um Fahrzeuge unter diesem Label anbieten und verkaufen zu können, müssen Opel-Händler bei jedem angebotenen Gebrauchtwagen ein umfangreiches Qualitätsprogramm absolvieren und das wird bei regelmäßigen Tests auch überprüft. Gibt es Programmverstöße, kann das im Ernstfall auch bedeuten, aus dem OZG-Programm ausgeschlossen zu werden.

Das wollen wir natürlich nicht, dementsprechend sind wir auch hinterher, die Prüfkriterien einzuhalten und zwar gleich bei der ersten Prüfung und im ersten Anlauf. Ist ja nicht nur in unserem Interesse, sondern letztlich auch im Interesse unserer Gebrauchtwagenkäufer, denn ein nachvollziehbar geprüfter Gebrauchtwagen hat einen ganz anderen Wert und bietet mehr Kaufsicherheit für den Käufer. Das sei nur vorgeschickt zum folgenden Bild, auf dem wir Verkaufsleute bei der Übergabe der Zertifikatsplakette vormachen, wie Honigkuchenpferde grinsen und lächeln:

OZG-Zertifikatsübergabe 2015 im Autohaus Gerstel

Auf dem Bild von links nach rechts: Peter Sondej, Olaf Oestmann (Regionalleiter Bayern und Baden-Württemberg von TÜV NORD Mobilität), Andreas Gerstel, Wolfgang Berres.

Das ist richtig gute Arbeit, Kollegen! 😀

Das Schlüsseldesign beim neuen Astra.

Dass beim neuen Opel Astra nichts mehr so ist, wie es einmal war, fällt schon im ersten Moment auf – bevor man sich in den Astra hineinsetzt. Denn schon die Schlüssel des neuen Astra sind echte Schmuckstücke geworden. Ganz rechts der normale Opel-Schlüssel, mittig der normale Astra-Schlüssel und links der ganz schicke Schlüssel für das schlüssellose Schließ- und Startsystem „Keyless Open“:

Die Schlüssel des Astra K

Das schlüssellose Schließ- und Startssystem „Keyless Open“, das es in den „Dynamic“ und „Innovation“-Ausstattungen gegen Aufpreis gibt, liefert sicherlich den interessantesten Schlüssel, denn dieser funktioniert drahtlos. So bald der Schlüssel in die Nähe des Fahrzeuges kommt, wird das Auto geöffnet und zum Starten des Fahrzeuges muss der Schlüssel lediglich im Innenraum liegen – gestartet wird per Knopfdruck. Kennt man so bisher beim Opel Ampera.

Weil der Schlüsselbart beim Keyless-Open-System daher nur noch höchst selten zum Einsatz kommen dürfte, gibt es den Schlüsselbart nicht mehr per Knopfdruck zum Ausklappen, sondern dieser wird aus dem Schlüssel herausgezogen, wenn er gebraucht wird:

Der Keyless-Open-Schlüssel des Astra K

Das hat natürlich den kleinen Nachteil, dass es am Keyless-Open-Schlüssel nun weniger zum „Herumspielen“ gibt, denn der Ausklappmechanismus der Opel-Schlüssel ist ein weit verbreiteter Zeitvertreib. 😉

Übrigens, in Sachen Schlüsselbart gibt es auch bei den normalen, neuen Astra-Schlüssel eine Änderung, nämlich die Anordnung des Bartes. Der sitzt nämlich nicht mehr senkrecht am Schlüssel, sondern waagerecht:

Der Schlüssel des Astra K im Vergleich zu alten Opel-Schlüssel

Da muss man sich nun ein kleinwenig umorientieren. Belohnt wird der geneigte Astra-Fahrer aber nun mit einem schönen und ansehnlichen Schlüssel, der dennoch nicht zu wuchtig daherkommt. Es sind eben auch die kleinen Details, die beim neuen Astra nun zu beachten sind. 🙂

Aufgefrischte Außenwerbung.

Die Werkstattwand ist jetzt endlich fertig gestrichen. Von Weiß ging es nun zum opel-konformen Anthrazit, was wiederum ein großes Stück sauberer aussieht als eine weiße Wand, der man den letzten Anstrich auch schon eine Weile angesehen hat. Timo hatte dann irgendwann die Nase voll und dann ging es auch schon los.

Werkstattwand in Anthrazit

Die alte Opel-Signalisation kommt übrigens nicht mehr auf die Wand, die hat nun an dieser Stelle ausgedient. Der neuen Opel-CI werden wir uns auch demnächst stellen müssen und da wäre es jetzt Unsinn, die alte Technik wieder an die Wand zu hängen.

