Schlagwort: Opel

9. März 2017 / by / Neues von Opel / No Comments

Wenn man einen Empfangsbildschirm hat …

… können wir uns auch einen kleinen Spaß erlauben und die neue Opel-Mutter grüßen. 🙂

Wir bleiben übrigens auch weiterhin bei unserem Statement zu PSA – abwarten und Tee trinken. Es wird selten alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die angekündigten Opel-Modelle werden alle auch wirklich dieses Jahr vorgestellt und ausgeliefert und mit PSA ist Opel nun auch wirklich europäisch. Es ist grundsätzlich nicht verkehrt, wenn sich zwei europäische Autohersteller zusammentun und so eine stärkere Partnerschaft eingehen, als vorher. Und dass deutsch-französische Zusammenarbeit funktioniert, macht nicht zuletzt so ein Riese wie Airbus eindrucksvoll vor.

Es wird alles gut gehen, wenn wir uns dranklemmen. Der Sanierungskurs, den Opel-Chef Neumann in den letzten Jahren gefahren ist, hat sich schon die ganze Zeit über positiv gezeigt mit dem Abbau von Verlusten.

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22. Februar 2017 / by / Strategie / No Comments

Opel, GM und PSA.

Natürlich sind in den letzten Tagen die Entwicklungen rund um Opel, GM und PSA einer der größten Gesprächtsthemen mit Kunden und Partnern. Und wie es immer so ist – ein drohender Wandel macht zunächst Angst. Andererseits: Angst um die Marke Opel, damit können wir umgehen. Aber viel wichtiger ist: Wir haben keine große Angst um die Marke Opel. Zumindest jetzt nicht mehr.

Der Vergleich mit den Schicksalsjahren 2009 und 2010 passt nämlich nicht. Damals hatten wir nämlich das Problem, dass GM finanziell an der Wand stand und dazu eine desolate Modellauswahl bei Opel vorherrschte. Autos zu verkaufen, denen „der Kick“ fehlt, das war ein echtes Problem. Und eine Marke zu vertreten, die damals sehr unter alldem litt, das war noch viel schwieriger. Wir haben an dieser Stelle im Gerstelblog regelmäßig darüber geschrieben.

Wenn wir uns aber Opel heute anschauen, dann ist da schon sehr viel neue Substanz und Selbstvertrauen. Wir haben eine Reihe von aktuellen und vom Markt akzeptierten Modellen, wir haben eine riesige Pipeline an Modelleinführungen, die Qualität stimmt, der Markenaufbau der letzten Jahre war erfolgreich und letztlich hat Opel unter der Führung von Karl-Thomas Neumann in den letzten Jahren konsequent daran gearbeitet, Opel aus den roten Zahlen zu bringen. Man muss klar sagen: Wäre hier Opel nicht erfolgreich gewesen, gäbe es die Gespräche mit PSA mit großer Sicherheit auch nicht.

Lassen wir mal die üblichen Vorurteile gegenüber französischen Autos weg: Opel könnte mit PSA eine reinrassig europäische Marke werden, was nicht unbedingt verkehrt ist, weil unser Heimatkontinent eben Europa ist. Und dass Opel jetzt erst einmal „gesundgeschrumpft“ werden müsse, daran glauben wir auch erst einmal nicht, denn zuerst einmal sollten wir schauen, wie all die Autos ankommen werden, die in diesem Jahr in den Markt kommen.

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17. Februar 2017 / by / Neues von Opel / 2 Comments

Zu den Gesprächen zwischen PSA und GM in Sachen Opel.

Kurzer Hinweis vorab: Das ist selbstverständlich kein offizielles Statement der Adam Opel AG, sondern ein Kommentar und die Meinung von uns.

Sagen wir es mal etwas sarkastisch: Dass GM mit PSA möglicherweise darüber verhandelt, die Marke Opel an PSA zu verkaufen, haut uns nicht wirklich um. Schlicht und einfach deshalb, weil die meisten Opel-Händler nach vielen harten Jahren mit GM ganz andere Sachen gewohnt sind. Aber natürlich steckt auch in der jetzigen Entwicklung eine Menge an Potential, um das Markenumfeld von Opel anzukratzen oder zu beschädigen.

