Schlagwort: Opel Insignia

9. November 2016 / by / Neues von Opel / No Comments

7in17.

Der Jahreswechsel kommt unaufhaltsam auf uns zu – nur noch etwas über sieben Wochen und schon sind wir im Jahr 2017. Daher können wir ruhig schon mal einen Blick rüber werfen in das Opel-Jahr 2017. Die ersten Modelle sind ja schon von Opel präsentiert worden und so langsam wird es so spannend, dass Opel-Chef Karl-Thomas Neumann mit „7in17“ sogar ein eigenes Motto für die Modelloffensive kreiert hat.

7in17

Das alles wird es nächstes Jahr neu von Opel geben, hier nur die Kurzform:

  1. Der Opel Ampera-e als Reichweiten-Champignon im Segment der reinen Elektrofahrzeuge. Auf den freuen wir uns in Sachen Innovation am meisten.
  2. Der Opel Insignia Grand Sport macht als völlig neu konstruierte fünftürige Limousine und als echter Rüsselsheimer die Insignia-Klasse klar und wird, so viel kann man schon sagen, die gehobene Mittelklasse ordentlich auf den Kopf stellen.
  3. Der Opel Insignia Sports Tourer ist der Kombi-Insignia und wird die Tugenden seines Vorgängers mit der neuen Opel-Formensprache und der Technikoffensive im kommenden Insignia kombinieren.
  4. Um die Insignia-Familie zu komplettieren, kommt auch der Opel Insignia Country Tourer neu daher, der mit dem bekannten Offroad-Look und Allradantrieb auch für die Strecken abseits der Betonpiste gebaut ist.
  5. Auch der Opel Vivaro bekommt im Laufe des Jahres zusätzlichen Komfort und Flexibilität verpasst.
  6. Mit dem Opel Crossland X wird ein neues Crossover-Modell (CUV) vorgestellt, der viele Tugenden des Opel Meriva übernehmen wird, seinen Schwerpunkt jedoch im B-Segment behalten wird. Das wird ein kompaktes, flexibles und dennoch geräumiges Fahrzeug werden.
  7. Und dann schließlich ein noch namenloser Crossover im C-Segment, also der Klasse über dem B-Segment. Damit wird der Astra und der Zafira mit einem besonders sportlichen Crossover-Modell ergänzt.

Sie sehen – volles Programm und damit wird das Jahr 2017 das Opel-Jahr mit den meisten Neuheiten. So ein Feuerwerk hat es seit 1899 nicht gegeben. Und: „7in17“ ist immer noch „nur“ ein Zwischenschritt der großen Modelloffensive, die Opel zwischen den Jahren 2016 bis 2020 mit insgesamt 29 neuen Modellen ausgerufen hat.

Es gibt also viel zu tun für uns FOH. 😀

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22. Juni 2016 / by / Aus der Werkstatt / No Comments

Ein Insignia-Dauerläufer.

Dieser Kilometerleistung eines Opel Insignia aus dem Modelljahr 2013 ist nicht viel hinzuzufügen: 341.510 gefahrene Kilometer. Für die fast vier Jahre Einsatz als Dienstwagen bei einem Kunden von uns macht das eine Jahreskilometerleistung von rund 85.000 Kilometer. Oder rund 230 Kilometer pro Tag – jeden Tag!

Opel Insignia mit 341.510 Kilometer auf dem Tacho

Dieser Insignia hat die 341.510 Kilometer mit Ausnahme eines neuen Automatikgetriebes ohne weitere Ausfälle erreicht. Also auch noch der erste Motor an Bord, der zuverlässig gewartet und mit Ölwechseln versorgt wurde. Über die Wirtschaftlichkeit dieses Autos müssen wir nicht wirklich sprechen. Das macht das Auto schon von ganz allein und daher gibt es bei solchen Dauerläufern gebührenden Respekt von unserer gesamten Servicemannschaft.

