Ein Autohaus-Gedicht.

Unsere Azubis werden gefordert, egal ob Mann oder Frau. Und trotz der Arbeit bleibt wohl noch genügend Raum für Kreatives, wie uns hier Svenja mit einem Autohaus-Gedicht beweist. Sowas hatten wir auch noch nicht:

Das Opel-Gerstel-Gedicht von Svenja Drakulic

Hinein ins Haus, ein Kreis, ein Blitz,
wo Frau Braun am Empfang sitzt.

Die stehende Frau Ziegler
und ein kompetentes Technikerteam dahinter.
An der Front und nicht versteckt Timo Gerstel einer unserer Chefs.

Andreas Gerstel, Chef Nummer zwei,
ein perfektes Verkaufsteam mit Sondej.

Im Lager zu Dritt mit Frau Gerstel an der Seite
geht es täglich los das Vorbereiten.

Hand in Hand mit dem Werkstattteam
Kommen wir ans Ziel.

Mit Meister Vischer, vier Azubis und Gesellen
Ist die Mannschaft aufzustellen.

Kundennähe und Zufriedenheit
Gibt es bei Opel Gerstel zu jeder Zeit.

Kompetentes Handeln mit Blick voraus,
das macht das Hause Gerstel aus.

Danke, Svenja. 🙂

Unser werdender Getriebedoktor.

Spezialisierungen in Autowerkstätten leben, so wie in vielen anderen Berufen auch, vor allem von den Menschen, die dazu ihr Wissen und ihre Fähigkeiten beitragen. „Roboterwerkstätten“ wird es auch im Autobereich auf absehbare Zeit nicht geben, weil das Reparieren und Warten von Autos etwas ganz anderes ist, als das Herstellen. Bei uns sind die meisten Kollegen in der Werkstatt Generalisten, aber in einigen Bereichen sind wir dann doch etwas spezialisierter. Dazu gehört das Getriebe-Geschäft. Mit Herrn Blödt haben wir da einen ausgewiesenen Getriebe-Fachmann in der Werkstatt. Einer allein reicht aber nicht, denn irgendwann geht jeder Mitarbeiter in den Ruhestand. Gutes Werkstatt-Management muss das schon Monate und Jahre im voraus berücksichtigen, um hier keine Lücken zu reißen.

Deshalb haben wir mit Stefan Fechner einen weiteren Getriebefachmann am Start. Auch ein langjähriger Kfz-Mechaniker, selbstverständlich mit viel Opel-Herzblut ausgestattet und jemand, der sich tief in die Materie Auto einarbeiten kann.

Getriebe-Mitarbeiter

Jetzt gilt es, den Erfahrungsschatz von einem Spezialisten zum anderen wandern zu lassen. Dazu braucht es den Willen bei allen Beteiligten, Zeit und natürlich konkrete Einsätze. Hört sich alles ganz einfach an, ist es aber nicht. Denn genau bei dieser Weitergabe von Kompetenzen ist das, was in einem langjährig existierenden Unternehmen mit vielen ebenfalls langjährig tätigen Mitarbeitern die wichtigste Aufgabe ist.

Berufsschulbesuche sind lecker!

Es gilt als Geheimtipp, wenn man als Lehrvater weiß, wann man am besten in der Berufsschule vorbeischauen sollte, um dort etwas zu erledigen. Denn wenn man das weiß und zur richtigen Zeit vorbeischaut, wird man so begrüßt:

Backwaren aus der Berufsschulbäckerei

Die Herkunft dieser köstlichen Backwaren ist einleuchtend – sie kommen aus der Berufsschulbäckerei und von den dortigen Bäcker-Klassen. Denn die Mädchen und Jungs lernen natürlich nicht nur viel Theorie, sondern dürfen und müssen auch in der berufsschuleigenen Backstube backen. Für die Mülltonne backen geht selbstverständlich nicht, verkauft werden dürfen diese Backwaren auch nicht und so werden dann die anderen Klassen und Lehrer mitversorgt – und eben auch Besucher, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. 😉

Insider-Tipp für Lehrväter: Es gilt ja der Grundsatz „Lehrling, verscherze es dir niemals mit dem Meister!“ Umgekehrt sollte das auch gelten, denn nur so kommt man an diese Tipps heran …

Der Haifisch, der mitfährt.

Zugegeben, bei meinen Kollegen im Verkauf bin ich als Servicemensch etwas vorsichtig, wenn es um „Besonderheiten“ in unseren Autos geht. Da kniet man sich bei so manch Hinweis herunter und bemerkt es dann am Gelächter, dass man soeben einem Scherz aufgesessen ist. So war der Hinweis darauf, dass sich im Opel ADAM ein Haifisch fest im Interieur befindet, eine Sache, die förmlich nach Kollegenscherz roch. Ich kniete nieder, schaute und staunte:

Timo schaut nach dem ADAM-Haifisch

Tatsächlich, liebe ADAM-Besitzer, schauen Sie mal bitte in die linke, hintere Seitenablage, wo wir üblicherweise bei der Auslieferung Verbandstasche und Warnweste deponieren. Nehmen Sie beide Gegenstände aus der Ablage heraus und dann zeigt sich die volle Pracht: Zwei Fische und ein Haifisch, der sich offenkundig für die zwei Kollegen interessiert.

