Autorenarchiv: Andreas Gerstel

„Space-ADAM“ auf dem Pforzheimer Lichterfest.

In Sachen ADAM-Marketing gilt bei uns von Anfang an das Motto „Mit dem ADAM kann man es ja machen!“ Immer. Mit keinem Opel-Modell haben wir und unser Marketing so viel Spaß beim Bewerben, als mit dem Opel ADAM (weshalb wir es auch sehr, sehr schade finden, dass der ADAM bei der Opel-Übernahme durch PSA wohl langfristig entfällt).

Wie auch immer: Am letzten Wochenende stand das traditionelle Lichterfest im Pforzheimer Enzauenpark an, inklusive großem Höhenfeuerwerk. Das Lichterfest sponsern wir schon seit mehreren Jahren und stellen, wie kann es auch anders sein, einen aktuellen Opel ADAM aus, denn, genau, mit dem kann man es ja machen! 🙂

Dieses Jahr haben wir uns etwas ausgedacht und den ADAM mit einer Innenraumbeleuchtung ausgestattet. Davor sind wir in den Vorjahren immer etwas zurückgeschreckt, weil Lampen ja üblicherweise sehr heiß werden können. Der Zufall ist oft Regisseur und wer weiß was passiert, wenn so eine heiße Lampe auf die Sitze fällt und da stundenlang vor sich hinbrennt …

Doch jetzt haben wir LED und die werden noch nicht mal richtig warm! Also haben wir uns einen Stromanschluss legen lassen und schon wurde aus dem ADAM der „Space-ADAM“. Sieht schon ganz anders aus und vor allem sieht man den kleinen Kollegen nun auch im Dunklen sehr gut. 🙂

In Sachen ADAM-Marketing haben wir übrigens wieder einmal eine ziemlich krasse Idee für den nächsten Automarkt im kommenden Frühjahr. Wir überlegen derzeit, wie wir diese krasse Idee aus Timos Feder überhaupt umgesetzt bekommen, aber durchgeknallte Marketingideen hatten bei uns im Autohaus schon immer beste Chancen, realisiert zu werden. Es wird wieder einmal spannend.

Die Duff-Dose XXL.

Diese Bierdose dürfte nun wirklich jeder Simpsons-Fan kennen… das gute Duff-Bier, Lieblingsgetränk von Homer Simpson. Und dann auch gleich in der XXL-Variante.

Allerdings sei gleich hinzugefügt, dass es natürlich keine echte Bierdose ist, sondern eine Sparbüchse. Wir trinken ja kein Alkohol während der Arbeit, selbst wenn Deutschland in Fußballweltmeisterschaftsspielen gewinnen würde …

Das wird jetzt nämlich unsere Kaffee-/Bierkasse im Verkauf, da wir bisher so etwas noch gar nicht hatten. Ein Kunde von mir wollte nämlich aufgrund guten Services etwas in unsere Kaffeekasse werfen und da es keine gab, hat er uns kurzerhand diese tolle Dose geschenkt.

Benefizturnier der Goldstadt-Borussen

Die Goldstadt-Borussen, ein Pforzheimer Fanclub von – logisch – Borussia Dortmund, hat zum zweiten Mal zu einem Fußball-Kleinfeld-Benefizturnier gerufen, dessen Erlöse an die Lebenshilfe Pforzheim und das Tierheim Pforzheim gehen. Klar, da machen wir mit, denn auch in unserer Belegschaft sind einige Fußballverrückte dabei, inklusive mir.

 

Am letzten Samstag war es dann in Remchingen auf dem Fußballplatz der Alemannia Wilferdingen soweit und ab Mittag gab es eine Reihe von Tabellenspielen, um den Wettbewerbsmeister mit der Zahl der Spielgewinne zu küren.

Nun, sagen wir so: Autohaus können wir besser, auch wenn wir uns mächtig ins Zeug gelegt haben und sogar schon Wochen zuvor eifrig abends trainiert haben. Mir haben sie den inoffiziellen Titel des „Neun-Meter-Killers“ gegeben, weil ich zwei Neunmeter gehalten habe. Das hat sich dann auch am nächsten Tag ordentlich gerächt … erstaunlich, welche Knochen und Muskeln wehtun können. 😉

Meine Kollegen waren da deutlich geübter, unsere Truppe war bunt gemischt aus Service und Verkauf. Und unsere Trikots … merkt man, dass wir ein Opel-Autohaus sind?

Aber trotzdem: Hat großen Spaß gemacht. Die Teams waren bunt gemischt, vom Inklusionsteam der Lebenshilfe Pforzheim bis hin zu Mannschaften der Polizei und der Verwaltungen Pforzheim und Enzkreis. Und die Enzkreisler haben sogar drei derzeitige Bürgermeister auf den Platz gestellt bekommen!

Und ganz ohne Opel-Autos geht auch ein Benefizturnier nicht, deshalb gab es eine schöne und edle Auswahl unserer aktuellen Produktpalette:

Ein- und Ausparken von und für Profis.