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8. Januar 2016 / by / Aus dem Autohaus / No Comments

Ein Opel Insignia als Kommandowagen der Feuerwehr Pforzheim.

Seine ersten echten Einsätze hat der „KdoW“, der Kommandowagen 5 der Feuerwehr Pforzheim, schon absolviert. Die Kommandowagen stehen einer Feuerwehr für den Kommandodienst zur Verfügung und als allgemeine Dienstfahrzeuge für Ortstermine etc. Dieser bärenstarke und selbstverständlich feuerwehrrote Opel Insignia Sports Tourer ergänzt als neuestes Fahrzeug die Riege der Kommandowagen, die rotierend angeschafft werden, also nach und nach ersetzt werden.

Opel Insignia

Und auch wenn Kommandowagen üblicherweise Serienfahrzeuge sind – natürlich verbirgt sich in so einem Wagen eine Menge zusätzliche Technik. Dazu gehört die Einrichtung für Sondersignalisierung, eine für den analogen und digitalen BOS-Funk und entsprechend ausgebauter Elektrik. Das ist alles wieder echter OSV-Ausbau und kommt damit in Opel-Originalqualität daher.

Funkaufbau Feuerwehr Opel Insignia

Innenausbau Opel Insignia als Feuerwehr-Kommandofahrzeug

Die Auslieferung erfolgte schon vor einigen Wochen, eine offizielle Einführung für die Kollegen erfolgte dann ein paar Tage später im Dezember bei einem Vor-Ort-Besuch von Timo Gerstel und mir. Auch wenn Feuerwehrleute von Berufswegen technisch nicht auf die Nase gefallen sind und die Betriebsanleitungen schon längst einmal durch das halbe Haus gegangen sein dürften – eine Einführung muss einfach sein, denn genau hier lassen sich offene Fragen dann nochmal speziell klären. Und da ist es dann auch gut, wenn Timo eben nicht nur als Geschäftsführer dabei ist, sondern auch in seinem Beruf als Serviceleiter.

Erklärungen zum Fahrzeug

Damit ist Florian Pforzheim 10/10-5 (so sein Funkrufname) nun offiziell übergeben und in Bereitschaft.

opel Insignia

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30. April 2015 / by / Aus der Werkstatt / 1 Comment

Ein (nicht ganz echter) Vauxhall Insignia.

Hatten wir in diesem Jahr schon etwas über Vauxhall geschrieben? Nein, oder? Aber jetzt. Es war nämlich wieder mal ein Vauxhall Insignia zu Gast, mit einem thronenden Greif auf dem Kühlergrill.

Vauxhall-Logo auf einem Insignia

Aber natürlich ist das auch nur ein „vauxhallisierter“ Insignia im falschen Kleid, denn auch in diesem Insignia sitzt das Lenkrad auf der linken Seite und damit ist es ein europäischer Opel, der irgendwann einen Vauxhall-Kühlergrill bekommen hat (und der auch problemlos passt und auch bei uns als Original Ersatzteil bestellt werden kann).

Opel Insignia

Und wenn man auch zunächst glaubt, dass das vielleicht Sparfüchse sind, die so etwas machen: Das sind die echten Freaks und Insider, denn im Gegensatz zu den Hobbybastlern, die ihre Autos mit Ersatzteilen vom Schrottplatz aufbessern, gelingt das mit Vauxhall-Teilen außerhalb Großbritanniens nur sehr schwer, denn es gibt außerhalb der großen Insel ja kaum Vauxhall-Fahrzeuge, die man ausschlachten könnte.

Es bleibt auch weiterhin so: Die Vauxhall-Leute sind Spezialisten. 😉

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2. Dezember 2013 / by / Aus dem Autohaus / No Comments

Der Opel Insignia Country Tourer bei Gerstel.

