15. März 2017 / by / Humoriges / No Comments

Warum man nicht mit umgehängter Visitenkarte beleidigen sollte.

Sich als Ferkel aufzuführen, ist grundsätzlich nur dann eine gute Sache, wenn man auch ein echtes Ferkel ist. Ist man eigentlich ein Mensch, ist das weniger schön. Und wenn man Mietwagenkunde bei uns ist, noch viel weniger. Eine kleine Geschichte:

Ein Kunde hatte bei uns einen Mietwagen ausgeliehen und fuhr damit unter anderem zu einem Schnellimbiss. Dort kaufte er zum Mitnehmen ein und futterte offenkundig im Auto sein Essen auf. Schon mal nicht sehr rücksichtsvoll gegenüber den nachfolgenden Mietern, aber das nur am Rande.

Jedenfalls hatte dieser Kunde dann die Frechheit, den Verpackungsmüll an der Ampel stehend aus dem Fenster zu werfen. Ein Passant sah das und bekundete seinen Unmut gegenüber dieser Sauerei (wo wir bei Ferkel waren). Der Fahrer hatte dann – nächste Sauerei – keine bessere Antwort, als den ausgestreckten Mittelfinger.

Was der Fahrer nicht bedachte: Unsere Autos sind auffällig beklebt. Und wenn man in einer Suchmaschine „Autohaus Gerstel“ eingibt, kommt man sehr schnell an unsere Telefonnummer. Die wählte der Passant dann auch und beschwerte sich bei uns. Höflich und auch mit dem Hinweis, dass er sehr wohl wisse, dass wir ja nur der Vermieter sind, aber wir mögen den Kunden doch bitte mal darauf ansprechen, dass es ja so wohl nicht geht.

Das machen wir doch sehr gern, weil wir dieses Verhalten auch unmöglich finden. Und wir gehen davon aus, dass es unserem Kunden eine wichtige Lektion für sein weiteres Leben war. 😉

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13. März 2017 / by / Drumherum / No Comments

Aus dem Auge, aus dem Sinn.

Auch so eine Geschichte, die eigentlich mehr nervt, als unterhält … vor einiger Zeit kam jemand ins Autohaus und wollte uns seinen gebrauchten Opel Omega Kombi verkaufen. Nun sind wir zwar Autohändler, aber hauptsächlich kaufen wir nur Kundenfahrzeuge auf und haben darüber hinaus auch ein paar Regeln hinsichtlich des Fahrzeugalters, denn wir haben Gebrauchtwagenstandards zu erfüllen und sind keine Abkippstation für Altautos.

Der Besucher hat verstanden und seinen Omega vor dem Showroom am Gehweg geparkt … und nicht mehr abgeholt. Seit einigen Tagen klebt nun das hier auf dem Auto:

So ein Auto vor dem Showroom macht sich natürlich wirklich extrem gut, zumal es ja ein Opel ist und der ein oder andere sich dann schon fragt, warum „wir“ ein Auto ohne Zulassung auf die Straße stellen.

Nun gut, ein paar Wochen noch und dann kümmert sich die Zulassungsbehörde final um dieses Auto. Wir sind jedenfalls genauso genervt wie die Beamten, die sich andauernd um solche Autos kümmern müssen.

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9. März 2017 / by / Neues von Opel / No Comments

Wenn man einen Empfangsbildschirm hat …

… können wir uns auch einen kleinen Spaß erlauben und die neue Opel-Mutter grüßen. 🙂

Wir bleiben übrigens auch weiterhin bei unserem Statement zu PSA – abwarten und Tee trinken. Es wird selten alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die angekündigten Opel-Modelle werden alle auch wirklich dieses Jahr vorgestellt und ausgeliefert und mit PSA ist Opel nun auch wirklich europäisch. Es ist grundsätzlich nicht verkehrt, wenn sich zwei europäische Autohersteller zusammentun und so eine stärkere Partnerschaft eingehen, als vorher. Und dass deutsch-französische Zusammenarbeit funktioniert, macht nicht zuletzt so ein Riese wie Airbus eindrucksvoll vor.

Es wird alles gut gehen, wenn wir uns dranklemmen. Der Sanierungskurs, den Opel-Chef Neumann in den letzten Jahren gefahren ist, hat sich schon die ganze Zeit über positiv gezeigt mit dem Abbau von Verlusten.

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7. März 2017 / by / Humoriges / No Comments

Gerstel in den USA.

