Aufladestation für Smartphones.

Die Idee hatte ich mir ja vor einigen Monaten auf der IAA von den Kollegen von Honda abgeschaut: USB-Lademöglichkeiten für Smartphones, direkt an Sitzen zum Ausruhen. Was die Großen können, können wir Kleinen schon längst und deshalb gibt es in unserem Wartebereich auch eine Ladestation für Smartphones, mit allen gängigen Ladesteckern. Einfach Smartphone anschließen und los geht’s.

Und nun hat unser historischer Filmprojektor auch einen echten Job, er ist nämlich das Zuhause für die Ladestation. Wenn also zukünftig jemand fragt, was für eine Maschine das im Wartebereich ist (und die Frage kommt gar nicht so selten), dann sagen wir jetzt ab sofort, dass das die Ladestation für Smartphones ist. 😉

Was hier noch dazukommen wird: Ein kleines Regal, um das angeschlossene Smartphone abzulegen. Ein Kunden-WLAN haben wir ja schon seit längerem. Und wer ein Notebook oder einen mobilen Staubsauger laden muss – wir haben auch noch einen 220-V-Anschluss im Wartebereich.

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And the winner in 2017 is (eigentlich nicht) …

So, es mag ja jetzt verwundern, dass ich als Serviceleiter den Weihnachtsbaum der Verkaufskollegen vorstelle. Das hat nämlich einen Grund. Aber zuerst einmal den „Baum“ der Kollegen im Bild. Sieht ja ganz hübsch aus und ja, sie waren vor uns im Service mit Aufbau und Schmücken fertig.

Aber: Die Verkaufskollegen haben beschissen! Der „Baum“ ist nämlich kein echter Baum, sondern ein Schauspieler aus Plastik! Das zählt bei uns nicht als Weihnachtsbaum und geht eigentlich gar nicht! Darum haben sich die Verkaufskollegen aus meiner Sicht in diesem Jahr für den Wettbewerb, wer zuerst den Weihnachtsbaum aufstellt, ganz klar disqualifiziert. Tut mir leid, liebe Kollegen! 😈

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Neue Inneneinrichtung Teil 1.

Der gestrige Mittwoch war echter Großkampftag bei uns. Am Dienstag wurden palettenweise die neuen Möbel für die Inneneinrichtung angeliefert und gestern von einem Aufbauteam zusammengebaut. Da wir natürlich eine Menge Dinge zuliefern müssen (Anschlüsse zum Beispiel), ist da richtig etwas los und ich vor allem auf der Leiter …

Aber das Ergebnis kann sich jetzt sehenlassen. Schauen wir mal rein bei uns:

Verkaufsraum mit „Verkaufsinsel“ und Markenwand

Die größten Änderungen gibt es im Verkaufsraum. Da strahlt jetzt die neue Markenwand mit riesigem Opel-Logo und Kollege Thomas sitzt in einer so genannten Verkaufsinsel. Das Aussehen als Insel ist dabei durchaus so gewollt.

Und auch die Colorfrogs mit den Farbmustern für Fahrzeuge haben nun einen neuen Platz, zusammen mit den Verkaufsprospekten. Gibt es alles nun aus einem Regal:

Die Fahrzeuge im Showroom stellen wir nun auch noch um, da müssen wir uns noch ein Konzept ausdenken, wie wir die nun am sinnvollsten aufstellen.

Servicebereich mit neuer Theke

Die neue Theke ist nun direkt hinter der Eingangstüre und empfängt Kunden direkt. Auch das muss nun so sein, damit wir schnell zur Sache kommen.

Der Wartebereich ist noch nicht umgebaut, da montieren wir die neuen, schwarzen Kinosessel in den nächsten Tagen noch. Aber auch im Wartebereich gibt es eine neuen, sinnvollen Service, den wir noch gesondert vorstellen werden.

Kleine Geschichte vom Umbau 🙂

Nichts geschieht bei uns ja ohne kleinen Schwank, so auch der Besuch der Möbelbauer. Die sind natürlich erfahren mit dem Aufbau von Möbeln in Autohäusern, aber ich habe den Jungs gleich zu Beginn gesagt, dass nach ihrem Aufbautag bei uns nichts mehr so sein wird, wie bisher. Wir sind da etwas anders, als unsere Autohauskollegen (wissen alle Gerstelblog-Leser ja schon längst).

So war es dann auch, denn die Kollegen waren mit guter Stimmung weit vor ihrer geplanten Zeit mit dem Aufbau fertig, weil wir eben schon vorher unsere Gedanken gemacht haben. Schneller fertigzuwerden, ist ja nicht nur für die Kollegen eine nette Begleiterscheinung, sondern auch für uns.