Die interne Losung „Der CT ist da“ ließ einige Herzen bei uns im Haus schneller schlagen. Wir haben natürlich keinen Computertomographen gekauft (warum eigentlich nicht?), sondern haben unseren ersten Opel Insignia Country Tourer geliefert bekommen. Und bei dieser Nachricht schlagen jetzt bestimmt auch einige Herzen der Leser dieses Artikels schneller, denn wir haben für den Opel Insignia Country Tourer tatsächlich eine Warteliste für Besichtigungen und Probefahrten und die wollen wir bis zur offiziellen Einführung im Januar schon mal abarbeiten. 🙂

Kurzum: Der Opel Insignia Country Tourer ist Hoffnungsträger und macht diesen Job wirklich gut. Einigen Kunden, die sich für den Opel Insignia Sports Tourer – der „normale“ Insignia-Kombi – interessieren, wollen noch etwas mehr sportlichen Pep, als der Sports Tourer schon mitbringt. Ein Tick „wilder“, „verwegener“ und spritziger, am besten so eine Mischung zwischen Insignia und Mokka und mit einem unverwechselbaren „Offroader“-Look. Also gut, sagten sich die Opelaner, machen wir mal den Insignia wilder, verwegener und spritziger …

Herausgekommen ist ein Insignia-Tourer, den wir so auch nicht erwartet hätten: Auf den ersten Blick, klar, ein Opel Insignia mit seinen klaren Linien und einer laaaangezogenen Karosserie, bei der man nach einem Ende sucht. Innen geräumig und edel, hinten ein Kofferraum, wie es sich für einen Kombi gehört. Das Infotainment auf dem aktuellen Stand und eine Fahrweise wie aus dem Lehrbuch.

Beim Insignia Country Tourer kommt hinzu:

  • Eine erhöhte Bodenfreiheit von 2 Zentimetern. Klingt wenig, ist aber ein gewaltiger Unterschied.
  • Eine Offroad-Verkleidung rundherum um die Fahrzeugkante und die Radkästen.
  • Breitere Kotflügel im Anthrazit-Design.
  • Exklusive Country Tourer Felgen im Diamond Cut BiColor Design

Einige Dinge des Opel Insignia kommen beim Country Tourer nochmal besonders zur Geltung, zum Beispiel das FlexRide Premium Fahrwerk, dass sich in Sekundenbruchteilen auf die aktuelle Fahrsituation anpasst, egal ob die Fahrbahn schlüpfrig, eine Kurve schnell genommen oder ein plötzliches Ausweichmanöver gefahren wird. Zusammen mit der Drive Mode Control, die das Fahrverhalten des Fahrers permanent analysiert, und den üblichen Stabilitätsprogrammen wie ESP®Plus, der Traktionskontrolle TCPlus, ABS und der Kurvenbremskontrolle CBC ergibt sich im Zusammenspiel ein einzigartiger Fahrkomfort, auch wenn es „wild“ und „verwegen“ wird.

Was beim Insignia Country Tourer serienmäßig ist: Der adaptive Allradantrieb. Die elektronische Steuerung sorgt dabei immer dann für möglichst verteilte Kraftverteilung, wenn es nötig ist. Beim Anfahren und Beschleunigen sind alle Räder beim Antrieb dabei, danach wird nach und nach die Antriebskraft auf die Vorderräder verteilt. Alle vier Räder werden aber sofort wieder an den Antrieb angekuppelt, wenn es die Fahrumstände erfordern. Alles während der Fahrt in Echtzeit.