Der Hai im Opel ADAM

Den Haifisch finden die ADAM-Fahrer übrigens auch an einem weiteren Teil, nämlich dem Gummiband des Getränkehalters. Und auch noch bei weiteren Modellen. Beim Opel Corsa D findet sich der Haifisch im Scharnier des Handschuhfaches (nur sichtbar bei geöffnetem Handschuhfach und geöffneter Beifahrertür) und beim Opel Zafira Tourer sogar gleich drei Mal im Cockpit. Es fahren also tatsächlich einige Millionen Haifische auf den Straßen in Opel-Ländern herum. 🙂

Die Geschichte hinter dem Haifisch haben die Kollegen im offiziellen Opel-Blog aufgeschrieben. Fehlenden Humor kann man den Entwicklern und Designern in Rüsselsheim nun also nicht vorwerfen. 😀

Gerstel mit neuer Website.

Die alte Homepage des Autohauses ist nun auch schon fünf Jahre alt gewesen und so langsam wurde sie fällig. Gar nicht mal so sehr deshalb, weil sie uns nicht mehr gefiel, sondern weil sich in dieser Zeit das Kommunikationsverhalten vieler Kunden grundlegend geändert hat. Vor fünf Jahren war das Kontaktformular noch etwas, was vielleicht ein oder zwei Mal in der Woche von Kunden und Interessenten zur Kontaktaufnahme genutzt wurde.

Das hat sich inzwischen fast schon dramatisch geändert. Immer mehr Kunden vereinbaren ihre Servicetermine nicht mehr telefonisch, sondern bequem über Online-Formulare. Und das nicht mehr nur vom PC, sondern auch immer häufiger vom Tablet-Computer oder vom Smartphone. Keine Frage daher, dass im Laufe der letzten Jahre immer mehr Formulare dazugekommen sind und wir mit unserer Homepage dennoch immer häufiger an die Grenzen gekommen sind. Fünf Jahre sind im Internet ein gewaltiger Zeitraum und in dieser Zeit hat Opel für seine Händler ein inzwischen ausgereiftes Homepage-System aufgebaut, das wir nun benutzen.

Seit Mittwochabend ist es nun soweit und unter http://www.opel-gerstel-pforzheim.de/ sieht es so aus:

Gerstel-Homepage 2016

Alle wichtigen Unternehmensbereiche und Angebote finden sich nun übersichtlich, ebenso selbstverständlich weiterhin alle wichtigen Informationen über Opel-Neuwagen und unsere aktuellen Gebrauchtwagen. Die wichtigsten Formulare können nun direkt von jeder Seite aus erreicht werden und natürlich fehlt auch der Link zum Gerstelblog nicht. 😉

Falls Sie bisher unsere Homepage-Adresse www.opel-gerstel.de genutzt haben und vielleicht auch ein Lesezeichen dazu haben, brauchen Sie nichts zu verändern, denn wir haben eine permanente Umleitung dazu eingerichtet. Es geht also nichts verloren.

Ganz spezielles „Öl“.

Meine Kollegen im Vorstand der Kfz-Innung hatten kürzlich ein ganz besonderes Geschenk für mich. Wohl im Nachgang zu unserem Schwerlauföl-Aprilscherz und ganz sicher mit der Hoffnung, dass dieses Fläschchen seinen Weg in das Gerstelblog findet (Ehrensache, solche Dinger sind ja dazu da…):

"Obenschmieröl"

Dieses „Obenschmieröl für Opel DOHC-Motoren“ ist selbstverständlich ebenfalls nicht für Motoren gedacht und würde darin sicherlich einen gewaltigen Motorschaden auslösen. Es ist auch eher als hochprozentiges Lösungsmittel für den menschlichen Einsatz gedacht, auch wenn keiner so richtig weiß, wie viele Umdrehungen dieser Selbstgebrannte auf die Skala bringt. Nur so viel: Er geht gut, ganz besonders nach einem üppigen Mahl. 😀

Teileraten.

Eine lustig aussehende Pappschachtel für ein relativ großes Opel Original Ersatzteil. Na, wer errät, was sich darin befindet? 🙂

Teileraten

Holiday-Stimmung vor 25 Jahren.

Aus historischen Gründen fiel uns vor einigen Tagen eine alte Ausgabe der Pforzheimer Zeitung in die Hände, nämlich genau vom Freitag, 29. Mai 1992. Das war nämlich die Ausgabe der Pforzheimer Zeitung zum damals 225jährigen Jubiläum der Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim. Wir planen dieses Jahr schon das 250jährige Jubiläum, da ist so ein Blatt schon echte Historie.

