Schlagwort: Opel Kapitän

5. Februar 2014 / by / Neues von Opel / No Comments

Der Opel Kapitän das Modell des Jahres.

Da gibt es dann doch immer wieder einmal Pressemitteilungen von Opel, da schaut man genauer hin. Und mindestens doppelt so genau, wenn da in der Überschrift einer offiziellen Opel-Pressemitteilung steht, dass der Opel Kapitän Modell des Jahres geworden sei? Der Opel Kapitän? Die Gerstel-Insider wissen natürlich Bescheid, warum wir beim Namen „Kapitän“ immer etwas aufhorchen, denn wir haben einen fahrbereiten 54er-Kapitän im Autohaus-Besitz und schreiben auch regelmäßig über unseren liebenswürdige Boliden. Und dass der Opel Kapitän Modell des Jahres ist, haben wir natürlich auch schon immer gewusst. 😉

Aber jetzt kommt’s: Die Leser der Modellbau-Fachzeitschrift „Modell Fahrzeug“ haben das Opel-Kapitän-Modellauto vom Modellbauhersteller Brekina zum Modellfahrzeug des Jahres gewählt. Und das ist genau ein Opel Kapitän ’54, also exakt das Modell von unserem Boliden, nur natürlich im Maßstab 1:87. So sieht also das Modell aus …

Opel Kapitän '54 Modellfahrzeug von Brekina

… und so das Original:

Unser Opel Kapitän, feierlich hochpoliert

Gut, das Dach von unserem Kapitän ist silberfarben und unser Bolide hat noch die Sonnenblende (das war Sonderausstattung!), aber sonst … ein sehr gelungenes Modell, in der Tat! Und das gehen wir jetzt erst einmal selbst bestellen, Adel verpflichtet!

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2. April 2013 / by / Historisches / No Comments

Eine Ode an den Opel Kapitän.

So, da sind wir wieder … Ostern ist vorbei, das Wetter ist (erwartungsgemäß) immer noch im Wintermodus, aber es kann nur noch besser werden. Das kalte Osterwetter war wenigstens ein guter Vorwand, in warmen Räumen zu bleiben. So waren wir am gestrigen Ostermontag mit meiner Familie im Auto- und Technik-Museum Sinsheim (und haben da auch schon ein paar Sachen für das Gerstelblog vorbereitet) und ich habe Ihnen etwas aus der gängigen Autolektüre im Internet herausgepickt.

Der altehrwürdige Opel Kapitän feiert nämlich, das wissen viele nicht, dieses Jahr seinen 75. Geburtstag. Im Jahre 1938 lief der erste Opel Kapitän vom Band. Seine Hochzeiten erlebte der Opel Kapitän jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg, als er, nach großen Designänderungen, anderer Motorisierung, hohem Fahrkomfort und deutlich günstigeren Preisen als zur Konkurrenz zum Wohlstandsvehikel im Nachkriegsdeutschland wuchs.

Die Autoabteilung des Nachrichtenmagazin Focus würdigt den Opel Kapitän in einem schönen und umfassenden Artikel, den sich nicht nur eingefleischte Kapitän-Fans keinesfalls entgehen lassen sollten:

Der Titel des Artikels ist schon eine einzige Provokation, aber jeder, der einmal in unserem Opel Kapitän saß, kann das mit dem Komfort nachvollziehen. 🙂

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27. Februar 2013 / by / Historisches / 1 Comment

Ein Schatz für Insider.

Das, was hier so „abgewrackt“ aussieht und in einer unserer Garagen auf einer Palette eingemottet (und natürlich „sauber“ und ohne Öl) überdauert, ist keineswegs Motorenschrott, sondern ein wahrer Schatz: Das ist nämlich ein Austauschmotor für unseren Opel Kapitän, den wir so vermutlich nirgendwo mehr ohne weiteres bekommen, wenn wir einen brauchen würden.

