Autorenarchiv: Andreas Gerstel

Rückblick auf das Oktoberfest-Wochenende.

Wir machen ja nach Events immer eine Sofortnachbesprechung im kleinen Kreis. Diese Besprechung nach diesem Premierenwochenende zur Einführung des Opel Mokka fiel dabei sehr kurz aus, denn wir sagten alle einfach nur: „Wow!“

Dass der Opel Mokka ein Auto ist, dass nicht einfach nur eingeführt wird und dann in der Versenkung verschwindet, haben wir Opel-Händler schon alle gewusst. Das SUV-Segment ist gefragt, Opel liefert, nachdem eine Designlinie gefunden wurde, ein schönes, durchgehendes Design und die Opel-Qualität stimmt. Und so hatten wir schon in den letzten Wochen eine deutlich gestiegene Nachfrage und das vor allem auch von Interessenten, die freimütig zugeben, noch nie Opel gefahren zu sein oder es zumindest sehr lange her ist. Immerhin, das sei entschuldigt. 😉

Vorletztes Wochenende gab es da schon einen Vorgeschmack beim verkaufsoffenen Sonntag. Der von uns ausgestellte Opel Mokka war umlagert von Interessenten und Timo und ich hatten eigentlich von 12 bis 18 Uhr durchgehend nur Fragen zu beantworten. Und so lief es das letzte Wochenende auch. Wir haben extra unseren Showroom leergeräumt (sogar der P4 musste zwei Nächte draußen verbringen) und schenkten dem Opel Mokka die volle Aufmerksamkeit. Und weil die Kaffeesorte Mokka zum edelsten gehört, was in Sachen Kaffee produziert werden kann, haben wir die Firma Goldstadt-Kaffee engagiert, ihren exklusiven und frisch gerösteten Kaffee bei uns auszuschenken. Und das mit einer restaurierten Espressomaschine aus dem Jahre 1962 und damit ein wirklich historisches Schätzchen, das einen Kaffee produziert, den wir – ohne Übertreibung – in so einer Qualität noch nie im Haus ausschenken konnten. Kaffee in höchster Vollendung.

Mit dem Duft von frischem Kaffee passte das dann alles auch zum Opel Mokka. Unser Vorführwagen steht zwar in Cremeweiß da (Sie glauben nicht, wie oft gefragt wurde, ob es den auch in Kaffeebraun gibt …), dennoch war das Auto kein Moment lang allein, ohne dass neugierige Besucher das Auto begutachteten. Im Laufe der Jahre hat man für Neueinführungen und Premierenfeste ein Gespür entwickelt, was gut ankommt und was nicht und beim Opel Mokka geht was. Ich habe nun diese Woche eine ganze Latte von Gesprächen und Probefahrten diese Woche abzuwickeln und so macht das Spaß. Ein gutes und schönes Auto, viel Nachfrage und man muss beim Vorstellen keine Kompromisse eingehen – ganz im Gegenteil: Genügend Interessenten (gerade die Menschen, die aktuell kein Opel fahren) staunten nicht schlecht über den Opel Mokka. Tja, da hat sich einiges getan in den letzten Jahren. 😀

Es bleibt zu sagen: Herzlichen Dank für die vielen Gespräche! Herzlichen Dank an die Kollegen, die wie immer mit höchstem Einsatz beim Auf- und Abbau geholfen und am Wochenende auch Standdienst geschoben haben. Grillen kann halt die Werkstattbesatzung immer noch besser, als der Verkauf.

Und falls Sie sich für den Opel Mokka interessieren, dann sind Sie natürlich auch weiterhin herzlich eingeladen, uns zu besuchen. Der Vorführwagen bleibt erst einmal hier und steht für Besichtigungen und auch für Probefahrten zur Verfügung.

Die Bilder nochmal in Großansicht zum Durchklicken:

Unglaublich starkes Feedback zum Opel Mokka.