Falls Sie in den USA einen Roadtrip machen, etwas gedankenverloren hinter einem Westfalia Sprinter herfahren und plötzlich unser Gerstel-Logo sehen, dann träumen Sie nicht – alles hat seine Richtigkeit. Und natürlich auch eine dazu passende Geschichte:

Tatsächlich gehört der Sprinter nämlich einem regelmäßigen Kunden unseres Autohauses. Allerdings war dieser Sprinter, der im amerikanischen Bundesstaat Utah in den USA zugelassen ist, niemals bei uns im Autohaus. Da bleibt dann nicht mehr viel übrig – klar, ein Mietwagen-Kunde. Er ist nämlich regelmäßig für einen längeren Zeitraum in Deutschland und leiht sich dann bei uns entsprechend auch für eine Langzeitmiete einen Opel aus.

Und weil unser Kunde so zufrieden mit uns ist, ist er irgendwann auf die Idee gekommen, dass er einen Gerstel-Aufkleber haben möchte, den er auf sein Wohnmobil kleben möchte. Okay, haben wir gedacht, dann lassen wir so einen Aufkleber produzieren, wenn er uns Fotos schickt, wenn der Aufkleber auf dem Auto klebt.

Und wenn Sie eben in den USA irgendwann mal zufällig hinter einem Sprinter mit Gerstel-Logo fahren, kennen Sie jetzt die Geschichte dazu. 😀

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1. März 2017 / by / Kollegen / No Comments

Mitarbeiter-Skiausfahrt 2017.

Wenn einer eine Reise tut… eigentlich haben wir ja an alles gedacht. Zielort: Skigebiet Lermoos, Abfahrt: 4.30 Uhr am Samstag morgen und gut gelaunte Ski- und Snowboardfahrer, die noch mit kleinen Augen und leicht verschlafen tapfer gegen die Müdigkeit ankämpfen.

In weiser Voraussicht der beginnenden Schulferien und den dadurch bedingt vollen Autobahnen wollten wir natürlich den Fahrstress so gut wie möglich umgehen. Aber denkste! Kurz vor Füssen war Schluss. Blockabfertigung am Grenztunnel nach Österreich und zwei Stunden Wartezeit. Die Zeit haben wir zwar recht gut überbrückt und der Reisebus hinter uns hatte zum Glück spendable Fahrgäste, allerdings haben wir dann gegen 9.00 Uhr beschlossen, das ursprüngliche Reiseziel zu verlassen und sind über Kempten ins Allgäu zurück.

Dort haben wir dann noch zum Glück in Ofterschwang/Oberstdorf offene Skipisten bei bestem Wetter genießen können. Und wie immer, wenn dann für alle der Tag erfolgreich war, geht man noch gemütlich einen ausklingen lassen. In dem Fall in den lustigen Hirsch im Akams (sehr zu empfehlen!).

Damit ist unsere offizielle Wintersaison beendet. Es liegt zwar noch Schnee, aber wir freuen uns schon auf die nächste Schneesaison.

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24. Februar 2017 / by / Historisches / No Comments

Der „nackte“ Opel Blitz.

Unser Opel-Blitz-Abschleppwagen ist zwar immer wieder im Einsatz, allerdings eben in erster Linie ein Oldtimer. Das bedeutet – vor allem auch in unserer Autohaus-Kultur – dass er Pflegearbeiten immer im Laufe der Zeit genießt. Eine grundlegende Lackierung der Fahrerkabine war schon von Anfang an auf der Liste und damit haben wir jetzt auch angefangen. Die schwerste Arbeit ist dabei, zuerst einmal alles an Lack herunterzubekommen, was im Laufe der Jahrzehnte da drauf kam. Keine Arbeit für Grobmotoriker, denn bei allem, was man bei einem Oldtimer macht, muss man immer im Hinterkopf behalten, dass vorsichtig gearbeitet werden muss. Macht man etwas unwiederbringlich an der Karosserie kaputt, muss man unter Umständen lange nach Ersatz suchen.

Abzuschleifen waren übrigens gleich mehrere Lackschichten. Wir haben eine blaue und eine grüne Lackierung identifiziert und einiges an zusätzlichen Bastelarbeiten hier und da. Da wurde lange Zeit nicht sehr gut mit dem Boliden umgegangen:

Nun wird aber richtig gearbeitet: Es muss grundiert werden, dann kommt der eigentliche Farblack drauf und später eine Versiegelung. Das ist zwar einiges an Arbeit, aber das ist es uns so wert, wie bei unseren anderen Oldtimern.

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22. Februar 2017 / by / Strategie / No Comments

Opel, GM und PSA.

