Arbeitsplatzwechsel.

Normalerweise bin ich ja „drüben“ im Verkauf und habe dort meinen Arbeitsplatz, aber immer dann, wenn Kollegin Beate außer Haus ist, ist mein Job hier im „Studio„. Das Backoffice, Abrechnungen und Kasse müssen eben täglich gemacht werden. Und so lange bin ich dann natürlich weitgehend „draußen“ aus dem Verkauf. In einem kleinen Betrieb geht das nicht anders. Andererseits ist es auch immer wieder ganz gut, wenn man als Chef auch die Verbindung zu den elementaren Arbeitsbereichen hat. Wenn wir uns manchmal mit Chefs größerer Autohäuser unterhalten, dann ist es oft genau das, was zuerst verlorengeht. Man muss als Chef auch die Kasse bedienen können.

Andreas im Backoffice

Immerhin, wir haben es heutzutage mit modernen Computern und Abrechnungssystemen deutlich leichter. Viele Aufgaben im Backoffice sind EDV-gestützt und mit Fernsteuerungen kann ich mir Telefon und meinen Desktop auch komplett an diesen Arbeitsplatz heranholen. Und meine Kollegen vom Verkauf kommen mich auch regelmäßig im Aquarium besuchen, natürlich nur um dienstliche Angelegenheiten zu besprechen. 😉