Aber einen Gag konnte ich mir dann nicht verkneifen: Nun wissen wir ja alle, dass die Opel-CI sich vor einigen Monaten etwas geändert hat und wir ja eigentlich ein neues Opel-Logo am Start haben. Das verchromte Logo gibt es so nur noch in den Autohäusern. Also habe ich mir erlaubt, während dem Aufbau mit „hektischer Anmutung“ zu den Möbelbauern zu rennen: „Halt, ihr könnt aufhören, PSA hat soeben eine Mitteilung an uns Händler geschickt, das Design in den Autohäusern wird sich ändern und wir bekommen ein neues Logo.“

Tja, was soll ich sagen … die Möbelbauer sind darauf hereingefallen, haben für einen Moment wirklich gestutzt und vor Schreck tatsächlich den Akkuschrauber fallenlassen …

Ganz klar: Da haben wir gestern neue Fans dazugewonnen. 😀

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Er ist wieder da (war aber auch nie weg). 🎅

Die Weihnachtspost wird wieder produziert und auch dieses Mal wieder komplett im eigenen Haus. Verfassen, Druck, Kuvertieren, für den Versand vorbereiten … da sind wir inzwischen schon ganz gute Profis. Und auch unser ADAM-Weihnachtsmann Andrew ist wieder dabei und hat nach dem Fotoshooting 2016 seinen Auftritt in der zweiten Saison, wie man hier in einer Photoshop-Ansicht sieht:

Hinter jedem Bild steckt ja bekanntlicherweise eine Geschichte, aber ganz ehrlich: Wir haben uns keine Gedanken darüber gemacht, wer hier eigentlich wem die Geschenke überreicht. Eigentlich ist es ja von unserer geplanten Dramaturgie immer noch so, dass der Weihnachtsmann die Geschenke überbringt, der aber eben ganz modern mit dem ADAM vorfährt. 😉

 

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Umbau des Servicebereiches.

Die neue Inneneinrichtung nach den aktuellen Opel-Standards macht sich langsam bemerkbar – wir bauen nämlich den Servicebereich um und schaffen Raum für neue Möbel. Das sieht dann zur Zeit so aus, dass wir sogar Platz haben, um Fahrrädern einen Parkplatz zu bieten:

Ist natürlich nur gestellt, das Fahrrad gehört Kollege Harald und ist nur deshalb da, weil wir nach Geschäftsschluss noch unser internes Service-Meeting (dazu müssen wir auch nochmal etwas schreiben) hatten.

Auch noch nicht im Haus ist die neue Bestuhlung im Wartebereich. Die roten Sitzbänke haben (leider) ausgedient und kommen raus, da die rote Farbe der Sitzbezüge leider gar nicht mit Opel-Standards zu vereinbaren ist und ein neuer Bezug der Sessel ein kaum zu bezahlendes Unterfangen wäre. Der zukünftige Sitzbereich wird aber dennoch wieder mit Kinosesseln ausgestattet, die cineastische Ader bleibt also erhalten. Und auch der alte Filmprojektor bleibt an seiner Stelle.

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Weiße Weste.

Ein polizeiliches Führungszeugnis braucht man ja immer wieder einmal. Dass ich eines bei der Splittung der Opel-Versicherung als Vermittler benötige, war mir neu. Aber nichts zu machen, unter anderem das Führungszeugnis war und ist erforderlich, sonst darf ich keine Versicherungen mehr vermitteln.

Also gut, Führungszeugnis bestellt und hier ist das gute Stück. Reinste, weiße Weste:

Was man nicht alles braucht. Ich wüsste ja gern, was mit jemandem passiert, der keine weiße Weste im Führungszeugnis hat. Ich probiere es jetzt dann aber auch nicht aus. 😮

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Was ändert sich denn nun bei Opel?

Gespräche mit unseren Kunden über die Zukunft von Opel sind wir Opel-Händler seit Jahrzehnten gewohnt und sehr geübt darin. Und ironischerweise muss man auch sagen, dass Opel sehr viel Erfahrung damit hat, ihren Händlern Handreichungen und Informationen zu geben, was man Kunden dazu sagen kann, denn nicht jeder hat da wirklich die Zeit und Muße, sich in die Firmenstrategien von Opel und deren Besitzer einzuarbeiten. Immerhin können wir nun sagen: Mit PSA ist die Zukunftsvision deutlich rosiger, übersichtlicher und ehrlicher.