Kurzum: Alles ist schlecht, was eine Marke beschädigen kann. Andererseits haben wir mit Opel nach vielen harten Jahren endlich wieder eine Automarke, der nicht nur wir vertrauen, sondern auch immer mehr zufriedene Kunden. Die aktuellen Modellreihen sind allesamt hochwertig und gut. Opel ist nicht mehr auf der „Resterampe“, sondern baut gute Autos, pflegt guten Service und ist schon längst wieder in der Aufmerksamkeit.

Bei vielen unternehmerischen Entscheidungen von Automobilherstellern geht es um sehr langfristige Entscheidungen mit Zeithorizonten von 10 Jahren und noch viel mehr. Man kann problemlos sagen, dass heutige Autos die effizientesten und langlebigsten Autos sind, die je gebaut wurden und dazu haben wir auch noch den Wandel hin zur Elektromobilität. Da stehen wir nicht vor der Türe, sondern haben schon längst die Schwelle überschritten – Elektroautos werden kommen und damit der größte Wandel in der Automobilindustrie.

Wer sich hier nicht aufstellt und möglicherweise nicht bereit ist, auch ganz neue Grenzen auszuloten, der wird in wenigen Jahre vielleicht gar keine Autos mehr verkaufen können. Zweistellige Prozentzahlen als Verkaufseinbrüche kann sich kein Autohersteller leisten, noch nicht mal für wenige Monate. Und wir alle wissen, wie viel Jahre es dauert, bis eine neue Modellreihe wirklich serienreif ist.

Wir alle wissen nicht, wohin uns das alle führen wird. Aber ohne die Bereitschaft, sich dem Wandel zu stellen, hat in der Automobilindustrie noch nie etwas dauerhaft funktioniert. Und dieses Gesetz gilt für den Planer eines Autos bis hin zur Werkstatt, die später einmal dieses Auto wartet und repariert. Das soll keine pauschale Entschuldigung sein, um alles auf den Kopf stellen zu können, aber wie sagte ein Kunde einmal nach einer Opel-Werkbesichtigung ehrfürchtig bei uns: „Ich wusste ja schon, dass ihr im Autohaus verrückt seid. Aber um ein Auto zu bauen, dazu muss man wirklich komplett durchgeknallt sein.“

Warten wir es einmal ab, was bei den Gesprächen zwischen PSA und General Motors herauskommt. Einstweilen geht bei uns exakt das weiter, was wir seit fast 100 Jahren tun: Opel-Autos verkaufen und pflegen.

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22. Juli 2016 / by / Neues von Opel / No Comments

Opel wieder in den schwarzen Zahlen.

Wir hatten es ja mit dem „Lächeln wie die Honigkuchenpferde„. Das können nicht nur wir, wenn wir etwas geleistet haben, sondern auch die Opel-Vorstände Karl-Thomas Neumann und Michael Lohscheller, wie gestern im Twitter-Account von Opel-Marketingchefin Tina Müller (vermutlich ebenso lächelnd) zu sehen war:

Selbstverständlich gab es auch etwas zu feiern in Rüsselsheim, nämlich die Rückkehr von Opel in die Gewinnzone nach fünf Jahren harter Arbeit und das immerhin mit einem Quartalsgewinn für das 2. Quartal 2016 in Höhe von 131 Millionen US-Dollar. Diese Rückkehr in die Gewinnzone gehörte für Neumann zu seinen wichtigsten Aufgaben nach seinem Opel-Einstieg im Jahr 2013

Über viele Säulen haben wir hier regelmäßig geschrieben und viele von Ihnen sitzen auch tagtäglich darin: Vielen neuen Modellen. Der Opel Astra ist so ein Modell, in das viel Arbeit und Herzblut gesteckt wurde und das sich nun auch erfolgreich verkauft.

Es freut uns sehr, dass Opel wieder auf dem allerbesten Weg zu alter Stärke ist. Dass wir uns alle unter der Marke Opel nicht mehr verstecken müssen, sehen wir tagtäglich. 😀

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20. Juli 2016 / by / Neues von Opel / No Comments

Opel-Motoren zu Lande – und nun auch zu Wasser.