Jeder engagierte Besitzer eines Oldtimers weiß, dass man sich im Laufe der Zeit eine Sammlung von Ersatzteilen anlegen und vor allem Gelegenheiten nutzen muss. Zwar gibt es vermutlich kaum eine andere Szene wie die Gemeinde der Oldtimer-Besitzer, die sich mit Rat und Tat und auch mit Ersatzteilen hilft, aber bei so eminenten Dingen wie Motoren, Blechteile oder auch Fenster wird es knapp, denn nicht alles lässt sich einfach als Replika zu halbwegs bezahlbaren Preisen nachproduzieren, selbst wenn man wollte.

Und so ist dieser Motor eben ein Schatz, gekauft von unserem Vater als Gelegenheitsschnäppchen. Und jetzt eben auf Vorrat eingelagert. Adel verpflichtet.

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22. Dezember 2011 / by / Historisches / No Comments

Das Stunt-Auto.

Echte Stuntshows sind heutzutage nur noch sehr selten zu finden. Ob es nun die Art der Unterhaltung ist, die in der modernen Welt kaum noch gegen Fernsehen und Internet konkurrieren kann oder ob es die Sicherheitsauflagen nicht mehr zulassen – es sei dahingestellt. Früher jedenfalls waren Stuntshows immer wieder eine willkommene Ablenkung von der Einheitsunterhaltung, die sich für die Massen fast ausschließlich um Fernsehen und Kino drehte.

Mitte der 1960er Jahre (wir vermuten 1968) waren die „Canadian Hell Drivers“ auf Deutschlandtournee und hatten auch in Pforzheim Station gemacht. Und wie es bei so Stuntshows üblich war, wurden die Fahrzeuge, die da effektvoll zu Schrott gefahren wurden, bei lokalen Autohäusern akquiriert, meist in Form von eh schon weitgehend schrottreifen Altfahrzeugen. Und so musste dann auch ein alter Opel Kapitän dran glauben, der vorher um die meisten Einbauten und auch um die Fensterscheiben erleichtert und mit Werbematerial beklebt wurde.

Von dieser Tournee der Canadian Hell Drivers (die es heute nicht mehr gibt) haben wir noch einen Filmbeitrag über die Hell Drivers bei der ehemaligen britischen Nachrichtengentur British Pathé gefunden, der offenbar im Juni 1968 in Essen gefilmt wurde, da die dort abgebildeten Fahrzeuge von Autohäusern in Essen stammen:

Interessant dabei auch der Hinweis des Sprechers, dass die Truppe jedes Jahr mindestens einen tödlichen Arbeitsunfall zu beklagen hatte. So einer war beim Pforzheimer Auftritt gottlob nicht zu beklagen, auch wenn die eher unkonventionelle Mitfahrt des Herrn auf dem Bild schlimmeres befürchten lässt.

Einen weiteren Beitrag gibt es auf YouTube, immerhin fast eine Viertelstunde lang. Da sind die Canadian Hell Drivers in Großbritannien unterwegs und fahren dort, wie sich das gehört, eben Vauxhall. Bleibt also alles in der Familie. 🙂

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9. Oktober 2011 / by / Veranstaltungen / No Comments

Nachbericht zum Verkaufsoffenen Sonntag.

Am heutigen verkaufsoffenen Sonntag in Pforzheim begann der Tag bei uns erwartungsgemäß früh. Um 9 Uhr war für das Aufbauteam Treffpunkt am Autohaus. Die Fahrzeuge waren schon weitgehend beladen, so dass wir nur noch das Allernotwendigste einladen mussten.

Unser Stand auf dem Leopoldplatz war dann pünktlich zum Start um 11 Uhr aufgebaut. Unter dem gelben Zelt haben wir unsere beiden Boliden, den Opel Kapitän und den Opel P4 aufgebaut. Immerhin stand der verkaufsoffene Sonntag ja auch unter dem Motto „50er und 60er Jahre“. Der Kapitän kam genau aus dieser Zeit, den P4 konnte man zu der Zeit immerhin noch vereinzelt auf den Straßen sehen.

Und mit dem Opel P4 hatten wir dann auch unsere gesamten Opel-Service-Pinguine zum Ausflug eingeladen. Zwei Kisten voll Pinguine wurden aus der Klamottenkammer vorübergehend ausgemottet und danach war der P4 (der ja keinen Kofferraum hat) voll.

