Kleine Lederschäden mit Lederfarbe reparieren.

Bei älteren Ledersitzen lassen sich kleinere Schäden nie richtig vermeiden, will nicht ständig auf Schonbezügen sitzen. Sehr beliebt als Schadenmacher sind dabei Nieten an Jeans, die gerade an den Sitzflanken mehr oder weniger tiefe Risse hinterlassen können. Zusammen mit regelmäßiger Nutzung und mit den Temperaturunterschieden im Sommer und im Winter ist das auf Dauer richtig harte Arbeit für Ledersitze.

Ärgerlicherweise sehen auch schon kleinere Risse richtig hässlich aus, weil sie dank gefärbter Oberflächen deutlich sichtbare Ränder aufweisen. Und genau hier kann man auch schon ansetzen, nämlich mit möglichst hochwertiger Lederfarbe, passend zur Farbe der Bezüge natürlich. Das reibt man schön mit einem sauberen Lappen ein und schon sind kleinere Risse zwar nicht verschwunden, aber fast nicht mehr sichtbar.

Wichtig: Färben repariert keine Löcher. Wer also Risse im Leder sieht, sollte sich schon einmal Gedanken darum machen, wie es da weitergehen soll. Gerade bei Fahrzeugen, die noch keine Oldtimer sind, aber auf dem besten Wege dahin, ist die Frage berechtigt, denn da lassen sich noch die ein oder anderen gut erhaltenen Sitze bei Teilehändlern und Marktplätzen für annehmbares Geld finden. Solche Sitze kosten natürlich Stauraum, zahlen sich aber nach Jahren aus. Entweder weil man sie dann selbst brauchen kann oder sie sich relativ einfach wieder versilbern lassen. Je älter ein Modell wird, desto weniger gut erhaltene Fahrzeuge gibt es und dann werden Originalsitze so richtig interessant.

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Defekte Movano-Tür.

Solche Unfälle mit einem unserer Mietwagen kommen glücklicherweise auch höchst selten vor – eine defekte Schiebetüre bei einem unserer Movano. Hier passierte das Maleur, als sich im Auto auf der Ladefläche Ladung bewegte und gegen die Tür drückte. Das sieht auf den ersten Blick schon elendig aus, ist aber zu reparieren.

Daher immer die Empfehlung: Ladung muss auch in einem geschlossenen Fahrzeug immer ordentlich gesichert werden, selbst wenn es sich um einen relativ stabilen Sprinter handelt. Selbst bei langsamen Geschwindigkeiten sind erhebliche Kräfte am Werk, die nicht ungefährlich sind. Auch der Opel Movano hat zur Ladungssicherung spezielle Ösen, an die sich stabile Seile hängen lassen. Sollte man gebrauchen, bevor man im schlimmsten Fall seine Ladung von der Straße zusammensammeln darf.

 

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Grottenkick im Autohaus.

Gelegentliche Grillnachmittage kurz vor Feierabend für unsere Autohaus-Truppe sind gar nicht so selten. Und so haben wir am gestrigen Mittwoch das Notwendige mit dem Nützlichen verbunden und ab 15 Uhr in der Werkstatt einen Fußball-WM-Nachmittag bei Grillwürstchen gemacht. Und wir haben wirklich alles schön vorbereitet … Dekoration, Leinwand, Beamer, Grill, Würstchen, Brötchen. Sogar einige Kunden blieben dann doch noch etwas bei uns und schauten das Spiel mit. Wir hatten ja genügend Fleisch und Würstchen für alle.

Und dann das.

Ich denke, die Bilder spiegeln recht gut wider, was bei uns gegen Ende des Spieles los war. Es hat keinen mehr auf den Stühlen gehalten und alle standen dann plötzlich vor dem Werkstatttor und haben einigermaßen entsetzt das Elend auf der Leinwand angeschaut. Stimmung am Nullpunkt, selbst der Fleisch- und Würstchenkonsum ging auf Null zurück und nach dem Abpfiff verschwanden nicht nur die Nationalspieler schnell vom Platz, sondern auch unsere Mitarbeiter packten enttäuscht ihre Sachen und gingen in ihren verdienten Feierabend.

Da muss man nicht viel dazu sagen – sehr blöd gelaufen.

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Die Flaggen auf den Hauben (und vor den Kühlern).