Natürlich sind in den letzten Tagen die Entwicklungen rund um Opel, GM und PSA einer der größten Gesprächtsthemen mit Kunden und Partnern. Und wie es immer so ist – ein drohender Wandel macht zunächst Angst. Andererseits: Angst um die Marke Opel, damit können wir umgehen. Aber viel wichtiger ist: Wir haben keine große Angst um die Marke Opel. Zumindest jetzt nicht mehr.

Der Vergleich mit den Schicksalsjahren 2009 und 2010 passt nämlich nicht. Damals hatten wir nämlich das Problem, dass GM finanziell an der Wand stand und dazu eine desolate Modellauswahl bei Opel vorherrschte. Autos zu verkaufen, denen „der Kick“ fehlt, das war ein echtes Problem. Und eine Marke zu vertreten, die damals sehr unter alldem litt, das war noch viel schwieriger. Wir haben an dieser Stelle im Gerstelblog regelmäßig darüber geschrieben.

Wenn wir uns aber Opel heute anschauen, dann ist da schon sehr viel neue Substanz und Selbstvertrauen. Wir haben eine Reihe von aktuellen und vom Markt akzeptierten Modellen, wir haben eine riesige Pipeline an Modelleinführungen, die Qualität stimmt, der Markenaufbau der letzten Jahre war erfolgreich und letztlich hat Opel unter der Führung von Karl-Thomas Neumann in den letzten Jahren konsequent daran gearbeitet, Opel aus den roten Zahlen zu bringen. Man muss klar sagen: Wäre hier Opel nicht erfolgreich gewesen, gäbe es die Gespräche mit PSA mit großer Sicherheit auch nicht.

Lassen wir mal die üblichen Vorurteile gegenüber französischen Autos weg: Opel könnte mit PSA eine reinrassig europäische Marke werden, was nicht unbedingt verkehrt ist, weil unser Heimatkontinent eben Europa ist. Und dass Opel jetzt erst einmal „gesundgeschrumpft“ werden müsse, daran glauben wir auch erst einmal nicht, denn zuerst einmal sollten wir schauen, wie all die Autos ankommen werden, die in diesem Jahr in den Markt kommen.

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20. Februar 2017 / by / Kundenservice / No Comments

Es wird gehaltvoll in Sachen Kundenzufriedenheit!

In Sachen Kundenzufriedenheit und kleine Dankeschön-Geschenke legt unsere Serviceannahme wirklich einiges vor. Von Schokolade und Süßigkeiten, die Kunden uns vorbeibringen, können wir unseren hohen Bedarf inzwischen zu einem beträchtlichen Teil decken, aber Kollege Uli Bischoff setzt immer wieder neue Maßstäbe. Neueste Messlatte:

Die Flasche kommt gleich in den Frigidaire und wird kaltgestellt für besondere Momente. Ob dazu auch die Übernahme von Opel durch den französischen PSA-Konzert gehören wird, wissen wir noch nicht …

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17. Februar 2017 / by / Neues von Opel / 2 Comments

Zu den Gesprächen zwischen PSA und GM in Sachen Opel.

Kurzer Hinweis vorab: Das ist selbstverständlich kein offizielles Statement der Adam Opel AG, sondern ein Kommentar und die Meinung von uns.

Sagen wir es mal etwas sarkastisch: Dass GM mit PSA möglicherweise darüber verhandelt, die Marke Opel an PSA zu verkaufen, haut uns nicht wirklich um. Schlicht und einfach deshalb, weil die meisten Opel-Händler nach vielen harten Jahren mit GM ganz andere Sachen gewohnt sind. Aber natürlich steckt auch in der jetzigen Entwicklung eine Menge an Potential, um das Markenumfeld von Opel anzukratzen oder zu beschädigen.

Kurzum: Alles ist schlecht, was eine Marke beschädigen kann. Andererseits haben wir mit Opel nach vielen harten Jahren endlich wieder eine Automarke, der nicht nur wir vertrauen, sondern auch immer mehr zufriedene Kunden. Die aktuellen Modellreihen sind allesamt hochwertig und gut. Opel ist nicht mehr auf der „Resterampe“, sondern baut gute Autos, pflegt guten Service und ist schon längst wieder in der Aufmerksamkeit.

Bei vielen unternehmerischen Entscheidungen von Automobilherstellern geht es um sehr langfristige Entscheidungen mit Zeithorizonten von 10 Jahren und noch viel mehr. Man kann problemlos sagen, dass heutige Autos die effizientesten und langlebigsten Autos sind, die je gebaut wurden und dazu haben wir auch noch den Wandel hin zur Elektromobilität. Da stehen wir nicht vor der Türe, sondern haben schon längst die Schwelle überschritten – Elektroautos werden kommen und damit der größte Wandel in der Automobilindustrie.