Der 2.0 CDTi Turbodieselmotor ist ein bärenstarkes und modernes Aggregat, verbaut unter anderem im Opel Cascada und im Opel Zafira und gebaut im Opel-Werk in Kaiserslautern, also echt „made in Germany“. Und offensichtlich so gut, dass dieser Opel-Motor die Basis für den, laut Aussage des schwedischen Bootsausrüsters Cimco Marine,  „stärksten Diesel-Außenborder der Welt“ darstellt: Der OXE Diesel.

OXE Diesel Außenbordmotor mit Opel 2.0 CDTi Aggregat (Licence CC BY-NC-ND 2.0. Courtesy: opel-blog.com)

Viel muss man Opel-Freuden zu der Leistung des OXE-Diesel nicht erklären: Er bringt 147 kW (200 PS) Leistung auf die Straße ins Wasser und liefert ein maximales Drehmoment von gewaltigen 400 Newtonmetern bei mittleren Drehzahlen.

Für den Bootseinsatz muss das Aggregat neben seinen Leistungen natürlich noch bei ganz anderen Werten bestehen: Er muss agil und laufruhig sein und bei einem deutlich höheren Vollgasanteil als im Straßeneinsatz aber passabel im Verbrauch bleiben. 43 Liter Dieselverbrauch pro Stunde hört sich daher erst einmal schlimm an, aber unter vergleichbaren Außenbordmotoren glänzt der OXE Diesel mit rund 40 % geringerem Spritverbrauch und kundenfreundlichen Wartungszyklen.

Nähere technische Informationen und weitere Bilder gibt es bei den Kollegen vom offiziellen Opel-Blog: Opel Ahoi – 2.0 CDTi als Außenborder

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19. November 2015 / by / Kollegen / No Comments

Fahren eigentlich auch die Mitarbeiter alle Opel?

Das ist eine gar nicht so selten gestellte Frage und eigentlich ist die Frage von Kunden ja auch durchaus berechtigt. Bei uns kommt hinzu, dass wir überdurchschnittlich viele langjährige Mitarbeiter haben und eigentlich müsste man ja daraus schließen können, dass gerade langjährige Mitarbeiter dann auch langjährige Opel-Fahrer sind, oder?

Also gut, es ist fast so, dass alle Mitarbeiter Opel fahren. Die 90 % bekommen wir locker hin. Wir haben drei (eigentlich zweieinhalb) „Ausreißer“ mit jeweils einem Chevrolet (ist immerhin noch GM), einem Porsche und einem Ford (und da immerhin mit einem „spezielleren“ Enthusiasten-Auto). Bei den Opel-fahrenden Mitarbeitern überwiegen übrigens die Volumenmodelle, da vor allem der Opel Astra aus vielen Modellreihen, neuerdings auch mit einem Astra K.

Es gibt bei uns natürlich keine Vorgaben, was jemand privat zu fahren hat. Wenn also jemand ein Auto einer anderen Marke fährt, geht das in Ordnung und auch auf die Hebebühne darf so ein Auto natürlich, letztlich sind wir ja ein Kfz-Meisterbetrieb und für alle Marken offen. Wer aus der Belegschaft einen Opel fährt oder fahren will, bekommt aber immerhin Mitarbeiterkonditionen. Die sind für die meisten Mitarbeiter aber nicht ausschlaggebend, denn von ihren älteren Opel-Modellen trennen sich die Kollegen äußerst ungern.

Eines dürfen die „Fremdfahrer“ aber nur im Notfall: Mit ihrem Auto auf dem Firmengelände parken. Das ist übrigens bei den meisten Autoherstellern auch so, da sind für die „Fremdfahrer“ meist die Parkplätze weiter hinten reserviert. Wer fremdfährt, muss halt etwas laufen. 😉

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6. November 2015 / by / Strategie / No Comments

Schadenfreude wegen VW? Nee.

Der ein oder andere Kunde ist ja versucht, uns zu gratulieren, dass es bei Volkswagen gerade drunter und drüber geht. Aber Schadenfreude ist da wirklich fern und ich glaube, dass ich da für die weitaus meisten Händlerkollegen spreche, egal welche Marke sie vertreten. Wir Opel-Händler könnten ganze Liederabende damit füllen, wie das ist, wenn eine Marke ganz unten ist, denn vor wenigen Jahren haben wir aus einem großen Loch herausklettern müssen. Und genau deshalb fehlt uns jegliche Schadenfreude bezüglich der enormen Probleme, die Volkswagen gerade an der Backe hat.