Und siehe da: Wir mussten nicht lange darin blättern, um im Anzeigenteil auch ein Stück Geschichte unseres Unternehmens zu finden. Damals ganz schick: Der Opel Vectra, Sondermodell „Holiday“. Und mit 115 PS aus einem 2.0-Liter-Motor war der gar nicht mal so langsam unterwegs. Der Preis ist natürlich noch in Deutschen Mark:

Gerstel-Anzeige zum Opel Vectra aus dem Jahr 1992

Mit der damaligen Sonderausstattung sind bei uns heutzutage schon die Kleinwagen serienmäßig unterwegs. Außer mit dem 2.0-Liter-Motor, denn das ist dann schon eher ein Fall für diejenigen, die sich das unbedingt leisten wollen …

Spannend jedoch ist, dass wir noch eine ganze Reihe von Kunden haben, die genau diesen Opel Vectra noch besitzen und fahren. Das ist das besondere an der Automobilgeschichte: Was hier historisch erscheint, biegt manchmal noch um die Ecke und ist im täglichen Einsatz.

P.S.: Ja, es sind eigentlich 24 Jahre, die diese Anzeige alt ist. Der Grund hat aber dennoch mit 25 Jahren bzw. mit dem 250jährigen Jubiläum der Schmuck- und Uhrenindustrie zu tun. Dazu gibt es demnächst noch etwas mehr. 😉

Das Gerstelblog hat jetzt ein Geschwisterchen.

Das Gerstelblog in der Enzkreis RundschauNormalerweise ist es ja in der Medienlandschaft so, dass Nachrichten und Publikationen auf Papier irgendwann ins Web wandern. Das Gerstelblog war hier von Anfang an eine Ausnahme, denn das gab es vor seinem Start im Jahre 2010 überhaupt noch nicht – es ist also ein Kind des Internets.

Seit diesem Monat hat das Gerstelblog nun ein Geschwisterchen in der Enzkreis Rundschau, einer regional verteilten Zeitschrift mit einer Auflage von immerhin 20.000 Stück. Dieses Geschwisterchen ist eine ganze Seite in diesem Heft und es bringt einiges in Sachen Gerstelblog mit. Die Seite sieht genau so aus, wie eine Gerstelblog-Seite und sie beinhaltet auch ein Thema, das wir im Gerstelblog behandelt haben. Ergänzt wird die Seite dann immer mit einem Angebot aus unserem Opel Service oder vom Neuwagenverkauf.

Was diese nun monatlich erscheinende Kolumne in der Enzkreis Rundschau ganz bestimmt nicht ist: Das Ende des Gerstelblogs hier im Web. Nächste Woche jährt sich der Gerstelblog-Start zum sechsten Mal und es macht uns immer noch so viel Spaß, wie in den allerersten Wochen. 😀

Undercover-Fahrzeugtest.

Gelegentlich vermieten wir unsere Fahrzeuge im Rahmen von OPEL Rent, dem Mietwagenprogramm der Opel-Händler, auch an andere, überregional tätige Autovermieter. Zwar haben die großen Autovermieter viel, viel mehr Mietfahrzeuge, als wir und können bei ihren Fahrzeugvermietungen auch unterschiedliche Abhol- und Rückgabeorte mit ihren Kunden vereinbaren. Aber sie haben meist nur Serienfahrzeuge ohne besonderes Zubehör. Manchmal braucht es aber etwas spezielles.

So, und nun wird es spannend: Autohersteller interessieren sich bei der Entwicklung ihrer Fahrzeuge natürlich auch sehr für die Autos der Konkurrenz. Es ist kein Geheimnis, dass Autohersteller auch Fahrzeuge der Konkurrenz kaufen und die dann in eigenen Testabteilungen testen und sicher auch auseinandernehmen bis in alle Einzelteile. Üblich ist aber auch, dass regelmäßig Wettbewerber-Autos angemietet werden, um sie beispielsweise bei hauseigenen Testfahrten dabei zu haben. Das sind dann in der Regel Autos mit spezieller Ausstattung, die es so nicht so häufig gibt.

Wir haben genau so ein „Spezialauto“, nämlich einen Opel Corsa mit Automatik, OnStar und der vollen Packung an Assistenzfunktionen (Spurhalteassistent, Kollisionswarner u.a.). Schönes Auto, das gelegentlich vergessen lässt, dass man in einem Corsa sitzt. Und genau dieses Auto war gestern für zwei Stunden über einen großen Autovermieter außer Haus und das für einen japanischen Autohersteller. Steht genau so im Mietvertrag, mit einer gefahrenen Kilometerleistung von 120 Kilometern. Für zwei Stunden nicht schlecht. 😉

Immerhin: Niemand kann uns sagen, dass wir selbst bei solchen Fahrten nicht für gebührende Aufmerksamkeit für den Opel Corsa sorgen. Die testenden Kollegen sind nämlich mit dieser Beklebung gefahren:

Opel Corsa "Aut-OH!-matik an Bord."

 

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