Das Geschäft an einem verkaufsoffenen Sonntag ist ein hartes. Sonntags arbeiten und dann natürlich am Montag wieder ganz normales Geschäft im Autohaus. Dass wir mit der Vorabpräsentation des Opel Mokka am verkaufsoffenen Sonntag inmitten des Pforzheimer Leopoldplatzes „ein wenig“ Aufruhr produzieren würden, hatten wir ja gehofft, aber das, was wir am Sonntag mit dem Opel Mokka erlebt haben, war wirklich der Gipfel der Krönung. Wer hätte vor einigen Monaten noch gedacht, dass der Opel Mokka so emotionsgeladen daherkommt und Käufer anspricht?

Mit unserem gelben Zelt, dass wir in der „Kleinausführung“ dabei hatten, waren wir wie immer schon von weitem sichtbar. Und obwohl wir eigentlich geplant hatten, dass wir den Opel Mokka zusammen mit unserem Opel P4 unter das Zeltdach stellen, war es eine gute Idee, kurzfristig nur den Opel Mokka darunterzustellen, denn schon von Anfang an, noch weit vor der Öffnung des verkaufsoffenen Sonntages, waren die ersten Interessierten am Stand und wollten das Opel-SUV einmal anschauen. Und am liebsten natürlich auch gleich probefahren (was an diesem Sonntag aber nicht ging, wir sind ja mitten in der Fußgängerzone). Unser mitgebrachtes Prospektmaterial jedenfalls ist herausgegangen wie warme Semmeln.

Der absolute Wahnsinn, was danach in den fünf Stunden von 13 bis 18 Uhr passierte. Ich kam wirklich keine Minute ins Verschnaufen und schon nach kurzer Zeit mussten wir praktisch alle nur noch Fragen zum Opel Mokka besprechen. Auf einer proppenvollen Veranstaltung, auf der drei Verkäufer (und davon zwei Chefs) ein Opel-Auto vorstellen – das gab es lange nicht mehr. Die restliche Palette aus Corsa, Antara, Zafira Tourer, Ampera, Astra GTC ist da fast schon ins Hintertreffen geraten. Und das ist wirklich einer der umfangreichsten Paletten, mit denen wir einen Außeneinsatz gestemmt haben.

Wir sehen: Es geht! Und es werden noch einige spannende Wochen und Monate mit dem Opel Mokka. Auch wenn jetzt erst mal das nächste Wochenende das Premierenfest auf dem Kalender steht und das Wochenende für uns wieder ausfällt … 🙂

Was gibt es eigentlich noch am Premierenwochenende?

Der 6. und 7. Oktober ist ja das große Opel-Premierenwochenende, an dem offiziell der Opel Mokka eingeführt wird, natürlich auch bei uns. Was allerdings etwas ins Hintertreffen dabei gerät: Nicht nur der Opel Mokka hat seine Premiere, sondern auch noch zwei andere Fahrzeuge:

  • Die Opel Astra Limousine wird ebenfalls präsentiert. Den Opel Astra gab es bisher „nur“ als 5-Türer mit Schrägheck und später in der Sportausführung als Opel Astra GTC. Mit der Limousine kommt der Opel Astra nun mit Stufenheck daher (das eigentlich genau genommen ein „Stummelheck“ wie beim Opel Insignia ist). Einige nennen die Opel Astra Limousine auch „den kleinen Bruder des Opel Insignia“ und das ist auch nicht ganz so falsch, denn beide sehen sich tatsächlich ähnlich und beide kommen mit sehr hochwertigen Ausstattungsmerkmalen daher.
  • Der Opel Adam wird zwar am Premierenwochenende noch nicht fahrbereit im Autohaus stehen, aber immerhin kann er ab diesem Wochenende nun endlich offiziell konfiguriert werden. Und das wird, so verspricht uns Opel, im Gegensatz zu bisherigen Autos ein richtiger Spaß werden, weil der Opel Adam so viele Konfigurations- und Kombinationsmöglichkeiten haben wird, wie es bei Opel noch nie der Fall war.

Ansonsten gilt diese Woche: Wir bauen auf! Das Premierenwochenende hat ein pickepackevolles Programm, wir feiern Oktoberfest mit Speis‘ und Trank und wir freuen uns, wenn wir Sie bei uns begrüßen dürfen!