Letztlich sorgen kriminelle Machenschaften von einigen Wenigen dafür, dass ein riesiger Konzern und weitverzeigte Handels- und Servicenetzwerke ins Straucheln kommen. Vertrauen geht verloren, mittelfristig werden Arbeitsplätze gefährdet und das bis ganz nach unten zu den Händlern. Von denen es gerade auch bei Volkswagen eine ganze Menge sehr kleine Händler gibt. Da verspüren wir erst recht keine Schadenfreude.

Es wird eine Menge Arbeit, Zeit und Geld kosten, verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen und zurückzuholen. Und letztlich können wir als Opel-Händler mit gutem Gewissen sagen: Diese Arbeit muss man tun und sie wird sich auch irgendwann lohnen. Auch wir bei Opel haben im Kopf (und nicht nur dort) umparken müssen und tun das auch noch heute noch tatkräftig, um all unsere Ziele zu erreichen. Und schließlich haben wir deutschen Autohersteller- und händler einen gemeinsamen Ruf zu verteidigen.

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29. Oktober 2015 / by / Neues von Opel / No Comments

Harald Hamprecht ist Unternehmenssprecher des Jahres.

Harald Hamprecht (Bild: © GM Company)

Harald Hamprecht (Bild: © GM Company)

Wie sehen Erfolgsgeschichten aus? So zum Beispiel: Das Fachmagazin Wirtschaftsjournalist befragt jedes Jahr eine Reihe von Fach- und Wirtschaftsjournalisten nach ihrer Meinung zur Pressearbeit von 100 großen Unternehmen. Zu diesen zu bewertenden Unternehmen gehört auch Opel und noch 2012 kamen die Rüsselsheimer auf den sehr mageren 93. Platz. Dann kam Harald Hamprecht als verantwortlicher Unternehmenssprecher an Bord und brachte die Unternehmenskommunikation zusammen mit seinem Team auf Vordermann. Und das Ergebnis spricht für sich, denn bei der Umfrage 2013 kam die Opel-Kommunikation auf den 41. Platz, im Jahre 2014 schon auf den heißen 9. Platz und dieses Jahr führt die Opel-Presseabteilung das Tableau der besten Pressestellen an – 1. Platz für Opel.

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann platzte daher auf Twitter förmlich vor Stolz und das immerhin heute morgen weit nach Mitternacht. 🙂

Dazu gibt es auch von uns die herzlichsten Glückwünsche für diese hochverdiente Leistung. Und das sagen wir nicht einfach so, weil wir hier auch die Marke Opel vertreten und wissen, wie das noch vor ein paar Jahren aussah, sondern weil wir auch – gerade mit dem Gerstelblog – auch von der inzwischen großen Opel-Pressearbeit profitieren. Viele Informationen und auch viele Produktfotos stammen aus der Unternehmenskommunikation von Opel, eine Menge an Motivation für die Marke Opel übrigens auch. 😀

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13. Mai 2015 / by / Eine Frage / No Comments

Eine Frage: Warum enthält der Herstellercode von Opel eine Null?

Nichts geht über richtig harte Frage-Nüsse, aber dafür haben wir ja diese Rubrik hier auch. Diesmal haben wir eine Kundenfrage, bei der wir uns auch erst einmal kundig machen mussten:

„Hallo, ich habe eine Frage zum Aufbau der Fahrgestellnummern (VIN/FIN). Die ersten drei Zeichen einer jeden VIN ist ja der Herstellercode. Der lautet bei Volkswagen ja zum Beispiel „WVW“, bei Audi „WAU“, besteht also immer aus Buchstaben. Nur Opel macht hier wohl eine Ausnahme, da lautet der Herstellercode „W0L“, das zweite Zeichen scheint da eine Null zu sein. Stimmt das und warum ist das so?“

VIN OpelJa, das stimmt, der Herstellercode für Opel-Fahrzeuge (und auch die von Vauxhall) ist tatsächlich das Kürzel „W0L“, also mit einer Null an zweiter Stelle. Tatsächlich herstellerrelevant sind dabei nur die Zeichen 2 und 3, der erste Buchstaben ist für die Region reserviert; die Buchstaben S bis Z stehen für europäische Hersteller, alles mit dem Buchstaben W für deutsche. Wichtig dabei ist: Es geht bei der so genannten World Manufacturer Identification (WMI) nicht darum, wo das Auto gebaut wurde, sondern wo der Hersteller seinen Hauptsitz hat.

