Herbstfest am 29. und 30. September

Unser Herbstfest am Wochenende des 29. und 30. September 2018 kündigt sich an und unsere Kunden erhalten derzeit per Post die Einladungen dazu. Zur offiziellen Präsentation des Opel Combo (der ja schon eine ganze Weile bei uns im Showroom steht, aber dennoch nun seine offizielle Premiere feiert) haben wir uns ein Familienprogramm überlegt. Details dazu gibt es noch im Laufe der Woche.

Aber eines hat schon angefangen, nämlich unser Malwettbewerb. Auf der Rückseite des Einladungsschreibens und unter diesem Link findet sich eine Vorlage für einen Opel ADAM zum Bemalen, Ausschneiden und Kleben.

Jeder, der möchte, kann sich diese Bogen auf A4 (oder gern auch auf A3) ausdrucken, den Bogen ausmalen, danach den Bogen auf Karton kleben, ausschneiden und zusammenkleben.

Alle Papiermodelle, die uns bis zum Wochenende des 29. und 30. September erreichen, nehmen an einem kleinen Wettbewerb teil und werden von einer fachkundigen Jury bewertet. Dabei kommt es nicht unbedingt darauf an, dass der Kleine dem Original entspricht (bei der Modellvielfalt des ADAM sowieso nicht ganz einfach), sondern dass er originell und unverwechselbar ist. Denn das ist der Opel ADAM ja eben auch. 🙂

Wichtig: Die Modelle müssen uns vollständig geklebt erreichen. Entweder können Sie Ihre Modelle (die Sie gern mit ihren Kindern bauen dürfen!) uns zuschicken oder einfach bei uns abgeben. Alle Autos werden dann – wie es sich für ein Autohaus gehört – im Showroom ausgestellt.

Preise gibt es natürlich auch, nämlich entweder ein Familienticket für den Unterhaltungspark Tripsdrill, ein Familienticket für die Wilhelma in Stuttgart oder einen dicken 50-Euro-Gutschein für den McDonald’s. Alle diese Preise gibt es ohne einen Rechtsanspruch und werden nicht in bar ausbezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Beulenschutz.

Das ist ein echter Beulenschutz, aber anders als gedacht. Denn hier geht es nicht um mögliche Beulen am Auto, sondern am Kopf. Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, sie da den Kopf anzustoßen, aber sicher ist sicher – daher gibt es hier mit genügend Schaumstoff Vorsorge, damit es erst gar nicht zu einem Unfall kommt.

Kostet uns praktisch nichts, hilft aber im Ernstfall ungemein.

 

 

 

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Wie das Öl kommt, so geht es auch wieder.

Vor einigen Jahre hatten wir die Anlieferung des Motorenöls beschrieben. Wir hatten dann auch geschrieben, wohin es kommt. Aber wie das gebrauchte Öl wieder wegkommt, das fehlte noch. Und nun haben wir den Entsorger endlich auch einmal fotografieren können.

Denn auch in Sachen Entsorgung kommt ein LKW, in unserem Fall aus Eislingen an der Fils. Die Kollegen nehmen das Altöl, das wir in einem spezielle Behälter im Keller sammeln, mit ihrem Tankwagen mit in ihre Raffinerie und machen aus dem Altöl tatsächlich neue Produkte wie Schmierstoffe, Fluxöle (zur Verarbeitung von Bitumen notwendig) oder Brennstoffe.

Altöl ist daher nicht einfach nur Abfall (der selbstverständlich fachgerecht entsorgt werden muss), sondern wertvolle Basis für weitere Produkte.

Wir verdienen allerdings an der Entsorgung so gut wie nichts, denn das meiste geht hier schon auf den Transport des Öles drauf. Denn wenn wir es nicht fachgerecht entsorgen können, könnten wir auch keine Ölwechsel mehr durchführen.

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400.000 Kilometer Laufleistung eines Opel Omega

Vor ziemlich genau zwei Jahren hatten wir über die satte Laufleistung eines Opel Omega B Caravan, Modelljahr 2002, eines Kunden gebloggt, der zur damaligen Inspektion schlappe 354.000 Kilometer auf dem Tacho hatte. Er ist heuer wieder da und wir lassen einfach das Foto des Kilometerzählers sprechen:

Ordentliche 403.000 Kilometer – das ist mehr als 10 Mal um die Erde gefahren! Wohlgemerkt mit dem Originalmotor.

Allerdings müssen wir leider sagen, dass es wohl keine sehr große Geschichte mehr mit diesem Omega gibt, denn er ist jetzt in so einem Zustand, dass man viel Geld hineinstecken müsste. Das bedauern auch wir, denn es ist bis heute ein sehr dankbares Auto und jeder Kilometerlangläufer, den wir von der Straße nehmen, ist ein Moment zum Innehalten. Ja, das sagen wir als Servicetechniker wirklich mit Ehrfurcht.

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Nächstes Motorenmodellbau-Projekt.

