Unsere Event-Maskottchen der Sterneninsel Pforzheim.

Wer uns schon einmal auf einem Event besucht hat und vor meinem großen Yamaha-Mischpult (ein LS9-32, mein ganzer Stolz…) stand, wird sich vielleicht über diese zwei Wichte gewundert haben, die seit 2016 mein Mischpult begleiten und kurzerhand auch in einem der Flightcases, in denen sich das mobile Eventequipment findet, leben.

Unsere Sterneninsel-Maskottchen

Das sind nicht einfach zwei Figuren, sondern das sind die offiziellen Maskottchen des Kinder- und Jugendhospitzdienstes Sterneninsel e.V., den wir einst in der Lets-Dance-Show in der Galeria Kaufhof unterstützt haben. Ein Maskottchen gehört mir und eines Besim, aber beide Maskottchen gehören eben zu unserem Equipment und dürfen bei jedem Event „raus“ und aufpassen. Und – toitoitoi – seitdem wir diese niedlichen Maskottchen auf Außendienst haben, ist weder ein Event ins Wasser gefallen, noch größere Technik ausgefallen. Wir Event-Leute haben ja durchaus Respekt und Demut vor solchen Dingen und wir als Menschen vor der aufopferungsvollen Arbeit der Sterneninsel-Menschen.

Unsere Sterneninsel-Maskottchen auf Außendienst als Event-Security

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Umorganisationen in der Werkstatt.

Die Ferienzeit ist bei uns immer eine spezielle Zeit. Viele Mitarbeiter sind in ihrem wohlverdienten Urlaub, viele unserer Kunden auch und trotz einiger Urlauber-Notfälle, die hilfesuchend quasi direkt von der Autobahn kommen und bei uns immer Priorität haben, nutzen wir die Zeit zum Aufräumen und Umorganisieren.

Meinen Kollegen und mir haben schon in den letzten Wochen und Monaten einige Strukturen in der Werkstatt nicht mehr gefallen. So eine Werkstatt „lebt“, denn mit jedem neuen Modell kommen andere Teile hinzu und vor allem andere Werkzeuge. Wir brauchen erheblich mehr Platz an Werkbänken, weil es immer technischer wird und Autos in komplexen Aggregaten zusammengebaut werden. Daher haben wir eine Ecke der Werkstatt nun so umgeräumt, dass es hier eine verlängerte Werkbank gibt, auf der man auch größere Teile bearbeiten kann.

Auch auf unserem Wunschzettel war ein gesonderter Bereich für die Haupt- und Abgasuntersuchungen, die wir ja inzwischen täglich durchführen. Der dafür zuständige Prüfmitarbeiter, der jeden Vormittag bei uns vorbeischaut und die Untersuchungen vornimmt, hat nun einen neuen Arbeitsplatz, der direkt am Prüfplatz und den Prüfeinrichtungen ist, so dass die Wege kürzer werden.

So hat er mehr Platz, kommt schneller an die Prüfeinrichtungen und wir können ihm die zu prüfenden Fahrzeuge einfacher zur Prüfung vorfahren.

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Neu im Showroom – der Opel Calibra.

Ja, richtig gelesen: Bei uns steht zur Zeit ein Opel Calibra im Showroom. Und nein, erst ist nicht zu verkaufen (zumindest nicht für viel weniger als 1,325 Millionen Euro…), das sieht man spätestens an der Preisauszeichnung, auch wenn die Modellbezeichnung nicht ganz so die richtige ist. 🙂

Tatsächlich gehört dieser casablancaweiße Opel Calibra seit einiger Zeit zu unserem hauseigenen Fuhrpark der Youngtimer. Die Insider wissen ja, dass wir einige Opel Modelle wie den Kapitän, den Manta, den Diplomat, den P4 und einige mehr besitzen und da gesellte sich vor einiger Zeit dieser gut erhaltene Calibra dazu. Er hatte eine gute Ausstattung und die Arbeiten, die erledigt werden müssen, lassen sich in gebotener Zeit erledigen, so dass es ein ideales Autohaus-Auto und Basis für einen kommenden Oldtimer ist. Und dank unserer weit über 100 Mannjahre Wissen in unserer Werkstatt gibt es auch noch einige Mitarbeiter, die sich bestens in diesem Auto auskennen.

Und weil der Calibra jetzt in der Ferienzeit bei uns in der Werkstatt einmal grundlegend gereinigt wurde, durfte er danach für ein paar Fotos in den Showroom, den wir bereits für den Opel Combo vorbereiten. Ist schon ein paar Jährchen her, als der letzte Calibra da drin stand. 🙂

Kollege Uwe hat sich übrigens sehr schnell in dieses Auto verliebt und durfte auch gleich probesitzen.

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Weltrekord im Opel Test Center in Dudenhofen.

