Das Making-of der diesjĂ€hrigen Weihnachtskarte. 🎅

Heute dĂŒrften rund 3.000 Weihnachtsbriefe nebst einer Weihnachtspostkarte ihre EmpfĂ€nger gefunden haben. Die Weihnachtspostkarte, die auf der RĂŒckseite unbedruckt ist und fĂŒr einen eigenen Weihnachtsgruß genutzt werden kann, sieht so aus:

Zu dem Motiv gibt es, so wie zu fast allen Werbemitteln, die von uns selbst gemacht wurden, eine Geschichte.

Der Weihnachtsmann fÀhrt jetzt ADAM!

Die Idee ist wieder einmal Ă€lter. Viel Ă€lter. Sie beginnt eigentlich damit, dass ich vor zwei Jahren die Idee hatte, den Weihnachtsmann persönlich auf einer Weihnachtskarte grĂŒĂŸen zu lassen. Passend dazu kenne ich jemanden, der nicht nur ein guter Freund ist, sondern auch wie der Weihnachtsmann persönlich aussieht. Der Bart ist echt, die Brille ist echt und auch das Naturell des freundlichen Menschen ist bei Andrew, so heißt „unser“ Weihnachtsmann, nicht gespielt:

Und dann hatten wir da den perfekten Weihnachtsmann-ADAM auf dem Hof stehen. Bi-Color Rot mit weißem Dach. Mehr weihnachtliches ADAM-Feeling geht mit diesem Auto nicht mehr:

Also, eine Geschichte wird gebaut: Der Weihnachtsmann ist an Weihnachten traditionell mit einem Rentier-Gespann unterwegs, um seine Geschenke auf dem ganzen Planeten zu verteilen. Kluge Köpfe bei Google haben berechnet, dass er dazu mit rund 1.000 Stundenkilometern unterwegs sein muss, also richtig flott. Nun ist aber auch der Weihnachtsmann ein moderner Kerl und fĂ€hrt nicht die ganze Zeit ĂŒber via Rentier. Und fĂŒr die tĂ€glichen Besorgungen und Besprechungen tut es der ADAM – dann natĂŒrlich in den passenden Weihnachtsmannfarben! – hervorragend. Klein, wendig und immer bereit fĂŒr ein Stil-Statement.

Ein wenig Überzeugungsarbeit an vielen Stellen und nicht zuletzt bei Andrew fĂŒhrten dann dazu, dass an einem grauen Oktober-Sonntag gar sonderliches im Autohaus passierte. Der Weihnachtsmann kam. Den Bart extra ein StĂŒck wachsen gelassen, stieg Andrew in die Weihnachtsmann-Kutte und war schlagartig: Der Weihnachtsmann.

Nun braucht es zum Ablichten eines vernĂŒnftigen Weihnachtskartenmotivs auch Profis. Dazu hatten wir den Fotografen Alessandro Smarazzo engagiert, der sich um Motiv, Foto und Bearbeitung kĂŒmmerte. Die Technik wurde aufgebaut …

… und es wurde fotografiert:

Das blieb natĂŒrlich nicht sehr lange in der AltstĂ€dter Straße unbemerkt. Schon nach kurzer Zeit wackelten die ersten Gardinen und dann kamen auch schon Kinder vorbei und staunten. Es kommen ja durchaus viele Kunden tagtĂ€glich ins Autohaus, aber der Weihnachtsmann ist dann doch eben noch mal eine besondere Kategorie. Und er hatte ja auch SĂŒĂŸigkeiten dabei.

Danach kam die Postproduktion im Studio, um die passenden Motive fĂŒr Weihnachtskarte, Werbeanzeigen, Gerstelblog und fĂŒr Social Media zu finden und zu bearbeiten:

Das Ergebnis halten unsere Kunden ab heute in den HĂ€nden. Zwei Werbeanzeigen mit unserem ADAM-fahrenden Weihnachtsmann sind schon im INFO-Magazin und der Enzkreis Rundschau im Dezember erschienen, eine weitere wird noch kurz vor Weihnachten erscheinen.

Ein zusĂ€tzliches Motiv gibt es hier exklusiv fĂŒr alle Gerstelblog-Leser. Und zwar richtig „backstage“, denn hier sieht man, wie der Weihnachtsmann im Oktober unterwegs ist: Leger in Jeans. 🙂