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30% und mehr…

Wenn mir das einer vor 1 oder 2 Jahr(en) gesagt hätte, hätte ich das nicht geglaubt… so schnell ging das jetzt…: Wir haben tatsächlich mittlerweile einen Anteil von zeitweise über 30 % Elektro bei unseren Auslieferungen (ja, ich weiß… unser Max, der Elektrospezialist im Hause, hat hier einen nicht unerheblichen Anteil…) Klar, die Ganze Rechnung geht natürlich nur mit der staatlichen Unterstützung auf. Sonst wäre das schon eine kostspielige Angelegenheit. Diese Zulassungszahl hat uns natürlich aus der Reserve gelockt… Die 30 % und mehr sind natürlich auch nicht spurlos an unserem OpelRent-Fuhrpark vorbeigegangen…: 2 x Corsa e, Zafira Life e, Mokka e, Grandland Hybrid und demnächst den Combo Life e nennen wir unser eigen. Und da wir bisher nur 2 Schnelllademöglichkeiten (im Werk 1) hatten, war es in Spitzenzeiten manchmal ein wenig eng mit freien Ladestellen. Kurzerhand haben wir bei der Fa. Wallinger aus Öschelbronn 2 weitere Ladestationen bestellt. Nach nicht einmal 2 Wochen haben wir die Dinger schon hängen (in unserem Werk 2)-das nenne ich mal zügig – aber wir sind halt nichts anderes von Euch gewohnt – vielen Dank 🙂

Hier grillt der Chef

Heute hat Timo eingeladen: Er war gestern groß einkaufen um Heute für die Kolleginnen und Kollegen den Grill anzuwerfen: Er hat sich die Schürze umgeschnallt, den Grill angeworfen, Tomaten, Zwiebeln und Salat geschnippelt, Soßen bereitgestellt und die Brötchen aufgeschnitten. Und los ging es: Fette Burger Patties wurden aufgelegt und heiß gemacht. Man könnte meinen, daß dies durch nur durch die Anwesenheit von Timo passierte-nein, eine kleine Unterstützung vom Gasgrill hatte es schon bedurft… 🙂 Und das waren nicht irgendwelche Patties sonder richtig geile: Angus-Patties (nein, keine Arcus-Patties… wir haben hier in Pforzheim eine Arcus-Klinik…) und das hat man auch geschmeckt! Die haben kaum an Größe beim Grillen verloren und auch geschmacklich waren die erste Sahne – sehr gute Qualität, sehr gut präsentiert…

Nicht für jeden, schon klar…

Jetzt ist es also raus: 7.990,- € kostet er in der Basisversion. Rein elektrisch mit 75 KM Reichweite, fahrbar mit dem Führerschein AM ab 15 Jahren. Mir ist schon klar, daß das nicht der große Markt ist…Dennoch betrachte ich es als sinnvolle Ergänzung nach unten. Mal ganz ehrlich: wenn es finanziell machbar ist, stecke ich lieber meinen Nachwuchs in den Opel Rocks e als daß ich denen einen Roller oder so was kaufe… wie gesagt, wenn es finanztechnisch machbar ist, finde ich das eine sinnvolle Sache. Auch für Rentner z. B. die kein großes, schnelles Auto kaufen möchten, kommt der Rocks e ganz praktisch da her…: Die 75 KM reichen locker zum Shoppen oder Sonntag morgens die Brötchen beim Bäcker holen. Und für die Aufladung muß auch keine Wallbox installiert werden: Hier reicht der normale 230 Volt Haushaltsstecker… warum also nicht…

Wohlfühl-Oase

Also stressig würde ich das jetzt mal wirklich nicht nennen… Neulich hat uns unser Haus- und Hofgutachter Ismail Sahiner http://www.sv-sahiner.de besucht. Eigentlich wollte er nur einen verunfallten Wagen begutachten… Aber wie es so kommt, haben wir dem wohl best gekleideten Gutachter Pforzheim´s eine kleine Wohlfühloase geschaffen: toller Ausblick, leckeren Kaffee, süßen OREO-Keks und unser Sofa-Einzelsitz waren hier gerade gut genug. Isi, immer wieder gerne 🙂