Wie kommt nun die Null in den Herstellercode von Opel/Vauxhall? Ganz einfach: Für Fahrzeugidentifikationsnummern sind bestimmte Zeichen nicht erlaubt und werden ausgelassen, genau genommen sind zwar alle Zahlen und fast alle lateinischen Buchstaben erlaubt, bis auf die Buchstaben I, O und Q. Will man also im Herstellercode den Buchstaben O verwenden, geht das nicht und es muss die Null verwendet werden. Sieht natürlich etwas blöd aus, aber so ist es nun mal.

Das Problemchen hat übrigens nicht nur Opel/Vauxhall, sondern beispielsweise auch Porsche. Dort lautet der Herstellercode „WP0“, also auch hier mit einer Null am Ende des Herstellercodes.

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22. April 2015 / by / Internet / No Comments

Unsere Akzente in der Opel-Welt.

Wir haben uns ja fast schon daran gewöhnt, dass unser Gerstelblog gewisse „Nebeneffekte“ in unseren Beziehungen zu unseren Autohaus-Kollegen, Fachmedien und zu Opel hat. Ist schwierig zu beschreiben, vielleicht am besten aber durch ein gestriges Telefonat, das mich kurzfristig staunen ließ. 🙂

Wir suchen derzeit nach einem Zelt für unsere Außenauftritte und Events. Als Autohaus sind wir ja immer wieder draußen und präsentieren Autos vor Ort und da will man ja dann auch zu sehen sein und nicht unbedingt in der prallen Sonne stehen. Nun gibt es Faltzelte in allen möglichen Farben, Formen und Qualitäten zu kaufen, aber warum in die Ferne schweifen und lange suchen, wenn wir Opel-Händler einen speziellen Opel-Eventservice als Partner haben, der eben auch solche Zelte am Start hat. Und praktischerweise auch fix und fertig in den Opel-Farben und mit Opel-Logo. Allerdings verkauft der Opel-Eventservice diese Zelte nicht, sondern vermietet sie. Wir wollen aber gern so ein Zelt kaufen. Also, was tut man da am einfachsten? Genau, man ruft beim Opel-Eventservice in Rüsselsheim an und fragt ganz lieb, wo man denn so ein Zelt käuflich erwerben kann.

Nun sind wir bei allen Anrufen bei Opel gewohnt, erst einmal unsere Daten durchzugeben. Es gibt viele Hundert Opel-Händler in Deutschland und wir sind auch ganz sicher nicht die größten, so dass wir bei Opel-Anrufen gewohnt sind, als erstes mal Name und vor allem unsere Händlernummer durchzugeben, damit die Kollegen sich mal anhand unserer Stammdaten ein Bild machen können.

Doch hier: Bei meinem Anruf war meinem Gegenüber in der Leitung das Autohaus Gerstel sofort ein Begriff. Ich fing dann vorsichtig an mit meinem Erklärungsversuch, dass wir gern so ein Zelt hätten, aber wir es nicht mieten, sondern kaufen wollen. Ganz klar und kein Problem, so mein Gesprächspartner, das verstehe er voll und ganz, denn wir würden ja auch ziemlich viel in Sachen Außenpräsentation tun, wie sie beim Opel-Eventservice ja aus dem Gerstelblog wüssten. Wir würden ja „in der Opel-Welt durchaus Akzente setzen“. Ja, hoppla … ich war tatsächlich kurz sprachlos und das will bei einem gelernten Automobilverkäufer etwas heißen!

Unser kleines, beschauliches, in der Opel-Welt Akzente setzende Autohäuschen … das sind die „Nebeneffekte“, die ich meine. 😀

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit dem Jahre 1911 und sind ein traditionsreiches Opel-Autohaus. Seit dem Jahre 2010 bloggen wir über all das und vieles andere, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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