Denn das, was Opel-Chef Michael Lohscheller und PSA-Chef Carlos Tavares in ihrem PACE!-Plan Anfang November als Marschrichtung für Opel verkündet haben, gibt Opel einen Auftrieb, den man lange nicht mehr gesehen hat. Nur ein paar Punkte aus diesem Plan:

  • Elektrifizierung und Führungsrolle bei CO2-Werten: Alle Modellreihen bis 2024 elektrifiziert
  • Alle Werke sollen erhalten bleiben und modernisiert werden; betriebsbedingte Kündigungen sollen vermieden werden
  • Forschungs- und Entwicklungszentrum in Rüsselsheim wird zu einem globalen Kompetenzzentrum für die Groupe PSA
  • Nutzung weltweiter Export-Chancen für Opel sowie Ausbau des Opel/Vauxhall-Geschäfts mit leichten Nutzfahrzeugen

Das alles mit der Maßgabe, bis zum Jahre 2020 wieder in die Profitabilität zurückzukehren und zwei Prozent Marge abzuwerfen. Betriebswirtschaftlich gesehen ist das nach den bisherigen Anstrengungen durchaus machbar, aber auch ambitioniert. Viel passiert da hinter den Kulissen und in Zusammenarbeit mit den anderen Marken von PSA (Peugeot, Citroen), aber das ist nichts neues in der Autowelt und bei allen großen Herstellern von Volumenmodellen durchaus üblich.

Wir sind als kleiner Händler und Service-Partner jedenfalls frohen Mutes. Wir haben vor einigen Wochen unsere Signalisation (also die Opel-Außenwerbung) und Inneneinrichtung nach den aktuellen Opel-Richtlinien bestellt und auch wenn das eine „Kleinigkeit“ kostet, machen wir das mit deutlich besserer Laune, wenn es für die Marke, die wir weiterhin an der Wand tragen, gut aussieht.

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Auftritt auf dem Afterwork-Club

Wir arbeiten ja inzwischen viel mit anderen Unternehmen zusammen und präsentieren dabei auch unsere Fahrzeugpalette außerhalb unseres Autohauses. Ich denke, ich erzähle jetzt kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir Autohändler schon lange kein Geschäft mehr ausschließlich damit generieren können zu warten, bis jemand zu uns ins Autohaus kommt und ein Auto kauft. Präsenz vor Ort zeigen. Das ist tatsächlich kein Modewort, sondern galt auch schon vor 100 Jahren für unseren Gründer Heinrich Gerstel (und der konnte das richtig gut).

Die Volksbank Pforzheim, mit der wir bei solchen Präsentationsgeschichten häufig und gern zusammenarbeiten, hatte eine Idee eines „Afterwork-Clubs“, zusammen mit Unternehmen aus dem VolksbankHaus und Gastronomen. So gut, dass wir da nicht lange überlegen mussten, zumal wir ja auch professionelle Event-Technik besitzen, die für solche Veranstaltungen immer gebraucht wird. Timo nimmt es da inzwischen mit den größten Räumen Pforzheims auf und dann stimmt Sound und Musik. Und wir stellen dann etwas aus unserem Produktportfolio aus und stehen für Gespräche mit Interessenten (und Kunden) bereit. Mit dem Opel Grandland X und Crossland X sind „Aha- und Oha-Effekte“ da fest programmiert.

Es hat viel Spaß gemacht und es ist schön, dass wir als kleine, aufstrebende Stadt nun auch einen Afterwork-Club haben. Man muss es halt einfach mal machen.

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Die Gerstel-Handkasse.

Vom alten Gerstel-Aufkleber hatten wir es vor einigen Tagen ja mal wieder – hier ist er auch zu sehen, auf unserer Handkasse. Die ist nur sehr selten im Einsatz. Letzten Samstag zum Beispiel, als Handkasse für die Getränkeverkäufe.

Die Handkasse ist übrigens meine eigene, aus meinen Kindheitstagen. Hat man den Namen, den auch das Autohaus trägt, klebt man natürlich zur Besitzstandswahrung aller Habseligkeiten immer den Autohaus-Aufkleber, und zwar auf alles. Eben auch auf die Handkasse im Kinderzimmer. Und weil so eine Handkasse aus Metall so schnell nicht kaputtgeht, landete sie irgendwann im Autohaus und hat nun geschäftliche Aufgaben.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Handkasse so in das Inventar dieses Autohauses hineinwächst, dass sie uns alle hier überleben wird. Und wer weiß … in fünfzig Jahren ist diese Handkasse dann schon wieder antik und gehört in die Gerstel-Geschichte. 😀

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Höhere Weihen für „ADAM in the Box“.

Unsere „ADAM in the Box“ ist schon längst Legende geworden, nicht nur für die Besucher des Oechslefestes. Und jetzt nach über drei Jahren hat unser kleines Werbeprojekt für den Opel ADAM höhere Weihen erhalten. Im Twitter-Kanal von „Brilliant Ads“, einer feinen Community für brillante Werbeideen mit immerhin über 2 Millionen Followern, ging nämlich vorgestern ein Bild unserer „ADAM in the Box“ online. Und darauf sind wir schon ein kleinwenig stolz. 🙂

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit 1911 und die Marke Opel seit 1928. Seit 2010 bloggen wir über das, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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