Das Opel Test Center ist so etwas wie der Heilige Gral vieler Opel-Fans. Was da drinnen passiert, sehen Außenstehende selten in voller Herrlichkeit, gerade wenn es hier Neuerungen und Rekorde gibt. Außer letzten Samstag, denn da gab es einen Weltrekord, der wirklich publik gemacht wurde, nämlich der Rekord des 24-Stunden-Fahrens in einem Velomobil.

Die professionelle Velo-Fahrerin Nici Walde hat den bisherigen Damen-Rekord von 1.012 Kilometern (!) in 24 Stunden trotz widriger Wetterumstände und gesundheitlichen Problemen geknackt und den Rekord auf 1.088 Kilometern nochgeschraubt. Eigentlich wollte sie auch den Rekord von 1.219 Kilometern der Herren knacken, aber dazu hat leider das regnerische Wetter seinen Beitrag geleistet, um es nicht zu diesem Rekord zu schaffen.

Aber immerhin: 1.012 Kilometer in 24 Stunden auf dem Rundkurs in Dudenhofen sind eine echte Ansage. Das schaffen schon viele angehende Testfahrer in Autos nicht. 🙂

Eine tollen, vollständigen Bericht mit Videos vom Rekord gibt es bei den Kollegen der Opel Post, dem Webmagazin für Opel-Mitarbeiter und Opel-Fans: Weltrekord auf drei Rädern

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Eis!

Unser kleiner Kühlschrank im Verkauf ist prall gefüllt – nicht nur mit gekühlten Getränken, sondern auch mit Eis. Kollegin Svenja sorgt hier für fachgerechten Einkauf und Lagerung, denn unseren potentiellen Autokäufern soll es an nichts fehlen.

Zwar klimatisieren wir den Verkaufsraum, aber ein Auto bei einem Eis zu konfigurieren und zu kaufen, ist dann doch etwas anderes. Besucher sind herzlich eingeladen. 🙂

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„Space-ADAM“ auf dem Pforzheimer Lichterfest.

In Sachen ADAM-Marketing gilt bei uns von Anfang an das Motto „Mit dem ADAM kann man es ja machen!“ Immer. Mit keinem Opel-Modell haben wir und unser Marketing so viel Spaß beim Bewerben, als mit dem Opel ADAM (weshalb wir es auch sehr, sehr schade finden, dass der ADAM bei der Opel-Übernahme durch PSA wohl langfristig entfällt).

Wie auch immer: Am letzten Wochenende stand das traditionelle Lichterfest im Pforzheimer Enzauenpark an, inklusive großem Höhenfeuerwerk. Das Lichterfest sponsern wir schon seit mehreren Jahren und stellen, wie kann es auch anders sein, einen aktuellen Opel ADAM aus, denn, genau, mit dem kann man es ja machen! 🙂

Dieses Jahr haben wir uns etwas ausgedacht und den ADAM mit einer Innenraumbeleuchtung ausgestattet. Davor sind wir in den Vorjahren immer etwas zurückgeschreckt, weil Lampen ja üblicherweise sehr heiß werden können. Der Zufall ist oft Regisseur und wer weiß was passiert, wenn so eine heiße Lampe auf die Sitze fällt und da stundenlang vor sich hinbrennt …

Doch jetzt haben wir LED und die werden noch nicht mal richtig warm! Also haben wir uns einen Stromanschluss legen lassen und schon wurde aus dem ADAM der „Space-ADAM“. Sieht schon ganz anders aus und vor allem sieht man den kleinen Kollegen nun auch im Dunklen sehr gut. 🙂

In Sachen ADAM-Marketing haben wir übrigens wieder einmal eine ziemlich krasse Idee für den nächsten Automarkt im kommenden Frühjahr. Wir überlegen derzeit, wie wir diese krasse Idee aus Timos Feder überhaupt umgesetzt bekommen, aber durchgeknallte Marketingideen hatten bei uns im Autohaus schon immer beste Chancen, realisiert zu werden. Es wird wieder einmal spannend.

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Android Auto für Gebrauchtfahrzeuge.

Moderne Autos haben alle ausgefeilte Infotainment-Systeme an Bord. Das zählt für viele Autokäufer längst mehr als so Sachen wie schöne Alufelgen oder anderes Zubehör. Und ja, mit den derzeitigen Infotainment-Lösungen für Opel-Neuwagen können wir uns durchaus sehenlassen.

Das Problem dabei ist, dass viele Autobesitzer, die so ein modernes Infotainment kennengelernt haben, da gar nicht mehr weg wollen. Und für jüngere Autobesitzer zählt es heutzutage, ein Autoradio mit Smartphone-Anschluss zu haben, idealerweise mit Apple Carplay oder Android Auto.

So etwas bauen wir ein und das machen inzwischen gar nicht mehr so viele Autohäuser. In diesem Fall hier ist es ein Opel Corsa, der einen Doppel-DIN-Einschub für das bisherige Autoradio hatte und da passen eben auch moderne Autoradios von Fremdherstellern und mit aktuellen Features hinein. Android Auto ist hier in Aktion und funktioniert tadellos, inklusive der Musikfunktion und der bordeigenen Navigationslösung im Smartphone.

