Und wieder Piepmatz-Alarm.

Letzte Woche hatten wir schon wieder gefiederten Besuch, aber dieses Mal auf gefürchtete Weise: Der Vogel kam in den Showroom hineingeflogen. Ich glaube, da kann ich global für alle Autohäuser weltweit sprechen, wenn ich behaupte, dass wir da alle das Gesicht dabei verziehen. Na, finden Sie den kleinen Kollegen auf Anhieb? Wir haben ihn auch zuerst gehört.

Showroom-Vogel

Denn natürlich sind wir alle stolz auf unsere lichtdurchfluteten Glaspaläste, in denen es sich gut arbeiten lässt und der Kunde zwischen all den schönen Autos flanieren kann – hat sich ein Vogel in so einen Glaspalast verflogen, dann steht alles still. Der Verlust eines Vogels wäre ja verschmerzbar, aber natürlich wollen wir alle nur das beste für den Vogel und alle beteiligen sich daran, dem Vogel irgendwie klarzumachen, dass er durch die Türe wieder heraus muss. Zuerst die Verkäufer, dann die Kunden, dann die Kollegen vom Service und irgendwann steht dann die halbe Werkstatttruppe mit Tüchern, Besen und allerlei anderen Instrumenten im Showroom und für Außenstehende stellt sich spätestens dann die Frage, was die Leute da im Autohaus eigentlich gerade machen… eine Tanzparty? Aerobic? Immerhin erübrigt sich bei so einer Show im Showroom der Bedarf an Firmensportaktivitäten.

Showroom-Vogel

Okay, genug geschnauft, es ist Montag! Und ja, wir machen alle den Job hier immer noch sehr gern. Und wenn wieder mal ein Vogel vorbeischaut, dann soll er eben kommen. 🙂