Wieder etwas neues aus meinen Mittagspausen, nämlich ein neuer Modellbau-Motor. Hier habe ich etwas ganz spannendes probiert, nämlich einen elektrisch betriebenen Zweizylinder mit einem Signalgeber. Dazu habe ich einen handelsüblichen Signalbaustein verwendet, versorge den mit Strom und zapfe sein Signal ab. Mit diesem Signal wird dann die Motorsteuerung versorgt. Ich habe das wieder in einem Video versucht zu erklären.

Sieht alles „handmade“ aus und ist es auch, denn alle Teile (bis auf die Teile der Elektronik) sind aus unserer Werkstatt und aus ausgebauten Autoteilen zusammengesucht und gebaut. Da helfen auch meine Kollegen eifrig beim Sammeln von Teilen mit.

Und auch für diesen Motor gilt: Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gern bei uns, beispielsweise über das Kontaktformular des Gerstelblog. Und wenn Sie meine Motoren gern einmal live zuschauen möchten, kommen Sie einfach bei uns im Autohaus vorbei. 🙂

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Ab in die Zukunft: Der Opel GT X Experimental.

Konzeptstudien gehören bei Autoherstellern zu den echten Visionen und zu Leitsätzen. Zwar schaffen es die wenigsten Konzeptstudien zu einem fertigen Modell (Ausnahmen bestätigen die Regel, beispielsweise mit dem historischen Opel GT), aber Konzeptfahrzeuge sind auch eher dafür ausgelegt, neue Konzepte (daher der Name) vorzustellen.

2018 Opel GT X Experimental

Der Opel GT X Experimental ist so eine Konzeptstudie, die die Linie von Opel schärft und in die Zukunft transformiert. Einiges ist am GT X Experimental schon bekannt, beispielsweise die markante Motorhaube und die Front, die in ähnlicher Form schon im Insignia eingesetzt ist.

2018 Opel GT X Experimental

Dann aber wird es schon visionär und vor allem puristisch: Der GT X Experimental kommt als Elektrofahrzeug daher und kann auf einige Dinge verzichten, die Verbrennungsfahrzeuge dringend benötigen. Beispielsweise einen herkömmlichen Kühlergrill. Der ist beim GT X Experimental im Prinzip eine Art beleuchteter Bildschirm. Darüber kann man zunächst lachen, aber wenn man allein bedenkt, was man mit einer beleuchteten Front an Signalisierungsmöglichkeiten integrieren könnte, wird es schon spannend.

2018 Opel GT X Experimental

Die Idee für die „visuelle und digitale Entschlackung“ verbirgt sich unter dem Motto „Pure Panel“. Und das ist dann vor allem im Innenraum zu sehen. Viel gibt es da noch nicht zu sehen, aber die grundlegenden Möglichkeiten sind schon interessant. Knöpfchenblöcke? Autoradio? Klassische Armaturen? Nichts angedeutet. Stattdessen ein riesiger, gebogener Bildschirm, der wohl zukünftig viel mehr Dinge anzeigen dürfte, als wir heute ahnen. Gerade in Verbindung mit Smartphones und den Verbindungsmöglichkeiten (Stichwort Android Auto und Apple Carplay) ist hier schon mit heutiger Technik einiges denkbar.

Daher: Erwarten Sie nicht, dass der GT X Experimental demnächst bei uns im Showroom steht (wobei wir da niemals nie sagen…), aber erwarten Sie, dass in zukünftigen Modellen viel GT X Experimental stecken wird. Wir sind sehr gespannt!

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Unsere Event-Maskottchen der Sterneninsel Pforzheim.

Wer uns schon einmal auf einem Event besucht hat und vor meinem großen Yamaha-Mischpult (ein LS9-32, mein ganzer Stolz…) stand, wird sich vielleicht über diese zwei Wichte gewundert haben, die seit 2016 mein Mischpult begleiten und kurzerhand auch in einem der Flightcases, in denen sich das mobile Eventequipment findet, leben.

Unsere Sterneninsel-Maskottchen

Das sind nicht einfach zwei Figuren, sondern das sind die offiziellen Maskottchen des Kinder- und Jugendhospitzdienstes Sterneninsel e.V., den wir einst in der Lets-Dance-Show in der Galeria Kaufhof unterstützt haben. Ein Maskottchen gehört mir und eines Besim, aber beide Maskottchen gehören eben zu unserem Equipment und dürfen bei jedem Event „raus“ und aufpassen. Und – toitoitoi – seitdem wir diese niedlichen Maskottchen auf Außendienst haben, ist weder ein Event ins Wasser gefallen, noch größere Technik ausgefallen. Wir Event-Leute haben ja durchaus Respekt und Demut vor solchen Dingen und wir als Menschen vor der aufopferungsvollen Arbeit der Sterneninsel-Menschen.

Unsere Sterneninsel-Maskottchen auf Außendienst als Event-Security

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Umorganisationen in der Werkstatt.