Solche Autoradios brauchen zwingend einen USB-Anschluss und auch da kann man sich inzwischen etwas einfallen lassen, weil viele Radios eine eigene USB-Zuleitung mitbringen, die sich mit Geschick und guter Planung in die Mittelkonsole verlegen lässt.

Da dann eine USB-Buchse verbauen und schon wertet diese nachträgliche Lösung einen gebrauchten Opel Corsa enorm auf.

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Kleine Lederschäden mit Lederfarbe reparieren.

Bei älteren Ledersitzen lassen sich kleinere Schäden nie richtig vermeiden, will nicht ständig auf Schonbezügen sitzen. Sehr beliebt als Schadenmacher sind dabei Nieten an Jeans, die gerade an den Sitzflanken mehr oder weniger tiefe Risse hinterlassen können. Zusammen mit regelmäßiger Nutzung und mit den Temperaturunterschieden im Sommer und im Winter ist das auf Dauer richtig harte Arbeit für Ledersitze.

Ärgerlicherweise sehen auch schon kleinere Risse richtig hässlich aus, weil sie dank gefärbter Oberflächen deutlich sichtbare Ränder aufweisen. Und genau hier kann man auch schon ansetzen, nämlich mit möglichst hochwertiger Lederfarbe, passend zur Farbe der Bezüge natürlich. Das reibt man schön mit einem sauberen Lappen ein und schon sind kleinere Risse zwar nicht verschwunden, aber fast nicht mehr sichtbar.

Wichtig: Färben repariert keine Löcher. Wer also Risse im Leder sieht, sollte sich schon einmal Gedanken darum machen, wie es da weitergehen soll. Gerade bei Fahrzeugen, die noch keine Oldtimer sind, aber auf dem besten Wege dahin, ist die Frage berechtigt, denn da lassen sich noch die ein oder anderen gut erhaltenen Sitze bei Teilehändlern und Marktplätzen für annehmbares Geld finden. Solche Sitze kosten natürlich Stauraum, zahlen sich aber nach Jahren aus. Entweder weil man sie dann selbst brauchen kann oder sie sich relativ einfach wieder versilbern lassen. Je älter ein Modell wird, desto weniger gut erhaltene Fahrzeuge gibt es und dann werden Originalsitze so richtig interessant.

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Defekte Movano-Tür.

Solche Unfälle mit einem unserer Mietwagen kommen glücklicherweise auch höchst selten vor – eine defekte Schiebetüre bei einem unserer Movano. Hier passierte das Maleur, als sich im Auto auf der Ladefläche Ladung bewegte und gegen die Tür drückte. Das sieht auf den ersten Blick schon elendig aus, ist aber zu reparieren.

Daher immer die Empfehlung: Ladung muss auch in einem geschlossenen Fahrzeug immer ordentlich gesichert werden, selbst wenn es sich um einen relativ stabilen Sprinter handelt. Selbst bei langsamen Geschwindigkeiten sind erhebliche Kräfte am Werk, die nicht ungefährlich sind. Auch der Opel Movano hat zur Ladungssicherung spezielle Ösen, an die sich stabile Seile hängen lassen. Sollte man gebrauchen, bevor man im schlimmsten Fall seine Ladung von der Straße zusammensammeln darf.

 

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Grottenkick im Autohaus.

Gelegentliche Grillnachmittage kurz vor Feierabend für unsere Autohaus-Truppe sind gar nicht so selten. Und so haben wir am gestrigen Mittwoch das Notwendige mit dem Nützlichen verbunden und ab 15 Uhr in der Werkstatt einen Fußball-WM-Nachmittag bei Grillwürstchen gemacht. Und wir haben wirklich alles schön vorbereitet … Dekoration, Leinwand, Beamer, Grill, Würstchen, Brötchen. Sogar einige Kunden blieben dann doch noch etwas bei uns und schauten das Spiel mit. Wir hatten ja genügend Fleisch und Würstchen für alle.

Und dann das.

Ich denke, die Bilder spiegeln recht gut wider, was bei uns gegen Ende des Spieles los war. Es hat keinen mehr auf den Stühlen gehalten und alle standen dann plötzlich vor dem Werkstatttor und haben einigermaßen entsetzt das Elend auf der Leinwand angeschaut. Stimmung am Nullpunkt, selbst der Fleisch- und Würstchenkonsum ging auf Null zurück und nach dem Abpfiff verschwanden nicht nur die Nationalspieler schnell vom Platz, sondern auch unsere Mitarbeiter packten enttäuscht ihre Sachen und gingen in ihren verdienten Feierabend.

Da muss man nicht viel dazu sagen – sehr blöd gelaufen.

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit 1911 und die Marke Opel seit 1928. Seit 2010 bloggen wir über das, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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