Oktoberfest im Autohaus Gerstel.

O’zapft is! Zum diesjährigen Oktoberfest im Autohaus Gerstel laden wir Sie herzlich ein. Bei zünftigem Essen und Trinken und frischen Kaffeespezialitäten (wir reden ja vom Opel Mokka) präsentieren wir Ihnen die neuesten Opel-Modelle Opel Mokka und die Opel Astra Limousine und konfigurieren mit Ihnen auch gern Ihren individuellen Opel Adam.

Volles Programm:

  • Präsentation des Opel Mokka und der Opel Astra Limousine
  • Offizieller Start der Konfigurationsmöglichkeit des Opel Adam
  • Essen und Trinken mit Oktoberfest-Spezialitäten
  • Sonntagvormittag ein Weißwurstfrühstück
  • Kaffeespezialitäten der Pforzheimer Kaffeerösterei Goldstadt-Kaffee
  • Kinderprogramm

Wir freuen uns über Ihren Besuch und bringen Sie genügend Hunger mit, denn es gilt das 99-Cent-Wochenende für alle Speisen und Getränke!

Öffnungszeiten:

  • Samstag, 6. Oktober 2012, von 10 bis 16 Uhr
  • Sonntag, 7. Oktober 2012, von 11 bis 16 Uhr (Sonntags wie immer kein Verkauf und keine Beratung)

Verkaufsoffener Sonntag.

Die nächsten Wochen werden wieder richtig stressig und es fängt schon am nächsten Wochenende mit einem großen Programmpunkt des diesjährigen Herbstes an: Dem verkaufsoffenen Sonntag in Pforzheim am 30. September 2012. An dem nehmen wir, so wie letztes Jahr, auch wieder teil und werden auf dem Pforzheimer Leopoldplatz eine Auswahl von Opel-Neuwagen und (einen kleinen Teil) unserer Oldtimer-Sammlung präsentieren. Oldtimer-Präsentation auch deshalb, weil der verkaufsoffene Sonntag wieder unter dem Motto „Pforzheimer Wirtschaftswunder“ steht und da machen sich Oldtimer, die damals in den 1950er Jahren noch fuhren, die Aufwartung. In Sachen Oldtimer dabeisein werden voraussichtlich unser Opel P4 und der Opel Blitz, letzterer zum ersten Mal dieses Jahr.

In Sachen Neuwagen gibt es die volle Packung: Antara, Zafira, Astra GTC, Meriva, Ampera und natürlich der neue Opel Mokka. Den werden wir tatsächlich am Sonntag dabeihaben und damit eine Woche vor dem offiziellen Einführungswochenende zum Hineinschauen und Probesitzen präsentieren können.

Wird am Sonntag also eine sehr spannende Sache. Und das ist erst der Anfang eines heißen Opel-Herbstes!

Ausgehfein gemachter Opel Ampera.

Morgen steht die Teilnahme am eMobilitäts-Tag des TeleGIS in Sternenfels an. Das TeleGIS ist das Innovationscenter im Norden des Enzkreises und dort gibt es in regelmäßigen Abständen Informationstage zu verschiedenen Zukunftsthemen. So heute eben zum Thema eMobilität. Auf die freundliche Anfrage, ob wir mit einem Opel Ampera teilnehmen wollen, haben wir natürlich gern geantwortet und so stehen wir heute mit unserem Vorführwagen vor Ort, den wir noch am Freitag ausgehfein beklebt haben:

Die Autohaus-Insider werden es bemerken: Wir haben das Autohaus-Logo etwas abgewandelt. Anstatt des gelben Bogens gibt es unter dem „Gerstel“ einen Elektroblitz. Das gibt es so nur im Zusammenhang mit dem Opel Ampera, ist also genauso exklusiv, wie der Ampera-Schriftzug. 🙂

Und dass die Beklebung nicht einfach so auf dem Opel Ampera über Nacht erschienen ist, sondern fachgerecht aufgeklebt wurde, beweist dieses Foto, auf dem Herr Leichtweis von der Firma Letter-World gerade den Autohaus-Schriftzug aufklebt.