Unser „Deutsches Eck“, die Präsentationsfläche an der Parkstraße, ist nun auch neu gestrichen, denn hier hatte ich dann irgendwann die Nase voll. Hier bleibt es weitgehend beim weißen Anstrich, auch wenn es hier dank vorbeiführendem Innenstadtring deutlich stärker staubt. Dennoch soll das hier ja keine dunkle Höhle werden, sondern hier werden Autos ausgestellt.

Und damit das auch jeder, der hier vorbeifährt, mitbekommt, gibt es auch eine neue Werbeplane, die, sagen wir so, nun sehr deutlich erklärt, was hier passiert:

Neue Werbeplane am Deutschen Eck

Neue Werbeplane am Deutschen Eck

Was wir genau an der Stelle haben wollen, ist im Prinzip jetzt nicht mehr zu übersehen. 😉

57/49-1 ist nun offiziell im Dienst.

Die Rettungskräfte unter unseren Lesern wissen da natürlich Bescheid – bei einer Zahlenkombination wie „57/49-1“ kann es sich nur um die Kennung eines Fahrzeug im Rettungsdienst handeln. Und das ist auch ein ganz besonderes Fahrzeug, nämlich das neue HvO-Fahrzeug („Helfer vor Ort“) des DRK-Ortsvereins Keltern im Enzkreis. Dessen offizielle und feierliche In-Dienststellung fand am vergangenen Sonntagvormittag am Ellmendinger Rathaus statt.

Übergabe eines Opel Mokka als HvO-Fahrzeug an das DRK in Keltern

Kelterns Bürgermeister Steffen Bochinger und die DRK-Ortsvereinsvorsitzende Liliane Augenstein übergaben den HvO-Verantwortlichen des DRK in Keltern symbolisch den Schlüssel zum Opel Mokka, den die Kollegen vorher noch hübsch „eingepackt“ hatten. Und tatsächlich ist das HvO-Fahrzeug in Keltern eine echte Gemeinschaftsleistung, denn neben dem DRK-Ortsverein gab auch die Kommune einen Zuschuss, die restlichen Gelder wurden durch private und institutionelle Spender gesammelt.

Übergabe eines Opel Mokka als HvO-Fahrzeug an das DRK in Keltern

Und ein kleines „Geheimnis“ wurde auch gelüftet: Der Opel Mokka ist eigentlich schon seit Juli im Dienst und das HvO-Team hat mit ihm auch schon 20 Einsätze absolviert. Bis jetzt alles zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten, was ein sehr gutes Zeichen ist. Denn der Opel Corsa, der als Vorgänger im Dienst war, hat immerhin 15 Jahre und 141.000 Kilometer abgeleistet. Da gilt es beides zu übertreffen!

Auch dabei war am Sonntag der Feuerwehr-Mokka, den wir schon am Samstag zur Astra-Premiere auf dem Hof stehen hatten.

Opel Mokka als Feuerwehrfahrzeug

Eine offizielle Pressemitteilung gibt es auch auf der Website des DRK Keltern: Neues Fahrzeug in Dienst gestellt

Rückblick auf das ASTRA-le Frühstück im Autohaus.

Ja, mit dem Motto zum Astra-Frühstück haben wir uns etwas angehört und das Motto ist tatsächlich auf dem „Mist“ von Besim gewachsen. Aber wir können auch nichts dafür, dass offenbar vielen Menschen beim Begriff „astral“ vor allem „Astralkörper“ einfällt. „Astral“ bedeutet vor allem „im Zusammenhang mit Sternen“ und da der Opel Astra nun mal „Astra“ heißt, ist „astral“ in diesem Zusammenhang sowas von passend.. aber gut. 🙂

Die offizielle Händlerpremiere des Opel Astra gab es bei uns im Autohaus am Samstag und die war schon von Anfang an eine Nummer kleiner geplant, denn unsere Astra-Premiere gab es schon vor zwei Wochen beim verkaufsoffenen Sonntag. Deshalb einmal kein großes Grillen und kein Kuchenbuffet, sondern ein kräftiges Frühstück mit gutem Kaffee. Und den Kaffee gab es vom Spezialisten, nämlich von Il Barista Mobile. Den knallroten Anhänger kennen Sie vielleicht von seinem heimatlichen Standort auf der Wilferdinger Höhe.

Mit gutem Kaffee und Frühstück ließen sich die drei ausgestellten Opel Astra erkunden. Wir haben dabei wieder unser bewährtes Konzept am Start, nämlich zwei Astras im Showroom auszustellen und einen für kurze Probefahrten bereitzustellen. Wer also eine kurze Probefahrt machen wollte, bekam dazu auch die Gelegenheit. Sogar einer unserer Fahrschulkunden hatte sich extra die Zeit genommen, eine Probefahrt zu machen. Fahrlehrer haben da durchaus ganz andere Anforderungen an Fahrzeuge, darüber werden wir mal demnächst auch etwas schreiben.