Tja, es ist Fußball-WM-Zeit und damit auch Hochkonjunktur für das Bestücken des eigenen Fahrzeuges mit nationalen Bekenntnissen. Gar kein Problem, darf jeder so machen, wie er es möchte – so lange es den restlichen Straßenverkehr nicht behindert.

Ein Tipp haben wir für diejenigen, die so weit gehen, die Motorhaube ihres Fahrzeuges mit einer großen Flagge zu dekorieren: Sparen Sie die Kühlerschlitze aus, egal ob am Kühlergrill oder eingebaut auf der Haube. Denn die brauchen viele Fahrzeuge dringend, um Luft an Motor und Kühler zu bekommen. Zwar sind die meisten Flaggenstoffe mehr oder weniger winddurchlässig, aber wären sie vollkommen windneutral, würde eine Flagge logischerweise nicht wehen können.

Daher geht eine Flagge vor dem Kühlergrill zwangsläufig auf die Kühlungsleistung des Fahrzeuges und sorgt besonders an heißen Tagen bei einer langen Autofahrt recht schnell für Temperaturwarnungen in Sachen Kühlmittel. Muss man nicht haben.

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Vorbereitungen zur Modenschau, powered by Gerstel.

Unsere Eventausrüstung im Autohaus ist wieder auf Tour, nämlich im VolksbankHaus. Da sind wir ja inzwischen regelmäßig mit unserer Technik und kooperieren mit der Volksbank Pforzheim. Und am Freitag mit einer richtig großen Show, nämlich mit der jährlichen Modenschau der Pforzheimer Akademie für Kommunikation mit dem dortigen Studiengang Mode und Design. Diese Modenschau unterstützen wir als Autohaus ganz offiziell mit Fahrzeugpräsentation und Werbung – und eben auch mit Eventtechnik, die wir seit vorgestern ins VolksbankHaus einbauen und testen. Das ist in unserem Falle natürlich vor allem das Traversengerüst, Licht- und Tontechnik, also unser „größeres Besteck“.

Dabeisein am Freitagabend?

Dann seien Sie am Freitagabend ab 20 Uhr im VolksbankHaus im Atrium III. Der Empfang ist ab 20 Uhr, um 20:45 Uhr ist Einlass und die Modenschau beginnt ab 21 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 12 Euro, Schüler und Studenten zahlen 7 Euro.

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Die Duff-Dose XXL.

Diese Bierdose dürfte nun wirklich jeder Simpsons-Fan kennen… das gute Duff-Bier, Lieblingsgetränk von Homer Simpson. Und dann auch gleich in der XXL-Variante.

Allerdings sei gleich hinzugefügt, dass es natürlich keine echte Bierdose ist, sondern eine Sparbüchse. Wir trinken ja kein Alkohol während der Arbeit, selbst wenn Deutschland in Fußballweltmeisterschaftsspielen gewinnen würde …

Das wird jetzt nämlich unsere Kaffee-/Bierkasse im Verkauf, da wir bisher so etwas noch gar nicht hatten. Ein Kunde von mir wollte nämlich aufgrund guten Services etwas in unsere Kaffeekasse werfen und da es keine gab, hat er uns kurzerhand diese tolle Dose geschenkt.

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Zu Besuch: Ein 55er Opel Rekord Olympia.

Es gibt Oldtimer, die man gern in der Werkstatt stehen hat und es gibt Oldtimer, die man sofort liebhaben muss. Dazu gehört zweifellos der 55er Opel Rekord, gern in der Ausführung Olympia. Autos, die auch schon vor 50, 60 Jahren bei uns in der Werkstatt ein- und ausfuhren und da macht ein gut gepflegter Oldtimer echte Laune, für unser gesamtes Werkstattteam.

Der ehrwürdige Bolide hier gehört einem Kunden und kam vor einigen Tagen zur Inspektion. Viel zu machen gibt es an diesem Auto nicht, denn er ist in außergewöhnlich gutem Zustand und fahrbereit. Der 55er Rekord ist da ein recht gutmütiges Auto und vor allem ein echter Geheimtipp für Oldtimer-Einsteiger, denn es gibt ihn für verhältnismäßig wenig Geld schon in recht gutem Zustand in den Autobörsen. Viele dieser Schnäppchen sind Scheunenfunde, gern vor allem aus dem skandinavischen Raum, wo der Rekord gut verkauft wurde. Und wenn so ein Schätzchen trocken gelagert war, ist auch gar nicht so viel zu machen.