Und morgen sind wir ab 10 Uhr dann auf dem eMobilitäts-Tag im TeleGIS. Wer kommen möchte, findet alle Informationen hier. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Drin!

Jürgen „Kloppo“ Klopp, der Trainer von Borussia Dortmund, ist der neue Opel-Markenbotschafter und ein echtes Original. Wir hier unten in Baden-Württemberg würden dazu sagen: „Ein echtes Ruhrpötterle!“ 🙂

Auf jeden Fall gibt es nun mit Jürgen Klopp drei neue Opel-Werbespots, die allesamt zum Thema „Und was kann ihr Auto?“ gedreht wurden. Und die sind so gut, dass wir bei allen drei Spots herzlich lachen müssen, weil „Kloppo“ einfach so ein Typ ist, der vermutlich perfekt dafür gesorgt hat, dass bei der Produktion dieser Spots durchgehend gelacht werden musste. Aber schauen Sie selbst:

Jürgen Klopp reklamiert!

https://www.youtube.com/watch?v=Aj8tPGPEKrg

Jürgen Klopp bringt Tempo ins Spiel!

https://www.youtube.com/watch?v=7bMSBv3d6LM

Und, unser Spitzenreiter: Drin!

https://www.youtube.com/watch?v=X7Akc3X9XP8

Das nächste Opel-Cabrio: Der Opel Cascada.

Wir haben ja schon spekuliert und wir alle wussten bis heute immerhin sehr sicher, dass nächstes Jahr das nächste Opel-Cabrio kommen wird. Nur: Wie es heißt, das wissen wir ab heute: Opel Cascada. Und wir wissen nun auch, dass es ein „echtes“ Cabrio wird, also mit Stoffdach. Dass der Opel Cascada ein Viersitzer-Mittelklassefahrzeug wird, unterstreicht das Bekenntnis zum Cabrio. Entweder man baut ein Cabrio oder lässt es bleiben. Opel baut also eines.

Im Opel-Blog gibt es auch schon die ersten offiziellen Bilder zum Opel Cascada:

Und ja, dass man dort nicht das gesamte Cabrio im Profil sieht, ist so gewollt, denn man muss ja nicht gleich alles zeigen. Spätestens im Frühjahr 2013 wissen wir mehr. Wichtig ist erst einmal, dass das Opel-Cabrio tatsächlich kommt und es wird kommen. 🙂

Eine Frage: Was ist Opel OSV?

Wenn wir schon Opel OPC erklären, die Rennsportmarke von Opel, dann ist es gar nicht mehr so weit zu einem anderen Opel-Unternehmen, das vom Namen her kaum bekannt ist, dafür jedoch deren Produkte: Opel Special Vehicles oder kurz OSV. Das ist die ganz heiße Truppe von Opel, die dafür sorgt, dass aus serienmäßigen Modellen ganz nach Kundenwunsch entweder sehr individuelle Luxusmodelle werden oder genau das, was Sie als Polizeiauto, Notarztwagen, Fahrschulauto, ADAC-Servicefahrzeug etc. kennen. Und das ist nicht einfach nur eine Ansage, sondern ein festes Versprechen, denn in den ersten zehn Jahren nach Gründung der OSV im Jahre 2010 wurden schlappe 400.000 Fahrzeugmodifikationen vorgenommen. 250 Mitarbeiter sorgen dabei für jede Art von Modifikation, die der Kunde wünscht.

  • Beispiel Taxi: Hier gibt es strapazierfähige Kunstlederpolster, Vorbereitungen zum Einbau von Taxametern, auf Wunsch die spezielle, elfenbeinfarbige Taxi-Lackierung.
  • Beispiel Fahrschulfahrzeug: Hier wird die spezielle Pedalerie für den Beifahrer eingebaut, eine Beleuchtung für den Fußraum, weitere Außenspiegel und die Elektronik zur Signalisierung von Pedaltritten des Beifahrers (wichtig für die Fahrschulprüfung).
  • Beispiel Polizei-, Rettungs- und Servicefahrzeuge: Hier wird alles das eingebaut, was der Kunde an Forderungen mitbringt. Entsprechende Sortiersysteme, abschließbare Schränke, spezielle Stromanschlüsse etc.
  • Beispiel Erdgas- und Autogasfahrzeuge: OSV baut Fahrzeuge um, die dann als alternativen Kraftstoff Erdgas (CNG) oder Autogas (LPG) tanken können.