Besuch in Form eines Show-Cars hatten wir auch, wenn auch zufällig. Wolfgang hat nämlich für eine Vorführung einen Feuerwehr-Mokka aus Rüsselsheim ausgeliehen, der dann am Samstag auch noch auf dem Hof stand. Und man kann nicht sagen, dass so ein foliertes Rettungsfahrzeug nicht auffällt. 🙂

ASTRA-les Frühstück am Samstag.

Am Wochenende ist die Astra-Premiere bei teilnehmenden Opel-Händlern und damit auch bei uns. Am Samstag öffnen wir daher unser Autohaus länger, nämlich von 8 bis 16 Uhr. Wir haben drei neue Opel Astra bei uns, allesamt mit unterschiedlichen Ausstattungen.

Verbinden werden wir die Astra-Premiere mit einem kräftigen Frühstück mit frischen Zutaten vom Bäcker und vom Metzger. Und dazu gibt es Kaffeespezialitäten von Il Barista Mobile. Deren mobile Espressomaschine im roten Anhänger kennen Sie vielleicht von ihrem Stammplatz auf der Wilferdinger Höhe und am Samstag haben wir die Kollegen bei uns auf dem Hof stehen. Espresso, Cappuchino, Latte Macchiato oder auch einfach nur guten Milchkaffee – alles da.

Was Sie ausdrücklich auch mitbringen dürfen: Ihr Android-Smartphone oder ihr iPhone. Denn unsere Astra-Vorführer haben die unterschiedlichen Infotainment-Optionen an Bord und damit auch Apple CarPlay und Android Auto. Noch nie war das Einbinden des Smartphones so einfach und es ist schlicht und einfach grandios, wenn die Navigation direkt aus dem Smartphone kommt, inklusive aller dort markierten Standorte und Einträge aus dem Adressbuch. Ein ganz neues Infotainment-Gefühl mit vertrauten Oberflächen der jeweiligen Smartphone-Welten. Den persönlichen Assistenten OnStar haben wir natürlich auch dabei und auch das können Sie live bei uns ausprobieren.

Unser Verkaufsteam berät Sie gern für Ihren persönlichen Opel Astra und vereinbart auch gern Ihre Probefahrt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bringen Sie bitte Hunger mit! 🙂

Ein besonderer OPC-Neuzugang.

OPC-Modelle verkaufen wir Opel-Händler natürlich immer sehr gern. Denn wer OPC fährt, ist in der Regel Opel-Fan und weiß genau, warum er einen OPC-getunten Opel haben möchte. Da geht es gar nicht so sehr um die zusätzliche Leistung, die OPC-Modelle gegenüber den Serienmodellen auf die Straße bringen, sondern um das große Ganze. OPC ist ein besonderes Fahrgefühl mit besonderen Ausstattungsmerkmalen, die es so bei den Serienmodellen nicht gibt. Und natürlich fährt sich ein OPC sportlicher. Härter. Markanter.

Dieses OPC-Feeling und die bisher gemachten Erfahrungen mit dem Opel ADAM Cup, dem Opel Service und Opel Motorsport haben Opel-Rallye-Cup-Fahrer Michael Knapp dazu gebracht, von der blau-weißen Automarke aus Wolfsburg nun auch in Sachen Privatauto zu Opel zu wechseln. Genauer: Zu einem Opel Corsa OPC. Und da wartet dann echter Motorsport auf:

  • Ein 1.6-Liter-Turbobenziner mit schlappen 152 kW (207 PS) Leistung*
  • Speziell abgestimmtes, härteres OPC-Fahrwerk
  • OPC-Bremsanlage mit karbongrau lackierten Sättel
  • Charakteristischer OPC-Dachspoiler
  • Remus-Doppelrohrauspuffanlage
  • Leichtmetallräder im exklusiven OPC-Design
  • Sport-Lederlenkrad, Lederschaltknauf, Recaro-Ledersportsitze

Am Freitag war offizielle Übergabe des apfelgrünen Boliden und nun haben wir einen stolzen OPC-Fahrer mehr in unserer Kundschaft. 🙂


* Kraftstoffverbrauch für den Opel Corsa OPC in l/100km: kombiniert 7,5; CO2-Emission, kombiniert in g/km: 174 (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007), Effizienzklasse F

Eine Frage: Was ist der Unterschied zwischen Finanzierung und Finanzierung mit Schlussrate?

Wenn wir Ihnen beim Fahrzeugkauf ein Finanzierungsangebot unterbreiten, haben Sie die Wahl zwischen der klassischen Finanzierung und „Finanzierung mit Schlussrate“. Weil gerade letzteres immer wieder die Frage auslöst, was es eigentlich ist, hier die Erklärung dazu an einem fiktiven Finanzierungsbeispiel für ein Auto, das 15.000 Euro kosten soll. Die Beispiele sind vereinfacht, berücksichtigt sind hier beispielsweise die Frachtkosten nicht, die werden üblicherweise gesondert in Rechnung gestellt oder lassen sich auch in den Finanzierungsbetrag einrechnen.