Was den 55er Rekord so liebenswürdig macht, sind seine Ausmaße, die sich vor allem an den damaligen Angestellten richtete, der im Wirtschaftswunder vom VW Käfer aufsteigen wollte. Der Opel Kapitän war da schon zu teuer und auch deutlich größer und so war der Opel Rekord genau richtig und hatte dennoch gebührend Platz auf allen Sitzen. Für heutige Maßstäbe natürlich alles klein und eng, aber der Rekord war ein sehr guter Kompromiss und ein Brot- und Butter-Fahrzeug, vom Hersteller bis zum späteren Besitzer.

Recht gut ist für den Opel Rekord übrigens auch noch die Situation auf dem Ersatzteilmarkt. Ob Karosserieteile oder schmückendes Beiwerk – vieles ist noch in Originalqualität zu haben und auch das alles zu bezahlbaren Preisen.

Und wenn Sie dann einen haben – rufen Sie bei uns an und vereinbaren Sie eine Inspektion bei uns. Wir haben die passende Hebebühne und vor allem Team, Kompetenz und Muße, so ein Schätzchen auch technisch zu pflegen. 🙂

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Benefizturnier der Goldstadt-Borussen

Die Goldstadt-Borussen, ein Pforzheimer Fanclub von – logisch – Borussia Dortmund, hat zum zweiten Mal zu einem Fußball-Kleinfeld-Benefizturnier gerufen, dessen Erlöse an die Lebenshilfe Pforzheim und das Tierheim Pforzheim gehen. Klar, da machen wir mit, denn auch in unserer Belegschaft sind einige Fußballverrückte dabei, inklusive mir.

 

Am letzten Samstag war es dann in Remchingen auf dem Fußballplatz der Alemannia Wilferdingen soweit und ab Mittag gab es eine Reihe von Tabellenspielen, um den Wettbewerbsmeister mit der Zahl der Spielgewinne zu küren.

Nun, sagen wir so: Autohaus können wir besser, auch wenn wir uns mächtig ins Zeug gelegt haben und sogar schon Wochen zuvor eifrig abends trainiert haben. Mir haben sie den inoffiziellen Titel des „Neun-Meter-Killers“ gegeben, weil ich zwei Neunmeter gehalten habe. Das hat sich dann auch am nächsten Tag ordentlich gerächt … erstaunlich, welche Knochen und Muskeln wehtun können. 😉

Meine Kollegen waren da deutlich geübter, unsere Truppe war bunt gemischt aus Service und Verkauf. Und unsere Trikots … merkt man, dass wir ein Opel-Autohaus sind?

Aber trotzdem: Hat großen Spaß gemacht. Die Teams waren bunt gemischt, vom Inklusionsteam der Lebenshilfe Pforzheim bis hin zu Mannschaften der Polizei und der Verwaltungen Pforzheim und Enzkreis. Und die Enzkreisler haben sogar drei derzeitige Bürgermeister auf den Platz gestellt bekommen!

Und ganz ohne Opel-Autos geht auch ein Benefizturnier nicht, deshalb gab es eine schöne und edle Auswahl unserer aktuellen Produktpalette:

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Ein- und Ausparken von und für Profis.

Unser Showroom ist nichts für Fahranfänger, wenn es darum geht, Autos hinein- und hinauszufahren. Wir bekommen immer noch jedes Opel-Modell (abgesehen von den Transportern) hineingestellt, aber beim Grandland X wird es zugegeben schon verdammt eng. Rechts geht es ja noch …

… aber auf der linken Seite leibt dann gerade einmal noch ein Zentimeter:

Aber kein Problem für uns: Thomas fährt schon etwas vorsichtiger bei solchen Modellen, aber immer noch ohne große Rangierarbeiten. Gelernt ist gelernt!

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Nummer drei lebt.

Die Nummer 3 von unseren roten Leitzahlen brauchen wir übrigens nicht mehr suchen – wir haben sie gefunden. Schauen Sie mal an die Spitze der Hebebühnensäule vorn:

Nicht schlecht und perfekte Tarnung! Wie die da oben hingekommen ist … unbekannt. Aber der Ausblick muss von da oben grandios sein. 🙂

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit 1911 und die Marke Opel seit 1928. Seit 2010 bloggen wir über das, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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