Wer sich hier nicht aufstellt und möglicherweise nicht bereit ist, auch ganz neue Grenzen auszuloten, der wird in wenigen Jahre vielleicht gar keine Autos mehr verkaufen können. Zweistellige Prozentzahlen als Verkaufseinbrüche kann sich kein Autohersteller leisten, noch nicht mal für wenige Monate. Und wir alle wissen, wie viel Jahre es dauert, bis eine neue Modellreihe wirklich serienreif ist.

Wir alle wissen nicht, wohin uns das alle führen wird. Aber ohne die Bereitschaft, sich dem Wandel zu stellen, hat in der Automobilindustrie noch nie etwas dauerhaft funktioniert. Und dieses Gesetz gilt für den Planer eines Autos bis hin zur Werkstatt, die später einmal dieses Auto wartet und repariert. Das soll keine pauschale Entschuldigung sein, um alles auf den Kopf stellen zu können, aber wie sagte ein Kunde einmal nach einer Opel-Werkbesichtigung ehrfürchtig bei uns: „Ich wusste ja schon, dass ihr im Autohaus verrückt seid. Aber um ein Auto zu bauen, dazu muss man wirklich komplett durchgeknallt sein.“

Warten wir es einmal ab, was bei den Gesprächen zwischen PSA und General Motors herauskommt. Einstweilen geht bei uns exakt das weiter, was wir seit fast 100 Jahren tun: Opel-Autos verkaufen und pflegen.

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15. Februar 2017 / by / Eine Frage / No Comments

Eine Frage: Warum gehen Leuchtmittel manchmal zeitnah kaputt?

Eine häufig gestellte Frage, der ich als Diagnosetechniker doch gern mal nachgehen möchte:

Hallo,
ich hatte kürzlich das Problem, dass an meinem Auto gleich reihenweise Birnchen kaputtgegangen sind. Zuerst vorne am Scheinwerfer, dann hinten ein Bremslicht, Kennzeichenleuchte und so weiter. Das kann doch kein Fehler in der Serienproduktion von Glühbirnen sein, oder?!?

Mit Produktionsproblemen haben solche Phänomene meist wenig zu tun, mit purer Magie auch nicht – oft sind es Spannungsspitzen der Lichtmaschine, die hier für Ärger sorgen.

Die Lichtmaschine ist bei einem Auto mit Verbrennungsmotor der zentrale Stromlieferant. Vom Prinzip her ist die Lichtmaschine nichts anderes wie ein Stromgenerator, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Bauarttechnisch erzeugt die Lichtmaschine dabei einen Wechselstrom, der dann von einem Gleichrichter zu Gleichstrom gewandelt wird. Dieser Strom wird dann in die Autobatterie eingespeist und steht so der Fahrzeugelektronik zur Verfügung.

Üblicherweise funktioniert diese Stromerzeugung recht zuverlässig und ist mehrfach abgesichert durch funktionsfähige Technik und nicht zuletzt durch die Autobatterie, die auch mit größeren Spannungsspitzen und Fehlerströmen der Lichtmaschine umgehen kann. Allerdings eben nicht mit allen. Sind Lichtmaschine oder Gleichrichter defekt, können mitunter recht große Spannungsspitzen entstehen, die auch die schützende Autobatterie überfordern. Solche Spannungsspitzen können dann prinzipiell in das Bordnetz gelangen und dort dann Glühbirnen und – ärgerlicher – auch andere Elektronik beschädigen oder gar zerstören. Bei Glühbirnen sieht man es halt schneller, wenn sie nicht mehr funktionieren.

Aber: Wir können solchen Dingen nachgehen und sie auch messen. Hohe Spannungsspitzen lassen sich bei einer Diagnose ganz gut mit einem Oszilloskop filtern und sichtbar machen. Und wenn man dann Spannungsspitzen als Fehlerquelle entdeckt hat, lassen sich die mit Entstörfiltern auch gut und dauerhaft filtern. Diese Entstörfilter werden parallel zur Autobatterie geschaltet und „schlucken“ als Kondensatoren den größten Teil solcher Fehlerströme.

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit dem Jahre 1911 und sind ein traditionsreiches Opel-Autohaus. Seit dem Jahre 2010 bloggen wir über all das und vieles andere, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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