In Sachen Motorisierung kommt der Opel Insignia Country Tourer mit drei 2,0-Liter-Motoren daher. Zwei Dieselaggregaten und einem Benzinmotor, zwei der Motorausführungen gibt es zusätzlich noch als ecoFLEX-Modelle und ein Dieselaggregat ist ein BiTurbo. Und für Automatikfahrer gibt es auch etwas:

Benziner

  • 2.0 ECOTEC Einspritzer ecoFLEX mit 184 kW (250 PS) und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe*
  • 2.0 ECOTEC Einspritzer mit 184 kW (250 PS) und 6-Stufen-Automatikgetriebe*

Diesel

  • 2.0 CDTI ecoFLEX mit 120 kW (163 PS) und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe*
  • 2.0 CDTI mit 120 kW (163 PS) und 6-Stufen-Automatikgetriebe*
  • 2.0 BiTurbo CDTI mit 143 kW (195 PS) und 6-Stufen-Automatikgetriebe*

(* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 8,3-5,3; CO2-Emission, kombiniert (g/km): 194-124* (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklassen D – B)

Unser Opel Insignia Country Tourer

So, kommen wir zu unserem Vorführwagen, der als „Verführwagen“ alle Ehre macht. Den haben wir nämlich einfach mal sehr, sehr gut ausgestattet. Bei der Motorisierung kommt er mit dem CDTI mit 120 kW und Automatikgetriebe daher und bei der Innenausstattung unter anderem mit der dunklen Premium-Nappaleder-Ausstattung, die nochmal über der optionalen Lederausstattung steht. Dabei ist auch das FlexFloor-System im Kofferraum, der Parkassistent mit Frontkamera, der Spurassistent, das Klimapaket, das Navipaket … es gibt viel anzuschauen und vorzuführen. 🙂

Noch ein paar frische Bilder? Aber gern doch:

Dieses Schätzchen ist jetzt unser Vorführwagen und wenn Sie sich den Boliden einmal live anschauen oder eine Probefahrt reservieren wollen, dann kommen Sie doch einfach mal bei uns vorbei!

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1. Oktober 2013 / by / Veranstaltungen / No Comments

Rückblick auf das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Das letzte Wochenende war wieder ein sehr kurzes für uns, denn am Sonntag hatten wir nun endlich das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder auf dem Programm; der traditionelle verkaufsoffene Sonntag in Pforzheim. Auch dieses Jahr stand das so genannte Goldene Jahrzehnt auf dem Unterhaltungsprogramm, also die 1950er und 1960er Jahre. Da können wir inzwischen mit zwei Oldtimern aufwarten, nämlich mit unserem Opel Kapitän und dem Opel Blitz LF8, unserem ehemaligen Feuerwehrwagen. Letzterer hatte am Sonntag seine öffentliche Premiere. 🙂

In Sachen Neu- und Gebrauchtwagen haben wir dieses Jahr wirklich geklotzt – mit 14 Opel-Fahrzeugen waren wir auf dem Leopoldplatz vertreten und das hatte schon fast so Ausmaße wie beim jährlichen Pforzheimer Automarkt. Aber wir waren uns einig, dass wir einfach auch richtig viel zu zeigen haben. Und so hatten wir mit dem Opel ADAM, Opel Mokka, Opel Insignia, Opel Astra, Opel Corsa, Opel Meriva, Opel Zafira und dem Opel Ampera alle wichtigen Opel-Personenfahrzeugmodellreihen auf dem Platz. Das ist natürlich für uns eine Herausforderung, denn mit jedem zusätzlichen Auto gibt es mehr Interessenten, die das Auto bestaunen und auch Fragen haben. „Draußen“ ist immer ganz anders, als drinnen im Showroom. Aber uns macht das wiederum auch großen Spaß, denn mit der aktuellen Opel-Modellpalette haben wir auch einiges zu zeigen.

Der neue Opel Insignia war natürlich das begehrenswerteste Objekt bei den Besuchern, muss sich aber die interne Beliebtheitsmedaille mit dem Opel Ampera teilen, der – nach unserem Empfinden – noch mehr Interessenten hatte, als in den letzten Jahren. Das Thema Elektromobilität ist nun mal keine Eintagsfliege und auch Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der uns einen Besuch abstattete, ließ sich den Opel Ampera vorführen. Wenn es aber um die Beliebtheitsmedaille ginge, dann hätten auch die drei Opel ADAM und die zwei Opel Mokka noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden, die wir dabei hatten. Denn die fünf Fahrzeuge, die wir diesmal auf die Terrasse des Leopoldplatz geparkt haben, waren praktisch ständig unter Publikumsbeobachtung. Das ist auch okay so, das sind immerhin alles Autos, die man probesitzen will und zwar mit der ganzen Familie. Sie warten bestimmt auf die Bilder:

Gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager, der unserem Stand einen Besuch abgestattet hat.Und auch das Wetter spielte mit. Beim Aufbau hatten wir zwar mit knackigen 12° Celsius zu tun, aber am Nachmittag gab es doch noch Sonnenschein und einen warmen Septembersonntag. Gedankt sei hiermit wieder allen unseren Kollegen und besonders unseren Azubis, die wieder einmal auf bewährte Weise den Auf- und Abbau bewerkstelligt haben!

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26. September 2013 / by / Marketing & Werbung / No Comments

Vorbereitungen für das 11. Pforzheimer Wirtschaftswunder.

Der nächste Sonntag ist wieder verkaufsoffener Sonntag und an einem der zwei verkaufsoffenen Sonntage in Pforzheim nehmen auch wir teil. So sind wir also nun wieder an der Reihe und stellen auf dem Leopoldplatz unsere aktuelle Opel-Fahrzeugkollektion (in Fachsprache: das aktuelle „Line-Up“) aus. Mit dabei sind, derzeitiger Stand, der Opel ADAM (und nicht nur einer), der Opel Mokka, der Opel Ampera und der neue Opel Insignia.

Der Opel Insignia ist unser aktuelles „Baby“ und da der verkaufsoffene Sonntag genau einem Tag nach der offiziellen Einführung des Opel Insignia stattfindet, haben wir beschlossen, dass wir das „Oktoberfest“ zur Insignia-Einführung, das eigentlich am Samstag bundesweit stattfindet, nur auf Sparflamme mitmachen und uns auf den verkaufsoffenen Sonntag mit der Präsentation konzentrieren.

Den Opel Insignia fahre ich zur Zeit. Natürlich nur zu rein dienstlichen Zwecken und mit streng unterdrücktes Empfinden für jeglichen Fahrspaß … haha … man kann den neuen Opel Insignia nicht fahren, ohne viel Fahrspaß mit ihm zu erleben. Ich darf das sagen, ich fahre ja immerhin so ziemlich alles, was Opel in den letzten Jahren an Neuheiten herausbringt, schon einige Wochen und Monate vorher zur Probe. 🙂

Das fängt beim neuen Insignia schon mal mit dem deutlich leiseren Motor (ist ein CDTI-Diesel) und dem deutlich verbesserten Fahrwerk an. Der Insignia saß ja schon vorher gut auf der Straße, aber ich hätte nicht erwartet, dass das noch ein gutes Stück besser geht. Die Außenlinien sind markanter und in Sachen Innenausstattung geht es nun noch edler und hochwertiger verarbeitet zur Sache. Und weil wir ja Technikfreaks sind, haben wir unseren Vorführwagen selbstverständlich mit den zwei 8-Zoll-Displays und dem IntelliLink-System ausgestattet. In Sachen Infotainment steht unser Vorführwagen am Sonntag also in Vollausstattung da und das kann sich wirklich sehen lassen. Unser Insignia ist der Sports Tourer (also ein Kombi) und bringt die Lederausstattung mit. Probesitzen ist also ausdrücklich erwünscht und wir vereinbaren ab sofort auch gern Probefahrten.

In Sachen Vorführwagen-Beklebung (natürlich wieder von den Kollegen von Letterworld) haben wir auch schon vorgesorgt. Und da wir aus gut unterrichteten Quellen wissen, dass einige Händlerkollegen gern mal unsere Slogans „ausleihen“ – bitte doch, gern doch! Wenn die Kollegen dann wenigstens Facebook-Fans bei uns werden könnten, wäre das eine schöner Gegenzug.