Mit von der Partie bei den Vorführwagen war der Opel Antara, für den wir einen ganz besonderen und würdigen Platz auserkoren hatten: Treppenstufen. Das sieht hier auf dem Bild noch recht unspektakulär aus …

… sieht dann aber schon anders aus, wenn man sich das aus der Horizontalen anschaut. Wir hätten ihn auch problemlos noch eine Stufe tiefer parken können, dann wäre jedoch das Probesitzen nicht mehr möglich gewesen.

Und dann gab es am Nachmittag noch ein besonderes Schmankerl, denn die Schauspieler des Musicals „Auf den Flügeln der Macht“ von Johann Günther haben ein passendes Motiv für ein Pressefoto gesucht und sind spontan beim Opel Kapitän hängengeblieben. Und da hat sich dann wirklich ein Dreamteam gefunden – der fast schon avantgardistisch wirkende Opel Kapitän und einige hochengagierte Vampire.

Und mit den Jungs und Mädels sollte man nicht spaßen – sie beißen! In Pforzheim übrigens am 21. und 22. Oktober 2011 im Congresscentrum.

Und für unsere Freunde der Oldtimer und der Oldtimer-Fotos auch noch ein kleiner Leckerbissen. Frühmorgens ist der Leopoldplatz ein phantastischer Ort zum Fotografieren von Autos:

Und auch wenn so ein verkaufsoffener Sonntag eine Menge Arbeit bedeutet und letztendlich auch ein komplettes Wochenende draufgeht: Spaß hat es gemacht! Viele Kunden und Interessenten haben ein Stelldichein gegeben, unsere Oldtimer waren, wie erwartet, hochbeliebte Fotografierobjekte, unsere Opel-Service-Pinguine wären auch wie warme Semmeln weggegangen, wenn wir nicht auf sie aufgepasst hätten. Immerhin meinte es auch das Wetter gut mit uns allen und die Sonne bemühte sich redlich!

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21. Juli 2011 / by / Drumherum / 3 Comments

Der Opel Ampera ist da.

Um Punkt zehn wurde geliefert – der Opel Ampera ist da! Wir hatten noch gerätselt, ob das Auto „selbst“ fährt oder gefahren wird und tatsächlich wird er gefahren. So einen Autotransporter, der fast so unscheinbar aussieht wie ein Möbelwagen, hätten wir übrigens auch gern. 🙂

Vielleicht auch gar nicht so schlecht, denn vier Monate vor der offiziellen Einführung gibt es noch gar nicht so viele Modelle auf deutschen Straßen. Und jetzt nochmal das Auto in etwas näher, damit der Hunger auch so richtig groß und quälend wird. Hat Opel da nicht ein tolles Hinterteil gebaut? 😉

Großes Thema: Anschauen. Wir bekommen tatsächlich schon seit den letzten Tagen Anrufe von Interessenten, die den Ampera gern anschauen möchten. Nur: Heute nicht, heute ist hier noch Aufbau. Auf einer Baustelle kann man so ein Auto nicht würdig anschauen. Deshalb: Freitag, Samstag, Sonntag. Während dem gesamten Jubiläumswochenendes dürfen alle Autos ausgiebig angeschaut werden. Es kommt ja heute auch noch der Opel 4/20 PS und der Kapitän wird am Wochenende dann auch wieder einen Auftritt haben. Das wird ein richtiges Generationentreffen.

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25. Juni 2011 / by / Veranstaltungen / 3 Comments

Zwischenfazit zum Motorissimo Pforzheim.

Da alle Gerstels ausgeflogen sind und an den unterschiedlichsten Stellen beim Motorissimo, dem Fest des Automobiles, arbeiten, das an diesem Wochenende in Pforzheim stattfindet, übernehme ich mal die Kurzberichterstattung als kleines Zwischenfazit. Eine kleine Auswahl an Bildern gibt es jetzt schon, die restlichen Bilder aus allen Kameras sammeln wir nächste Woche ein und machen daraus ein (Riesen)Album.

