Fahrzeugpark-Management und Probefahrten.

Platz ist bei einem kleineren Autohaus etwas, mit dem man sehr sorgsam umgehen muss. Und das bedeutet vor allem, dass wir für die Präsentation von Neu- und Gebrauchtwagen ein genau ausgeklügeltes System brauchen, Probefahrten – soweit möglich – geplant und vorbereitet werden und natürlich die Kollegen, die sich um den Fahrzeugpark kümmern, sehr gut rangieren und einparken können. Erinnert manchmal an die Kindheit, wenn man seinen Fuhrpark von mindestens zehn Spielzeugautos sorgsam vor der Spielzeugkiste eingeparkt hat. 😉

Es kommt immer wieder mal vor, dass Kunden erstaunt darüber sind, dass sie bei uns auch eine Probefahrt mit einem gewünschten Opel-Modell machen können. Das Erstaunen erstaunt dann auch uns, denn zu einem Autokauf gehört meines Erachtens immer eine Probefahrt. Man kann noch so viel über ein neues Auto lesen und anschauen – einmal darin zu sitzen und es zu fahren, entscheidet es. Der „Popometer“ des Fahrers (und des Beifahrers!) ist unbestechlich und in den letzten Jahren ist es gerade bei „Familienkutschen“ fast schon üblich geworden, dass auch die Kinder ein Wörtchen mitzureden haben. So manch Familienprobefahrt ist dann schon eine halbe Urlaubsreise, wenn nämlich dann jedes Kind seinen Kindersitz mitbringt.

Aber: Probefahrt muss sein und das machen wir gern! Perfekt ist es, wenn Interessenten einmal vorbeischauen, wir sie beraten dürfen und dann einen Termin für eine Probefahrt ausmachen, zu dem wir dann das passende Auto zur Probefahrt bereithalten. Dann kann nichts schiefgehen, es gibt eine kurze Einweisung und es darf getestet werden.