Kleine Taste-große Wirkung

Jetzt werden die Tage wieder kürzer, die Nächte länger und die Sonne hat nicht mehr Ihre volle Wirkung… Herbst…: nasses Laub und oft Nebel. Da bei vielen der Führerschein doch schon etwas zurück liegt, dachte ich mir, ich erwähne hier noch mal die kleine Taste, die für ein Zusatzlicht am Heck zuständig ist…: Die Nebelschlussleuchte – ja ich weiß… von vielen gehaßt! Eigentlich sollte, ja darf man diese Taste nur drücken, wenn es Nebel hat und die Sichtweite unter 50 Metern liegt (kann man ganz leicht an den Leitpfosten am Strassenrand prüfen… die sind nämlich genau 50 Meter auseinander…). viele benutzen diese Taste, vergessen dann aber wieder das Ganze bei besserer Sicht wieder zu deaktivieren… seltsam… weil eigentlich erscheint ja vorne beim Tacho eine gelbe Kontrollleuchte… Also, danach wieder schön brav ausmachen, damit der Fahrer (oder Fahrerin, m/w/d oder wer/was auch immer 🙂 ) dahinter nicht geblendet wird…!

Glück gehabt !

Vor geraumer Zeit hat mich ein alter Bekannter gefragt, ob wir etwas für die Tombola bei seiner Veranstaltung beisteuern könnten… Klar habe ich gesagt. Ich hatte den Vorschlag gemacht, daß wir doch ein Cabrio über ein Wochenende kostenlos zur Verfügung stellen könnten, so als Hauptgewinn. OK-Gesagt-getan…. und dann? kam Corona und das Ganze musste warten… Das hat sich nun so lange rausgezögert, daß wir aktuell gar kein Cabrio mehr im Angebot haben… nun habe ich mich mit der Gewinnerin zwischenzeitlich verständigt, daß wir dafür einen neuen OPEL MOKKA e als Alternative nehmen. Ich finde den Mokka als e ja sowieso besser… wer braucht schon ein Cabrio… 😉 viel Spaß mit dem OPEL Mokka e !

Sicher ist sicher….

manchmal sieht man ja Dinge, von denen hat schon gehört, es aber trotzdem nicht war haben wollen, das es so was in Echt gibt!

So rief mich Daniel zu einem Fahrzeug, das gestern zu uns eingeschleppt wurde… Nach kurzer Zeit fand Daniel heraus, dass ab und zu keine Spannung am Motorsteuergerät anliegt. Daraufhin hat er den Sicherungskasten überprüft und festgestellt, dass eine manipulierte Sicherung verbaut ist.

Jetzt mal zur Physik, die bekanntlich auch für die gilt, die sie nicht verstehen 😉

Eine Sicherung (Generell, nicht nur im Fahrzeug) ist dazu da, die Leitungen vor einer Überlast zu schützen. Fließt ein zu hoher Strom, „schmilzt“ die Sicherung durch, das Kabel bleibt ganz.

In diesem Fall hat jemand eine durchgebrannte Sicherung mit einem Draht überbrückt… Was jetzt bei einem Kurzschluss passiert ist fatal: Das zuführende Kabel wird zur Sicherung und brennt ab. Ein Fahrzeugbrand ist die Folge.