Unser Showroom ist nichts für Fahranfänger, wenn es darum geht, Autos hinein- und hinauszufahren. Wir bekommen immer noch jedes Opel-Modell (abgesehen von den Transportern) hineingestellt, aber beim Grandland X wird es zugegeben schon verdammt eng. Rechts geht es ja noch …

… aber auf der linken Seite leibt dann gerade einmal noch ein Zentimeter:

Aber kein Problem für uns: Thomas fährt schon etwas vorsichtiger bei solchen Modellen, aber immer noch ohne große Rangierarbeiten. Gelernt ist gelernt!

Der Verkaufskühlschrank.

Okay, wir geben zu: Unser neuer Kühlschrank für den Verkaufsbereich, der kann mit dem Opel Frigidaire-Kühlschrank im Service nicht mithalten, weder vom Alter her, noch von der Ehrwürdigkeit. Aber leider war es in der Vergangenheit immer wieder so, dass im „Hauptkühlschrank“ einfach keine Getränke waren – man füllt ihn auf und füllt ihn auf und trotzdem ist er immer leer.

Das ist im Verkauf ein No-Go, hier muss es einfach passen. Es gibt wenig peinlicheres als einem Kunden ein Getränk anzubieten und das gibt es dann nur lauwarm aus dem Vorratsschrank.

Und darum haben wir hier jetzt einen eigenen Kühlschrank. Deutlich kleiner, eben kein Opel, aber hier muss auch nicht so viel hineinpassen, denn der Inhalt ist ausschließlich nur für Kunden gedacht. Das heißt, auch wir Mitarbeiter müssen hier die Finger weglassen, außer wir tun es vorher selbst hinein.

Dafür aber überlegen wir, ob wir im Sommer nicht einfach noch Eis ins Tiefkühlfach oben hineinpacken. Das Autokaufen soll ja ein Vergnügen und Erlebnis sein. 🙂

Der kommende Opel Combo Life – stark!

Wir haben ihn natürlich schon vorab gesehen, aber zur offiziellen Präsentation des Opel Combo Life waren wir trotzdem gespannt. Denn natürlich wollen wir auch wissen, was die Fachpresse und Blogger so zu diesem neuen Auto sagen. Und wir müssen sagen: Er kommt gut an, nicht nur auf den offiziellen Pressefotos:

Von außen ist der Combo Life immer noch eindeutig ein Combo. In Sachen Großraumkutsche für Familien kann man auch nicht so viel verändern, ohne den Charakter des Modells zu verlieren. Aber im Detail hat der Combo Life nun eine richtig ansehnliche Schnauze bekommen und kommt „van-iger“ daher. Und die bisherigen Meriva-Fans, deren Modell ja leider mit den SUV-Modellen abhanden gekommen ist, finden mit dem Combo Life nun einen adäquaten Nachfolger. Und praktischerweise sind die hinteren Türen echte Schiebetüren und richtig komfortabel angeordnet.

Daherkommen tut der Combo Life als Standard- und Langversion und als Fünf- bzw. Siebensitzer. Damit ist der Combo Life auch weiterhin der Transporteur für die ganze Familie und das ideale, kleine Familienschiff mit viel zusätzlichem Stauraum. Wer in der Langversion die Rücksitze umlegt, hat unglaubliche 2.693 Liter Stauraum zur Verfügung. Da geht dann auch der mittelgroße Umzug schnell über die Bühne. Und wer noch viel mehr zu transportieren hat, konfiguriert sich die Anhängervorrichtung dazu.

Technisch ist der Combo Life nun ebenfalls auf dem neuesten Stand. Die inzwischen gut angenommene Auswahl von Fahrassistenten sind auch beim Combo Life zu bekommen, inklusive Panorama-Rückfahrkamera und automatischem Parkassistenten. Neu ist der so genannte „Flank Guard“, der mit 15 Sensoren beim Rangieren vor Hinternissen rundherum warnt.

Zeitgemäßes Infotainment gibt es auch und natürlich USB-Anschlüsse vorn und hinten. Und sogar eine 230-Volt-Schukosteckdose wartet im vorderen Fußraum darauf, Laptops zu laden.

Zu bestellen ist der Bolide nach Opel-Angaben voraussichtlich noch in der ersten Jahreshälfte. Wir warten dann natürlich auf das erste Modell und das Datum für die offizielle Händlerpräsentation, aber die Information bekommen Sie natürlich wieder rechtzeitig von uns. 🙂

Winterlicher 35. Pforzheimer Automarkt.

Dass der 35. Pforzheimer Automarkt dieses Jahr gefährlich winterlich werden könnte, ahnten wir schon vor einigen Wochen dunkel. Der Automarkt findet traditionell zwei Wochen vor Ostern statt und da Ostern dieses Jahr überaus früh ist und wir vor wenigen Wochen noch eisigen Frost hatten … den Rest kann man sich denken und so ist es auch gekommen.