Die Ferienzeit ist bei uns immer eine spezielle Zeit. Viele Mitarbeiter sind in ihrem wohlverdienten Urlaub, viele unserer Kunden auch und trotz einiger Urlauber-Notfälle, die hilfesuchend quasi direkt von der Autobahn kommen und bei uns immer Priorität haben, nutzen wir die Zeit zum Aufräumen und Umorganisieren.

Meinen Kollegen und mir haben schon in den letzten Wochen und Monaten einige Strukturen in der Werkstatt nicht mehr gefallen. So eine Werkstatt „lebt“, denn mit jedem neuen Modell kommen andere Teile hinzu und vor allem andere Werkzeuge. Wir brauchen erheblich mehr Platz an Werkbänken, weil es immer technischer wird und Autos in komplexen Aggregaten zusammengebaut werden. Daher haben wir eine Ecke der Werkstatt nun so umgeräumt, dass es hier eine verlängerte Werkbank gibt, auf der man auch größere Teile bearbeiten kann.

Auch auf unserem Wunschzettel war ein gesonderter Bereich für die Haupt- und Abgasuntersuchungen, die wir ja inzwischen täglich durchführen. Der dafür zuständige Prüfmitarbeiter, der jeden Vormittag bei uns vorbeischaut und die Untersuchungen vornimmt, hat nun einen neuen Arbeitsplatz, der direkt am Prüfplatz und den Prüfeinrichtungen ist, so dass die Wege kürzer werden.

So hat er mehr Platz, kommt schneller an die Prüfeinrichtungen und wir können ihm die zu prüfenden Fahrzeuge einfacher zur Prüfung vorfahren.

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Neu im Showroom – der Opel Calibra.

Ja, richtig gelesen: Bei uns steht zur Zeit ein Opel Calibra im Showroom. Und nein, erst ist nicht zu verkaufen (zumindest nicht für viel weniger als 1,325 Millionen Euro…), das sieht man spätestens an der Preisauszeichnung, auch wenn die Modellbezeichnung nicht ganz so die richtige ist. 🙂

Tatsächlich gehört dieser casablancaweiße Opel Calibra seit einiger Zeit zu unserem hauseigenen Fuhrpark der Youngtimer. Die Insider wissen ja, dass wir einige Opel Modelle wie den Kapitän, den Manta, den Diplomat, den P4 und einige mehr besitzen und da gesellte sich vor einiger Zeit dieser gut erhaltene Calibra dazu. Er hatte eine gute Ausstattung und die Arbeiten, die erledigt werden müssen, lassen sich in gebotener Zeit erledigen, so dass es ein ideales Autohaus-Auto und Basis für einen kommenden Oldtimer ist. Und dank unserer weit über 100 Mannjahre Wissen in unserer Werkstatt gibt es auch noch einige Mitarbeiter, die sich bestens in diesem Auto auskennen.

Und weil der Calibra jetzt in der Ferienzeit bei uns in der Werkstatt einmal grundlegend gereinigt wurde, durfte er danach für ein paar Fotos in den Showroom, den wir bereits für den Opel Combo vorbereiten. Ist schon ein paar Jährchen her, als der letzte Calibra da drin stand. 🙂

Kollege Uwe hat sich übrigens sehr schnell in dieses Auto verliebt und durfte auch gleich probesitzen.

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Weltrekord im Opel Test Center in Dudenhofen.

Das Opel Test Center ist so etwas wie der Heilige Gral vieler Opel-Fans. Was da drinnen passiert, sehen Außenstehende selten in voller Herrlichkeit, gerade wenn es hier Neuerungen und Rekorde gibt. Außer letzten Samstag, denn da gab es einen Weltrekord, der wirklich publik gemacht wurde, nämlich der Rekord des 24-Stunden-Fahrens in einem Velomobil.

Die professionelle Velo-Fahrerin Nici Walde hat den bisherigen Damen-Rekord von 1.012 Kilometern (!) in 24 Stunden trotz widriger Wetterumstände und gesundheitlichen Problemen geknackt und den Rekord auf 1.088 Kilometern nochgeschraubt. Eigentlich wollte sie auch den Rekord von 1.219 Kilometern der Herren knacken, aber dazu hat leider das regnerische Wetter seinen Beitrag geleistet, um es nicht zu diesem Rekord zu schaffen.

Aber immerhin: 1.012 Kilometer in 24 Stunden auf dem Rundkurs in Dudenhofen sind eine echte Ansage. Das schaffen schon viele angehende Testfahrer in Autos nicht. 🙂

Eine tollen, vollständigen Bericht mit Videos vom Rekord gibt es bei den Kollegen der Opel Post, dem Webmagazin für Opel-Mitarbeiter und Opel-Fans: Weltrekord auf drei Rädern

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit 1911 und die Marke Opel seit 1928. Seit 2010 bloggen wir über das, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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