Eines ist sicher: Ein Kabelbaum im Auto, der brennt, bekommt man nicht mehr in den Griff!

sicherung

Kein Typ von der Stange…

Na… da hat ja Markus wieder etwas besonderes an Land gezogen… Einen Movano 3-Seiten-Kipper. An diesem Fahrzeug musste der Hydraulikzylinder getauscht werden… nicht ganz ohne…! Um an dem Movano arbeiten zu können musste Markus zuerst die Plattform ganz nach oben bringen, dann den Zylinder an der Plattform lösen und dann den Zylinder nach unten in seine Ausgangsstellung bewegen. Normalerweise wird der Zylinder durch das Gewicht von dem Auflieger nach unten gedrückt… Da dieser aber jetzt abgestützt noch oben bleibt, musste also Markus mit seinem Fliegengewicht das Ding nach unten drücken… das hat gedauert… aber schließlich muss auch das Hydrauliköl auf Grund der Verunreinigung getauscht werden… und das sammelt sich halt nur bei eingefahrenem Zylinder im Ausgleichsbehälter wieder… nach getaner Arbeit noch kurz mit der Fernbedienung ausprobieren: passt alles….so den Bildern nach hat es Markus ziemlich gefallen … Spielzeug für erwachsene Männer halt… 🙂

Ehrensache…..

Das Gerstelblog und der Podcast wurden gebeten sich vorzustellen….

Im Frühjahr erreichte uns eine Anfrage des Landesverbands des Kraftfahrzeuggewerbe Baden-Württemberg, ob wir unsere Aktionen rund um das Thema Blog und dem noch jungen Podcast im Rahmen eines Pressesprecher Seminars vorstellen könnten. Besim Karadeniz als Urvater und Begründer des Gerstelblogs war sofort mit mir Feuer und Flamme und waren schon ein bisschen mit Stolz erfüllt, dass unser Baby über die Grenzen Pforzheims Aufmerksamkeit erregt…

Was dann leider am Anfang der Woche nicht so schön war, ist die Tatsache, dass sich Besim stark erkältet hatte, aber nach diversem Test kein Corona bestätigt wurde. Aber in jetziger Zeit mit Erkältungssymptomen zu verreisen ist nicht gerade angenehm. So machte ich mich nun alleine auf den Weg ins Allgäu. Nicht ganz richtig… Mein Vorstandskollege Roland Bechtold hatte spontan Zeit mich zu begleiten. Im Alpenhotel in Oberstdorf werden wir 2 Tage über Werbung, Pressearbeit, Social-Media und Öfflichkeitsarbeit sprechen.

Den Schreiber der meisten Blog-Artikel (Andreas) mussten wir leider zuhause lassen, irgendjemand muss ja das Autohaus hüten…

Das ist jetzt ein besonderer Artikel: Bis hier habe ich den Beitrag im Autohaus vorbereitet, um nun hier im Seminarraum des Alpenhotels ein Bild des Seminars einzufügen. So kann ich gut zeigen, wie einfach es ist, unter Word-Press einen neuen Blogbeitrag zu schreiben und per Mausklick sofort zu veröffentlichen. Sogar vom Handy aus ist das Schreiben und veröffentlichen eines Blogartikels ein Kinderspiel!

Danke dem Landesverband des Kraftfahrzeuggewerbe Baden-Württemberg für die Einladung und die Möglichkeit!

Italien bringt uns zum schmunzeln…!

Italien hat uns geschrieben. Und zwar etwas ganz kurioses… Anscheinend hat ein Kunde von uns am 21.08.2016 eine mautpflichtige Strasse mit unserem Mietwagen benutzt und diese nicht bezahlt. Es geht hier um sage und schreibe 1,75 € !!! Anscheinend ist es den italienischen Behörden Wert, einem Betrag von 1,75 € hinterher zu rennen. Also ich kann hier nur für mich sprechen, aber den Betrag hätte ich ausgebucht. Aber… ok… das Problem ist nur, daß wir nun im Nachhinein nicht mehr feststellen können, wer damals den Wagen gefahren hat… Wir haben nämlich zwischenzeitlich eine neue Vermietsoftware erhalten. Und da sind einfach nur die Fahrzeuge bis 2018 rückwirkend enthalten… Somit bleibt uns nichts anderes übrig, als einfach die 10,81 € (inkl. Gebühr) zu überweisen. Aber Italien hat es geschafft, uns ein Schmunzeln auf das Gesicht zu zaubern… 🙂