Die klassische Finanzierung

Bei der klassischen Finanzierung gibt es zwei Variable; der Anzahlbetrag und die Dauer der Finanzierung. Nehmen wir in unserem Beispielauto an, dass der Käufer 5.000 Euro anzahlen möchte und den Restbetrag auf 36 Monate finanzieren will. Ist die Anzahlung bezahlt, gibt es das Auto und wenn alle 36 Monatsraten bezahlt sind, gehört das Auto dem Käufer.

Kaufpreis von 15.000 Euro minus 5.000 Euro Anzahlung sind 10.000 Euro Finanzierungsbetrag. Diese 10.000 Euro teilen wir durch 36 Monatsraten und kommen auf einen monatlichen Finanzierungsbetrag von 277,78 Euro, das ist der monatliche Tilgungsbetrag.

Auf diesen Betrag kommt dann der vereinbarte Zinssatz für die Finanzierung. Wenn wir in unserem Beispiel einen Zinssatz von beispielsweise 4,9 Prozent nehmen (rein fiktiv!), macht das ein monatlicher Zinsbetrag von 13,61 Euro, der auf die 277,78 Euro aufgeschlagen wird, so dass also eine monatliche Rate von 291,39 unterm Strich herauskommt.

Die Finanzierung mit Schlussrate.

Unter dem Begriff „Finanzierung mit Schlussrate“ verbirgt sich eine besondere Finanzierungsart und die besteht aus drei Variablen: Einer Anzahlung, der Dauer der Finanzierung und einer Schlussrate. Weil hier die Schlussrate nicht im Finanzierungsbetrag berücksichtigt ist, hat die Finanzierung mit Schlussrate eine gewisse Verwandtschaft mit dem Leasing.

Nehmen wir nochmal unser Fahrzeugbeispiel und machen ein fiktives Angebot mit Schlussrate daraus:

Kaufpreis von 15.000 Euro minus 5.000 Euro Anzahlung = 10.000 Euro Finanzierungsbetrag. Nun wird noch eine Schlussrate von 3.000 Euro vereinbart, so dass also 7.000 Euro finanziert werden sollen. Sie sehen hier schon – der Finanzierungsbetrag wird kleiner, ab dem 1. Monat bezahlt der Käufer also eine niedrigere Rate: 194,44 Euro in unserem Beispiel plus die fiktiven Zinsen von 4,9 Prozent … also 203,97 Euro pro Monat.

Der springende Punkt ist dann die Schlussrate. Am Ende der Finanzierung wird diese vereinbarte Schlussrate fällig und jetzt gibt es drei Möglichkeiten, wir der Käufer weiter verfahren kann:

  • Der Käufer gibt das Fahrzeug zurück, wie mit dem Opel Partner zu Beginn des Vertrages vereinbart.
  • Der Käufer bezahlt die vorher vereinbarte Schlussrate – und das Fahrzeug gehört ihm.
  • Der Käufer finanziert die Schlussrate zu den günstigen Opel Finance Konditionen.

Der große Vorteil der Finanzierung mit Schlussrate liegt auf der Hand: Der Käufer kommt mit einer geringeren monatlichen Rate sofort zu einem Auto, das er dann anfängt zu finanzieren und ganz am Ende der Finanzierung kann er entscheiden, ob er das Auto übernimmt und die Schlussrate bezahlt (oder finanziert) oder ob er das Auto wieder zurückgibt.

Dinge zu bedenken gibt es auch, denn für gewöhnlich müssen Fahrzeuge, die per Finanzierung mit Schlussrate finanziert werden, mit einer Vollkaskoversicherung ausgestattet werden, zudem gibt es eine Kilometerschätzung. Hier sieht man wieder die Verwandtschaft mit dem klassischen Leasing.

Lebenslagen.

Und dann gibt es auch das: Freitags holt ein Interessent das in einem sehr angenehmen Beratungsgespräch vereinbarte Probefahrzeug ab, um es während des Wochenendes ausgiebig zu testen. Er freut sich, wir erklären ihm die wichtigsten Funktionen des Autos, wir verabschieden uns und wünschen uns gegenseitig ein schönes Wochenende. Und am darauf folgenden Montagmorgen kommt sein Sohn, bringt das Auto zurück und teilt uns mit, dass sein Vater für alle völlig unerwartet am Wochenende leider verstorben sei.

Das erdet. Da bleibt nicht nur für die Familie die Zeit stehen, sondern für einen kurzen Moment auch unsere. 😮