Dass in der Nacht zum Sonntag dann auch noch Schnee dazu kam und die Temperaturen nochmal ein Stück sanken, da muss man dann eben durch. Aber Automarkt ist eben kein Zuckerschlecken … 2014 hatten wir zuletzt ein brutaleres Jahr. Da war am Samstag auch noch der Wintermantel angesagt und am Sonntag scheinte so die Sonne, dass alle in T-Shirts liefen und sich einen Sonnenbrand holten. Nun gut, 2014.

Dank der Temperaturen war der Automarkt auch weit von Rekorden entfernt. Der Besucherandrang war eher mittelmäßig, die Nachfrage daher ebenso. Es fanden zwar Fahrzeuge neue Besitzer, aber unseren letztjährigen Alltime-Rekord konnten wir nicht ansatzweise erreichen. (Okay, letztes Jahr hatten wir mit den ADAM-Leasingrückläufern auch ein unschlagbares Angebot am Start.)

Ansonsten: Weitgehend Business as usual. Mit einer Ausnahme, denn der diesjährige Automarkt hatte eine feine Neuerung, nämlich ein „Technologieforum“ zur Elektromobilität, betrieben von den Stadtwerken Pforzheim und der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis. Hier konnten Autohändler im Halbstundenrhythmus ihre Elektrofahrzeuge vorstellen und das haben wir mit dem Ampera-e auch gerne getan.

Bilder? Aber gern doch:

Die Pforzheimer Medien haben auch über den Pforzheimer Automarkt geschrieben:

Ausstellung für Kennzeichen.

Der ein oder andere Besucher wunderte sich, warum wir im Showroom ein Auto mit Kennzeichen vorn und hinten habe, obwohl wir doch eigentlich Gerstel- und auch Modell-Plaketten haben.

Das stimmt, haben wir. Diese Kennzeichen hier sind aber besonders, weil sie aus Kunststoff bestehen. Die bieten wir bei unserem Zulassungsservice optional neben den Metallkennzeichen auch an. Die Kunststoffplaketten sind sehr stabil und machen Sinn, wenn man ein Kennzeichen häufig wechseln muss oder von Fahrzeug zu Fahrzeug mitnimmt (beispielsweise bei einem neuen Leasing-Fahrzeug).

So, und damit wir so ein Kunststoffkennzeichen auch mal zeigen können, haben wir kurzerhand einen Satz produzieren lassen. Diese Plaketten gehören also praktisch zum Präsentationsinventar mit dazu.

Journalistischer Besuch.

Vor einigen Tagen hatten wir nach langer Zeit wieder journalistischen Besuch. Der freie Journalist Martin Scheele kam nebst Fotograf aus dem fernen Hamburg zu uns ins „gallische Opel-Dorf“ zum Hausbesuch. Recherchiert wurde dabei für einen Beitrag der BDK-Bank, der „Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe“, mit der wir regelmäßig eine Reihe von Finanzierungen abwickeln. Schwerpunkt dabei der Einsatz von Social Media im Autohaus-Umfeld und dazu können wir bekanntlicherweise eine ganze Menge sagen, so nach fast 8 Jahren Gerstelblog und 1.200 Artikeln. 🙂

Solche Interviews sind für uns auch immer sehr spannend, denn aus vielen Fragen lernen wir selbst eine ganze Menge über die Wahrnehmung unserer Inhalte „draußen“. Wir haben da natürlich eine gewisse „Betriebsblindheit“, so wie das jeder hat, der tagtäglich alles in seinem Job gibt und daher ist der Blick von „draußen“ einfach wichtig, aus Kundensicht und auch aus Sicht von Kommunikationsprofis.

Angrillen 2018 – Tradition verpflichtet und belohnt.

Es warten ja wieder genügend Menschen bei Opel und auch in Redaktionen von Fachmedien auch auf unser Resümee zum Angrillen 2018 … let’s go. Kurz gesagt: War super, ihr habt was verpasst! 😉

Rund 300 Portionen Gegrilltes haben wir auf’s Brötchen oder Tablett gelegt und das war für sechs Stunden Angrillen schon ganz enorm. Das sagt auch recht gut etwas über die Besucherzahl aus, denn wir schätzen rund 600 Besucher, die am Samstag bei uns vorbeischauten. Unser Verkauf hatte mit drei Mann (besser gesagt: mit einer Frau und zwei Mann, aber dazu demnächst mehr) richtig viel zu tun. Die X-Modelle Grandland X, Crossland X und Mokka X waren da natürlich die Stars, aber auch der ein oder andere Gebrauchtwagen war von Interesse.

Sie hören uns alle also nicht meckern, sondern zufrieden und glücklich. Das inzwischen sechste Angrillen bei Opel ist jetzt nun endgültig Tradition geworden und auch wenn wir anfangs einer der vielen Opel-Händler waren, die skeptisch dabei waren – wir sind nun überzeugt von diesem Jahreseinstand.

Übrigens haben wir noch einige Ausgaben von der Sonderausgabe des Grillmagazins „Der Griller“. Wer eines haben möchte, schaut einfach bei uns rein und nimmt eines mit.