Was eine unternehmenseigene Tochtergesellschaft hier ausmacht, ist klar: Eine echte Opel-Tochter baut mit Opel-Qualität und liefert Opel-Qualität. Es modifizieren letztendlich genau die Leute, die auch am besten wissen, wie die Autos gebaut werden. OSV ist direkt auf dem Opel-Gelände in Rüsselsheim, das Entwicklungszentrum ist direkt daneben und so ist auch ein von OSV modifizierter Opel ein Opel mit echter Werksgarantie.

Ansprechpartner für von OSV modifizierte Fahrzeuge ist Ihr Opel-Händler, also auch wir. Sie bekommen also bei uns neben CNG- und LPG-modifizierten Opel-Fahrzeugen (dafür sind wir zertifiziert) auch ein Auto mit Fahrschulpedalerie oder auch ein Taxi, wenn Sie das unbedingt wollen. Wir haben sogar die Prospekte hierzu vorrätig. 😉

Eine Frage: Was ist eigentlich Opel OPC?

Die Abkürzung „OPC“ steht für Opel Performance Center und das ist, salopp gesagt, die Rennsportabteilung von Opel. Alle Rennsportaktivitäten von Opel werden über diese hundertprozentige Tochtergesellschaft von Opel abgewickelt, so zum Beispiel das jahrelange Engagement Opels in der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM). Im OPC ist daher eine eigene Entwicklungstruppe damit beschäftigt, Rennsportfahrzeuge zu bauen bzw. Serienmodelle entsprechend umzubauen.

Für den „normalen“ Opel-Kunden ist das Kürzel OPC allerdings ebenfalls interessant, denn mit diesem Label werden einige Modellreihen mit gesteigerten Leistungsdaten verkauft. Sprich: Haustuning. Und zwar vom Feinsten und von den Leuten, die die Modelle am besten kennen, nämlich von Opel direkt. So gibt es aktuell OPC-Modellen aus den Modellserien Astra, Corsa und Insignia. Und die können sich durchaus sehen und messen lassen, denn das Tuning ist nicht nur auf Äußerlichkeiten beschränkt, sondern vor allem auf die darunter liegende Technik. Ein Sportfahrwerk sorgt für den Untersatz und der auf Hochleistung getrimmte Motor sorgt für die notwendige Power.

Jeder, der sich mit dem Tuning auskennt, weiß, dass gutes Fahrzeugtuning immer eine ganzheitliche Geschichte ist. Es muss einfach alles passen: Aussehen, Leistung, Sicherheit, Zubehör. Wenn zum Beispiel ein Motor auf Hochleistung getrimmt wird und das getunte Fahrzeug deutlich flotter unterwegs ist, als das serienmäßige Modell, dann muss die Bremsanlage auch dafür sorgen können, so ein Fahrzeug wieder adäquat abzubremsen. Das Fahrwerk muss bei höheren Geschwindigkeiten das Fahrzeug stabil halten und das Getriebe die Leistung überhaupt erst einmal auf die Räder bringen. Und genau hier setzt ein Haustuner wie Opel OPC an und liefert sportliche Leistungen aus einer Hand und das zu gar nicht so unmöglichen Preisen.

Was auch nicht viele wissen: Es gibt nicht einfach nur „OPC-Modelle“, sondern OPC-Fahrzeuge können ebenso individuell konfiguriert und ausgestattet werden, wie die Serienfahrzeuge, nur gibt es eben für die OPC-Modelle eine andere Zusammenstellung der Basispakete und auch einige exklusive OPC-Sonderausstattungen. Wir sind da in Sachen Beratung und Konfiguration gern bereit und organisieren auf Wunsch auch gern eine Probefahrt mit einem OPC-Modell und dann werden Sie schon selbst erleben, was OPC wirklich bedeutet. 😉

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