Opel Mokka - "Auch für Teetrinker :-)"

Opel Insignia mit Beklebung

Interieur des neuen Opel Insignia

Das Fahrerdisplay des Opel Insignia

Übrigens: Wir machen am Sonntag ein kleines Gewinnspiel. Und zwar wird man sich an unserem altehrwürdigen Feuerwehrauto, unserem Opel Blitz, in Feuerwehrjacke, Helm und echtem Feuerwehrschlauch fotografieren lassen können. Alle diese Bilder laden wir dann später auf unsere Facebook-Seite in unsere Galerie und aus diesen Bildern werden wir das schönste Foto ziehen. Der Gewinner bekommt … tadaa … einen Opel ADAM für ein Wochenende inklusive 300 Freikilometern. Zum Verlieben natürlich, der Opel ADAM bricht die Herzen spätestens bei der ersten Fahrt.

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30. Juli 2013 / by / Neues von Opel / No Comments

IntelliLink im neuen Opel Insignia.

In den ersten Gesprächen mit Kunden und Interessenten über den neuen Opel Insignia (ja, da lauern schon eine ganze Menge Menschen darauf …) war bisher das neue IntelliLink-System der „Haupt-Aufreger“. Vernetzte Infotainment-Systeme sind einfach angesagt und von heutigen Autos erwartet man perfekte Einbindung von Smartphone und USB-Sticks zwecks Musik, neben funktionalen Navigationssystemen und vor allem einer einfachen Bedienung per Touchscreen.

Und der Opel Insignia kann mehr: Nämlich Steuerung über ein Touchpad und per Spracheingabe. Letzteres macht der Opel ADAM mit Siri Eyes Free schon mal vor, auch wenn die Sprachsteuerung beim ADAM anders gelöst ist, nämlich mit der Sprachsteuerung des Smartphones (derzeit leider nur mit dem iPhone). Das funktioniert übrigens ganz wunderbar (und auch für bisher ausgelieferte ADAMs, wenn diese bei uns ein kostenloses Softwareupdate für Siri Eyes Free verpasst bekommen).

Aber zurück zum neuen Opel Insignia: Opel hat zwei nette Videos online, die das Infotainment-System näher zeigen und erklären. Die legen wir Ihnen gern ans Herz. Aber Vorsicht: Die Videos machen Hunger! Allein schon das Instrumentendisplay als Ersatz für die analogen Anzeigen ist eine Augenweide, die man von Opel bisher nur vom Opel Ampera kennt.

(via opel-blog.com)

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13. Juni 2013 / by / Neues von Opel / 1 Comment

Vorschau auf den neuen Opel Insignia.

Dass Opel im Herbst sein Flagschiff, den Opel Insignia, eine Facelift verpasst und gründlich überarbeitet, ist ja kein ganz großes Geheimnis mehr. Der Opel Insignia ist ein überaus erfolgreiches Auto und ist trotz seines Komforts ein Auto mit Understatement. Er ist sicherlich kein Auto zum „Herumprotzen“, sondern eher ein Fall für den Autobesitzer, der Wert auf großen Komfort, eine sehr gut verarbeitete Ausstattung und Leistung unter der Haube legt, ohne dass man diese sofort sehen soll. Denn den Opel Insignia gibt es ja auch schon seit längerem als OPC-Variante mit einem V6-Motor, der 239 kW bzw. 325 PS Leistung auf die Räder bringt.

Lifting beim Aussehen

Es sind vor allem Details in den Linien, die den neuen Insignia ausmachen. Die Front bekommt mit einem breiteren Kühlergrill ein bulligeres Aussehen und im Kühlergrill eine breite Chromspange, die zu den Scheinwerfern führen. Die sind ebenfalls eu gestaltet und länger nach hinten gezogen.