Motorissimo in der Innenstadt

Das Autohaus Gerstel ist während des Motorissimo-Wochenendes natürlich auch in der Innenstadt mit einem eigenen Pavillon vertreten, direkt auf dem Leopoldplatz neben der Bühne. Hier war auch heute den ganzen Tag richtig etwas los, denn obwohl der Leopoldplatz eigentlich eine Fußgängerzone ist, durften immer wieder Oldtimer und sogar eine ganze „Horde“ Harley-Fahrer durchmarschieren. Und gegen 18 Uhr dann auch ganz kleine und nicht motorisierte Fahrzeuge, nämlich die Kuschelberthas, inklusive ihrer Macherinnen und Macher. Die Preisverleihung fand dann auch nebenan auf der Bühne statt. Und so viel sei gesagt: Alle fünf bei uns abgegebenen Kuschelberthas haben sich sehr wacker geschlagen.

Auch eine Erwähnung wert: Der Mantaclub Innerschweiz, der mit insgesamt 5 Opel Manta extra nach Pforzheim gefahren ist, um am Motorissimo teilzunehmen. Sehr wackere Jungs und Mädels, echte Opel-Fans, teilweise etwas schwierig für uns „Flachländer“ zu verstehen, aber sofort auf einer autotechnischen Wellenlänge mit Günther Gerstel, der das Auto schon gefahren ist, als vermutlich die meisten Clubmitglieder noch gar keinen Führerschein hatten.

Autokino auf dem Messplatz

Timo Gerstel wiederum hat vom Motorissimo in der Innenstadt relativ wenig zu sehen bekommen, weil er gestern und heute verantwortlich für das erste Pforzheimer Autokino ist, das auf dem Messplatz stattfindet. Zur gestrigen Vorführung wurde nach vorheriger Abstimmung der Klassiker „Blues Brother“ gezeigt und das zog insgesamt rund 70 Fahrzeuge an. Für jedes Fahrzeug gab es (mindestens) eine Tüte Popcorn mit dem Eintrittspreis, zusätzlich gab es noch die Gelegenheit auf richtige „Texmex“-Kost. Und um Punkt 22.30 Uhr machten dann die Gebrüder Blues die Leinwand unsicher. Und während den ganzen Tag über starke Winde den Aufbau der 20 Meter breiten Leinwand zu einer spannenden Aktion machten, war spätabends von diesem Wind nichts mehr zu spüren oder zu sehen, außer in den zerzausten Frisuren des Aufbauteams. 🙂

Und die Magie eines Autokinos, die war auch sofort zu spüren. Unser Einweisungsteam war eingespielt, die Parkplätze genau eingemessen, so dass jedes Auto inklusive aller Passagiere beste Sicht auf die Leinwand hatten. Die Mädels, die das Popcorn stilecht auf Rollschuhen zu den Fahrzeugen brachten, hatten alle Hände voll zu tun. Die Filmvorführung lief dann, so viel Erwähnung muss sein, reibungslos ab und selbst das Experiment mit dem Übertragen des Tones per UKW auf einer extra reservierten Frequenz war eigentlich gar kein Experiment, denn es funktionierte auf Anhieb.

Und ein paar Fahrzeugschmankerl gab es auch, beispielsweise eine vierköpfige Gruppe, die stilecht mit einem Chevy auffuhr und dann auch noch das nicht mehr ganz so stilechte Problem hatte, dass sie den Film gar nicht im Auto sehen kann, weil der Chevy kein Autoradio an Bord hat. Ein anderes „Team“, augenscheinlich Vater und Sohn, kam mit seinem knallroten VW Käfer daher. Und so wurde die Zeit vor der Vorführung ein Stelldichein der Autowelt.

In der heutigen Vorführung gibt es „The Furious 5″, der fünfte Teil der Fast-and-Furious-Serie“. Und damit ein sehr aktueller Autofilm, aber das war ja auch versprochen. Da der Vorverkauf „wie geschmiert“ lief, sollten alle Kurzentschlossenen wirklich am besten schon um 21 Uhr anfahren, um noch Karten zu bekommen. Pro Fahrzeug mit je zwei Insassen kostet der Spaß günstige 15 Euro, inklusive einer Tüte Popcorn.