Der neue Opel Insignia - Vorderansicht

Im Heck wurden die Scheinwerfer ebenfalls neu entwickelt und bringen nun die gleiche LED-Technik für flächige Ausleuchtung mit, wie es sie schon beim Opel Cascada gibt. Die markante Chromspange hinten wird etwas nach unten gezogen und lässt das Heck spitzer aussehen.

Der neue Opel Insignia - Rückansicht

Stufenheck (Limousine bzw. Viertürer) und Fließheck (Fünftürer) unterscheiden sich zudem von der Linienführung nun im hinteren Teil hinter der C-Säule und bringen damit mehr Unterscheidungsmerkmale mit. Und ja, es gibt auch den Sports Tourer im Facelifting. Die gesamte Insignia-Familie wird also aufgehübscht.

Lifting beim Innendesign

Wenn man Probefahrer des bisherigen Opel Insignia fragte, was ihnen am Fahrzeug nicht so gut gefallen hat, dann war es mit ziemlicher Sicherheit immer wieder ein Punkt: Die Bedienknöpfe der Mittelkonsole. Und in der Tat: Das war auf den ersten Blick wirklich ziemlich überfrachtet und es wurde leider auch dadurch unübersichtlich, dass die vielen Knöpfe auch noch abgewinkelte Kanten hatten. Das war zwar, wenn man sich damit beschäftigte, durchaus funktional, aber für den „Erstfahrer“ wirklich eine echte „Tastatur“. Und als Autoverkäufer durften wir das ja auch noch alles erklären. 😉

Aber: Opel hat darauf gehört. Und vielleicht zeigen wir einfach mal zwei Bilder der Mittelkonsole vom bisherigen und vom neuen Opel Insignia. Die sprechen nämlich ihre eigene Sprache. Hier zunächst die Mittelkonsole des bisherigen Opel Insignia:

Opel Insignia A - Mittelkonsole

Und hier die Mittelkonsole des neuen Opel Insignia:

Der neue Opel Insignia - Mittelkonsole

Was auffällt ist das große (optionale) Infodisplay, über das das Infotainment, die Navigation und der Bordcomputer laufen und damit das Herzstück der Mittelkonsole wird. Die Bedienfelder für die Klimatisierung unterhalb des Displays sind zudem deutlich übersichtlicher angeordnet und so spielt die Mittelkonsole nun wirklich auch mit in der Oberen Mittelklasse. Und wenn wir schon beim Infodisplay sind – beim neuen Opel Insignia endet auch die Zeit der analogen Uhren, denn ein hochauflösender Bildschirm ersetzt diese nun bringt damit echtes Ampera-Feeling mit. Auf diesen Bildschirm bin ich schon sehr gespannt und das wird mit Sicherheit ein Hingucker. 🙂

Ansonsten bleibt auch weiterhin: Die Innenausstattung kann sich beim Opel Insignia sehen lassen und wird das auch weiterhin so beibehalten.

Die Motorisierung

Nun, der bisherige Opel Insignia hatte nicht unbedingt das Problem an zu wenig Motorisierung. Von sparsamen EcoFlex-Motoren bis zum Biturbo-Diesel und zum OPC-V6 ist alles dabei, was das anspruchsvolle Fahrerherz begehrt. Und gesagt werden kann schon mal: An der großen Motorenvielfalt wird beibehalten und auch noch zusätzlich gearbeitet. Dazukommen wird ein 1,6-Liter-Turbomotor, den man schon aus dem Opel Astra kennt und ein 2,0-Liter-Turbobenziner, der als Vierzylinder die Topmarke setzt. Die OPC-Variante mit V6-Turbomotor wird es natürlich auch mit dem neuen Opel Insignia geben.

Der Preis

In Sachen Preis gibt es vor allem eine Marke zu setzen, nämlich den Einstieg. Mit 24.325 Euro steigt man ein und das ist mit dem kleinsten Motor, den 1,4-Turbomotor, immerhin rund 2.000 Euro günstiger, als bisher. Nähere Informationen haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, in wenigen Tagen wird aber unter anderem auch der Konfigurator auf der Opel-Website zur Verfügung stehen, mit dem dann die ersten Konfigurationen vorgenommen werden können (und natürlich damit auch die ersten Angebotsanfragen).

Probesitzen und Probefahren bei Gerstel?

Noch nicht, noch gibt es den neuen Opel Insignia ja noch gar nicht im Handel. 🙂

Aber, so viel sei gesagt: Wir haben schon einen in einer sehr guten Ausstattung im Vorlauf und werden ihn rechtzeitig zur offiziellen Einführung im Haus haben. Und den führen wir Ihnen dann auch sehr gern vor. Die offizielle Premiere ist übrigens zur Internationalen Automobilausstellung im September.

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27. April 2012 / by / Neues von Opel / No Comments

Opel in der ADAC-Pannenstatistik 2011.

Gestern veröffentlichte der ADAC die letztjährige Pannenstatistik und nach vielen Jahren haben nun endlich wieder die deutschen Autobauer die Nase vorn in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit und schlagen die japanischen Autohersteller, die lange Jahre die Pannenstatistik dominierten. Und es ist ein hartes Stück Arbeit der deutschen Autohersteller gewesen, die Spitzenplätze wieder für sich zu entscheiden. Aus Opel-Sicht ist die ADAC-Pannenstatistik 2011 gar nicht so schlecht:

In der Klasse der Kleinwagen teilt sich der Opel Meriva seine Bestnote zwar mit vielen Autos, allerdings gibt es nur drei Modelle, die ohne Unterbrechung seit dem Jahr 2006 die Bestnote in der Pannenstatistik in dieser Fahrzeugklasse liefern: Der Mini, der Mitsubishi Colt und eben der Opel Meriva, der auf dem Platz 3 gezählt wird. Auf Platz 11 befindet sich der Opel Corsa. Sein deutlich niedrigerer Platz erklärt sich in den Details, denn dort ist sind Pannen von vornehmlich früheren Modellen aufgezählt. Berücksichtigt sind bei allen Modellreihen natürlich nicht nur das jeweils neueste Modell, sondern auch deren Modellvorgänger.

In der Unteren Mittelklasse hat sich der Opel Astra nach oben gearbeitet. 2006 noch ein „Ausreichend“, 2007 ein „Durchschnittlich“, 2008 ein „Gut“ und seit 2009 nun durchgängig ein „Sehr gut“. Platz 19 ist zwar auf den ersten Blick nicht so toll, allerdings ist die Untere Mittelklasse ein hart umkämpftes Feld und viele Wettbewerber sind mit ihren Modellvorgängern schon sehr erfolgreich gewesen. Das gleiche gilt für den Opel Zafira auf Platz 24, obwohl er in der gleichen Klasse ebenfalls seit 2009 die Bestnote erhält und diese auch 2011 erreicht hat.

In der Mittelklasse spielt seit 2009 der Opel Insignia mit und der steht in der Pannenstatistik auf Platz 10. 2009 und 2010 bekam er ebenfalls ein „Gut“, für das Jahr 2011 kommt aber auch er mit der Bestnote daher.

Fazit: Opel hatte in der Pannenstatistik durchaus schwere Jahre (man siehe da in der Mittelklasse ganz unten noch den berücksichtigten Opel Vectra…), in der Zwischenzeit stimmt bei allen in der ADAC-Pannenstatistik berücksichtigten, aktuellen Modellreihen jedoch die Qualität und Zuverlässigkeit. So muss es sein und es ist für uns alle ein Ansporn, noch besser zu werden!

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Herzlich Willkommen!

Dies ist das Weblog des Autohaus Gerstel in Pforzheim. Wir leben Autos seit dem Jahre 1911 und sind ein traditionsreiches Opel-Autohaus. Seit dem Jahre 2010 bloggen wir über all das und vieles andere, was tagtäglich in und um einem Autohaus passiert. Und wir freuen uns, wenn Sie uns lesen!

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