Und unser „Außendienstler“ …

Einen extra Absatz bekommt der bester Außendienstler, den das Autohaus über das Wochenende ganz exklusiv untergebracht bekommen hat, nämlich in der Schlössle-Galerie: Der Opel Kapitän. Dazu gibt es einfach nur ein schönes Foto:

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8. Juni 2011 / by / Humoriges / 1 Comment

Timo und seine neuen Radkappen.

Kennt ihr das Gefühl, wenn man irgendein neues Teil kauft, man sich eine ganze Ewigkeit darauf gefreut hat und es dann endlich in Händen halten darf? So sieht das bei Timo aus:

Was er da in die Kamera hält ist eine Chrom-Radkappe für unseren Opel Kapitän, die er im Internet gefunden und einen Satz davon bestellt hat. Sind zwar keine historischen Originale, dafür jedoch originalgetreue Repliken. Gerade gut genug für unseren Boliden.

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24. April 2011 / by / Historisches / No Comments

Unser Opel Kapitän in Bild und Ton.

Zu Ostern gibt es vom Autohaus Gerstel eine kleine und längst überfällige Überraschung: Besim und ich haben uns heute Nachmittag endlich einmal das Drehmaterial vom Pforzheimer Automarkt angeschaut und aus der Fahrt vom Autohaus zum Messplatz, dem Veranstaltungsort des Automarktes, einen kleinen Film geschnitten und auf unseren YouTube-Kanal hochgeladen, selbstverständlich in Full-HD für den endgültigen Filmgenuß! Wobei „klein“ schon etwas übertrieben ist, immerhin ist das Stück über 12 Minuten lang geworden. Wir hoffen, dass Ihnen der Film genauso gut gefällt, wie uns:

Und nun haben wir endlich, endlich, endlich öffentlich den Beweis angetreten, dass unser Opel Kapitän auch tatsächlich fahren kann! 😀

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9. April 2011 / by / Veranstaltungen / 1 Comment

Impressionen vom Pforzheimer Automarkt.

Den ersten Tag des 28. Pforzheimer Automarktes haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Da es schon spät ist, belassen wir es mal bei vielen Bildern und wenig Text, denn samstags kommt neben den Automarkt natürlich bei allen Autohändler noch der Umstand hinzu, dass die Autohäuser ja auch noch bis zum Mittag geöffnet sind… da arbeitet man also gleich auf zwei „Baustellen“.

Gestern war unser Vor-Ort-Trupp ja schon unterwegs und hat unser gelbes Zelt aufgebaut. Übrigens das einzige, gelbe Zelt auf dem ganzen Automarkt, Sie finden uns also problemlos, wenn Sie einfach nach dem gelben Zelt Ausschau halten. Eddy ist übrigens ganz klar unser Mann für die Höhen:

Und beim Aufbau haben wir richtig schweres Werkzeug am Start gehabt und den Boden des Messplatzes (genehmigterweise) angebohrt, denn die Zeltkonstruktion muss fest installiert sein:

Fertig aufgebaut ist unser gelbes Zelt dann ein Blickfang und beherbergt neben unseren Prospekten und dem Computer für Angebote noch zwei Automobile, nämlich den Opel Insignia Sports Tourer und unseren guten, alten Opel Kapitän:

Unser Opel Kapitän, der nach langer Zeit nun endlich mit frisch eingezogener Innenausstattung wieder einmal auf dem Automarkt dabei ist, ist natürlich ein wichtiger Blickfang:

Das Publikumsinteresse ist dementsprechend:

Und auch kooperiert wird: Um das FlexFix-Fahrradträgersystem live an einem Opel Meriva zu zeigen, haben wir kein eigenes Fahrrad mitgebracht, sondern uns eines von Mister Bike ausgeliehen, die zwei Stände weiter ausstellen. „Cube Attention“ nennt sich das Fahrrad, das fast genauso bestaunt wurde (aber nur fast) wie der Opel Meriva, auf dem es montiert ist.

Na, wollen Sie nicht auch noch vorbeikommen? Sonntag sind wir nochmal vom 11 bis 18 Uhr auf dem Automarkt und über Ihren Besuch würden wir uns freuen. 🙂

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit dem Jahre 1911 und sind ein traditionsreiches Opel-Autohaus. Seit dem Jahre 2010 bloggen wir über all das und vieles andere, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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